DSLR vs. Bridgekamera - Fotoanfänger im Kanadaurlaub

BurnMe

Ensign
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Hallo Forumbasler!

Ich bin derzeit auf der Suche nach einer neuen Digitalkamera, und zwar in erster Linie für den kommenden Kanadaurlaub Ende August.

Ich habe bisher eine Fujifilm Finepix F410, die erstens langsam in die Jahre kommt und zweitens meine Vorstellungen von Bildqualität nicht erfüllt. Auf kurze Entfernungen zum Objekt für eBay-Produktfotos oder auch Personenfotos sind die Ergebnisse zwar noch passabel, jedoch sollte für Kanada auch die Möglichkeit bestehen, tolle Landschaftbilder zu machen. Da versagt meine Kompaktkamera kläglich, daher soll eine neue her.

Nun habe ich mich diesbezüglich schon informiert. Zuerst habe ich mich auf die Chip-Bestenliste der digitalen Spiegelreflexkameras gestürzt und hauptsächlich nach Bildqualität und Preis/Leistung gewichtet. Bei der weiteren Recherche hab ich dann aber von Bridgekameras gelesen, die aufgrund ihres hohen Brennweitenspektrums wohl objektivwechseltechnisch flexibler seien...

Bisher hatte ich die Nikon D40 im Blick (dSLR)
-> http://geizhals.at/deutschland/a227060.html

Da ich wie bereits erwähnt aber auch von den Bridgekameras gelesen habe, bin ich nun unsicher geworden. Denn da ich zum jetzigen Zeitpunkt eher so gut wie keine Ahnung von Foto-Theorie habe (heisst: ich würde wohl die Vorzüge einer SLR nicht ausreizen können) wäre vll ein Spagat zwischen SLR und Kompaktkamera in Form einer Bridgekamera besser für meine Zwecke geeignet?

Preislich sollte das Ganze im Bereich 300-350 Euro (mit Objektiv) bleiben.

Bereit zu lernen wäre ich. Aber ich habe doch die Tendenz, mir einen vll. ständigen Objektivwechsel (von Nah auf Fern) zu ersparen.

Habt ihr vll. eine Empfehlung für mich parat? Oder Tipps worauf ich achten sollte?

Vielen Dank im voraus ;)

Viele Grüße
Daniel
 
Hi,

wenn du in dem Preisbereich bleiben willst und eh keinen Bock hast Objektive zu wechseln - bleib bei der Bridgekamera.

MfG, Christian.
 
Hallo Daniel,
Erst einmal möchte ich lobend feststellen, dass du dich wohl im vorhinein ein wenig informiert hast und du uns vorab (nahezu) alle Informationen gegeben hast, die wir brauchen um dich halbwegs anständig zu beraten. Könnten sich ein paar andere Leute hier im Forum eine Scheibe abschneiden ;)

So, aber jetzt zum Thema: Im Prinzip würde ich dir eine Bridgecam empfehlen, jedoch angesichts der Tatsache, dass DSLRs echt bezahlbar geworden sind und dass Bridgecams meist keinen wirklichen Weitwinkelbereich haben, kann man selbst Urlaubsknipsern eine DSLR empfehlen.
Zudem lässt sich auf so eine Spiegelreflex auch viel leichter aufbauen, falls du irgendwann doch Lust bekommen solltest, Fotografie hobbymäßig zu betreiben (die Bereitschaft zu lernen ist ja schon mal eine gute Voraussetzung).
Man kann auch für eine DSLR z.B. ein 18-200mm Objektiv kaufen, somit wäre dann ein Objektivwechsel wohl in den meisten Fällen auch überflüssig, allerdings müsstest du dann nochmal mindestens 100€ drauf legen.

Falls du nicht bereit sein solltest, mehr Geld aufzuwenden, dann wird es wohl bei der bridgecam bleiben. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass der Sensor möglichst groß ist und dabei möglichst wenige Megapixel hat. dazu kommt noch, dass für Lanschaftsaufnahmen eine möglichst kurze Anfangsbrennweite nötig ist.
Meine spontane Empfehlung wäre hier die Fujifilm FinePix S9600.

