dLAN und Repeater

new_r82

Lieutenant
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Nov. 2019
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785
folgende Situation. Von einer Haushälfte 1 (Fritzbox) von Schwiegereltern kommt per dLAN zu meinem Anbau etwa 35 Mbit von 100 Mbit an von der Fritzbox. In der Haushälfte 2 liegen volle 100 Mbit da Haushälfte 1 mit Haushälfte 2 per LAN verbunden ist. Wie bekomme ich die vollen 100 Mbit der Telekom von Haushälfte 2 zum Anbau wo ein Router als AP steht? Es sind hier getrennte Strom Anschlüsse zwischen Haushälfte1 und 2. Zwischen Haushälfte 1 und Anbau sind gleiche Strom Anschlüsse , nur durch verschiedene Sicherungskästen getrennt

btw: Ich hab auch schon neuere devolos probiert (magic2) . Es kommt nur minimal mehr...
 
Lankabel verlegen.
 
Hi,

oder Glasfaser, wäre mir bei verschiedenen Stromkreisen (Stichwort: galvanische Trennung) lieber. Und dann gerne per Medienconverter wieder auf Kupfer.

VG,
Mad
 
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Hallo,

Unterschiedliche Drehstromphasen ?
Vielleicht hilft ein Phasenkoppler.
Hat bei mir geholfen.
Neuere Dlan Geräte, die auch den Nulleiter mit benutzen.
VG, Lucas
 
Hi,

hört doch mal auf mit diesem ganzen dLAN und Repeater und FritzMesh Gedöhnse. Macht es doch - wenn es eh Geld kostet - einmal richtig und habt die nächsten 10 Jahre eure Ruhe.

LWL/Kupfer ziehen, Switche und Patchpanel, Kabel sauber verlegen, vernünftige Ausleuchtung mit Access Points und fertig. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich dauernd mit seinem Netzwerk zuhause rumschlagen will, das ist für mich wie Strom oder Wasser, das macht man einmal sauber und dann denkt man nicht mehr drüber nach. Und das sage ich als Informatiker mit einer zweiten Informatikerin an meiner Seite.

Sorry, das musst jetzt mal sein.

VG,
Mad
 
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Kann mich Madman1209 nur anschließen. Einmal richtig machen und man muss sich nicht mehr mit Notlösungen wie DLAN und Repeatern rum ärgern.
 
Sind doch eure Doppelhaushälften. Dann kann man da einmal vernünftig Netzwerkkabel (LWL für galvanische Trennung wie von Madman vorgeschlagen) verlegen oder noch besser Leerrohre, die man alle zehn Jahre oder so mit der aktuellen Generation von Netzwerkkabeln bezieht. Verstehe nicht, weshalb Leute viel lieber alle zwei Jahre irgendwelchen dLAN- oder WLAN-Kram kaufen, der dann doch wieder nicht richtig funktioniert.
 
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Ich kann kein Kabel mehr verlegen, es muss eine andere Lösung geben
 
Dann hast du nur die Notlösungen DLAN oder Repeater und da hilft nur testen was am besten funktioniert.

Allgemein finde ich die Verbindung von Haushälfte 1 mit Haushälfte 2 per Lan fahrlässig, wenn beide Hälften einen eigenen Stromanschluss haben.
 
new_r82 schrieb:
Ich kann kein Kabel mehr verlegen, es muss eine andere Lösung geben
Weder Dlan noch wlan/Repeater erfüllen deine Anforderungen und lankabel ist unmöglich. Es gibt leider keine weiteren Alternativen Verbindungen
 
new_r82 schrieb:
es muss eine andere Lösung geben
Muss es das? Du kannst physikalische Grenzen nicht durch "muss aber" durchbrechen. Die Lösungsmöglichkeiten sind begrenzt. Denn Du möchtest die volle VDSL-Anschlussgeschwindigkeit auch über größere Distanzen verfügbar haben. Und dies mit prinzipiell fehleranfälligen Lösungen.

Hier ein kleiner Einstieg:
-> https://de.wikipedia.org/wiki/PowerLAN#Störeinflüsse
-> https://de.wikipedia.org/wiki/Trägerfrequenzanlage#Emissionen_und_unerwünschte_Ausstrahlungen_von_Trägerfrequenzanlagen

Ich schließe mich daher den bisherigen Vorschlägen an.

Du kannst sowas ausprobieren, Rückgaberecht hat man ja online 14 Tage:
-> 2x https://geizhals.de/tp-link-pharos-cpe510-a1156684.html

Aber wie gesagt, als dauerhafte Lösung ist auch das nicht ideal.
 
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