Distri für alten Laptop

Ich hab auf nem Läppi mit 4 GB RAM aus dem Jahre 2009 ein Debian stable LXQT zufriedenstellend und geschmeidig am Laufen.
Ergänzung ()

prian schrieb:
Kisten aus dieser Ära sind bei mir mittlerweile stillgelegt, vor allem wenn nur 4GB RAM verfügbar sind.
Ein schlankes Linux ist u.U. selbst auf so alten Maschinen schneller unterwegs als dein Windows auf deinen neueren Kisten. ;)
Ergänzung ()

madmax2010 schrieb:
Egal welche Distri.
Mate Als Desktop umgebung sollte darauf an besten funktionieren
Das bezweifle ich - da gibt es deutlich sparsamere Oberflächen.

Als Beispiel kann man bspw. Windowmaker nennen - für Debian gibt es das. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Habicht schrieb:
Das bezweifle ich - da gibt es deutlich sparsamere Oberflächen.
sparsamer ja. Ich hab selbst jahre lang i3 und dwm genutzt.
Mate braucht halt wenig ressourcen und auch von Menschen die wenig technisch sind sehr gut zu bedienen. Selbst XFCE und LXDE sind fuer viele schon fummeliger.

Meine Erfahrung ist, dass Mate bei 4GB RAM, wenn eine SSD dabei ist und die CPU nicht kompletter mist ist, brauchbar laeuft und leute praktisch alles alleine schaffen.
 
madmax2010 schrieb:
Mate braucht halt wenig ressourcen und auch von Menschen die wenig technisch sind sehr gut zu bedienen. Selbst XFCE und LXDE sind fuer viele schon fummeliger.
Ich habe nichts von LXDE (totes Pferd) geschrieben - du darfst das aber gerne selber recherchieren - XFCE ist sparsamer als Mate und LXQT ist noch etwas sparsamer mit den Ressourcen als XFCE, ;)
 
@Habicht ich habe dir nicht widersprochen. Sie sind sparsamer. Und jetzt lass mal Anfänger / eine Pensionistin damit arbeiten und schau wie oft sie Hilfe brauchen.
Selbst Mate ist schneller als was sie vorher gewohnt waren, in Barrierefreiheit und UX aber schon deutlich angenehmer und durchdachter
 
Dann stellt sich halt die Frage, wie du zu deiner Aussage kommst, dass Mate darauf am besten funktioniert? ;)
 
das am besten funktionieren ist in dem fall wohl ne kombination von sparsam und benutzerfreundlich und nicht nur am meisten ressorsen sparen.
grade ein und umsteiger, die dann doch eher nur windows gewohnt waren, würd ich jetzt auch nicht unbedingt ne version empfehlen ohne ne, gewohnte windows nahe, oberfläche...

hab auf meinen alten laptop auch cinnamon laufen, ders aber grade mal 10 jahre alt und war damals nicht ganz untermotorisiert, und das läuft, ansonsten hätte ich wohl auch nen mate probiert...bin jetzt halt selbst auch eher der windows gewohnte umsteiger
 
Habicht schrieb:
XFCE ist sparsamer als Mate und LXQT ist noch etwas sparsamer mit den Ressourcen als XFCE
Warum lieferst Du denn nicht mal Zahlen (so wie ich es für XFCE getan hab). Dann kann man auch mal Dinge abschätzen.
Einfach immer nur Behauptungen in den Raum zu werfen, hilft ja keinem irgendwie weiter.
Unterlege die doch einfach mal.

Habicht schrieb:
wie du zu deiner Aussage kommst, dass Mate darauf am besten funktioniert?
Finde es spannend, das Du Erklärungen forderst, während Du selbst irgendwelche Behauptungen in den Raum wirfst ohne sie zu unterfüttern.
 
andy_m4 schrieb:
Warum lieferst Du denn nicht mal Zahlen (so wie ich es für XFCE getan hab). Dann kann man auch mal Dinge abschätzen.
Warum recherchierst du nicht einfach selber oder fragst ne KI - und nebenbei, deine Abfrage aus deinem Link funktioniert weder unter Debian, noch unter Fedora → du berufst dich also auf irgend welche dubiosen Abfragen die niemand nachvollziehen kann. ;)

Code:
~$ top -b -o res 1000
top: nicht erkannter Feldname »res«
 
Habicht schrieb:
Warum recherchierst du nicht einfach selber oder fragst ne KI
Ich streue halt nicht irgendwelche Behauptungen in Foren.
Wer behauptet, sollte im Zweifel auch belegen können.
Vor allem wenn gefühlt jeder zweite Beitrag sich um Ressourcenverbrauch von Desktop-Umgebungen dreht.

