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News EA: Multiplayer gebrauchter Sportspiele kostet extra

Wenn auf Herstellerseite das Spiel aber nur noch als Mittel zu Zweck für die wirtschaftlichen Interessen gesehen wird und dies dann auch noch mit allen Mittel verteidigt wird, hat aber am Ende vielleicht keine Seite was davon.
Der Kunde jammert wegen Qualität und Einschränkungen, der Hersteller über schwindende Verkäufe und geht in die nächste Runde.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht falsch verstehen. Mir gefällt diese Entwicklung auch nicht.
Ich Zocke schon seit den guten alten C-64 Zeiten. Und aus dieser erfahrung befürchte ich, das diese Lawine mit verschärften Kopierschutz u.s.w. nicht mehr auf zu halten ist.
Wie ich schon schrieb, die bei EA sind nicht dumm und haben sicher mit derartigen Reaktionen gerechnet. Nur sind wir hier und in anderen Foren nur eine Minderheit. Die Mehrzahl der Kunden wird auch EA´s neusten Streich Schlucken.

Gruß aus dem nasen Berlin. :schluck:
 
Ja, aufhören werden die sicher nicht. Aber vielleicht kommt ja in ferner Zukunkt mal der Punkt wo sich deren System nicht mehr rechnet.

Dass sich wenig dagegen stellen liegt zum einen an der Gleichgültig und zum anderen erfahren die meisten Käufer gar nichts davon oder erst nachdem sie das Spiel schon gekauft haben. Auf der Packung wirds wohl nicht aufgedruckt sein.

Gruß aus dem ebenfalls naßen Bayern. Und ich muss da auch noch raus zum Einfaufen :(
 
F.M.Guenni schrieb:
Aber diese Aussage ist auch völliger Käse. Du bestimmst welches Game mehr Spaß macht?
Das habe ich nicht behauptet. Ist ja klar, daß Geschmack letztendlich immer subjektiv ist.
Allerdings scheint es sehr viele GTA-Fans zu geben, die da mit mir einer Meinung sind. In jedem Fall ist es ein logischer Grund für "Meckerei" an GTAIV, wenn man denn dieser Meinung ist.
Dies unterstreicht einmal mehr, daß ein Game nicht besser sein muss, nur weil es aufwändiger und teurer produziert wurde. Darauf wollte ich hinaus.

F.M.Guenni schrieb:
Heute sind es große Konzerne, und was wollen Konzerne? Richtig Kohle machen.
So einfach ist das.
Und ihr könnt noch so Jammern, man kann die Entwicklung mit Kopierschutz und co. nicht mehr Aufhalten.
Ja, das ist leider die traurige Realität.
Vielleicht sollte man auch wirklich einfach drauf schei**n, was EA, Ubi und CO machen, und sich einfach über die paar Hersteller freuen, die sich davon hin und wieder positiv absetzen.

Wenn ich so drüber nachdenke, kann mir auch diese News eigentlich völlig ralle sein ... ich würde ohnehin nie im Leben ein EA-Sportspiel kaufen. :p
 
@Konti
Alles klar, dann habe ich dich falsch verstanden. :)
GTAIV ist ein Paradebeispiel was man mit den Zockern so alles machen kann.
Beim Release war das Game auf VIELEN Rechnern erst garnicht Spielbar. Und Dennoch hat sich das Game in der ersten Woche RIESIG verkauft.
Niemand würde sich ein neues Auto kaufen was nicht Anspringt. Wenn ein Game nicht richtig funzt ist es vielen egal.
Was für eine Logic.

Gruß
Guenni :schluck:

PS. Das war sicher mein erster und letzter Autovergleich :D
 
Wow.
Einfach nur Wow.

Ich weiß überhaupt nicht mehr ob das Sinn macht die Diskussion weiterzuführen wenn einige Grundpfeiler hier angezweifelt werden. Vor allem die Tatsache das einiges an Blödsinn hier einfach ohne jeglichen Kommentar stehen gelassen wird, weil es die eigene Seite stärkt ist erschreckend.

1. Spieleproduktionen sind teurer geworden, bei Inflationsbereinigt niedrigeren Preisen.

Antwort Tarrabas:
quelle, beweise? denn den schmuh les ich nun auch schon mehr als 10 jahre lang.
tatsächlich werden heute höhere produktionskosten auf ein zettelchen geschrieben.
das sie entstehen, glauben nur die, welche den mist aufkritzeln.

Ernsthaft?! Und das lassen alle so stehen ohne es zu kommentieren?
Wovon Leben denn die Entwickler? Von denen heutzutage bis zu 200 an einem Titel beschäftigt sind! Richtig, 3DRealms Entwickler von DukeNukemForever hat nach 12 Jahren und angeblich 20Mio Entwicklungskosten die Türen aus Jux und Dollerei geschlossen.

Dir ist schon bewusst dass die Mitarbeiter echte Menschen sind mit Familien und 0 Einkommen, wenn sie nichts neues gefunden haben bis jetzt (und seien wir ehrlich 3dRealms und nen Spiel das nicht fertig wurde nach 12 Jahren klingt nicht wie die beste Referenz).
Missmanagment? Klar, aber dass diese Menschen keine Ausgaben haben und das alles aus der Luft gegriffen ist, find ich schon unverschämt gegenüber den recht vielen Studios und Mitarbeitern die wegen Kosteneinsparungen jetzt auf der Straße sitzen.

Zu dem 2.Statement:

wenn man die sache nun mal endlich von der gesamt-ansicht betrachtet, nein.
der kunde müsste sich keinesfalles mit irgendeinem account herumplagen,
wäre die lüge der raubcopierer nicht so infam weitergetrieben worden von den medien und MI.

