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News EA: Multiplayer gebrauchter Sportspiele kostet extra

Zum Thema Preise damals - heute hab ich mal eben etwas rumgesucht.

Monkey Island 2: 100-110DM (51-56€) - http://www.kultpower.de/powerplay_testbericht_extern.php3?im=monkeyisland2.jpg

Rebel Assault: 140DM (71€) - http://www.kultpower.de/powerplay_testbericht_extern.php3?im=rebellassault.jpg

Nur wurde mir damals irgendwie mehr für mein Geld geboten und RA war eines der ersten CD-ROM-only Spiele weshalb sich auf einmal jeder nen CD-Laufwerk angeschaft hat.


P.S. €-Preise sind nach dem Umstellungskurs 1€ = 1,95583DM berechnet.
 
Shizzle schrieb:
Handbücher, Landkarten, Art-Books wollt ihr haben? Dafür gibts Limited/Collectors Editions von Games, da kriegt ihr das alles auch.


Tja früher war sowas normal, heute soll ich mir dafür ne Collectors Edition für den doppelten Preis oder so holen?
 
resusseleman schrieb:
Zum Thema Preise damals - heute hab ich mal eben etwas rumgesucht.

Monkey Island 2: 100-110DM (51-56€) - http://www.kultpower.de/powerplay_testbericht_extern.php3?im=monkeyisland2.jpg

Rebel Assault: 140DM (71€) - http://www.kultpower.de/powerplay_testbericht_extern.php3?im=rebellassault.jpg

Nur wurde mir damals irgendwie mehr für mein Geld geboten und RA war eines der ersten CD-ROM-only Spiele weshalb sich auf einmal jeder nen CD-Laufwerk angeschaft hat.


P.S. €-Preise sind nach dem Umstellungskurs 1€ = 1,95583DM berechnet.

Beide Spiele sind deutlich über 10 Jahre alt aber kann es sein das mir mein Gedächnis da einen Streich gespielt hat?
Vielleicht liegt es ja daran das ich nur selten auf ein Spiel gewartet und beim Release gekauft habe.
Ach ja, lang ists her. :cool_alt:
 
Sind schon fast 20 Jahre alt, MI2 von 1991 und RA von Ende 1993. Die (bekannten) Beispiele waren ja auch nur als Preis-/Inhaltsvergleich gedacht.
Für Spiele ab 2000 finde ich keine Releasepreise, nur von C&C:Tiberian Sun (1999) hab ich die Diskussion miterlebt, weil EA den Preis von ungewohnt hohen 99DM fest vorgeben hatte.


Da fällt mir grad ein, ich muss MI2 endlich mal zu Ende spielen ;)
 
Ich könnte auch mal wieder meine alte MOD Sammlung für HL ausgraben oder mich in Q3 Arena austoben... *hachz* :freaky:
Mir fehlen vor allem die abgedrehten Spiele von damals. :(
 
Shizzle schrieb:
@Konti: Was ist daran nicht verständlich was ich sage?! Steam ist abzocke, nicht jedoch am Kunden sondern am Entwickler/Developer! Die Verdienen nämlich an einem Steam-Verkauf keinen Cent mehr als an einem Retail Verkauf.
Mal davon abgesehen, daß durch Steam viele Entwickler überhaupt erst eine vernünftige Chance bekommen haben, ihre Games an den Mann zu bringen, ist mir schleierhaft, wieso Steam "Abzocke" sein sollte, wenn die Developer da genauso viel wie beim Retail-Verkauf verdienen.

Shizzle schrieb:
500€ für Grafikkarten wollt ihr ausgeben alle 3 Jahre, aber wenn nen 10er mehr für besseren Content gefordert wird heult ihr rum!
Die wenigsten hier leisten sich 500€-Grakas. Und zu glauben, EA würde in irgendeiner Weise den Content verbessern wenn sie beim Gebrauchtmarkt mitessen, ist im höchsten Maße naiv.
 
Das ist ein krasser Verstoß gegen EU-Grundgesetze. Wenn EA diese Masche hier versucht, reicht es, wenn jemand gegen sie vor dem EuGH klagt. Es reicht wenn der Kläger vom Beruf Anwalt ist, dann wird die Klage zugelassen.
 
ein krasser verstoss gegen geltendes recht, war auch der kauf der datencd von merkel.. .
 
@Tarrabas

Was ein Haufen Grütze den du da schreibst. Was ich da lese ist ein wehleidiges, früher war alles besser, Bild-Leser Artikel der an Hirn-Pürree-Geschwätz kaum zu unterbieten ist.

Das System hat versagt, Freie Marktwirtschaft funktioniert nicht, bringt den Sozialismus zurück damit die Reichen, uns dem kleinen Mann, was vom großen Kuchen abgeben. Haste dir mal den Dreck den du schreibst durchgelesen?
Und dann zum Schluss zu sagen der Text sei voller Zynismus und Sarkasmus?