Ich selbst habe auch mit einer Bridgecam angefangen, und ich finde dafür war es ein ganz guter Einstieg, auch wenn so eine Bridgecam wie ein Spielzeug im Vergleich zu einer DSLR wirkt.


MfG german_freaky
 
BurnMe schrieb:
Bei der weiteren Recherche hab ich dann aber von Bridgekameras gelesen, die aufgrund ihres hohen Brennweitenspektrums wohl objektivwechseltechnisch flexibler seien...

Also flexibel bist du was den Objektivwechsel angeht, mit einer Bridge absolut nicht, du musst akzeptieren was der Hersteller an den Body gepackt hat. Aber weiß was du meinst, die Brennweitenbereiche von Kompakten erreichen die D-SLRs auch mit teuren "Super" Zoom Optiken nicht.

(heisst: ich würde wohl die Vorzüge einer SLR nicht ausreizen können)

Ich zeig dir mal einen Vorzug den du sicherlich ausnützen wirst können und auch nebenbei, dass einem höhere Auflösung nicht immer detailliertere Bilder bringt(Nebeneffekt, weiß dass du das nicht behauptet hast):

Dazu muss man noch sagen, dass die A650 recht stark rauscht, dank der hohen Auflösung aber nebenher noch relativ viele Details erhält, deswegen bei den Bildern nicht aufs Rauschen an sich konzentrieren, sondern auf die Details, den Blick aufs silberne Canon Logo und auf die "5 Megapixel" Schrift richten, das sind relativ feine Details(und dann auch ruhig mal Iso 800 der A650 mit dem Iso 3200 der D60 vergleichen und wundern was besser aussieht! - Rauschen kann man übrigens immer mit Neat Image und anderen Programmen gut wegbekommen, aber details die Verloren sind, kann man nicht wiederherstellen!). Außerdem habe ihc mit der D60 leider nicht ganz die brennweite der Canon reproduziert weswegen hier die Kompakte einen kleinen Vorteil hat(die alte A95 ist bei dem canon Bild etwas näher und hat dadurch zwangsweise mehr details, auch wenns im Endeffekt garnixmehr hilft ab Iso 800 eigentlich schon nichtmehr)

canoniso800coet.jpg


d60iso800qo60.jpg


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canoniso1600spoy.jpg


d60iso1600to59.jpg


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Die canon A650 verringert die Auflösung bei Iso 3200 auf 2 Megapixel, deswegen sieht die Ausschnittvergrößerung nichtmehr so toll aus, aber auch hier gilt, auf die Details achten.

canoniso3200orfi.jpg


d60iso3200cpdn.jpg


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Fazit: Die Nikon D60 bildet, trotz niedrigerer Auflösung, schon bei Iso 800 mehr Details ab und liefert bis Iso 1600 brauchbare Bilder. Während bei Canon Details auch schon bei Iso 800 in der Versenkung verschwinden und ab Iso 1600 dazu noch abartig starkes Rauschen hinzukommen, Iso 3200 ist ein schlechter Scherz.

Die Rauschergebnisse sind jetzt nicht repräsentativ für alle Kompaktkameras oder alle D-SLRs aber sie sind ein Anhaltspunkt und ich denke es hilft damit du dir ein Bild machen kannst wo die Bildqualität ungefähr liegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank schonmal, besonders an Vendetta, danke für Deine Mühe mit den Vergleichsbildern!

Dass eine DSLR weniger Bildrauschen produzieren soll, habe ich auch schon irgendwo gelesen, ich meine es war hier.

@ Vendetta

Du hast absichtlich solch "miserable" Lichtverhältnisse gewählt, damit es schön "rauscht", oder? ;)

Also wenn ich das Budget etwas erhöhen würde, würde meine Wahl wohl auf die Canon EOS 1000D fallen.

Oder eben die von Dir vorgeschlagene Nikon D60? Meinst du die Unterschiede zwischen der D40 und der D60 fallen schwer ins Gewicht?

Habt Ihr eine Objektivempfehlung für den Fall der Fälle?