Ich möchte bitte diesen Satz, erklärt bekommen von jemanden anderen als dir. Wenn man nämlich nicht in deinem Kopf steckt, ist es schwer irgendeinen Sinn aus ihm zu ziehen.

selbst drm und all der mist brachte nur, das die politik nun gesetze erliess, welche nun bereits wieder einer erneuerung bedürfen, da man bis heute noch keinen schaden bewiesen hat, noch wird. davon hatten wir es bereits in einem anderen tread.

der neukunde zahlt heute mehr, in dem sinne. er bekommt ein "game" welches manchmal nichtmal wirklich direkt lauffähig ist(civ3 zB war so eines) und oder nur beschränkt. die änderungen der heutigen games beschränken sich ausschliesslich in neuer benutzeroberfläche ala funktionstasten, neue grafik. kein wunder sieht man detail-verliebtheit. viel anderes wurde auch nicht erarbeitet! wirklich neue spielekonzepte gibts kaum. wenn, dann allerhöchstens vereinzelt

Erster Absatz: ?. Weiß nicht wirklich was gemeint ist, denke aber mal die strittige Frage der Software Copyrights etc.
Um direkt deine Kauf/Miet-Wikilinks vorwegzunehmen.

Ich bin kein Anwalt, aber mit Multiplayer sieht das nochmal ne Stange schwieriger aus, denn ich sehe, sollten keine Dedicated Server die man selber mieten und hosten kann bestehen, den Multiplayer als eine fortführende Dienstleistung zum Produkt an.
Der Sachverhalt ist komplex, und keinesfalls vereinfacht darzustellen. Darüber das Software-Kauf, nur den Kauf eines Datenträgers und Nutzungsrecht beinhaltet und nicht den "Kauf" der Software, brauch wir hier nicht zu diskutieren.

@Kaputte Games

Nun schlampige Programmierung schleicht sich halt immer häufiger in "TopProdukte" rein. Um die beliebten Autobeispiele die ich hasse aufzugreifen. Heutige Autos gehen aufgrund der viel ComputerChips häufiger kaputt, mit den teils verrücktesten Defekten.
Die Produkte sind komplexer geworden und müssen zumindest auf dem PC, auf ein plethora an verschiedener Hardware, Betriebssystem und Software Treiber abgestimmt werden.

Ich hasse die Day-One Patches und Treiber für jedes Einzelne Spiel auch... daher bin auf Konsole umgestiegen da ich die Schnauze voll hatte.

Zu Punkt 3.

Genug mit den Autoverkäufen! Ein Gebrauchtwagenverkauf ist ganz und gar nicht vergleichbar in dieser Situation.
Die Produkte Software/Auto sind aufgrund des Lebenszyklus und der unterschiedlichen Art der Nutzung und Verschleißes recht beschissen zum Vergleichen. Daher werd ich nicht weiter darauf eingehen.

Punkt 4

Absolut subjektives Empfinden und mit Half-LiFe ist mal eine Paradeausnahme gewählt, aber gut lass ich gelten.
Ich stelle dem Entgegen: Die Orange Box mit folgenden Inhalt:
Half-Life 2 , Half-Life 2 Episode 1, Half-Life 2 Episode 2, Half-Life 2 DeathMatch, Team Fortress 2 und Portal.

Wie du siehst, ist das aufzählen von Einzelbeispielen ziemlich Banane.


Das das Wort Kauf nicht auf Software Zutritt ist jedem hier klar, das steht hier aber auch nicht zur Debatte und sollte es auch nicht werden, weil wir da in ner juristischen Grauzone sind.


@Konti

Eins wollen wir mal klar sagen:
Wenns um Spiele kritisch betrachten geht, bin ich Ultra-Kritiker. Erzähl mir also nicht dass ich "nicht weiß was gute Spiele" sind und so'n Bla. Was uns aufgetischt wird finde ich auch zu nem großen Teil -meh- speziell aufm PC weswegen ich auf dem nur noch Quake Live und CS:S hin und wieder spiele.
Die Ultra-Teuer Produktion wird zudem immer seltener von Publisher, die auf den Konsolenzug aufgesprungen sind, sondern High-End PC-Nischen, welche CryTek Götzen aufstellen und feucht werden bei jedem neuen DirectX Release.
Der Grafikhype wird einzig auf der PC-Seite erzeugt welche den Konsolen immer um eine Nasenspitze vorraus sind.

Grafisch schlecht will ich meine Spiele nicht, es muss einfach nur ein stimmiges visuelles Konzept da sein, siehe z.B. echoChrome oder flower.

Und Modern Warfare 2, den Ultra-Blockbuster der das dickste Multimedia-Weekend Release Einspielergebnis aller Zeiten hatte (selbst mehr als der 300Mio$ The Dark Knight) um aufzuzeigen dass ALLE Entwickler in Geld baden ist ziemlich... nun ja unpassend gewählt. Ich sag ja auch nicht, Musikpiraterie macht Künstlern nix aus, guck dir nur an wie reich Elton John ist!!! Die stellen sich alle nur arm an... :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:
3DRealms dürfte wohl eher dicht gemacht haben, weil die mit DNF nicht aus den Puschen kamen und keiner mehr diese Veranstaltung finanzieren wollte.

Hm, du selbst argumentierst mit nem Autovergleich und im nächsten Absatz stempelst du genau diese Vergleiche bei Anderen als unpassend ab. Man kanns sich halt immer hindrehen, wie es einem grad passend ist.

"Wie du siehst, ist das aufzählen von Einzelbeispielen ziemlich Banane."
Argumente belegt man nun mal mit einigen ausgewählten Beispielen oder willst du ne Auflistung aller zutreffenden Fälle haben?