Wehleidiges Geheule! Daher sag ich: Dir gehts zu gut! Du lebst in einem der besten Sozialstaaten der Welt. Hier kümmern wir uns um jeden, den es noch so dreckig geht. Und trotzdem meckerst du seit 20 Jahren rum.
Paar Wochen in Afrika sollte man dich abwerfen und sehen wie es dir da gefällt.

Euch geht's zu gut!

Geradezu sinnbildlich übertragbar ist dein verkorkster Beitrag, auf Computerspiele. Dieses "System" was du so kritisiert ist in seine finanzielle Schieflage geraten wegen sehr vielen der Sozialleistungen die seit knapp 140 Jahren existieren und in einer "kriegerischen" Phase der Geschichte entstanden sind als die Lebenserwartungen der Bürger sehr viel geringer waren, bzw. die Demographische Situation einen Sozialstaat ermöglichten.

Wenn man Sozialleistungen kürzen will, jaulen alle auf, sicherlich du auch, wenn man zur Kasse gebeten wird jedoch auch, und so sagt man, da sich der Staat verschuldet, um jene Leistungen zu tragen, dass das System versagt hat.

Bei den Spielen ist es doch kaum anders und da zeigste das selbe kurzsichtige verhalten: Auf Content verzichten, sei es die Verpackung, das Handbuch oder Spieldauer/Multiplayer-Inhalt etc, wollt ihr nicht, dafür mehr zahlen auch nicht.
Dann such dir doch ein anderes Hobby!
EA klaut dir kein Geld, EA nimmt dir als Neukunden nix weg! Sie bieten dir ein Spiel das 50€ Wert ist für 50€ an. Wenn du es aber nach 10 Minuten weiterverkaufen willst, ist es nur noch 40€ Wert.
Wenn du zu GameStop gehen willst um dir ein 2 Tage altes Spiel für einen 10er weniger gebraucht kaufen willst, sparst du 0€. Darum und um nix anderes geht es.

Aber du scheinst den Untergang des Abendlandes in dieser Praxis zu sehen und redest schon von Revolution... echt. Bild und Express haben dir dein Hirn zermartert und du denkst noch das wäre eloquent und intelligent.
 
@Shizzle

ich suche noch immer krampfhaft nach einem argument in deinem post.. .

deine haltung : alles ist guut, solange es mich nicht trifft
wird auch nicht durch deine angriffe besser gemacht, als sie ist.

seit 20 jahren gibt es einen stetigen verfall dessen, was als game verkauft wird. wenn du das leugnen willst, brauchst du argumente, welche bisslang fehlten. dein pech ist schlicht, das es noch menschen gibt, welche nachdenken und so etwas wie ein gedächtnis besitzen. auch lassen sich nicht alle einfach durch die marketing-beeinflussung vom denken abhalten.

Geradezu sinnbildlich übertragbar ist dein verkorkster Beitrag, auf Computerspiele. Dieses "System" was du so kritisiert ist in seine finanzielle Schieflage geraten wegen sehr vielen der Sozialleistungen die seit knapp 140 Jahren existieren und in einer "kriegerischen" Phase der Geschichte entstanden sind als die Lebenserwartungen der Bürger sehr viel geringer waren, bzw. die Demographische Situation einen Sozialstaat ermöglichten.

klingt für mich wie politisches gebrabbel. viel wind um nichts. sagte ich, das ein sozialstaatlich basiertes system besser sei? nein. deine interpretation darfst du also auf deine fahne schreiben, nicht auf meine. etwas nachdenken sollte man ja schon, vor dem schreiben. übrigens, du darfst gerne meine beiträge für schwachsinnig halten, das ist mir schnuppe. leider habe ich bissher nur noch kein argument gehört, welches stichhaltig wäre. in so einem falle sehe ich es gleich, wie bei kritik. es ist erst sinnvolle kritik, wenn sie einen konstruktiven teil beinhaltet.
kleiner tipp am rande, schreibst du von deutschland, magst du recht haben(das weiss ich nun nicht). was aber die ch betrifft, da wäre deine aussage nur noch schwachsinn. was aber noch immer nichts mit dem wirtschaftssystem von heute zu tun hat. mixen der themen ist praktisch, wenn man damit den "gegner" verwirren kann, nicht wahr?

Wehleidiges Geheule! Daher sag ich: Dir gehts zu gut! Du lebst in einem der besten Sozialstaaten der Welt. Hier kümmern wir uns um jeden, den es noch so dreckig geht. Und trotzdem meckerst du seit 20 Jahren rum.
Paar Wochen in Afrika sollte man dich abwerfen und sehen wie es dir da gefällt.

du wirst es ja wissen. da menschen wie du ja glauben, über alles und jeden gleich bescheid zu wissen. gut, darfst du denken. dieses "gedanken"-gut nun als tatsache hinzustellen ist nur noch dämlich, da es jeglicher grundlage ent-behrt. kleines stichwort als gedankenstütze, es gibt selbst hier menschen, welche an hunger starben. wegen dem tripp nach afrika, sofort gerne. da darf man endlich gleich mit den händen mit anpacken und sieht, was getan wird. helfen ist ne gute sache, dafür werde ich mir niemals zu schade sein. doch statt nur mit grossen sprüchen um sich zu schmeissen, ich bin dafür, das du gleich mitkommst. mal sehen, wie du dich da anstellst. die vorstellung hier war ja eher für die tonne.

