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News „Diablo 3“: Kauf von Items gegen Geld möglich

Zwirbelkatz schrieb:
Es geht um die Interdependenz. Es werden Items aus einem endlichen Topf genommen. Das geschieht darüber hinaus mit ungleich verteilten Chancen. Obendrein wird aus Topf 1 etwas genommen, was dann in Topf 2 fehlt. Deine Autos gibt es für alle zahlungskräftigen und -willigen Kunden quasi unendlich oft.

Items werden nicht aus einem endlichen Topf genommen, da diese beliebig oft "erfarmt" werden können.
 
Zwirbelkatz schrieb:
@JP-M
1:5 Millionen Dropchance ist kein beliebig großer Topf. Sehe ich nicht.

Harrrr, erzählt fdas bloß keinem Stochastiker. Der wird sich kugeln vor Lachen!

btw. ich find das lustig. 38 Seiten und hier vertreten manche echt die Meinung, das vorgehen Geld gegen virtuelle Gegenstände wäre gut. Eh ja, mal aus moralischer sicht ist ger cheaten in einem MMO. Wer schon in FPS nix auf die Reihe kriegt, kann nun endlich, ohne großen Aufwand, auf einmal irgendwo "der king" werden. N1ce. Mama und Papa sponsorn schon. Alternativ langt natürlich auch das Azubi gehalt. Hat das was aber mit Sportsgeist zu tun oder könnt ihr euch dann über euer zukünftiges "Windfury" dann auch so freuen, wie wir es noch vor jahren konnten? Oder über den Sieg in einem Clanwar?

Noch besser, das sich 38 Seiten keiner Gedanken gemacht hat, was ihr da eigentlich bezahlt. Mal ne Frage an die "Pro-Fraktion" der "ah für echtes geld ist ja sooo toll": Wer wird Eigentümer des Gegenstandes? Ihr? Gehört euch der Account? Ist euch das "20€ Flugmount" bei wow? --> Kleiner Tipp: nein, eigentümer bleibt blizz. Und ihr? Habt 20€ versenkt. Das wird mit dem AH ja nicht anders...

ach und warum blizz das "legalisiert"? Weil die bei Ebay nicht mitverdienen. Ganz einfach. Und so können sie die "DLC"s tarnen.

Insofern, von mir ein "gl&hf"...
 
badfallenangel schrieb:
Harrrr, erzählt fdas bloß keinem Stochastiker. Der wird sich kugeln vor Lachen!
Wenn ich falsch liege, erklärs mir. Alles Andere bringt niemandem was.

Gehört euch der Account? Ist euch das "20€ Flugmount" bei wow? --> Kleiner Tipp: nein, eigentümer bleibt blizz. Und ihr? Habt 20€ versenkt. Das wird mit dem AH ja nicht anders...
Man ist Besitzer, aber nicht Eigentümer. Ob das einen wichtigen Unterschied darstellt, kann ich nicht sicher sagen. Denn man hört ja so oder so irgendwann mal wieder auf, damit zu spielen.
 
Wie gesagt, weiß nicht wieso sich darüber soviele aufregen konnte und kann bei Ebay auch die ganze zeit items kaufen.

Finde es eher schlimm das die Skills verteilung ansich angeschaft wird, so das später nur anhand der Ausrüstung unterscheidet, da kommt natürlich ein Auktionssystem von Blizzard auch gut...man könnte meinen das sie das extra gemacht haben ;-)
 
Zwirbelkatz schrieb:
Wenn ich falsch liege, erklärs mir. Alles Andere bringt niemandem was.

Man ist Besitzer, aber nicht Eigentümer. Ob das einen wichtigen Unterschied darstellt, kann ich nicht sicher sagen. Denn man hört ja so oder so irgendwann mal wieder auf, damit zu spielen.

in aller gebotenen Kürze:
Eine Dropchance (oder überhaupt: eine Chance) begrenzt nicht einen Raum. Einen Raum kannst du nur definieren. D.h. deine Dropchance und die Anzahl an möglichen Items sind unabhängige Faktoren, die sich (wenn überhaupt) nur bedingt beeinflussen (und selbst da brauchste den dritten faktor, wie oft die chance wiederholt wird).
Wenn du nen Mob 10 mal kloppst, besteht durchaus die Möglichkeit, dass das item 10 mal droppt. Merkste was? Wenn dann brauchst du einen dritten faktor, z.B. dass das item nur einmal am Tag oder nur einmal die Woche droppen kann. DANN hast du eine Raumeingrenzung.