Die Aussage "Ultra-Kritiker" zusammen mit Quake und CS:S? Das ließe den Schluss zu andere Spiele wie die Anno-/Siedler-Reihe, Starcraft, FSX, (aus dem Bereich Rennspiel fällt mir grad nix ein, ist nicht mein Gebiet) wären schlechte Spiele? Ich will damit nicht sagen, die wärem schlecht, zumindest in Ihrem Genre, aber deine Ultra-Kritik wäre dann entweder eine subjektive, geschmackliche Festlegung oder du hast einfach nicht über deinen Tellerrand geguckt.
 
Shizzle schrieb:
1. Spieleproduktionen sind teurer geworden


Musik- und Filmproduktionen sind auch teurer geworden, aber wieso kostet ein Film auf DVD dann nicht 40€ oder ne Musik-CD 30€, sondern immer noch soviel wie früher, bzw. sogar weniger?

Wie schon gesagt, heute gibt es Millionen Kunden gegenüber einigen Tausend vor 20 Jahren, das sollte deine gestiegenen Kosten mehr als auffangen...
 
@Shizzle

Ich weiß überhaupt nicht mehr ob das Sinn macht die Diskussion weiterzuführen wenn einige Grundpfeiler hier angezweifelt werden.

welche grundpfeiler? du hast auf meine aussage eine behauptung geäussert, viel mehr aber auch nicht*g

Wovon Leben denn die Entwickler?

arbeiten.

Von denen heutzutage bis zu 200 an einem Titel beschäftigt sind! Richtig, 3DRealms Entwickler von DukeNukemForever hat nach 12 Jahren und angeblich 20Mio Entwicklungskosten die Türen aus Jux und Dollerei geschlossen.

wie war deine aussage zu meinem beispiel? guck mal:

Wie du siehst, ist das aufzählen von Einzelbeispielen ziemlich Banane.

also, du darfst das tun, ich nicht? = kindergarten, da spiel ich nicht mit.

Erster Absatz: ?. Weiß nicht wirklich was gemeint ist, denke aber mal die strittige Frage der Software Copyrights etc.
Um direkt deine Kauf/Miet-Wikilinks vorwegzunehmen.

ob es nur eine miete ist, oder ein kauf, bestimmt massgeblich den preis, welchen es kostet. nicht gewusst?

Dir ist schon bewusst dass die Mitarbeiter echte Menschen sind mit Familien und 0 Einkommen, wenn sie nichts neues gefunden haben bis jetzt (und seien wir ehrlich 3dRealms und nen Spiel das nicht fertig wurde nach 12 Jahren klingt nicht wie die beste Referenz).

ziemlich sicher mehr als dir.
// noch steht deine antwort aus, ob du nun mit nach afrika kommst, dir also auch die finger beim helfen schmutzig machen würdest.. . sagt auch etwas über dich aus das du den teil noch nicht beantwortet hast, doch zurück zur thematik.//
aber es geht ja eben auch um diese familien, welche genauso wenig wie wir alle, nicht zu viel für ein produkt bezahlen wollen. nun die arbeiter als die armen und unschuldigen hinzustellen ist kein schlechter schachzug, stimmt ja auch.
nur was hat das bitteschön mit dieser diskussion zu tun?

oder mal anders ausgedrückt. firma xy geht bankrott, diese arbeiter sind auch arm dran. dieselbe voraussetzung. gründe können vielfältiger art sein. was aber sicher ist, es geht unter das unternehmerrisiko. auch dieses ist nicht vollends auf den kunden abzuwälzen. das würde kein kunde bezahlen, auch zu beginn nicht. darum berechnet man den preis eines produktes unter verschiedenen gesichtspunkten welche du selbst nachlesen darfst.
jedoch der risiko-anteil(unternehmerrisiko) rechtfertigt den gewinn(die ausmasse desselben, bevor der kunde aufmuckt, den kauf verweigert).

das nun als argument zu bringen zeigt mir aber, das du ausweichen möchtest, sprich dir die argumente fehlen.
wenn eine firma so haushaltet, das sie keinen gewinn erwirtschaftet, dann geht sie bankrott. verspekuliert sie sich, geht sie auch bankrott. so läuft der hase nunmal. missmanagement, dieselbe konsequenz. warum nun, ist das gut so?

weil es nicht anders geht. da angebot und nachfrage denn markt bestimmen. es ist ein wichtiges "detail(vorsicht ironie)", das man bei marktwirtschaft IMMER berücksichtigen MUSS.

der nebeneffekt, wenn es nicht so wäre? es würden konsumgüter produziert, welche keiner haben möchte. fazit man muss es entsorgen, die firma geht pleite. dumme sache.

ich verlangte quellen und beweise, bissher kam keine antwort darauf. nur :


war das nun ein agrument, oder das so grundlegende, von dir?

Und das lassen alle so stehen ohne es zu kommentieren?

// korrektur //

mir ist gerade aufgefallen, worin der fehler hier lag, der lag in dem vergessen von drei worten, ich tipp zu langsam*s :

Antwort Tarrabas:
quelle, beweise? denn den schmuh les ich nun auch schon mehr als 10 jahre lang.
tatsächlich werden heute höhere produktionskosten auf ein zettelchen geschrieben.
das sie in dem masse entstehen, glauben nur die, welche den mist aufkritzeln.
das in rot habe ich vergessen zu schreiben, was man jedoch im kontext hätte herausfinden können.
//

zum einen, besitzt du keine wirklich angenehme art der diskussion. du prollst herum und mit dem gehabe verschreckst du manch einen, der auch etwas zu sagen hätte(meine meinung). zum anderen könnte es auch sein, das manche nachdachten und vielleicht sogar verstanden haben, was ich aussagen wollte. trotz meiner so unverständlichen art des schreibens. der lauteste schreihals zeigt nur, was seine stimmbänder zu leisten vermögen, nicht aber, das er die wahrheit schreit. ist dasselbe wie beim streiten, weiss man nicht weiter, wird man lauter. recht hat man desswegen noch lange nicht. man gibt nur seinem frust ausdruck, mehr nicht.