Aber du scheinst den Untergang des Abendlandes in dieser Praxis zu sehen und redest schon von Revolution... echt. Bild und Express haben dir dein Hirn zermartert und du denkst noch das wäre eloquent und intelligent.

ich lerne von dir oh massa. du zeigst mir, wie man korrekt und intelligent argumentiert*kopf kratzt ... gut, bissher zeigtest du eher, das du ne grosse klappe hast. null-aussagen machen kannst und gerade troll spielst. dein ding. das ganze nun aber als der intelligenz letzter schluss anzuprangern, zeigt eher die eigene selbstverliebtheit und die grosse selbst-lüge welche über dir schwebt. das kann man nur bedauern. ich fühle mit dir.

ernsthaft nun. es braucht ein umdenken in der gesamten gesellschaft, was auch die bedeutung der wirtschaft auf die waagschale legen wird. manche kapieren nicht, das der jetzige wirtschaftliche weg in richtung kollaps geht, wie bereits zig male. der witz dabei ist, das die auswirkung immer schlimmer wird. tendenz steigend. darfst du gerne einen wirtschaftsprof. fragen, der wird das sogleich bestätigen. aber du wirst ja kaum auf einen menschen hören, der was anderes brabbelt, als du hören willst.

soll ich nochmals auf ein geschreibsel von dir eingehen, dann bring argumente(in deiner sprache : fresse halten, wenn du nichts zu sagen hast!). trolle füttere ich nur ungerne.

greez
 
Shizzle schrieb:
Bei den Spielen ist es doch kaum anders und da zeigste das selbe kurzsichtige verhalten: Auf Content verzichten, sei es die Verpackung, das Handbuch oder Spieldauer/Multiplayer-Inhalt etc, wollt ihr nicht, dafür mehr zahlen auch nicht.
Dann such dir doch ein anderes Hobby!
Wenn ich auf all deine Punkte verzichten würde, hätte ich ein Spiel mit dem Umfang einer Demo, und dann wohl auch noch zum Vollpreis.
Warum sollte ich überhaupt für Dinge draufzahlen, die nun mal zur Grundausstatung eines Spiels gehören?
Handbuch? Dient zur Installationbeschreibung und erklärt die Spielfunktionen. Nicht jeder kann das ohne Hilfe oder ist bereit im Spiel alle Funktionen selbst rauszufinden.
Spieldauer? Ist, zumindestens bei mir, DER Punkt für oder gegen einen Kauf. Wenn ich für den selben Preis die Wahl zwischen 10 oder 100 Stunden Spielinhalt habe, werde ich sicher nicht ersteres kaufen. Und der Publisher/Entwickler, der mir diese 100h für 50€ verkauft geht daran auch nicht zu Grunde obwohl er vielleicht mehr Entwicklungskosten hatte. Jedenfalls ist mir kein Fall bekannt.

Den (börsennotierten) Publishern geht es doch vorangig darum möglichst wenig Ausgaben in viel Einnahmen umzusetzen, um die Aktinäre mit stetig steigenden Gewinnen zufrieden zu stellen. Und wenn es mal nicht klappt ist der Kunde oder besser der Nicht-Kunde schuld. Aber anstatt hier mal nach den wirklichen Gründen zu suchen wird versucht mit irgendwelchen Methoden die erofften Einnahmen anderweitig zu generieren (z.B. zerstückelter Verkauf in Form von DLC, um den Gesamtpreis zu erhöhen).
Das der Kunde aber nicht bereit ist, den gleichen Preis für geringer werden Spielumfang zu zahlen, wird dabei gern unter den Teppich gekehrt.

Shizzle schrieb:
EA klaut dir kein Geld, EA nimmt dir als Neukunden nix weg! Sie bieten dir ein Spiel das 50€ Wert ist für 50€ an. Wenn du es aber nach 10 Minuten weiterverkaufen willst, ist es nur noch 40€ Wert.
Wenn du zu GameStop gehen willst um dir ein 2 Tage altes Spiel für einen 10er weniger gebraucht kaufen willst, sparst du 0€. Darum und um nix anderes geht es.
Ich sehe aber nicht ein, dass der Publisher mir vorschreibt, zu welchem Preis ich mein gebrauchtes Spiel weiterverkaufen kann.
Ihm selbst entstehen durch den Gebrauchtmarkt keine zusätzlichen Kosten oder Einnahmeeinbußen, die er von mir oder dem Zweitkäufer einfordern könnte.
Vielmehr sollte man sich wohl eher Gedanken darüber machen, warum ich das Spiel (nach kurzer Zeit) schon wieder loswerden will.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier kriegst du noch mal den Link zu deinem Wehleidigen Gejammer, was voller Argumente strotzt! Bitte schön!

Und jetzt lies ihn dir nochmal durch, und zähl deine Argumente mal durch, und lüg dich selber erneut an indem du sagst, dass wäre keine wehleidiges gejammer.