Zur 2: "Kann man nicht sicher sagen"? Vllt du nicht. ich schon. aber ich werds dir hier nicht erklären, da ich hier sonst das forum seitenweise füllen könnte. Aber ich hät kein Bock drauf, ein Auto zu kaufen (!) und dann es nur "Nutzungsrechte" zu haben. Und selbst wenn du aufhörst zu spielen, stellt der gaul keine vermögenswerte Position dar?
 
badfallenangel schrieb:
btw. ich find das lustig. 38 Seiten und hier vertreten manche echt die Meinung, das vorgehen Geld gegen virtuelle Gegenstände wäre gut. Eh ja, mal aus moralischer sicht ist ger cheaten in einem MMO. Wer schon in FPS nix auf die Reihe kriegt, kann nun endlich, ohne großen Aufwand, auf einmal irgendwo "der king" werden. N1ce. Mama und Papa sponsorn schon.

Endlich mal einer, der es versteht und sich und andere nicht mit Pseudoargumenten belügt!

badfallenangel schrieb:
Hat das was aber mit Sportsgeist zu tun oder könnt ihr euch dann über euer zukünftiges "Windfury" dann auch so freuen, wie wir es noch vor jahren konnten? Oder über den Sieg in einem Clanwar?

Richtig, bisher konnte man sich in Games oft nur Gimmicks kaufen. Bei LoL z.B. Helden, Skins oder Mappacks in Shootern (letzteres grenzwertig im Vergleich zu früher). Man konnte diese Begehrlichkeiten oft aber auch Ingame erspielen - und das ohne Abhängigkeit mit Dropchancen(!).

In einem itembasierenden Spielen war es bisher ein ungeschriebenes Gesetz, dass man keine Gegenstände gegen echte $/€ kaufen konnte. Gab es das doch in einigen Spielen, litt merklich der Spielspaß --> es gibt genug Beispiele dafür.

Gleich ist gleicher mit Kreditkarte --> absolutes NoGo

Wer jetzt agumentiert: "Dann kauft euch das Spiel halt nicht"

Meine Meinung ist:
"Wer es nicht drauf hat, sich bestimmte Items zu erspielen oder keine Zeit hat, der sollte lieber die Finger von so einem Spiel lassen und nicht andere mit der eigenen Gier behelligen!"

badfallenangel schrieb:
Noch besser, das sich 38 Seiten keiner Gedanken gemacht hat, was ihr da eigentlich bezahlt.
Wer wird Eigentümer des Gegenstandes? Ihr? Gehört euch der Account? Ist euch das "20€ Flugmount" bei wow? --> Kleiner Tipp: nein, eigentümer bleibt blizz. Und ihr? Habt 20€ versenkt. Das wird mit dem AH ja nicht anders...

Ich hatte es in einem früheren Post schon angesprochen. Man könnte noch nicht einmal seine Items mit in den Single Player nehmen. Blizzard zwingt die Leute online zu spielen und kann den Account jederzeit auf Knopfdruck dicht machen.

Eine andere Problemmatik ist, dass sie wie du schon gesagt hast, dem Spieler das Gegenteil suggerieren. Eine Angebots- und/oder Verkaufsgebühr sagt nämlich genau das: Eigentum wäre übergegangen. Bei Ebay funktioniert das, da hier ein Kaufvertrag zustande kommt = in Ordnung (nicht auf Diablo bezogen).

Im Auktionshaus hingegen wird nur das "Recht" übergeben, ein nicht vorhandenes [da virtuelles] Gut von einem abstrakten Ort [Account] auf einen anderen zu lagern. Im Grunde genommen ein böse eingeschränktes und teures Lizenzmodel.
Eigentlich müssten sich Gerichte damit befassen. Blizzard stellt es so hin, als wäre es eine "Vermittlung". Dabei hat dieser Handel eher den Charakter eines Verkaufs, da sie ihre eigenen Produkte anbieten und nicht Fremde.

Eine Transaktion von $-AH E-Balance auf ein fremdes Konto kann mit Gebühren belegt werden. Paypal als Beispiel fordert bei eingehenden Transaktionen ~2% des Betrages. Sollte Blizzard jetzt auch noch etwas für diese Geldtransaktion verlangen, ist dies stark grenzwertig.

Ich rufe noch einmal ins Gedächtnis: Blizzard ist keine Bank und hat wegen automatischer Systeme auch keinerlei/kaum kosten. Mir soll keiner erzählen, sie buchen die Transaktion für jedes Konto von Hand. Das jetzt als "Verwaltungsaufwand" zu berechnen ist also Wucher. :king:

badfallenangel schrieb:
ach und warum blizz das "legalisiert"? Weil die bei Ebay nicht mitverdienen. Ganz einfach. Und so können sie die "DLC"s tarnen.

Eigentlich haben sie garkein Recht an den Verkäufen von Ebay mit zu verdienen! Die Spielmechanik von Diablo 2 wurde ja nicht umgangen (Ausnahme Dupes/Hacks). Zum Schluss wurden diese Items oft legit gefunden (Bots oder Chinafarmer).

