Alexander2
Fleet Admiral
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- Aug. 2014
- Beiträge
- 16.916
@Xes
Wenig zu machen wäre bei so etwas wie den Atomic Desktops. Beispiel Irgendein Fedora Atomic.
Kionite wäre mit KDE, das ist recht Windows Ähnlich. Skalierungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Bei deiner Beschreibung kam mir in Gedanken, das Kodi als Programm dazu super praktisch sein könnte.
VLC ist natürlich auch unter Linux vorhanden und eine vielzahl weiterer Player. Ich bevorzuge statt VLC etwas mpv basiertes. Haruna ist derzeit mein Liebling. einfach gehalten im Grunde, performant. konfigurierbar.
Fedora hat auch ne recht gute Hilfeseitenlandschaft. Die Atomic dinger sind echt nicht schwer zu managen, und haben dabei gewisse stabilitätsvorteile.
Ein Update kann dir im grunde nie das System kaput tmachen, denn das Update wird immer ins "2t System geschrieben, in das erst nach dem neustart reingebootet wird. sollte es unerwartet doch nicht gehen einfach das "alte" wieder booten per Bootmenü.
(Hatte noch nie das ein Problem da war in Monaten jetzt (bin recht neu auf kionite umgestiegen.)
Updates kannst du auch Vollautomatisieren dadurch mit geringem bis keinem Risiko.
Die meisten aller Programme dann halt per der großen Flatpak Datenbank installieren, die keine Systemeingriffe benötigen.
Da ist eine der Größten Flatpak Sammlungen schon zuvor einsehbar:
https://flathub.org/de
Ansonsten Standardempfehlungen sind so Linux Mint, Fedora
Edit:
Die meisten Distros kannst du als Image herunterladen, nach Beschreibung auf einen USB Stick übertragen, das es bootbar ist und den gebootet dann live austesten direkt am Rechner. Ohne sofort installieren zu müssen.
Natürlich ist das ganze ggf. so langsam am laden wie langsam eben der USB Stick ist :-)
Wenig zu machen wäre bei so etwas wie den Atomic Desktops. Beispiel Irgendein Fedora Atomic.
Kionite wäre mit KDE, das ist recht Windows Ähnlich. Skalierungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Bei deiner Beschreibung kam mir in Gedanken, das Kodi als Programm dazu super praktisch sein könnte.
VLC ist natürlich auch unter Linux vorhanden und eine vielzahl weiterer Player. Ich bevorzuge statt VLC etwas mpv basiertes. Haruna ist derzeit mein Liebling. einfach gehalten im Grunde, performant. konfigurierbar.
Fedora hat auch ne recht gute Hilfeseitenlandschaft. Die Atomic dinger sind echt nicht schwer zu managen, und haben dabei gewisse stabilitätsvorteile.
Ein Update kann dir im grunde nie das System kaput tmachen, denn das Update wird immer ins "2t System geschrieben, in das erst nach dem neustart reingebootet wird. sollte es unerwartet doch nicht gehen einfach das "alte" wieder booten per Bootmenü.
(Hatte noch nie das ein Problem da war in Monaten jetzt (bin recht neu auf kionite umgestiegen.)
Updates kannst du auch Vollautomatisieren dadurch mit geringem bis keinem Risiko.
Die meisten aller Programme dann halt per der großen Flatpak Datenbank installieren, die keine Systemeingriffe benötigen.
Da ist eine der Größten Flatpak Sammlungen schon zuvor einsehbar:
https://flathub.org/de
Ansonsten Standardempfehlungen sind so Linux Mint, Fedora
Edit:
Die meisten Distros kannst du als Image herunterladen, nach Beschreibung auf einen USB Stick übertragen, das es bootbar ist und den gebootet dann live austesten direkt am Rechner. Ohne sofort installieren zu müssen.
Natürlich ist das ganze ggf. so langsam am laden wie langsam eben der USB Stick ist :-)