@"seit 20 jahren gibt es einen stetigen verfall dessen, was als game verkauft wird."

Wenn das nicht rüstiges "Komm her Enkel ich erzähl dir mal was von damals.." Gequatsche ist, weiß ich nicht was es ist.
Willst du uns wirklich weiß machen dass die Spiele von vor 20 Jahren allesamt besser waren als heute?!
Oder ist dein Problem, dass die Games deines Erachtens teurer geworden sind? Was sie nicht sind, aber man hat die Vergangenheit ja immer etwas schöner in Erinnerung als die Gegenwart. Erzähl uns doch gleich noch dass die Mode und Musik der 80er auch viel besser war.
Vielleicht kommst du gleich noch mit Glenn Beck's falschen Tränen und der "Was ist aus meiner Heimat geworden" Rede um die Ecke.

Argumente willst du, wobei du selber gegen jegliche Resistent bist und keine anbringst.

Ja absolut keine Argumente kommen von dir, denn "Früher war alles besser" ohne tatsächliche faktische Unterlegung klingt für mich nach Gejaule. Nix anderes ist es. Aber gut ich zähle dir mit deinen Tomatenaugen nochmal Stück für Stück alle "Argumente" auf.

1. Spieleproduktionen sind teurer geworden, bei Inflationsbereinigt niedrigeren Preisen.
Dies wollte mir schon User Wadenbeißer nicht glauben, hatte er wohl ebenfalls wie du die Rosarote "Früher war alles besser Brille" auf. 140DM für Rebel Assault (Ich hatte es noch mit 100DM in Erinnerung) 100DM für C&C3 oder 100DM für MI2 wurde von User resusselman bestätigt.
Aktuelle PC Spiele sind meist bei ca. 45-50€ zum Releasetag zu haben. Häufig über Importe oder OnlineShops sogar für 39€.
Und über das Gefühl, dass man mit 100DM früher mehr kaufen konnte als mit 50€ brauchen wir wohl nicht reden.

2. Der Neukunde zahlt genauso viel und muss sich nur mit einem weiteren Useraccount rumplagen.
Behält er das Spiel bis zum Schluss ändert sich für nichts. Verkauft er das Spiel ist es quasi 10€ weniger Wert. Es sei denn er verkauft seinen User-Account. Das ist doch immer das Argument der Steam-Kritik-Resistenten, also bring ich das auch mal.

3. Nicht der Kunde mit seinen Wiederverkäufen ist EA's Feind, GameStop ist es. Eine gesamte Branche die Geld verdient mit Wiederverkäufen. Hier geht es nicht um einen Flohmarktverkauf gebrauchter Spiele. Hier geht es um ein Unternehmen, dass einen Umsatz von 8,8 Mrd $ in 2008 gemacht hat, und ein Großteil seiner Gewinne durch Wiederverkäufe. Dem Kunde der das Spiel GameStop verkauft wird 28€ hingelegt, und das Spiel kommt mit Aufkleber "Gebraucht" zu den anderen Spielen und wird für 45€ statt 59,99 € verkauft (Konsole).
Darum geht es hier, nicht um das "blabla" von EA, dass die Netzwerkkosten gestiegen sind.

4. Der Content der "guten" Spiele ist besser geworden.
Bei diesem Punkt lässt sich streiten. Gerne.
Ich sag keinesfalls, dass alles Mist war früher. War es nicht. Deus Ex war spitze. Half-Life war ein Meilensprung, die alten LucasArts Adventures waren genial und FlugSims/WeltraumOpern waren grandios etc. etc.

Kudos to all those fine developers!

Aber wenn ich ein GTAIV daneben stehen sehe, ein Spiel dass ich selber nicht mal wirklich mag (keinen der Teile), sehe wie viel Liebe zum Detail da reingesteckt wurde, knapp 100 Stunden Spielzeit und diverse Multiplayer Modi, frag ich mich warum einige neue Spiele es so schwer haben sich gegen Ur-Alt Kammelen, in den Köpfen einiger durchzusetzen.

Will mir wirklich jemand sagen, das der Content der geliefert es nicht mit einem der oben genannten alten Spiele aufnehmen kann? Weil es in ner DVD-Hülle ohne Handbuch kommt?

Schön die PC-Version lief kacke, wohlgemerkt, aber ich kann mich auch an das Geschrei erinnern als keine PC-Version angekündigt wurde zu Beginn. Da wollten alle einen Port haben des KonsolenSpiels, dann bekommen sie nen schlechten, und niemand ist am Ende zufrieden. Tja... C'est la vie.


Es ist schon witzig. Da ich auf der "bösen" EA Seite stehe muss ich Argumente anbringen und bin am trollen, obwohl du ganz eindeutig dies bist.

Tatsächlich waren deine letzten 2 Beiträge ein haufen leerer Phrasen mit einem Hauch, selbstgefälliger "Ich bin was besseres" Attitüde, weil ich ja ein Lemming bin.

Das obwohl ich dann doch im Gegensatz zu dir, die Hintergründe von Geschäftspolitik EA's, Kostenstrukturen bei Entwickler und Wiederverkäufer und in deren Gewinne/Verluste regelmäßig seit den letzten 2-3 Jahren Einblicke.