Ich bin kein Anwalt, aber mit Multiplayer sieht das nochmal ne Stange schwieriger aus, denn ich sehe, sollten keine Dedicated Server die man selber mieten und hosten kann bestehen, den Multiplayer als eine fortführende Dienstleistung zum Produkt an.

wie bereits schon mehrfach geschrieben, diese entscheidung war die entscheidung der spieleschmieden, nicht die des kunden. ich glaube sogar, das die kunden es nichtmal wollten(annahme, ich fand es von beginn an käse). jetzt aber zu sagen, das dadurch kosten ent-stehen, ist nonsens. nicht weil es keine verursacht(natürlich kostet sowas), sondern weil diese der gamer selbst tragen würde(fans). hatten wir schon, funktionierte bestens. die spieleschmieden, oder deren publischer wollten daran nun verdienen.
wenn nun aber ein unternehmen ein bisschen ahnung von marktwirtschaft hat, dann weiss man, das man damit auch ein risiko eingeht. in diesem falle denkt sich so ein spielevertreiber nur, falls es nicht klappt, zahlt der kunde das und wir verdienen dabei gleich noch mehr, da entsteht eine win-win situation für den produzenten. der betrieb von servern durch die eigene firma(zB ea) ist teurer für den kunden(das ist unleugbar, sonst schick ich dich nochmals in den kindergarten).
keiner arbeitet ja umsonst, nur fans, welchen man diese arbeit nicht lassen wollte.. .

es ist nur etwas selten dämlich(ea, ist damit gemeint), das dann als argument zu bringen, warum man auf, schon verkaufter ware(auf deren weiterverkauf man KEINEN einfluss haben darf!), einen weiteren verdienst generieren möchte. das grenzt an bodenlose frechheit.
zudem sind diese kosten nicht dermassen riesig. es sind mit sicherheit keine 10 euro pro game, da die server ja nicht für 20 jahre garantiert werden damit.
glauben die, der mensch vergesse so schnell resp. sei so unermesslich dumm? sie wollten diese kosten, nun haben sie sie. die finanzierung müssen sie nun tragen(trägt sowieso schon der kunde, durch die überteuerten preise). da hab ich null mitleid.
wer aber die aussicht auf gewinn hat als firma, darf nicht klagen, wenn es nicht so klappt, wie man das plante(planung ist gerade, wir versuchen es, vielleicht klagt uns keiner ein). vorallem nicht noch als grund angeben dafür, das man nun noch mehr verlangt und etwas tut, was entgegen dem steht, was kauf einer ware bedeutet.
ich sage dem falsch deklarieren von waren "kriminelle machenschaften", bei firmen(ea) sogar "mafia", es ist organisiertes verbrechen*sssssfg

beispiel, diesmal kein auto, sondern

ein steak wird verkauft, es ist aber fleischkäse drinnen.
was geschieht, der kunde merkt es, bringt die ware zurück(oder klagt, wegen arglistiger täuschung, da es nicht wie angegeben, die ware steak ist, sondern die ware fleischkäse.
ein blick auf den preis erklärt dann, warum der verkäufer(hersteller) dies so verkaufen wollte. er konnte andere ware für den höheren preis verkaufen. der tatbestand der täuschung ist vorhanden. der tatbestand der bereicherung ist auch gegeben(fleischkäse ist günstiger zu kaufen, als steak, wesswegen der betrug auch gemacht wurde). faktisch, arglistige täuschung, also kriminell.
etwas überspitzt gesagt, betreiben die spieleschmieden genau das gleiche. zum einen wird etwas als verkauf deklariert, was nur gemietet werden kann(urheberrecht). zum anderen werden dann noch der grundsatz des eigentum-wechsels(kauf) missachtet(statt nur die weiterverbreitung also die copie zu unterbinden). wir haben, arglistige täuschung und bereicherung. zusätzlich noch den bruch gegen geltendes recht, noch geht bei einem verkauf das recht der anschliessenden veräusserung auf den käufer über, ohne einschränkung. bissher, wer weiss, wie lange es dauert, bis ein gekaufter politiker uns den mist auch noch andrehen möchte. immer mit dem deckmäntelchen der armen arbeiter, welche für den grossen konzern tätig sind.. .

man könnte sogar das spielchen umdrehen. zahlt ea, wenn ich das game nach dem zokken wieder zurückgebe?

nein, mit sicherheit nicht.

mit welchem recht wollen sie dann etwas verlangen? weil es traffic verursacht, welcher sowieso beim spielekauf verrechnet(bezahlt) wurde? doppelt abkassieren ist übrigens auch eher als kriminell zu bezeichnen. selbst wenn es nicht geahndet wird.

solche firmen muss man unbedingt beschützen, ein denkmal errichten und alle arbeiter zu heiligen stempeln.*etwas ironie kann ich mir nun nicht verkneifen, eventuell hilft das ja, damit der denkprozess endlich einsetzt.

du darfst gerne mal bei ea nachfragen, doch ich glaube fast, sie werden sich weigern ein game zurückzunehmen und einen angemessenen preis dafür zu zahlen. somit ist die ganze sache ein fail:stock:. gewisse ungerechtigkeit war zu sklavenzeiten noch logisch, jedoch heute sollte der homo sapiens etwas weiter sein*sfg

der preis wird vom verkäufer(da gerade der gamer/kunde)bestimmt. angebot und nachfrage

er entscheidet wann er ein spiel verkaufen möchte, niemand sonst. womit wir wieder beim stichwort miete wären.

bei einer miete darf der vermietende bestimmen, welche zeit-dauer der mieter die ware nutzen darf. danach heisst es, den datenträger wieder zurückgeben.

beim verkauf und nun sperr deine lauscher weit auf:

darf er es nicht! geltendes recht, auch in deutschland

es geht ihn schlichtweg nichts an. (verkauf, nicht vervielfältigung, versteht sich. nicht das du nochmals versuchst abzulenken.)