Habicht schrieb:
du berufst dich also auf irgend welche dubiosen Abfragen
Es gäbe ja auch alternative Aufrufmöglichkeiten. Der Befehl ist letztlich auch gar nicht so entscheidend (Du kannst z.B: auch ps aux nehmen), sondern die Daten die man bekommt. Du kannst für top auch alle Kommandozeilen-Parameter weglassen. Zumindest das -b würde ich aber drin lassen, weil man so die Ausgabe gut in eine Datei zwecks entspannten betrachten und sortieren schreiben kann. Siehe dazu auch die Manpage von top.

Und sorry, wer damit überfordert ist einen Kommandozeilenbefehl abzusetzen, sollte sich vielleicht nicht so weit aus dem Fenster lehnen und über Ressourcenverbrauch schwafeln.

Habicht schrieb:
weder unter Debian
Kommt vermutlich drauf an, welche Variante man von top nimmt. Im Zweifel in der Manpage nachschauen.
Dafür, das Du von anderen forderst das die rechcherchieren oder KI fragen sollen, zeigst Du aber erstaunlich wenig Eigeninitiative. ;-)

Habicht schrieb:
top: nicht erkannter Feldname »res«
-o sorgt nur für Sortierung. Kann man weglassen.
Ansonsten würde ich mal Großbuchstaben probieren, wie in der Manpage vermerkt.
Aber es ist natürlich einfacher das als Ausrede zu nehmen, selbst nicht zu liefern. ;-)
 
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Habicht schrieb:
Dann stellt sich halt die Frage, wie du zu deiner Aussage kommst, dass Mate darauf am besten funktioniert? ;)
Habe ich oben 2x erklärt.
Neben technischen gibt's auch noch usability Aspekte . Gerade bei Menschen, die das nicht jeden Tag machen.

Windowmaker wird wohl bei einer Rentnerin eher nicht funktionieren ;)
Habicht schrieb:
du berufst dich also auf irgend welche dubiosen Abfragen die niemand nachvollziehen kann. ;)
Ne. Was @andy_m4 da schreibt ist standardkram. Aber auch hier gilt vielleicht usability. Manche kommen mit dem einem Tool besser zurecht, andere mit anderen.
Manche suchen Tools sogar nach der Lizenz aus..
 
andy_m4 schrieb:
-o sorgt nur für Sortierung. Kann man weglassen.
Ansonsten würde ich mal Großbuchstaben probieren, wie in der Manpage vermerkt.
Aber es ist natürlich einfacher das als Ausrede zu nehmen, selbst nicht zu liefern. ;-)
du lieferst doch eine Abfrage die so nicht funktioniert - ich frag mich gerade auch, was der Hinweis auf "-o" soll wenn es doch "res" ist, was nicht erkannt wird.
Wie erwähnt, ich habe mich nur an deine Anleitung gehalten und jetzt bin ich doof?

Ich glaube langsam, du bist ein Fall für die Igno, da darfst du dann mit diesem foofoo-Kasper spielen.
 
Habicht schrieb:
du lieferst doch eine Abfrage die so nicht funktioniert
Dazu hab ich alles gesagt. Im Übrigen hättest Du ja auch einfach mal höflich nachfragen können.
Aber wenn man schon ankommt mit "Alles doof. Geht nicht", dann muss man halt auch mit einer entsprechenden Antwort leben.
btw.: Hab ich Dir ja sogar trotzdem Hinweise gegeben, wie Du das hinbekommst.
Was willst Du eigentlich noch? Das ist schon ziemlich dreist.