Mir wird politische Gebrabbel vorgeworfen, nachdem du über die Schuldenberge des Staates heulst und das das System, dessen Teil auch du bist, nicht funktioniere...


Nein nein... selbstverständlich. Ich bin der Troll, du hast Recht.
Hier hast du ein passendes rosarotes Brillentuch.
 
Lord_British schrieb:
Das ist ein krasser Verstoß gegen EU-Grundgesetze.
Hey, mal wieder ein Hobby Rechtsexperte. :)
Sorry, meinst Du die sind bei EA bzw. Ubisoft alle doof? Man , die haben da eine riesige Rechtsabteilung und werden sicher Prüfen bevor sie solche Aktionen starten.

Wie war das damals als Win-XP rauskam. Grosses Geschrei, Mivrosoft verstösst gegen EU Recht. Verklagt sie. HA HA HA.

Und mal zur Info. Kauft euch mal die Aktuelle Gamestar. Das steht drin was die dürfen und was nicht. Ihr werdet euch wundern.

Gruß aus Berlin. :schluck:
 
resusseleman schrieb:
Wenn ich auf all deine Punkte verzichten würde, hätte ich ein Spiel mit dem Umfang einer Demo, und dann wohl auch noch zum Vollpreis.
Warum sollte ich überhaupt für Dinge draufzahlen, die nun mal zur Grundausstatung eines Spiels gehören?
Handbuch? Dient zur Installationbeschreibung und erklärt die Spielfunktionen. Nicht jeder kann das ohne Hilfe oder ist bereit im Spiel alle Funktionen selbst rauszufinden.
Spieldauer? Ist, zumindestens bei mir, DER Punkt für oder gegen einen Kauf. Wenn ich für den selben Preis die Wahl zwischen 10 oder 100 Stunden Spielinhalt habe, werde ich sicher nicht ersteres kaufen. Und der Publisher/Entwickler, der mir diese 100h für 50€ verkauft geht daran auch nicht zu Grunde obwohl er vielleicht mehr Entwicklungskosten hatte. Jedenfalls ist mir kein Fall bekannt.

Den (börsennotierten) Publishern geht es doch vorangig darum möglichst wenig Ausgaben in viel Einnahmen umzusetzen, um die Aktinäre mit stetig steigenden Gewinnen zufrieden zu stellen. Und wenn es mal nicht klappt ist der Kunde oder besser der Nicht-Kunde schuld. Aber anstatt hier mal nach den wirklichen Gründen zu suchen wird versucht mit irgendwelchen Methoden die erofften Einnahmen anderweitig zu generieren (z.B. zerstückelter Verkauf in Form von DLC, um den Gesamtpreis zu erhöhen).
Das der Kunde aber nicht bereit ist, den gleichen Preis für geringer werden Spielumfang zu zahlen, wird dabei gern unter den Teppich gekehrt.


Ich sehe aber nicht ein, dass der Publisher mir vorschreibt, zu welchem Preis ich mein gebrauchtes Spiel weiterverkaufen kann.
Ihm selbst entstehen durch den Gebrauchtmarkt keine zusätzlichen Kosten oder Einnahmeeinbußen, die er von mir oder dem Zweitkäufer einfordern könnte.
Vielmehr sollte man sich wohl eher Gedanken darüber machen, warum ich das Spiel (nach kurzer Zeit) schon wieder loswerden will.



@Resusselman

Das wirkt doch mehr wie eine konstruktive Diskussion.

Zum Thema Handbuch: Wohl wahr. Installationsbeschreibungen fehlen, in Papierform, meist ist noch eine PDF auf der Disk. Oder halt ein kleiner Zettel in der DVD-Hülle. Luxus war einmal. Ist leider so. Aber das liegt wohl auch auf der Fixierung auf den Konsolenmarkt. Da ist halt Disk einlegen, Patch runterladen OK drücken fertig.
Spielelemente werden ja meist per Tutorial im Spielverlauf erklärt. Hab's auch gemocht bei einem Spiel vor dem spielen das Handbuch zu lesen (Es sei denn es war Falcon 4.0 mit 400 Seiten Handbuch), inzwischen ist dies daher auch irgendwo redundant geworden. Noch dazu wenn man sich nur mit Fortsetzungen und ähnlichen Spielprinzipen rumschlägt, die fast immer das selbe Tastenlayout haben.

Die Spielinhalt-Debatte ist ne schwierige, spätestens wenn Multiplayer in der Box drin ist. Zählt nur der SP als Spieldauer?
Für mich zählt die Qualität als Gesamtpaket, ein Max Payne 2 / God of War mit krachenden 10 Stunden SP-Spielzeit und sonst nix, ist mir lieber als 100 Stunden Oblivion.
Hier spielt persönlich Präferenz die entscheidene Rolle.
Ob die Welle von Entwicklerstudio-Schließungen mit Spiellänge zu tun hat bezweifel ich, es sei denn die Entwicklungszeit steigt deswegen zu stark an. Aber selbst wenn Spieldauer und Entwicklungszeit stimmt wird häufig der Stecker gezogen, zuletzt gesehen bei Pandamic (Saboteur).