Weiter oben haben Badfallenangel und ich festgestellt, dass Eigentum bei Blizzard bleibt. Die Verkäufer hatten nicht die Items selbst verkauft, sondern "nur die Dienstleistung", diese Items an einen Dritten abzugeben. Sie blieben aber immer noch im Original Spiel erhalten.

Geschäfte wie "gib mir 10€ und ich geb dir mein Thunderfury kann man als Anbieter nicht unterbinden. Es ist ein mündlicher Vertrag zwischen dritten - und BLizz kann da auch mit AGB nicht dazwischen (was sie aber regelmäßig tun).

Zwirbelkatz schrieb:
Wenn ich falsch liege, erklärs mir. Alles Andere bringt niemandem was.

Badfallenangel hat auf Stochastik hingewiesen. Ich bin mir nicht mehr 100% sicher, versuche es aber dennoch: In Diablo fallen Gegenstände mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit. Dabei werden meist Prozentwerte zur Veranschaulichung genommen.

Im Grunde heißen diese Prozenswerte nichts anderes, als wie oft muss ein Monster durchschnittlich getötet werden, damit Gegenstand X fällt [der Drop selbst ist dennoch zufällig, kann also auch früher oder später erfolgen!].
Ist die Dropwahrscheinlichkeit sagen wir bei 5% bleibt die Wahrscheinlichkeit für jeden Spieler in Diablo gleich. Jeder Spieler hat diese 5% und kann sie in der Regel auch nicht verändern '(nur Blizzard kann das!)'

Nimmt man aber jetzt alle Spieler in der Gesamtheit, steigen diese 5% (meist geringfügig), weil es durch die höhere Anzahl der Teilnehmer wahrscheinlicher ist, dass dieses Item droppt. Je me Spieler dieses Item suchen und dafür Monster töten, desto eher wird dieses Item in Relation auch droppen.
Aus den 5% werden dann evtl. 6,7,8%, (Zahlen von mir willürlich eingesetzt).

Ich gehe jetzt einen Schritt weiter:
Wenn dieses Item im $-Auktionshaus angeboten wird, steigt für den Käufer die Dropwahrscheinlichkeit einmalig auf 100%. Mit einem Klick hat er eine Garantie, dass Item XY für ihn erscheint. Seine persönliche Wahrscheinlichkeit ist gestiegen, bleibt aber für alle anderen gleich, die nicht Geld dafür bezahlt haben.

So gesehen wird mit dem $-Auktionshaus das System von Diablo komplett ausgehebelt. Hier jetzt von Fairness oder Gerechtigkeit zu sprechen, erzeugt natürlich viel Emotion. Wenn vor euch jemand die Warteschlange umgeht, nur weil er mit ein paar Scheinen wedelt, werdet ihr doch auch sauer.

Zwirbelkatz schrieb:
Man ist Besitzer, aber nicht Eigentümer. Ob das einen wichtigen Unterschied darstellt, kann ich nicht sicher sagen. Denn man hört ja so oder so irgendwann mal wieder auf, damit zu spielen.

Eben. Der Unterschied ist eben, dass der Besitzter nur eine Lizenz erhält - vergleichbar mit einer Leihgebühr. Knackpunkt an diesem System ist, dass bei Leihgebühren immer eine Dauer mitvereinbart werden müsste.

Blizzard verschweigt diese Dauer, lässt also die Spieler im Glauben sie hätten Eigentum erworben. Normalerweise müssten sie darauf hinweisen, dass Item XY dem Spieler nur gehört bis, sagen wir Tag Z verstrichen ist oder die Server dauerhaft herunter gefahren werden. Es ist unklar und daher stark grenzwertig.
 
badfallenangel schrieb:
Einen Raum kannst du nur definieren.
Nun, definieren kann man viel ;-)
Sinnvoll ist es jedoch den Raum als Menge aller möglichen Elementarereignisse mit zugehöriger Wahrscheinlichkeit zu definieren.
Insofern ist die Anzahl der wählbaren Ereignisse von der Verteilung des Raumes abhängig, d.h. insbesondere durch wiederholtes Versuchen bekommt man auch mehr items raus, aber was nun droppt ist ja stark von der WK abhängig.
Vom stochastischen Modell "entfernt": Es wird immer nur endlich viele Windforces etc. geben ^^
/klugscheiss-mode off

Ansonsten stimme ich Dir aber zu :D
 
d.h. insbesondere durch wiederholtes Versuchen bekommt man auch mehr items raus,
Genau das ist falsch. Ein Item hat eine Droprate von X, sagen wir mal 3%. Diese 3% Dropchance gibt es bei jedem Run. Und egal, wie oft Du nun ein Item farmen möchtest: Die Dropchance steigt nicht mit der Menge der Runs. Jemand, der nur einen Versuch macht, hat genau die gleiche Chance, wie jemand, der hundert Versuche macht: Nämlich genau 3%.

