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Ja das sind auch beides digital geregelte netzteile, die man per USB auslesen kann.
Sind super Netzteile und ich würde digital geregelte Netzteile immer den analogen vorziehen, wenn ich die Wahl hätte. Sind aber auch entsprechend teuer.
Wenn dein Netzteil keine Datenverbindung (USB oder sowas) anbietet gibt es noch andere "bastelfreie" und damit elektrisch unbedenkliche Varianten:
Installiere dir auf dem Handy eine App wie Spectroid (kostenlos) und platziere das Handy so, dass das Mikro möglichst deutlich den Netzteillüfter und möglichst wenig andere Lüfter aufnimmt. Dann kannst du googlen, wie man das Spektrogramm am besten konfigueriert (die FFT einstellen ist fast eine Kunst) und interpretiert, um aus den Frequenzbändern zusammen mit den Eigenschaften des Lüfters und Motors (Anzahl der Pole/Spulen und Zahl der Rotorblätter) auf die Drehzahl schließen kann (vereinfacht gesagt: Herz / #Pole = Drehzahl). Bequem ist es freilich nicht, aber möglich.
Oder du holst dir aus dem Baumarkt oder der Bucht einen Laser-Drehzahlmesser und leuchtest damit durch die Lüftergitter auf den Lüfter. Dann musst du nur noch einstellen wie viele Flügel der Rotor hat und du bekommst die Drehzahl ausgegeben. Ist auch nicht so bequem wie HWInfo oder so zu nutzen, aber zugegebenermaßen weit besser als mit Spektrogrammen zu hantieren. Dafür leider nicht kostenlos (wenn auch nicht besonders teuer).