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News EA: Multiplayer gebrauchter Sportspiele kostet extra

Mal an die Fraktion die meinen das wir Kunden doch soooo viel Macht haben.
Was wir für Macht haben sieht man am Beispiel Bugy Games. In den letzten Jahren kam kaum noch ein Spiel ohne Bugs auf den Markt. Und die User lassen es sich gefallen. Da liest man dann solche Köstlichkeiten wie: Alles nicht so schlimm, kommt ja bald ein Patch. u.s.w.
Und weil das so ist, warum sollten die Spieleschmieden was ändern?

Und wie dämlich teilweise die Zockergemeinde ist sieht man zb. an Gothic-3. Dieses Game ist von den Gamestar Usern zum Spiel des Jahres gekürt worden. :utminigun:

Meint ihr im ernst, das es EA juckt, das hier und in anderen Foren
eine MINDERHEIT Rumheult? Die MEHRHEIT wird was Ubi und EA da macht schlucken.
Ihr könnt auch sicher sein das es nicht bei Ubi und EA bleibt. Andere werden nachziehen. Soooo einfach ist das.

Gruß
Guenni :schluck:
 
Ich hab zumindest für mich persönlich die Macht zu entscheiden, was ich kaufe und was nicht. Und wenn es mal wirklich keine für mich kaufbaren Computerspiele mehr gibt such ich mir halt ein anderes Hobby ;-)

Interessant finde ich nur, das solche Meldungen meist von Publishern kommen, die eh nicht unbedingt auf meiner Einkaufsliste stehen...
 
Shizzle schrieb:
Spiele für 60€ sind euch zu teuer? Ich würde sie noch teurer machen. Wer vor 15 Jahren als die Produktionen nen Appel und nen Ei gekostet haben bereit war 70-80 DM hinzublättern, sollte einsehen das man heutzutage Inflationsbereinigt mit höheren Produktionen mehr zahlen muss.


Vor 15 Jahren gabs aber wesentlich weniger PC-Spieler als heute, es wurden also weniger Spiele verkauft um damit Geld zu machen. (Turrican 3 aufm Amiga hatte mit 10.000 Einheiten schon Goldstatus)

Heute gibts Millionen Spieler und die sollen immer noch denselben (oder höheren) Preis zahlen? Damals wären die Publisher an die Wand gesprungen, wenn man mit einem Spiel wie Die Sims mehrere hundert Millionen Euro Umsatz machen könnte.

Und damals stimmte wenigstens die Qualität, keine Spiele die nach 4 Stunden durchgespielt waren und nur ne leere DVD-Box mit dem Spiel und nem Handbuch als Textdatei bieten. Da gabs noch tolle Packungen, zentimeterdicke Handbücher, Extras, Poster, Landkarten... Und alles ohne großartigen Kopierschutz, Internetzwang, DRM, Registrierpflicht, Zusatzsoftware und sonstwas.
 
Zuletzt bearbeitet:
EA, nein.
Ubisoft, nein.

Geld gespart, juhu:)

Gehöre auch zu den wenigen, die das net kaufen.
Egal wie toll oder hypermäßig die Dinger sein werden, solange da Ubi oder EA drauf steht, wird es net gekauft:)

Mal schauen was Blizzard etc. macht, evtl. lohnt sich da der Kauf (Diablo/Starcraft)

Eben gesehen, dass das neue Medal of Honor 2010 von EA gepublished wird:( also net kaufen;)
Wieder Geld gespart:) Auch wenn ich das Game in Zukunft evtl. mögen würde.
Vernunft ist mir wichtiger.

@Turrican101
Du sagst es:) vollkommen richtig!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Turrican101
Mit was willst du denn heute die Handbuecher fuellen? Das Spiel muss doch mit maximal 3 Buttons spielbar sein >_>
 
F.M.Guenni schrieb:
Mal an die Fraktion die meinen das wir Kunden doch soooo viel Macht haben.