Und diese 3% gibt es immer, weswegen es auch keine endliche Anzahl von Items gibt.
 
Hardware_Hoshi schrieb:
Im Grunde heißen diese Prozenswerte nichts anderes, als wie oft muss ein Monster durchschnittlich getötet werden, damit Gegenstand X fällt [der Drop selbst ist dennoch zufällig, kann also auch früher oder später erfolgen!].
Das ist so eine weit verbreitete Vorstellung, die leider falsch ist.
Man hat bei jedem drop die WK x, dass das item drop, das man sich wünscht.
Das bleibt aber bei jedem Versuch so, d.h. man kann gerne bei einer WK von 10% 1000 mal den Gegner killen, d.h. nicht, dass das item dann auch 10 mal gedroppt ist, es kann sogar gar nicht gedroppt sein.
In dem Fall ist es wie bei einem Würfel, nur weil man vorher ne 1-5 hatte ist die 6 nicht wahrscheinlicher (hier dann Laplace'scher Würfel bla).
Edit: Du reißt es ja noch wieder raus mit "der drop ist dennoch zufällig", insofern schon noch OK, hab das etwas ausgeblendet beim ersten Lesen ^^
Nur kann Dir niemand sagen wann der drop nun erfolgt und ne WK so darzustellen ist immer sehr gefährlich, das wird gerne falsch verstanden ;-)

Hardware_Hoshi schrieb:
Ist die Dropwahrscheinlichkeit sagen wir bei 5% bleibt die Wahrscheinlichkeit für jeden Spieler in Diablo gleich. Jeder Spieler hat diese 5% und kann sie in der Regel auch nicht verändern '(nur Blizzard kann das!)'
Jo, gibt ja wieder Magic Find equipment ;-)

Hardware_Hoshi schrieb:
Nimmt man aber jetzt alle Spieler in der Gesamtheit, steigen diese 5% (meist geringfügig), weil es durch die höhere Anzahl der Teilnehmer wahrscheinlicher ist, dass dieses Item droppt. Je me Spieler dieses Item suchen und dafür Monster töten, desto eher wird dieses Item in Relation auch droppen.
Aus den 5% werden dann evtl. 6,7,8%, (Zahlen von mir willürlich eingesetzt).
Auch das stimmt so erst einmal nicht, ganz nüchtern betrachtet sind das stochastisch unabhängige Ereignisse und es ändert sich für deine dropchance nichts. Wenn du allerdings mit einbeziehst, dass du das item auch bekommst wenn es jemand anders findet, d.h. du änderst deine Chance das item zu erhalten von der reinen dropchance auf die Wahrscheinlichkeit es auch über AH und Trading zu bekommen, dann erhöht sich sicherlich deine WK es zu erhalten, nicht aber die WK der dropchance xD
Nur um das zu präzisieren.

Hardware_Hoshi schrieb:
Ich gehe jetzt einen Schritt weiter:
Wenn dieses Item im $-Auktionshaus angeboten wird, steigt für den Käufer die Dropwahrscheinlichkeit einmalig auf 100%. Mit einem Klick hat er eine Garantie, dass Item XY für ihn erscheint. Seine persönliche Wahrscheinlichkeit ist gestiegen, bleibt aber für alle anderen gleich, die nicht Geld dafür bezahlt haben.
Wenn es einen Sofortkauf gibt, ja leider, und wegen Dropwahrscheinlichkeit s.o. :D

Hardware_Hoshi schrieb:
So gesehen wird mit dem $-Auktionshaus das System von Diablo komplett ausgehebelt. Hier jetzt von Fairness oder Gerechtigkeit zu sprechen, erzeugt natürlich viel Emotion. Wenn vor euch jemand die Warteschlange umgeht, nur weil er mit ein paar Scheinen wedelt, werdet ihr doch auch sauer.
Naja, ich hab damit keine Lust mehr das Spiel überhaupt zu spielen, wenn ich die ganze Zeit so etwas im Hintergrund habe und weiß, was ich da grade unterstütze bzw. mit dem Kauf unterstützt habe.
Ergänzung ()

ToXiD schrieb:
Genau das ist falsch. Ein Item hat eine Droprate von X, sagen wir mal 3%. Diese 3% Dropchance gibt es bei jedem Run. Und egal, wie oft Du nun ein Item farmen möchtest: Die Dropchance steigt nicht mit der Menge der Runs. Jemand, der nur einen Versuch macht, hat genau die gleiche Chance, wie jemand, der hundert Versuche macht: Nämlich genau 3%.