Das die Unternehmen auf Gewinne hinauswollen kann man denen doch nicht verübeln, oder? Die Zeiten als eine Person allein ein Spiel programmiert hat, ein John Carmack persönlich die Hälfte des Programmcodes geschrieben hat, sind lange vorbei.
Heute ist man mit riesigen Kosten und somit auch großen Risiken verbunden. Das brauch ich nicht erzählen.

Da die Blockbuster von heute im hohen zweistelligen Millionenbereich Kosten generieren bei der Produktion (GTAIV - 100Mio $, Metal Gear Solid 4 60Mio$, Gran Turismo 5 80Mio $), sind wenn nicht 2-3 Mio Einheiten verkauft werden, Verluste zu erwarten.
Bzw. die verkaufskräftigen Cash-Cows werden deshalb stärker gemolken, sei es mit jährlichen Aufgüssen oder DLC, um die Verluste der Verkaufsflops aufzufangen.
Mirror's Edge war ein tolles neues Spiel, welches am Ende aber Verlust gemacht hat. Tim Schäfer kann ein Lied von toll bewerteten Spielen singen die wie Blei im Regal standen.
Der oft genannte Spielumfang, ist kürzer, aber auch teurer. Wenn man diese Spirale nicht mit raufklettern will, sollte man auch mal einen Bösen Blick auf ATi und nVidia werfen. Schließlich treibt der Grafikhype den Preis/Spielstunde in die Höhe.
Oder man greift zu Indi-Titeln.


Nun, dass dir der Publisher quasi 10$ wegnimmt hast du GameStop zu verdanken. Auch wenn diese Rechnung nicht stimmt aber: Der Publisher nimmt an, dass jeder Wiederverkauf von GameStop sonst ein Erstverkauf wäre. Und sieht wieviel Reihbach GameStop macht. Den Kuchen will er kleiner machen mit der Aktion.
Klar der Spieler der viele seine Spiele dadurch finanziert hat, dass er schnell durchzockt, verkauft und sich dann nen neues Spiel holt, ist der Leidtragende.
 
Zuletzt bearbeitet:
Shizzle schrieb:
Willst du uns wirklich weiß machen dass die Spiele von vor 20 Jahren allesamt besser waren als heute?!
Es sagt ja keiner, dass damals alles besser war. Schlecht Spiele haben da genauso schlecht verkauft wie heute. Nur lieferten gute Spiele mehr im Vergleich zu heutigen.
Ausnahmen gibts zugegeben bei neuen wie bei alten Spielen.

Shizzle schrieb:
Oder ist dein Problem, dass die Games deines Erachtens teurer geworden sind? Was sie nicht sind, aber man hat die Vergangenheit ja immer etwas schöner in Erinnerung als die Gegenwart. Erzähl uns doch gleich noch dass die Mode und Musik der 80er auch viel besser war.
Vielleicht kommst du gleich noch mit Glenn Beck's falschen Tränen und der "Was ist aus meiner Heimat geworden" Rede um die Ecke.
Solche Vergleiche stehen jetzt wie genau mit der Qualität der Spiele aus dieser Zeit in Verbindung oder treffen Aussagen darüber?

Shizzle schrieb:
Und über das Gefühl, dass man mit 100DM früher mehr kaufen konnte als mit 50€ brauchen wir wohl nicht reden.
Das ist kein Gefühl sondern hatte man da in der Regel mehr in der Hand/Packung ohne dass man zusätzlich zahlen musste.

Shizzle schrieb:
2. Der Neukunde zahlt genauso viel und muss sich nur mit einem weiteren Useraccount rumplagen.
Behält er das Spiel bis zum Schluss ändert sich für nichts. Verkauft er das Spiel ist es quasi 10€ weniger Wert. Es sei denn er verkauft seinen User-Account. Das ist doch immer das Argument der Steam-Kritik-Resistenten, also bring ich das auch mal.
Die Kritik daran ist schon nachvollziehbar. Deswegen denke ich bei Steam-Spielen auch zweimal nach und kaufe es nur, wenn es mir die lebenslange Accountbindung wert ist.

Shizzle schrieb:
3. Nicht der Kunde mit seinen Wiederverkäufen ist EA's Feind, GameStop ist es. Eine gesamte Branche die Geld verdient mit Wiederverkäufen. Hier geht es nicht um einen Flohmarktverkauf gebrauchter Spiele. Hier geht es um ein Unternehmen, dass einen Umsatz von 8,8 Mrd $ in 2008 gemacht hat, und ein Großteil seiner Gewinne durch Wiederverkäufe. Dem Kunde der das Spiel GameStop verkauft wird 28€ hingelegt, und das Spiel kommt mit Aufkleber "Gebraucht" zu den anderen Spielen und wird für 45€ statt 59,99 € verkauft (Konsole).
Wenn es EA darum geht, warum wird dann nicht nur der gewerbsmäßige Handel mit Sanktionen belegt anstatt mal wieder alle in einen Topf zu werfen?