Das ist es ja....die User haben die Macht (Achtung, Mehrzahl ;)) nur ist die Masse zu glatt sie zu nutzen. Es ist ganz einfach....ist man mit der qualität oder Zusätzen nicht einverstanden dann wird es nicht gekauft bis der Fehler/Makel behoben ist. Nicht zu vergessen es in den Kundenrezessionen anzugeben und dem Publisher eine Anfragen auf Behebung zukommen lassen.
Brechen den Publishern deswegen die Umsätze weg dann dürften sie sehr schnell einlenken aber solange die Kunden wie die Leminge jeden Schrott kaufen wird sich auch nichts ändern.
 
Ist das nicht das Problem bei EA, dass ihnen die Umsätze weggebrochen sind wegen schlechter Spiele und sie nun rote Zahlen schreiben? Deswegen versuchen sie aus allem Geld zu machen, was sich noch verkaufen lässt. Man könnte also sagen, dass sind vielleicht die letzten Atemzüge eines sterbenden Mannes.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Überflüssiges Komplettzitat entfernt.)
Deswegen ja auch der Punkt "Nicht zu vergessen es in den Kundenrezessionen anzugeben und dem Publisher eine Anfragen auf Behebung zukommen lassen."
Entweder wurde dies nicht gemach, wodurch sie sich weiter mit bösen bösen Raubkopierern rausreden können oder der Publisher hat verdient Pleite zu gehen, da er die Kundenforderungen ignoriert.
 
EA ist mittlerweile aber auch kein argument mehr zu unglaubwürdig um geld zu erhalten. ob nun hans meier oder peter müller das game online zockt ändert für ea an den kosten nichts, ausserdem sind sie doch dafür bekannt nach wenigen monaten die server solcher games abzuschalten...

wie wäre es mit guten spielen die auch auf lange sicht gekauft werden statt immer wieder nur kostenpflichtige updates?
 
Ohne Worte diese "Idee" von EA.:freak:
 
Nokill schrieb:
@Turrican101
Mit was willst du denn heute die Handbuecher fuellen? Das Spiel muss doch mit maximal 3 Buttons spielbar sein >_>


Mit Dingen die eben nicht nur mit der Steuerung zu tun haben? Ein Handbuch kann auch mehr Informationen haben als "wie man es startet" und "wie man es steuert".
 
Tut mir leid wenn ich Leuten auf die Füße trete aber... jetzt drück ich's noch heftiger und überspitzter aus damit ihr es mal rafft.

Die guten alten Zeiten sind vorbei. Dank Internet, Multiplayer, DLC-Content und solch neuen EA-Aktionen sind Spielkäufe, wenn man sich mal das Zahlungsbeispiel von APB anguckt, fast so komplex wie nen Leasingvertrag geworden. Is leider so und da der Schritt gemacht ist wird die Branche den Schritt zurück nicht mehr machen.

Der User hat also die Macht? Gestatten die derbe Ausdrucksweise aber: Die Publisher schert der letzte Haufen Aufständischer Gallier... errh... ich mein PC User, kein bisschen. Glaubt ihr zum Beispiel, dass sich Nintendo grad dumm und dämlich verdient mit dem "Core-Gamer"?! Gibt es außer Blizzard, die ihren Goldesel in WoW gefunden haben, überhaupt noch ne PC-Only Spielschmiede die dickes Geld macht?
Valve? Die macht ihre Asche mit Steam.

@Konti: Was ist daran nicht verständlich was ich sage?! Steam ist abzocke, nicht jedoch am Kunden sondern am Entwickler/Developer! Die Verdienen nämlich an einem Steam-Verkauf keinen Cent mehr als an einem Retail Verkauf.

@Wadenbeißer
Hier malt sich jemand aber grade die Vergangenheit etwas schöner als sie war. Rebel Assault 2 oder die Win FlugSimulatoren kosteten sogar über 100DM. 50-60DM vielleicht 1990, 1997-2000 als die DM im Endstadium war und Gaming im großen Aufwind war 80DM fürn PC üblich!