Und diese 3% gibt es immer, weswegen es auch keine endliche Anzahl von Items gibt.
Sicher, ich bezog mich generell auf items, nicht auf ein spezielles.
Mehr runs = mehr drop, da muss aber nicht das Gewünschte bei sein, da das durch die WK beeinflusst wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
hamsi61 schrieb:
die sogenannten chinafarmer wirds dann wahrscheinlich immernoch geben die ihre items dann bei ebay billiger verkaufen als im AH von D3. wo doch gerade das von blizzard ausgemerzt werden sollte. irgend nen weg finden die bestimmt.

Dann werden simple Marktgesetze greifen. Wenn jemand billiger als ich verkauft gibt es 2 Möglichkeiten den Kunden doch noch zu gewinnen. Einmal kann ich einen Mehrwert bieten, also nicht nur das Schwert sondern auch Rune XY dazu zu verkaufen. Oder ich werde billiger wie das andere Angebot. Wenn mir als Verkäufer der Verkaufspreis nicht angemessen erscheint weil er zu niedrig ist hab ich dann wieder 2 Möglichkeiten, einmal ist verticks einem NPC oder lagere es ein bis der Markt wieder den Preis hergibt. Also wird eine Deflation stattfinden, die Items werden immer billiger da der Markt ab einem gewissen Zeitpunkt gesättigt sein wird. Im Gegenzug werden die Käufer sich immer den für sie günstigsten Verkäufer aussuchen.
Nehmen wir an Spieler ImbaRoXXorDarkShadowOfDeath, man kann ihn auch HeinBlöd nennen wenn man will, möchte unbedingt den mächtigen Schwengel des Stoßens. ER schaut ins AH und findet seine Traumwaffe für 10.000 Gold. Im EchtgeldAH steht die Waffe für 12,- Euro. Aber er sieht ein Angebot 10.000g für 5,- Euro. Was wird unser Hein wohl machen? So wird sich der Markt mit der Zeit selbst regulieren.

Wenn ich mir hier die Posts so durchlese sehe ich in vielen einfach nur Neid, dafür spricht für mich die Aussage die haben das nicht verdient. Dieses Gejammer kennt man aus WoW zu Genüge wenn irgendwas vereinfacht oder verbilligt wird. "Mimimi, ich hab für Epicreiten 1000g bezahlt und der kriegt es für 8 Mimimi..." ist der Standartext. Hier bitte Reiten und die Preise beliebig tauschen um es entsprechend an den Grund des Whines anzupassen. Wenn euch etwas am Spiel nicht passt nutzt einfach das was man Marktmacht nennt. Übt Konsumverzicht.

Wie will man feststellen ob der Gegenüber seine Items im AH, egal welchem, gekauft hat oder er einfach nur Glück hatte? Da sagt man dann lieber der hat sich den Kram beim Chinafarmer gekauft damit man nicht aus seiner beschränkten Weltsicht ausbrechen muss. Nur weil jemand auf Grund von Beruf und Familie nicht 24/7 spielen kann muss man ihm nicht die spielerischen Qualitäten absprechen. Vielleicht hat er ein gutes Item geschenkt bekommen weil ein anderer Spieler es lieber einem Lowie geschenkt hat als es beim Händler zu versilbern. Vielleicht hatte er das Glück dass das Item beim ersten mal gedroppt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
War ja in WoW genau das selbe. Wenn einer mit einem Epicdrop rumlief der nicht beim Aufheben gebunden war (Krolklinge z.B.), hieß es auch gleich vom Chinafarmer gekauft, hat ein Char fehler gemacht, hieß es auch gleich Ebaychar.

Bei Diablo wird das wohl nicht so schlimm werden, da man sich schon genau mit Werten und den Gegensänden beschäftigen muss. Kauft sich ein Spieler einfach das beste muss er nicht unbedingt vorne mitspielen.
 
@Creed: Für mich ist es nicht nur die Tatsache, dass sich das System bei Unterstützung ausbreitet und Blizz auch ne gute Grundlage hat, um das auf Charakter-Verkäufe zu erweitern.
Es ist auch die Scheinheiligkeit, die Blizzard da an den Tag legt, um uns zu erzählen wie toll das doch ist, dass es unweigerlich so kommen musste, dass Spieler es wollen, das Blizzard aufgezwungen wurde, damit man die Goldseller unter Kontrolle bringen kann etc (wohlgemerkt wird das sowieso nicht vollständig funktionieren, selbst wenn man sie wirklich überhaupt irgendwie rausbekommen kann) und auf der anderen Seite gibt es im HC-Modus kein $-AH, also wird doch da genau wie in D2 gehandelt werden mit diversen Seiten, Goldfarmern usw. schließlich ist da ja nicht das tolle $-AH da, um uns zu retten.
Nicht zuletzt muss sich auch jeder Freund, mit dem ich spiele, überlegen, ob er mir das tolle item gibt, oder es doch für echtes Geld ins $-AH stellt, wird sicherlich das Zusammenspiel immens fördern...
Genau mit dem gleichen Argument wird auch das $-AH richtig abgehen, während das Gold-AH ohne Regulierung kaum zu gebrauchen sein wird.
Klar, das ist auch ne Annahme von mir, dass das passiert, aber Blizz tut auch nicht mehr als anzunehmen, dass ihr System irgendwie funktionieren wird, sie verkaufen es nur besser, nämlich mit einem Spiel im Schlepptau, das jeder spielen will.
Ergänzung ()