Shizzle schrieb:
Nein nein... selbstverständlich. Ich bin der Troll, du hast Recht.
Hier hast du ein passendes rosarotes Brillentuch.
Der "Troll" bist du insoweit, dass du zu eher unpassenden, reißerischen Vergleichen und Themen greifst.
Was hat die griechische Wirtschaft, der Sozialstaat, die Mode der 80er mit der eigentlichen Problematik dieses Threads zu tun?
Und dann Anderen ein BILD-Niveau attestieren.


Hach, ich schreib echt zu langsam. Deshalb mal ein Nachtrag:
Lässt sich das wegfallen des Handbuchs allein mit den Ingame-Tutorials begründen?
Oder liegt es eher daran, dass die Spielmechaniken mittlerweile jedem bekannt sind und keine Sonderfälle beinhalten?
Oder fehlt den Spielen immer mehr die Tiefe, die einer Seitenlange Erklärung bedarf?

Und einen Gewinn will ich denen ja nicht absprechen. Was mir dabei aber gegen den Strich läuft ist dieses "Mehr, mehr, meeehr". Ich renn' ja auch nicht quartalsweise zum Chef und forder eine Lohnerhöhung. Irgendwann spielt der Chef bzw. der Kunde halt nicht mehr mit. Solange Einahmen/Lohn zum überleben reichen und weitere Investitionen ermöglichen gibt es keinen zwingenden Grund, diese auf Teufel komm raus immer weiter zu erhöhen. Ja, die Aktionäre sehen das anders und genau das ist der Punkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
nun wirds klarer, warum du diese gruppe verteidigen musst.

also, nunmal zu deinen fakten.

1. Spieleproduktionen sind teurer geworden, bei Inflationsbereinigt niedrigeren Preisen.

quelle, beweise? denn den schmuh les ich nun auch schon mehr als 10 jahre lang. tatsächlich werden heute höhere produktionskosten auf ein zettelchen geschrieben. das sie entstehen, glauben nur die, welche den mist aufkritzeln. früher wurden spiele ohne einen cent realisiert, nämlich durch arbeit und das ganze sogar noch in der freizeit. übrigens, die kostenfrage. wie viel kostete tetris? aha. komisch, je nach beispiel, welches man nimmt, sieht die sache anders aus. gut, ich hätte auch gleich mit pong kommen können. kostete damals null, nur die controller brauchte man. alles in allem unter 200 sfr.(heute umgerechnet ca 300sfr.) dumm gelaufen.

ich könnte ja auch damit kommen, das die meisten entwicklungen der gameindustrie nichtmal von ihnen bezahlt wurde. wie zb sachen wie der erste monitor etc pp. du würdest staunen, welche sogenannten entwicklungskosten die auf ihre fahne schreiben, welche sie nicht geleistet haben. da bezahlte die entwicklung der staat, da die nunmal den etat für das militär bestimmen.. . (gedankengang monitor=zentrale einheit für games, wer die entwicklung bereits damals mitverfolgt hat, weiss wovon ich schreibe(c64-zeiten mit game-programming).
fast dasselbe wie die grafische oberfläche, welche mal als die von apple verschrien wurde, dabei war und ist sie schon immer von xerox gewesen. und so weiter und so fort.. .

2. Der Neukunde zahlt genauso viel und muss sich nur mit einem weiteren Useraccount rumplagen.

wenn man die sache nun mal endlich von der gesamt-ansicht betrachtet, nein. der kunde müsste sich keinesfalles mit irgendeinem account herumplagen, wäre die lüge der raubcopierer nicht so infam weitergetrieben worden von den medien und MI. selbst drm und all der mist brachte nur, das die politik nun gesetze erliess, welche nun bereits wieder einer erneuerung bedürfen, da man bis heute noch keinen schaden bewiesen hat, noch wird. davon hatten wir es bereits in einem anderen tread.

der neukunde zahlt heute mehr, in dem sinne. er bekommt ein "game" welches manchmal nichtmal wirklich direkt lauffähig ist(civ3 zB war so eines) und oder nur beschränkt. die änderungen der heutigen games beschränken sich ausschliesslich in neuer benutzeroberfläche ala funktionstasten, neue grafik. kein wunder sieht man detail-verliebtheit. viel anderes wurde auch nicht erarbeitet! wirklich neue spielekonzepte gibts kaum. wenn, dann allerhöchstens vereinzelt.