Der Sachverhalt ist komplex, und keinesfalls vereinfacht darzustellen.

der sachverhalt ist nicht komplex, wenn man es nicht verwischen möchte. genau das versuchst du jedoch nun bereits zum zweiten male(geschätzt, gefühlte 10 mal).

Genug mit den Autoverkäufen! Ein Gebrauchtwagenverkauf ist ganz und gar nicht vergleichbar in dieser Situation.
Die Produkte Software/Auto sind aufgrund des Lebenszyklus und der unterschiedlichen Art der Nutzung und Verschleißes recht beschissen zum Vergleichen. Daher werd ich nicht weiter darauf eingehen.

weil es dagegen kein echtes argument gibt. ist eigentlich simpel, wenn du besonders ausfallen wirst, hast du null argumente. das spielchen mit dem lebenszyklus ist nonsens, da es schlicht nicht darum geht.

dennoch mal zu deinem, es hat keinerlei vergleichswert:

bezahlst du ein game mit schildkröten? oder naturalien? nein, du bezahlst mit GELD. darum ist jeglicher autovergleich zumindestens zu überdenken. du kannst nicht glauben, das nur weil du willst, das man es nicht vergleichen könne, das ich dir diesen freiraum lasse. es geht um geld, das verdient wird. es wird bezahlt für eine ware. soft-WARE. es unterwirft sich also der marktwirtschaft. denn darin dreht sich das ganze. nirgends sonst.
selbst da sich die beiden waren, in deren nutzungsdauer und möglichkeiten unterscheiden, geht es um grundlegendes. wesswegen ein vergleich durchaus legitim ist und kaum von der hand zu weisen. bla-bla-bla hatten wir schon.
ausweichen = du hast recht, ich(Shizzle) möchte es nur nicht zugeben.

Das das Wort Kauf nicht auf Software Zutritt ist jedem hier klar, das steht hier aber auch nicht zur Debatte und sollte es auch nicht werden, weil wir da in ner juristischen Grauzone sind.

solange es die ursache für den preis ist, doch.
man kann hoffen, das es als kunst gilt. man kann aber nicht selbst festlegen, was als kunst gesehen wird. erst wenn es zur kunst geworden ist, kann man erfundene preise verlangen. ist es aber keine kunst, will der kunde gewisse dinge darüber wissen. wie zum beispiel warum zB der preis so hoch ist. die rechtfertigung ist da seitens publischer eben diese kosten, welche einer errechnet hat. belege und fakten werden dabei aber nicht auf den tisch gelegt. es sind die zahlen und mutmassungen der unternehmen*s noch funktioniert das spielchen, da kaum einer nachfragt, wenn die "freunde" denselben schrott kaufen. schrott, weil es weniger wert ist, als dafür verlangt wird vom verkäufer(ea).

noch was feines. würden die spiele nun vermietet, würde der preis sinken. warum? weil sich dann der preis aufgrund der spieldauer mitbestimmt würde. dann könnte kaum einer mehr ein game, welches ca 4 std. spielzeit hat, für 50 euro verkaufen. so rum dreht sich der schuh, nicht anders rum, auch wenn du tobst. es geht um marktwirtschaft und der schuh passt so, wie du ihn haben möchtest, nicht. gut möglich, das du das weisst und glaubst damit durchzukommen*erstaunen würde es mich nicht

ich vermute mal, das du noch weiter ausfallend werden wirst. wieder leugnen wirst und weiterhin viel wirbel um keinerlei aussage machen wirst, wesswegen ich mir bereits jetzt die frage stelle, ob nicht doch mein gedanke an den troll, korrekt war.

greez
 
Zuletzt bearbeitet: (korrektur, da ich einen fehler gefunden habe)
So da die Diskussion mir jetzt zu schreib und lese-intensiv geworden ist koch ich es mal gerne runter, auf den Kern der Debatte, da wir wohl sonst nie zum Ende kommen.

Daher: So zügig wie möglich.


Ich bin der Meinung, wenn EA seine Spiele teurer machen will, ist das absolut rechtens!
Nachfrage und Angebot. Konsequenz:
Sprecht mit euren Brieftaschen! Wenn die Spiele wie Blei in den Regalen bleiben, muss der Preis wieder geändert werden.

Die Frage der Online-Freischaltung: Versteh nicht warum EA hier der arglistige Verbrecher ist der den Kunden per Kauf und Miete abzocken will. Bei MMO's ist der Kauf und die monatliche Miete, seit Jahren die Praxis, über die sich niemand je beschwert hat.

Die Debatte, dass der Wiederverkauf kein 100% Wiederverkauf finde ich auch nicht Neuartig.
Sicherlich gibt es Produkte in denen Service Leistungen/Garantien einmalig auf den Personenname registriert wird und bei Weiterverkauf nicht übertragbar sind.
Wenn du meinst, dass dies NICHT Rechtens ist und richtig liegst, sollte es ja nicht lange dauern bis ne Klage kommt.