BacktoTopic:
Ich raff gar nicht die Aufregung die hier getrieben wird! Dieser Schritt war überfällig! Habt ihr mal den Multiplayer Inhalt von heute mit dem von FIFA 2001 verglichen?!?
Online-Turniere, Online Ligen mit bis zu 16 Spielern, Monatliche Updates der Spielerwerte je nach Form der Spieler in der laufenden Saison, Live News zu den Teams.
Euch gehts zu gut!
Wenn ihr das alles nicht wollt oder braucht kauft es euch doch gebraucht! Für den Erstkäufer ändert sich doch rein gar nix zu damals.
Aber hauptsache erstmal beschweren weil man euch ans gute Geld will. Aber mal nachzudenken ob das berechtigt ist oder nicht tut man hier nicht.

Hier wird jedoch jeder der das was EA macht einsieht, als Verrückter abgestempelt. 500€ für Grafikkarten wollt ihr ausgeben alle 3 Jahre, aber wenn nen 10er mehr für besseren Content gefordert wird heult ihr rum!

Als ob EA den Kunden schickanieren möchte damit. Tatsache ist eigentlich aber, dass EA damit GameStop schickanieren will, einem Laden der eine Branche mit Wiederkäufen erschaffen hat und den Entwicklern und Publishern die Kohlen aus den Taschen zieht. Der private Verkauf war nie ein Problem, dass im großen Stil zu machen und ne goldene Nase zu verdienen hingegen schon.

Handbücher, Landkarten, Art-Books wollt ihr haben? Dafür gibts Limited/Collectors Editions von Games, da kriegt ihr das alles auch. Auch in Steelboxes oder anderen ausgefallenen Verpackungen.
Ihr kriegt so schon für das selbe Geld wie damals, de facto in der Produktion teureren Content!!
Wie einige hier einem weiss machen wollen, dass Aufgrund höheren Absatzes man deswegen nicht höhere Preise verlangen muss, grenzt geradezu an "finanziellem Griechentum".
Gott sei dank steuert ihr nicht die finanziellen Geschicke von Ländern oder Unternehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gott sei dank steuert ihr nicht die finanziellen Geschicke von Ländern oder Unternehmen.

die wirtschaftskrise ist ja auch ein zeichen, das dieses system bis heute funktioniert hat. mit der klitzekleinen einschränkung der miliarden und abermiliarden zusätzlichen schulden.. . aber man macht munter weiter, der bürger zahlt den mist, den die wirtschaft weiter fabriziert. klasse, der bürger ist dumm und das ist gut so für die reichen. das system hat versagt, nicht zum ersten mal, aber wir freuen uns auf das unweigerliche nächste mal. bis dahin reden wir uns ein, das es dann eben unsere kinder trifft. geändert = null. erreichen des zieles der verbesserung für den hauptzahlenden, den bürger = null. effekt = null. änderungen = null. gut, wenn du das gut und richtig so empfindest, setz niemals kinder in die welt. denn wir sind schuld, wenn sie es mal nicht besser haben werden. wonach es ja jetzt schon sehr aussieht, oder ist, jeh nach generation. da hilft aber auch schönreden nicht.

an der stelle, einen gutgezielten tritt gegen die regierenden versager in spe. ein eid(amtseid) ist heute ja kaum mehr der rede wert.. , geschweigedenn sollte man ihn einhalten. :stock:

ich bin nicht dermassen naiv, das ich glaube mit meinen aussagen hier die welt zu verändern, noch das der kunde irgendeine "macht" über das geschehen hat. ansonsten würde ich mich fragen, warum es heute nicht besser ist. ich mekker schon seit über 20 jahren und alleine war ich damit kaum(manche denken eben gerne nach)*g tatsache ist aber auch, das ein kunde, welcher ein game nicht kauft, wie sand im getriebe sein kann, wenn es wellen schlägt. der gedanke war immer vor der revolution, niemals danach. wer aber nichts tut, weil er glaubt nichts bewirken zu können, macht keinen widerstand. das ist dann nur eine ausrede. nicht kaufen, ist die einfachste form des widerstandes, in meinen augen. die weiteren arten des widerstandes gehen dann aber ziemlich schnell in den bereich der illegalität bis es dann zu einem echten moralischen bruch/vergehen kommt.