Habicht schrieb:
Ich glaube langsam, du bist ein Fall für die Igno
Die Alternative: Lerne mit Kritik umzugehen. ;-)
 
Du grätschst von der Seite rein und jetzt phantasierst du auch noch rum statt einfach mal was verwertbares zu antworten.

Wie erwähnt, deine Abfrage funktioniert nicht, nicht unter Debian und auch nicht unter Fedora und auch nicht mit Großbuchstaben.
Ergo, du hast es nicht drauf und ich hab keinerlei Interesse, mich mit deinem Halbwissen, gepaart mit elitärem Verhalten, weiterhin zu beschäftigen - und da man ja davon ausgehen kann, dass das bei dir so bleibt, darfst du jetzt mit dem foofoo-Dingens spielen gehen.
 
Habicht schrieb:
Du grätschst von der Seite rein und jetzt phantasierst du auch noch rum statt einfach mal was verwertbares zu antworten.
Da Du es ja offenbar immer noch nicht verstehst, erkläre ich es Dir gerne noch einmal.

Du läufst hier im Forum rum und vergleichst ständig den Ressourcen-Verbrauch unterschiedlicher Desktop-Umgebungen und stellst da Behauptungen auf.

Ich weise darauf hin, das man Behauptungen auch belegen können sollte.

An der Stelle bin ich eigentlich schon raus denn der Ball liegt ja ohnehin bei Dir.
Wer behauptet, muss belegen.
Punkt.

Wie Du das machst, ist ja erst mal zweitrangig. Gibt vielleicht irgendwelche Quellen oder Messungen oder was auch immer.

Und dann komme ich Dir (obwohl ich das gar nicht muss) entgegen und sage: "Ressourcenverbrauch kann man ja auch einfach selbst messen. Man könnte zum Beispiel einfach mal den RAM-Bedarf messen"

Und zusätzlich dazu mache ich das auch exemplarisch an meinem PC für Xorg/XFCE und zeige das.

Das heißt nicht, das man das genauso machen muss. Ich wollte eben nur darstellen, wie ich das gemacht hab. Es war nicht als Anleitung gedacht so nach dem Motto: "Du musst es genauso machen".

Eine Reaktion von Dir hätte jetzt sein können zu sagen: "Ja stimmt. Ich sollte meine Aussagen vielleicht mal belegen und übrigens ich hab mal bei mir den RAM-Bedarf soundso gemessen und dasunddas kam dabei heraus".

Aber nee. Stattdessen heulst Du rum, das mein Befehl bei Dir nicht funktioniert (ähm; ja; warum sollte er auch? ; war nie meine Ansage, das Du den 1:1 übernehmen sollst).

Du hängst Dich also unnötigerweise an einen Nebenkriegsschauplatz auf zu Dingen, wo ich auch niemals in irgendeiner Bringschuld war und die ich aus reinem Entgegenkommen gepostet habe (um Dir zu ersparen, selbst für XFCE messen zu müssen).

Und das ist schon arg Dreist aus einem solchen Entgegenkommen einen Strick zu drehen und vom eigentlichen Punkt (nämlich: Wer behauptet, muss belegen) abzulenken.
 
TR2013 schrieb:
ich kenn nur Mint und das ist toll für Anfänger. Es muss nur Firefox laufen. Alles andere egal.
Der Browser stellt eh mit seinem Speicherbedarf alles andere in den Schatten.
Da spielt der andere Kram keine große Rolle.

Und was ein Desktop zu einen undefinierten Zeitpunkt an RAM verbraucht ist als Metrik eher unbrauchbar.
 
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foofoobar schrieb:
Der Browser stellt eh mit seinem Speicherbedarf alles andere in den Schatten.
Das stimmt natürlich. :-)

foofoobar schrieb:
Und was ein Desktop zu einen undefinierten Zeitpunkt an RAM verbraucht ist als Metrik eher unbrauchbar.
Ist aber immerhin ein Anhaltspunkt. Man kann es ganz sicher auch besser machen. Aber gar nichts zu liefern und nur herumzubehaupten ist halt meines Erachtens noch schlimmer.
 
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