Creeed schrieb:
Wenn euch etwas am Spiel nicht passt nutzt einfach das was man Marktmacht nennt. Übt Konsumverzicht.
Genau das werde ich tun, spare mir das Spiel :D
Das kommt zwar nicht nur vom $-AH, aber das war einfach der berühmte Tropfen.
Neid, naja, ist schon unschön, wenn man PVP betreiben will, aber keine Schnitte hat, weil das Gegenüber sich Items gekauft hat, die man selbst nach 100h farmen kaum bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Creeed schrieb:
Dann werden simple Marktgesetze greifen. Wenn jemand billiger als ich verkauft gibt es 2 Möglichkeiten den Kunden doch noch zu gewinnen. Einmal kann ich einen Mehrwert bieten, also nicht nur das Schwert sondern auch Rune XY dazu zu verkaufen. Oder ich werde billiger wie das andere Angebot.

Nur musst du die Auktion canceln und darfst beim Neueinstellen auch ein 2tesmal eine "Gebühr" an Blizz abdrücken. Hey du hast auf jedenfall gerade schonmal deinen ersten Verlust eingefahren, noch bevor du ein Item verkauft hast.

WoW gespielt?
Von der Argumentation gehe ich jetzt mal von aus.
Mit dem AH dort genug auseinander gesetzt?

Stellst dein Zeug ins AH 1Minute später gibt es hundert neue Angebot 1-50c unter deinem Startgebot.

Oder künstliche Knappheit.
Wenn jemand sich wie in WoW anstellen würde und das ganze als Wirtschaftssimulation spielt, wird er zwar nicht an das Goldlimit stoßen, wird stattdessen aber "steinreich".
Das ist ja nicht schlecht (für die Person selbst), aber du darfst u.U. für gewisse Gegenstände dann das doppelte, wenn nicht sogar das Dreifache zahlen, als sie eigentlich wert sind/sein sollten.

Na viel Spaß. Und ich kann dir garantieren das es mind. 1 Person unter den D3 Käufern geben wird, welche das versucht.

€: Keine Addons - Kein Auctioneer.
Aber wird das genug Schutz sein? Die asiatische Mafia wird Mittel und Wege finden mit genug Personen ein Addon auszugleichen. Der Rest wird einfach langsamer vorran kommen.

Creeed schrieb:
Wie will man feststellen ob der Gegenüber seine Items im AH, egal welchem, gekauft hat oder er einfach nur Glück hatte?

Es geht doch gar nicht darum, ob die Leute es sich jetzt gekauft haben oder nicht.
Die Möglichkeit alleine ist hier das Übel. Dazu kommt diese Aussage, dass es FÜR die Spieler wäre, was nüchtern betrachtet, komplett gelogen ist.

Creeed schrieb:
Nur weil jemand auf Grund von Beruf und Familie nicht 24/7 spielen kann muss man ihm nicht die spielerischen Qualitäten absprechen.
Gute Spieler erreichen auch etwas ohne 24/7 spielen zu müssen.
Schau dir die teilweise erfolgreichen Raidgilden an:
Das sind nicht nur Opf0RNerdKiDDiezzz, sondern auch Familienväter und Berufstätige, welche sich einmal in der Woche, für ein paar Stunden, zusammensetzen und den Content clearen.

Wo wäre das Problem für Familienvater Müller 4 anstatt 2 Wochen für sein begehrtes Item zu brauchen?


Creeed schrieb:
Wenn euch etwas am Spiel nicht passt nutzt einfach das was man Marktmacht nennt. Übt Konsumverzicht.

Danke für den Tipp, aber ist schon eingetreten.

McTheRipper schrieb:
...sie verkaufen es nur besser, nämlich mit einem Spiel im Schlepptau, das jeder spielen will.

Nein, ich nicht. :P
Blizzard Spiele sind halt nicht mehr das, was sie einmal waren.
 