EDIT: Okay, meine erste Preisrecherche ging eher in Richtung 200 Euro für das Objektiv, und das ist ja erst der Anfang... also 18-200mm... oder sind nur die Canon-Dinger so teuer ? :P

Nochmals Dankeschön!
Daniel
 
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Warum nimmst du nicht eine 1000D oder D40/60 mit dem jeweiligen Kit Objektiv? Canon und Nikon bringen wirklich gute Kit optiken mit ins Spiel und die reichen für so gut wie alles. Wobei ich zugegebenermaßen fast nur noch mit dem 70-300er auf meiner Nikon rumlaufe, außer eben bei Innenaufnahmen. Man kann mit einem Tele einfach viel besser Ausschnitte machen, für ein richtiges Panorama Bild brauchst du nämlich ne wirklich tolle Landschaft und da hebe ich lieber Kleinigkeiten hervor ist einfacher, wobei ich mich meistens sowieso auf die Makro Ebene beschränke ^^

Du kannst von Sigma für rund 330 Euro schon ein stabilisiertes 18-200mm Objektiv sogar mit Ultraschallmotor(leise und brauchbar schnell) bekommen, schlechter als die Canon oder Nikon Version ist es laut diversen tests nichtmal, hat genauso deutliche Schwächen wie die teureren Optiken. Wenn dir Bildqualität wichtig ist, würde ich aber eher die Finger von allen Objektiven lassen die 10x Zoomfaktor und mehr bewerben. (den kannst du errechnen indem du einfach die Endbrennweite, in dem Fall 200mm durch die Anfangsbrennweite teilst, ergibt ein 11,11x Zoom zB.)

Zum Isorauschen, naja, ich habe absichtlich nur die 2 Lampen eingeschaltet und nicth noch dazu die 4 daneben, aber viel unterschied hätte es nicht gebracht. Seh es als worst Case, so ein licht hast du zB. in der Kirche, bei Geburtstagsfeiern am Abend etc. und da braucht man eben schon mal Iso 800-1600 oder gar 3200(wobei man das bei allem vermeiden sollte was derzeit am Markt ist, außer man ist glücklicher Besitzer einer D90/300 oder teureren Boliden wie der Eos 5D MKII, Nikon D700 etc.

Ich muss allerdings sagen, dass die Ergebnisse eigentlich schlechter nicht hätten sein können, bin besseres von Iso 800 bei der D60 gewöhnt, in der Regel kommt auch besseres dabei raus: das geht zB. bei Iso 800 und Spotleuchte auf die Blüte(hab ganz dezent das rauschen minimal reduziert mit neat image):

Rote_Orchidee_by_MTC001.jpg


1:1 Ausschnitt:
1-1crop3fe4.jpg


Man sieht, Iso 800 ist durchaus ok und sogar für vergrößerungen noch vernünftig genug, hab das heute abend geschossen, mir gefiel die Blüte einfach :)
 
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Die Kit-Objektive bei der EOS 1000D sowie D40/D60 sind aber alle 18-55mm. Oder meinst du ein anderes Kit? Laut deinem Rechenbeispiel wären das 3,66. Aber als "Zoom" kann man das ja nicht mehr bezeichen ^^

Im Grunde ist es aber nicht wichtig. Ich habe auch bei normalen Kompaktkameras so gut wie nie optisch gezoomed. Der Vorteil an einer DSLR ist ja immerhin, dass ich für den Fall der Fälle auch ein Teleobjektiv nachrüsten könnte; später.

Ich habe gelesen, dass die Nikon-Modelle (D40/D60) einen leicht größeren Sensor haben (23,6mm x 15,8mm) als die Canon EOS 1000D (22,2mm x 14,8mm) und davon dass das von dir beschriebene Rauschverhalten demnach bei der Nikon einen Tick besser sein müsste. Ist da was dran, oder fließen dabei noch zu viele andere Faktoren ein, sodass man diesen Größenunterschied vernachlässigen sollte?

Danke :) Aber eine Frage brennt mir immer noch unter den Nägeln:

Lohnt sich deiner Meinung nach der Aufpreis von ca. 100 Euro von der Nikon D40 (Kit ca. 298 €) zur Nikon D60 (Kit ca. 395 €) bzw. Canon EOS 1000D (Kit ca. 399 €)?