Ihr meint Spiele sind zu teuer und schlecht. Gerne. Ich sag sie sind noch zu günstig und man sollte mehr Geld verlangen.
Niemand ist gezwungen diese dann zu holen, wir reden hier über Luxusgüter die keiner haben muss. Wenn teurere Preise den Einbruch der Branche zur Folge hat, Pech. Aber dass ein Einbruch temporär ist, wissen wir ja schon seit dem Atari2600 und ET.
Das aber wohl doch noch Raum nach oben ist mit den Preisen haben wir bei Modern Warfare 2 gesehen was teurer in den Läden war (imho auch schlechter als der Vorgänger) und sich trotzdem wie bescheuert verkauft hat.

My 2 Cents...

P.S.: Afrika? Kind der 1 Generation einer Einwandererfamilie aus diesem Kontinent und bin (in letzter Zeit seltener aber) min. alle 2 Jahre dort.
 
Hatte mich schon gefragt, wann der MMO-Vergleich kommt.
Der Unterschied da ist aber, ein MMO kann ausschließlich online auf einem oder mehrern zentralen Servern gespielt werden. Bei anderen Spielen ist der Publisher nicht gezwungen Server selber bereit zu stellen (siehe Dedi-Server von Spielern) und ich habe außerdem die Möglickeit einen mehr oder weniger umfangreichen Singleplayer-Modus zu Spielen.
Dazu kommen bei MMOs weitaus mehr kostenlose Contenterweiterungen zwischen evtl. Addons. Andere Spiele liefern Zusätze bisher in der Regel als DLC gegen extra Kosten an.
 
an Shizzle:


Entweder bist du von EA gekauft, geblendet oder ein Mitarbeiter, weil so Konsumenten feindliche Aussagen wie du sie tätigst, macht ein normaler Mensch sonst nicht.

Daher erspare ich mir auch eine weitere Debatte, das bist du mir ehrlich gesagt nicht wert.

Gott-Sei-Dank sind nicht alle Menschen so seltsam drauf wie du, und das ist noch harmlos ausgedrückt.
 
Ihr glaubt doch nicht wirklich das ich mir die Ergebnisse eures "wer hat das längste posting" Wettbewerbes komplett durchlese, oder? :freaky:

@Shizzle
Habe ich das jetzt richtig verstanden das du aufgrund der grottigen Produktqualität schon zur Konsole geflüchtet bist?
Bedenkt man das sich dsa Vorhaben wohl Primär auf die PC Spieler auswirken würde dann würde deine Einstellung dem Spruch "nach mir die Sinnflut" gleich kommen aber spätestens bei der nächsten Konsolen Generation würde dads wohl ebenfalls Einzug erhalten.

Was ich bei deren Vorhaben am witzigsten finde ist das dabei bei schlechten Produkten letztenendes das Meiste rausspringt. Ist das Spiel zu kurz, verbugt oder stellt sich nach dem grossen Einführungshype einfach nur als schlecht raus, dann wechselt es auch deutlich öfter den Besitzer.

Wo bleibt da der Anreiz vernünftige Produkte auf den Markt zu bringen? Was dabei rausspringt ist doch das genaue Gegenteil.

Letztendlich schaut es doch so aus das der Publisher dem Kunden Produkteigenschaften aufzwingt die den Kaufpreis hochtreiben (offline Kopierschutzmechanismen, Onlineaktivierung) und auch noch zusätzlich langfristige Folgekosten verursachen und nun unter Vorwand wieder auf den ehrlichen Kunden abgewälzt werden sollen. (Accounterstellung für Spieleverwaltung, Onlinezwang, DRM)
Kurzum der Kunde soll für die Sachen gleich mehrfach zahlen die er garnicht haben will.
 
Shizzle schrieb:
Bei MMO's ist der Kauf und die monatliche Miete, seit Jahren die Praxis, über die sich niemand je beschwert hat.


Da hat auch jeder kapiert, dass es technisch nicht anders umzusetzen ist, da hier der Hersteller laufende Kosten hat, damit sein Produkt überhaupt funktioniert. Das ist bei normalen Spielen eben nicht so.
 
Nochmal:

Euch zwingt keiner was zu kaufen. Videospiele sind kein Konsumgut, welches Lebensnotwendig ist. Wir sind auch nicht in einem Markt in dem ein Monopolist sein Unwesen treibt.
Ihr habt Alternativen wenn euch die Preisgestaltung nicht passt, es liegt also an euch ob ein Publisher damit durch kommt oder nicht. Und wenn er damit durch kommt braucht ihr euch nicht wundern wenn die Anderen nachziehen.

MMO:

Wieviel MMO steckt jetzt bereits in den aktuellen Spielen? Vor allem bei den Shootern, ist der Umbruch schon seit einigen Jahren da. Der SinglePlayer ist bei vielen Spielen das schmucke Beiwerk und der Multiplayer das Hauptspiel mit der ewigen Langzeitmotivation. Persistant Worlds sind noch nicht da, bisher sind es nur Persistant Stats, aber man munkelte ja vor einigen Monaten, dass Activision ein Call of Duty MMO planen würde, was gar nicht mal so ein großer Genre-Sprung vom Vorgänger der kein MMO war, wäre.

Im Konsolenbereich, auf welchem ich mich primär beziehe, existiert kein eigenes Hosten, der Entwickler (bzw. Sony/MS mit PSN/XBL) stellen da die Server und die Kosten.


Nach mir die Sintflut

Die ist bereits eingetreten auf dem PC. Die BigBudget Spiele treten immer stärker in den Hintergrund wie ich finde bzw. sind aufgrund der Unmenge an Hardware-Kombinationen fast unspielbar zum Release bzw bis Patch 3-5 + Treiber 6-7.

Deutschland ist die letzte große PC-Bastion neben Skandinavien und Russland. Nun ja... zumindest im High-End PC Spiele Markt.
In Asien und auch in Amerika findet auf dem PC ein Umschwenken auf (LowEnd-PC) Free-to-Play Games + MicroTransaktionen ein (Stichwort FaceBook FarmVille) .
BigBudgeGaming wird nicht verschwinden vom PC (solange die Ports von der Konsole günstig sind, denn hier ist das Geld für diese BigBudget Titel begraben), aber es wird weniger.