Zuletzt bearbeitet:
McTheRipper schrieb:
Nun, definieren kann man viel ;-)
Sinnvoll ist es jedoch den Raum als Menge aller möglichen Elementarereignisse mit zugehöriger Wahrscheinlichkeit zu definieren.

ohoh, da hab ich die Mathematiker auf den Plan gerufen, glei kommts raus, das ich nur noch gefährliches halbwissen hierzu habe :king:. Stochastik ist bei mir demnächst ein Jahrzehnt her, daher auch nur die Grundzüge. Meine aussage sollte nur eins beinhalten: Deine Chance beinhaltet nicht (oder nicht zwingend) eine Mengenbegrenzung, wobei ich mich da raushalte, wie gesacht, lang ists her....

wie schon erwähnt wurde von hw_hoschi, ist das Problem der "Kauf" des Items, sowohl in wöw als auch dem kommenden D3. So gesehen erhält der "Käufer" nur das Recht zum Besitz eines virtuellen Gegenstandes. D.h. eigentlich könnte man hier Mietrecht (mit all seinen Schutzmechanismen) annehmen. Doch die Kennzeichnung "Kaufen Sie dieses tolle Item für nur..." suggeriert einen Kauf, was nur möglich ist, wenn man Eigentum erwirbt. Dies geschieht hier nicht, sodass es eigentlich folgende rückschlüsse möglich wären:
- Der Kaufvertrag ist von anfang an nichtig, da unmöglichkeit der Eignetumsübertragung
- Der Kaufvertrag ist rechtmäßig, aber Erfüllung hat nicht stattgefunden (auch hier Unmöglichkeit, außer Blizz schreibt die AGBs um, dann wäre diese Konstellation denkbar)
- Täuschung, evtl sogar arglistige und damit ein sittenwidriges Geschäft (für die Spezis unter uns : denkbar wäre der dolo agit einwand), auch hier von anfang an Nichtigkeit des Kaufvertrags
- Würde man eine Täuschung annehmen, könnte man auf strafrechtlicher Schiene sogar Betrug mal durchprüfen...

Leider alles noch theoretisch, weil bisher noch keiner geklagt hat. Aber weit dürfts dahin nicht mehr sein, zumal diese Praktiken z.Zt echt Überhand nehmen. Jedenfalls sehe ich keine Vereinbarkeit der heute "üblichen" Praxis. Dem 20€-Mountkäufer ist das scheinbar egal :freak:
 
badfallenangel schrieb:
ohoh, da hab ich die Mathematiker auf den Plan gerufen
Mist, erwischt :D
badfallenangel schrieb:
Deine Chance beinhaltet nicht (oder nicht zwingend) eine Mengenbegrenzung, wobei ich mich da raushalte, wie gesacht, lang ists her....
Ich wollte damit auch nur darauf hinweisen, dass ihr wohl von verschiedenen Mengen gesprochen habt, du hast offensichtlich die Menge gemeint, die unabhängig von der Zeit halt als theoretisches Objekt immer vorhanden ist, Zwirbelkatz spricht wohl von der Menge an verfügbaren Items zu einem festen Zeitpunkt.
Diese ist dann natürlich endlich und man kann erwarten, dass die einigermaßen nach den Wahrscheinlichkeiten verteilt ist (ja ich weiß, da gibt es so viele unzählige und noch vorhersehbare Einflussfaktoren, dass das eigentlich nicht vorhergesagt werden kann, ohne einen gewisssen Fehler einzurechnen etc.).
Zum Rest: Das mit dem Kauf ist so eine Sache, bei den meisten Spielen kauft man sich ja auch nur eine Lizenz das Spiel benutzen zu dürfen, das Spiel an sich bleibt ja weiterhin Eigentum des Entwicklers.
Könnte gut sein, dass Blizz das ähnlich handhaben wird, laut Blizz-Forum (Bashiok glaub ich) ist das alles rechtlich schon geklärt worden, man habe da eine Abteilung für.
Allerdings bei dem Problem, ob man Steuern zahlen muss oder gar ein Gewerbe anmelden muss, wenn man den ingame shop extensiv nutzt, hat Kaivax nur darauf verwiesen nen Steuerberater aufzusuchen xD
 
Zuletzt bearbeitet:
McTheRipper schrieb:
M
Zum Rest: Das mit dem Kauf ist so eine Sache, bei den meisten Spielen kauft man sich ja auch nur eine Lizenz das Spiel benutzen zu dürfen, das Spiel an sich bleibt ja weiterhin Eigentum des Entwicklers.
Könnte gut sein, dass Blizz das ähnlich handhaben wird, laut Blizz-Forum (Bashiok glaub ich) ist das alles rechtlich schon geklärt worden, man habe da eine Abteilung für.