Achja, und was ist der Unterschied zwischen

  • Objektiv AF-S VR DX 18-55mm 3.5-5.6G
  • Objektiv AF-S DX 18-55mm 3.5-5.6G ED II

Das Kit mit ersterem Objektiv ist ca. 20 € teurer. Was heisst das VR? Falls Du nicht weiss was ich meine, schau bitte hier nach :)

Viele Grüße
Daniel
 
Ja siehst du, 3-4x oder auch 5x Zoom Optiken sind meist im passablen Bereich. Der Witz ist, ein 70-300 ist auch nur ein 4x Zoom Objektiv und holt dir durch die brennweitenverlängerung alles deutlich näher ran als ne kompakt "SuperZoom" Kamera mit nem 10x Zoom Objektiv, vom Qualitätsunterschied brauchen wir garnicht erst reden.

Du solltest die Kameras mal in die Hand nehmen, bevor du dich für eine entscheidest. Immerhin musst du damit zurecht kommen, mir lag die D60 deutlich besser als die 400D oder 1000D in der Hand(die sich alle drei im selben Preisrahmen bewegen). Aber bei dir kanns wieder anders aussehen, deswegen vorher mal in nem Blödmarkt deines Vertrauens ausprobieren :)

Zwischen DGII und VR gibts nur einen kleinen aber feinen Unterschied, das VR(Vibration Reduction, das selbe wie IS bei Canon) hat Bildstabilisation mit an Bord. Über Sinn und Unsinn von Stabilisatoren in Weitwinkel Optiken lässt sich natürlich streiten, aber bei 30 euro aufpreis würd ichs auf jedenfall mitnehmen(was ich konkret auch getan habe ^^).

Die D40 hat ein paar kleine Features weniger als die D60. Die D60 hat Sensorreinigung, die höhere Auflösung und das etwas komfortablere Menü. Außerdem eine etwas bessere CPU hinterm Sensor die das Bildrauschen ident zur D40 hält, trotz der höheren Auflösung. Wenn du also Ausschnittvergrößerungen machst ist die D60 die bessere Wahl, ansonsten reicht die D40 mit den 6MP auch locker für bis zu A3 prints.


Was das Bildrauschen betrifft, ich kenne Messungen von Chip und Colorfoto und Beide werten die D60 knapp vor der D40 und Eos 1000D was das Bildrauschen angeht, www.dpreview.com sieht wieder die 1000D etwas weiter vorne, wobei man sagen muss, dass das ein wenig Erbsenzählerrei ist, in Wirklichkeit sind alle drei sehr ähnlich.
 
Ich möchte noch die Olympus E-520 in den Raum werfen.
Sie hat den Vorteil einen internen Bildstabilisator verbaut zu haben und schafft 3,5FPS. Gerade in schlechte Lichtsituationen kann der IS kombiniert mit "continuous shooting" brauchbare Bilder erzeugen, die sonst nicht möglich gewesen wären.
Nachteil ist, dass man durch FourThird bedingt, nicht über ISO800 gehen sollte.

Kannst es dir aussuchen, E-520 + ISO800 + IS oder D60 mit ISO 3200 ohne IS :)
Am Ende dürftest' auf die selben Resultate kommen.

Zum internen Bildstabilisator (IS) sei noch gesagt, dass er jede Linse, die du aufschraubst, stabilisiert. Nachteil, du siehst die Auswirkung nicht im Sucher, denn die Linse wird nicht stabilisiert.

Am besten du gehst in ein Fotogeschäft und fasst alle Kameras mal an und schaust danach auf die Funktionen und Features. Wahrscheinlich bist du erst am Ende schlauer, wenn du die Kamera bereits gekauft hast. "Kacke, das rauscht bei ISO1600 zu sehr (E-520)", "Ah, was wären jetzt 3,5fps brauchbar gewesen".. ;)
 
Sowohl das Nikon, wie auch das Canon-Kit ist stabilisiert! Desweiteren ist der Unterschied von 3 oder 3,5fps in der Praxis nicht zubemerken. Was für Olympus spricht sind die sehr guten Zuiko-Kits (wenn Olympus dann das Kit mit 2 Objektiven 14-42 und 40-150).
 