Springt die dickste Kohle mit dem schlechtesten Spiel bei dem Konzept raus? Wohl wahr. Ich find diesen Hammer auch nicht ganz so geschickt, EA lotet grad seine Grenzen aus, wenn man sich die Releases der letzten Zeit anguckt.
Bei Mass Effect 2, Dragon Age und Bad Company 2, wurden ähnliche Incentives für den Erstkauf gebastelt mit kostenlosen Zusatzcontent (Cerberus-Network + VIP-Map Packs). Wie ich finde war das auch etwas geschickter, aber im Endeffekt entscheidet ihr mit eurem Kauf oder nicht Kauf ob EA damit durchkommt.

Auch wenns euch vielleicht als PCler nicht interessiert. Den Hammer hat Sony als Patent für die PS3 noch in der Schublade.
Dieses Patent besagt, dass jedes Spiel einmalig mit der genutzten Konsole registriert bleibt. Kein Ausleihen oder Wiederverkauf möglich.
Diese Generation ist es in der Schublade geblieben, vielleicht wirds in der nächsten rausgeholt...

Zu DRM: Der Grund, neben der bockigen Software, warum ich die PC-Szene verlassen habe, da zahl ich lieber einen 10er mehr für das Konsolenprodukt.

BTW: Nein ich arbeite nicht in der Software Branche, ich denke nur dass für ein teureres Produkt, das ist es nämlich, auch wenn tarrabas das nicht so sieht, ein höherer Preis gerechtfertigt ist.
Atari2600 Spiel ET wurde von einer Person in 3 Woche programmiert, heute hat man Teamgrößen von 100 Mann und Entwicklungszeiten von knapp 3 Jahren. Wenn hierbei keine Kosten, wie in dem angesetzten Masse entstehen. Okay.
Filme im Kino , sind auch teurer geworden, obwohl die Filmbranche mit Download-Angeboten, PayPerView-TV Lizenzen und dem explodierten BluRay und DVD-Markt , auch die Einnahmen zu früher (VHS-Markt) erweitern konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön, dass du dich auf den Konsolenbereich beziehst - beim PC ist es aber nun mal völlig anders.
Dort bestehen Alternativemöglichkeiten zu publisherseitigen Servern. Wenn denen die Kosten also nicht passen sollen sie das Hosting einfach wieder dem Spieler überlassen. Aber ich fürchte eher, das ist von denen nur ein vorgeschobenes Argument. Und so am Rande, bei der XBox zahlt man ja schon eine regelmäßige Mitgliedsgebühr für den Zugang zu den Onlinefunktionen - warum also nochmal 10€ draufsetzen?

Und irgendwie scheinst du dich auch etwas selbst zu wiedersprechen. Zum einen behauptest du, die Spiele seien mehr Wert, bemängelst aber vorher, dass die Spiele zum Release und ohne Patches zum Teil unspielbar sind.
Und dafür jetzt von Anfang an mehr zu zahlen, in der Hoffnung, dass versprochene Nachbesserungen kommen, bin ich nicht bereit. Denn in der Hinsicht wurde man in der Vergangenheit schon das ein oder andere mal enttäuscht. Beispiele: Anno 1503 - Multiplayer per Patch versprochen, wurde dann aber doch abgesagt, Gothic III - erfolglose Patchversuche, die Community (also der Käufer) musste es richten, Age of Conan - DirectX10 zum Release angekündigt (sogar als Packungsaufdruck), seh ich bis heute nichts von. Ach und dann noch GTA 4 (bei dem ich sogar bereit war, es mir über Steam zu kaufen) hatte zu Anfang auch völlig weltfremde Hardwareanforderungen bzw. lief in manchen Fällen gar nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum Widerspruch?

Ich entscheide mit der Brieftasche und geb mein Geld für die Konsolenspiele aus. Auch wenns mies klingt, die PC-Spiele sind doch bei einem Großteil der Ports nur "Abfallprodukte".
Port ist günstig und schon bei 30.000 verkauften Einheiten ist man im Plus? Klar gibt man es dann in Auftrag, egal wie es am Ende aussieht.
Für PC Titel die von vornherein im Arsch sind: Dann sind die eben eure 50€ nicht Wert!

Aber erneut: Meine Aussage ist, höhere Kosten also kann/muss man mehr verlangen. Wenn man ein kaputtes Spiel ausliefert, sind aber bereits 10€ nicht gerechtfertigt. Und dann dürft ihr auch fluchen wie ihr wollt.
Ich bin gegen diesen 60€ Stempel für alles! Egal ob riesige MultiplayerKomponente, top SinglePlayer oder mieses Filmfranchise Game.
Wenn alle für 60€ verkaufen, ja dann bin ich dafür dass das was besser ist mehr verlangen darf. Oder dass das was schlecht ist weniger verlangen muss.

Dann sind wir aber wieder beim inhärent Problem der Kunst, des subjektiven Empfinden und "Was ist gut? Wer entscheidet was gut ist?" Und alle klettern zusammen die Preisspirale hoch.
Daher nochmal: Entscheidet mit euren Brieftaschen!

Bioware Spiele kriegen von mir gut und gerne 20€ mehr in den Rachen geschoben! Ich erinnere mich an kein Game von denen in den letzten 10 Jahren welches NICHT gut war. Was Qualitativ besser ist soll besser entlohnt werden. Ist das denn so verwerflich?!

Dedicated Server: Im PC-Bereich versucht man auch euch diese Wegzunehmen. Aber denke die IW.Net Geschichte wird ein Einzelfall bleiben.
 