joa, wobei du bei einer Lizenz ja Eigentum AN der Lizenz erwirbst, die dich dann berechtigt, die Software zu nutzen. Du kannst diese Lizenz nach belieben nutzen, verbrennen, verkaufen, worauf du so lust hast. Das geht nicht mit dem Gaul und genau hier ist der Hund begraben. Das die ne "Abteilung" dafür haben ist klar, aber rate mal, in wessem Interesse die auslegen? Richtig, dem Brötchengeber. Wie war das nochmal in 13 Geister? "Bist du ein Mensch?" - "Nein, aber sowas ähnliches; Ich bin Anwalt." :D Vertraue also nie einem Anwalt, den du nicht selbst bezahlt hast...
 
badfallenangel schrieb:
Wenn du nen Mob 10 mal kloppst, besteht durchaus die Möglichkeit, dass das item 10 mal droppt. Merkste was?
Ist mir bekannt. Auf Dauer wird das Item trotzdem normalverteilt auf seiner von Blizzard eingestellten Dropchance bleiben. Mglw. mit leichten Verzerrungen dadurch, dass von abertausenden von Leuten ein Monster immer und immer wieder gefarmt wird, dass das Item wahrscheinlicher fallen lässt. Angeblich soll es das laut Blizzard nicht mehr geben. Glauben kann ich das persönlich jedoch nicht.

Und selbst wenn du aufhörst zu spielen, stellt der gaul keine vermögenswerte Position dar?
Das ist eine philosophische Frage. Rein rechtlich gesehen kann man an sowas kein Eigentumsrecht erhalten. Dennoch stellt das Item für die Dauer des Interesses des Käufers einen Mehrwert dar, für den er bereit ist, Bargeld abzudrücken.

Das Schöne, was wir hier eigentlich diskutieren sollten wäre, ob und inwiefern es einen Unterschied macht, wenn man einen Gegenstand per Spielgold oder per realem Obolus erhandelt. Letztlich ist man bei sowas von nichts der Eigentümer.

Hardware_Hoshi schrieb:
Wenn dieses Item im $-Auktionshaus angeboten wird, steigt für den Käufer die Dropwahrscheinlichkeit einmalig auf 100%. Mit einem Klick hat er eine Garantie, dass Item XY für ihn erscheint. Seine persönliche Wahrscheinlichkeit ist gestiegen, bleibt aber für alle anderen gleich, die nicht Geld dafür bezahlt haben.
Das Item wird ins $-AH gestellt und kann somit automatisch nicht mehr im Gold-AH sein. In sofern bin ich geneigt es so einzuschätzen, dass die Spieler außerhalb des $-AH sogar eine kleinere Wahrscheinlichkeit haben, es "zu kaufen". Liege ich da richtig?

iRequest schrieb:
Wo wäre das Problem für Familienvater Müller 4 anstatt 2 Wochen für sein begehrtes Item zu brauchen?
Seh ich auch nicht und stimme dir da voll zu. Der Familienvater hat seinerseits Spaß und Freude an seinen Kindern, die ich nicht haben kann, unter der Annahme, dass ich keine Kinder habe. Wer hat denn behauptet, dass jeder ein Anrecht darauf hat, alles zu gleichen Teilen konsumieren zu dürfen?
Da könnte ich genauso arrogant sein und sagen "Wer für das Spiel keine Zeit hat, der soll es sich nicht kaufen." Das super Todschlagargument kann man drehen und wenden wie einen jungen Aal.

McTheRipper schrieb:
Zwirbelkatz spricht wohl von der Menge an verfügbaren Items zu einem festen Zeitpunkt.
Diese ist dann natürlich endlich und man kann erwarten, dass die einigermaßen nach den Wahrscheinlichkeiten verteilt ist (ja ich weiß, da gibt es so viele unzählige und noch vorhersehbare Einflussfaktoren, dass das eigentlich nicht vorhergesagt werden kann, ohne einen gewisssen Fehler einzurechnen etc.).
Jau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwirbelkatz schrieb:
Das Item wird ins $-AH gestellt und kann somit automatisch nicht mehr im Gold-AH sein. In sofern bin ich geneigt es so einzuschätzen, dass die Spieler außerhalb des $-AH sogar eine kleinere Wahrscheinlichkeit haben, es "zu kaufen". Liege ich da richtig?
Klar, wenn wir davon ausgehen, dass jeder Spieler sein Item lieber zu Geld machen wird als das normale AH zu benutzen und damit das $-AH Priorität hat, hat jeder, der es eben nicht benutzt, keine Chance darauf es im normalen AH zu erwerben oder nur für absolut übertriebene Preise, damit man das Gold auch wieder in echtes Geld verwandeln kann.
Klar kann es da Gegenmaßnahmen geben, aber das System ist alles andere als ein Selbstläufer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da man auch Gold und $ ineinander im freien Markt umwandeln kann, dürfte das wohl kaum ein Problem sein, in welchem AH das Item liegt...

Für die "Puristen" gibt's ja immer noch den extra harten Modus mit Permadeath + ohne AH.
 
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