ähm, ironie war auch mit an bord, sowie sarkasmus und zynismus, gewürzt mit einer kräftigen prise wahrheit.

greez
 
JA genau! Onlinespiel benötigen infrastruktur. hahahahahaha!! Selten so gelacht und die dummen glauben es wieder, klingt ja logisch! Wir sollen also auch hier unsere ZENSUR-infrastruktur selbst bezahlen!! Ja leck mich EA!!!
 
@Shizzle
Jaja...Rebel Assault und Rebel Assault 2 war ja auch in den letzten 10 Jahren am Markt...da bist du wohl um gute 7 bzw. 4 Jahre am Ziel vorbei geschossen.
Mangels damaliger Preislisten kann ich heute schwer nachschauen wieviel die Spiele damals kosteten aber Konsolenspiele waren traditionell nen Zacken teurer als PC Spiele..daher meine (von dir unbeantwortete) Frage. So ganz nebenbei fehlt mir auch noch die Grundlage für derine Aussage das damals 80DM für ein PC Spiel üblich gewesen wären.

Führ dir lieber mal die Spiele und den Lieferumfang der Vergangenheit zu gemüt.
Das Handbuch diente seinerzeit nicht nur als gebrauchsanweisung sundern erzählte beispielsweise auch noch was von der Hintergrundstory und/oder den Charakteren.
Will man das alles auch heute noch haben dann soll man die Limited/Collectors Editions von den Spielen kaufen und nochmal einen zusätzlichen, saftigen Aufpreis berappen?
Will ich den Herstelle rüberreden mir ein Spiel zu verkaufen oder will er sie mir verkaufen?
Beigaben die man schon zu Pfennigartikeln zählen kann kosten nicht die Welt udn haben einen entscheidenen Vorteil...man kann sie schlecht Kopieren oder aus den Netz saugen.
Eine gut aufgemachte Verpackung hatte man sich seinerzeit gern ins Regal gestellt.
Im Vergleich zu früher bezahle ich für ein neues Spiel deutlich mehr, bekomme deutlich weiger nützliche und deutlich mehr lästige Dinge die oftmals sogar als absolutes KO Kriterium (Bugverseuchung bishin zur Unspielbarkeit, Rumgepfusche von DRM und Co am System) fungieren.

Was mir allerdings nicht klar ist das ist worauf du mit Multiplayer Inhalt hinaus willst. Die "Supertollen" Bonus und Errungenschaftssysteme für die ma in singleplayer Spielen beispielsweise einen Gartenzwerg durchs ganze Spiel mitschleppt und keinen inhaltlichen Sinn ergeben?
Oder meinst du den damals noch nicht gestrichenen Netzwerkmodus, fehlenden Online- und Anmeldezwang umd auch ja nur die Server des Herstellers nutzen zu können oder den immer wieder gern fehlenden Coop Modus bei Shootern?

Aber wo wir schon bei einer derben/direkten Ausdrucksweise sind....offenbar gehörst du zu den von mir angesprochenen Lemingen die letztenendes jeden Mist kaufen und dafür auch noch jeden Preis zahlen würden....egal wieviele Abstriche man dafür machen darf. Als Ausrede dafür hält dann ebend die ach so grosse Machtlosigkeit her und gut ist.
So gesehen könnte ich dann auch mit der Tapete an der Wand reden.
 
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