Shizzle schrieb:
BTW: Nein ich arbeite nicht in der Software Branche, ich denke nur dass für ein teureres Produkt, das ist es nämlich, auch wenn tarrabas das nicht so sieht, ein höherer Preis gerechtfertigt ist.
Atari2600 Spiel ET wurde von einer Person in 3 Woche programmiert, heute hat man Teamgrößen von 100 Mann und Entwicklungszeiten von knapp 3 Jahren.
Und mir wirfst du vor, daß ich extreme Beispiele rauspicke ... :rolleyes:

Der Zusammenhang zwischen Produktionskosten und Produktkosten ist durchaus gegeben (aber nicht absolut). Was allerdings wichtiger ist (was du selbst in einem Posting erwähntest), ist Angebot und Nachfrage.
Die Nachfrage wird vom Marketing und der Qualität beeinflusst ... je dümmer der Kunde, desto Marketing-lastiger ...

Nun ist die Qualität bei EA allgemein eher sehr sehr niedrig, so daß sie da erstmal nachlegen sollten, um ihre Preise zu matchen. Von daher sehe ich EA nicht in der Position, hier irgendwelche Forderungen an den Gebrauchtmarkt zu stellen, um noch mehr Kohle zu machen.
Die können sich nochmal melden, wenn sie Qualität und Support liefern.
 
Welchen Standpunkt genau willst uns jetzt überhaupt verkaufen?
Wenn ich mich nicht irre warst du es doch, der uns davon überzeugen wollte, Spiele werden allgemein zu billig verkauft und sollten teurer werden.
Siehe:
Shizzle schrieb:
Spiele für 60€ sind euch zu teuer? Ich würde sie noch teurer machen. Wer vor 15 Jahren als die Produktionen nen Appel und nen Ei gekostet haben bereit war 70-80 DM hinzublättern, sollte einsehen das man heutzutage Inflationsbereinigt mit höheren Produktionen mehr zahlen muss.
gegen:
Shizzle schrieb:
Ich bin gegen diesen 60€ Stempel für alles! Egal ob riesige MultiplayerKomponente, top SinglePlayer oder mieses Filmfranchise Game.
Wenn alle für 60€ verkaufen, ja dann bin ich dafür dass das was besser ist mehr verlangen darf. Oder dass das was schlecht ist weniger verlangen muss.




Shizzle schrieb:
Daher nochmal: Entscheidet mit euren Brieftaschen!
Ach jetzt dürfen wir also doch entscheiden, ob uns die gebotenen Preise zu viel sind?

Shizzle schrieb:
Bioware Spiele kriegen von mir gut und gerne 20€ mehr in den Rachen geschoben! Ich erinnere mich an kein Game von denen in den letzten 10 Jahren welches NICHT gut war. Was Qualitativ besser ist soll besser entlohnt werden. Ist das denn so verwerflich?!
Nö, das sehe ich auch ein. Nur hast du bisher (vor deiner scheinbar fast 180°-Wende) eine generelle Preiserhöhung gefordert und irgendwie versucht das zu rechfertigen.

Shizzle schrieb:
Dedicated Server: Im PC-Bereich versucht man auch euch diese Wegzunehmen. Aber denke die IW.Net Geschichte wird ein Einzelfall bleiben.
Bist du dir da wirklich so sicher? Und warum denn diese 10€ von EA, wenn es doch ein Einzelfall sein soll?


Und am Schluss noch die Frage warum du mit uns überhaupt über die Preise der PC-Spiele diskutierst, wenn sie als Konsolenspieler gar nicht kaufst?
 
Zuletzt bearbeitet:
Shizzle schrieb:
Nochmal:

Euch zwingt keiner was zu kaufen. Videospiele sind kein Konsumgut, welches Lebensnotwendig ist. Wir sind auch nicht in einem Markt in dem ein Monopolist sein Unwesen treibt.
Ihr habt Alternativen wenn euch die Preisgestaltung nicht passt, es liegt also an euch ob ein Publisher damit durch kommt oder nicht. Und wenn er damit durch kommt braucht ihr euch nicht wundern wenn die Anderen nachziehen.

MMO:

Wieviel MMO steckt jetzt bereits in den aktuellen Spielen? Vor allem bei den Shootern, ist der Umbruch schon seit einigen Jahren da. Der SinglePlayer ist bei vielen Spielen das schmucke Beiwerk und der Multiplayer das Hauptspiel mit der ewigen Langzeitmotivation. Persistant Worlds sind noch nicht da, bisher sind es nur Persistant Stats, aber man munkelte ja vor einigen Monaten, dass Activision ein Call of Duty MMO planen würde, was gar nicht mal so ein großer Genre-Sprung vom Vorgänger der kein MMO war, wäre.

Im Konsolenbereich, auf welchem ich mich primär beziehe, existiert kein eigenes Hosten, der Entwickler (bzw. Sony/MS mit PSN/XBL) stellen da die Server und die Kosten.

Du sagst es, videospiele sind ein verzichtbares Konsumgut und genau deshalb jammern die Publisher ja rum und versuchen aus den verbleibenden Kunden den letzten Cent zu pressen. Vorraussichtlich mit der Konsequenz das ihnen noch mehr Kunden weglaufen und das Spiel in die nächste Runde geht. Die Konsequenz daraus ist das uns ein grosses Publisher Sterben bevorsteht.

Die Frage "Wieviel MMO steckt jetzt bereits in den aktuellen Spielen?" kannst du dir aber ganz leicht selbst beantworten denn wieviele der jetzigen Spiele bieten die Möglichkeit das hunderte bzw. tausende Spieler sich auf dem selben Spielfeld tummeln und miteinander Interagieren können? Das dürften nicht allso viele Spiele sein. ;)
 
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