Das stimmt, die Kits sind stabilisiert, was natürlich den Vorteil hat, dass man die Auswirkung des IS im Sucher beobachten kann.
Nachteil ist, dass man sich immer Linsen kaufen muss mit IS um davon zu profitieren.
Könnte also (mehr)-Kosten nach sich ziehen.

Hat halt alles seine Vor- und Nachteile :)
 
Also sollte ich von den Beiden...
  1. Canon EOS 1000D (SLR) mit Objektiv EF-S 18-55mm 3.5-5.6 (2766B065)
  2. Canon EOS 1000D (SLR) mit Objektiv EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS (2766B014)
die mit IS nehmen. Oder bringt mir ein stabilisiertes Objektiv wirklich keinen Mehrnutzen, solange ich nicht auch eine stabilisierte Linse habe? Ist das nicht irgendwie doof? :P Die Linse scheint demnach eher teuer zu sein, wenn Sie nicht gleich mit im Kit dabei ist, nicht wahr?

Ich will mich aber nicht mehr groß in solche Details verzetteln, ich werde erstmal ein Geschäft aufsuchen, um mir ein Bild vom Handling der Canon und Nikon machen!

Der Link zu dpreview.com war übrigens sehr hilfreich. Habe zwar noch nicht alles durchgelesen, aber die Vergleiche der Canon EOS 1000D mit den anderen Bildern ab Seite 24 wirkt auf mich überzeugend, auch gegenüber der D60. An einem Motiv kann man das zwar bestimmt nicht fest machen, aber das schaut gut aus :)

Vielen Dank schonmal!

Daniel
 
Zuletzt bearbeitet:
Objektiv und Linse ist doch das Gleiche.
Du meinst vielleicht stabilisierte Linse und Body? Nun ja, der Vorteil einer stabilisierten Kamera ist der, dass du unabhängig der Linse, immer ein stabilisiertes Bild hast.

Wenn du schon in ein Fotogeschäft gehst, schau dir auch noch eine Pentax und Sony Kamera an. Dann hast du alle Marken durch :)
 
BurnMe schrieb:
.... Oder bringt mir ein stabilisiertes Objektiv wirklich keinen Mehrnutzen, solange ich nicht auch eine stabilisierte Linse habe? Ist das nicht irgendwie doof? ....l

:confused_alt::confused_alt::confused_alt:

Klar bringt dir das IS was. Bei der Canon hast du kein Stabilisator im Boby, deshalb ist er im Objektiv.

Mfg
 
Das IS-Kit (EFs18-55IS) ist wirklich ein sehr gutes Objektiv, das normale Efs18-55 ist schlechter. Das gleiche gilt auch für Nikon (sofern mir bekannt).
D60 und 1000D kosten mit dem IS bzw VR kit ~400€. Falls du aber ehr ein rundum-glücklich Paket suchst (also auch in Zukunft nicht das Geld für bessere Linsen hast) würde ich dir die E510 zusammen mit der 14-42 und 40-150 empfehlen, da hast du 2 wirklich exzellente Objektive. Kosten: 450€
 
"Das gleiche gilt auch für Nikon (sofern mir bekannt)."

Afaik ists bei Nikon tatsächlich nur ein VR Upgrade, mehr nicht. Allerdings gibts bei Nikon noch das 18-55 NICHT-DGII Objektiv, das ist tatsächlich schlechter, aber wird schon länger nichtmehr verkauft, war mal das Kit Objektiv der D50.
 
Nein, BaXus' Aussage stimmt schon. Es ist wie der Vorgänger optisch um einiges besser.
 
Falls du möglichst wenig ausgeben willst und dennoch eine DSLR willst:
Die Olympus E410 inkl 14-42mm Kit-Objektiv ist gerade für 259,99€ inkl Versand zubekommen.
 
Danke für den Tipp baXus1, ich schau aber sowieso immer bei geizhals ;)

Ich habs auch nicht sehr eilig mit dem Kauf - und wie gesagt: Erstmal in "Echt" anschauen die Teile!

Grüße Daniel
 
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