Behält er das Spiel bis zum Schluss ändert sich für nichts. Verkauft er das Spiel ist es quasi 10€ weniger Wert. Es sei denn er verkauft seinen User-Account. Das ist doch immer das Argument der Steam-Kritik-Resistenten, also bring ich das auch mal.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaufvertrag

http://de.wikipedia.org/wiki/Miete

es ändert sich etwas. lies die begriffs-erklärungen durch und du wirst erkennen, das selbst heute die bezeichnung kauf, für ein game, nicht korrekt sein kann. unter diesem mantel versucht man den kunden zu verarschen. genau da geht man nun in die nächste stufe über. man versucht nun, noch weitere gelder aus dem kunden zu pressen. die möchtegerne legalität einer bestimmung über den kauf hinaus(macht man, da man glaubt auch nach dem ersten käufer, beim weiterverkauf noch mitreden und kassieren zu können), führt das wort KAUF ad absurdum, das sollte dir klar sein. ansonsten zweifle ich so langsam an deiner denkfähigkeit.*was ich nicht will

3. Nicht der Kunde mit seinen Wiederverkäufen ist EA's Feind, GameStop ist es. Eine gesamte Branche die Geld verdient mit Wiederverkäufen. Hier geht es nicht um einen Flohmarktverkauf gebrauchter Spiele. Hier geht es um ein Unternehmen, dass einen Umsatz von 8,8 Mrd $ in 2008 gemacht hat, und ein Großteil seiner Gewinne durch Wiederverkäufe. Dem Kunde der das Spiel GameStop verkauft wird 28€ hingelegt, und das Spiel kommt mit Aufkleber "Gebraucht" zu den anderen Spielen und wird für 45€ statt 59,99 € verkauft (Konsole).
Darum geht es hier, nicht um das "blabla" von EA, dass die Netzwerkkosten gestiegen sind.

komisch, also ist ein gebrauchtwahrenhändler ein schlechter mensch? er tut NICHTS anderes, als diese firma GameStop, warum sollte der kunde desswegen nun gegängelt werden? genau das tut man aber, bei einem kauf, was es ja erwiesenermassen nicht mehr ist, wenn das durchgeht. wenn ich das game nach dem kauf zerstöre, kommt ja ea auch nicht auf die idee, ich müsse nun noch 10 euro an ea zahlen, da es noch immer ihr programm war. so deppert kann keiner sein, das zu glauben. gut, wir werden sehen, wie dumm manche sind, welche die dummheit anderen vorwerfen. in zukunft darf ich mein auto nicht mehr verkaufen, falls ich es doch tue, muss ich dann zB. vw noch 1000 euro zahlen, weil ich einen käufer fand? wie hirnrissig man denken muss, um den teil rechtfertigen zu wollen, wage ich nun nicht genauer zu umreissen. ich empfehle den besuch bei einem guten arzt.

die begründung bringt ea, weil sie kaum ehrlich sein können. wäre ja auch ein traditionsbruch. darum ist es nur wichtig, die unwissenden(da darfst du dich nicht dazu zählen, du bist da eher täter, dadurch, das du falschaussagen triffst und dort arbeitest, wie und was auch immer)zu informieren.

4. Der Content der "guten" Spiele ist besser geworden.
Bei diesem Punkt lässt sich streiten. Gerne.
Ich sag keinesfalls, dass alles Mist war früher. War es nicht. Deus Ex war spitze. Half-Life war ein Meilensprung, die alten LucasArts Adventures waren genial und FlugSims/WeltraumOpern waren grandios etc. etc.

heute kriegt man weniger, wer das leuget verklärt die tatsachen. damals kaufte ich half-live zum zweiten male. dabei waren zwei weitere games, zusätzlich ein handbuch(brauch ich ned*zugeb) dazu kam counter-strike. also drei games für 84.95sfr. datum kann ich nun nicht mehr sagen, das erste war auch in dem dreh, als es rauskam. selbst doom damals kostete um die 70sfr. soviel zu dem gebrabbel von günstiger und solcherlei. wenn wir schonmal bei den fakten sind. kann ich auch*schmunzelt

ich zähl mal auf, was da alles dabei war.

3 vollwertige games, minimum 2 davon waren multiplayer, wovon die jeweilgen server von der games-community gestellt und bezahlt wurden.

heute bekommst du?

genau, das game im singleplayer, musst dazu online sein?!?!? und die grafik ist etwas aufgepeppt, das wars. wie war das nochmals, im content kriegt man heute mehr? also nun darfst du mir das mal vorrechnen. danke für das gespräch. multiplayer kostet extra, patches sind unumgänglich. bei cs wars so, man hatte schon damals patches, jedoch konnte man auch ohne diese zu installieren mitspielen. versuch das mal heute.

half live, empire earth zde, und wie sie alle hiessen waren klasse und beinhalteten immer mehr, als du heute bekommst, wenn du ein game kaufst. soviel zu deinen irrigen behauptungen von vorhin.

Tatsächlich waren deine letzten 2 Beiträge ein haufen leerer Phrasen mit einem Hauch, selbstgefälliger "Ich bin was besseres" Attitüde, weil ich ja ein Lemming bin.

du verstehst etwas grundlegendes nicht. kein mensch ist besser als der andere, also auch ich nicht(cleverness macht keinen zum besseren menschen"damit sagte ich nun NICHT, das ich cleverness besitze, das zu entscheiden liegt nicht an mir, macht mich auch null besser*sfg").
letztendlich darfst du ja glauben was du willst. nur andere als dumm zu bezeichnen, phrasendrescherei etc. anzuprangern, oder schlicht arroganz zu unterstellen, dann musst du damit rechnen, das es wie ein bumerang zurückkehrt. wie es in den wald schallt, so kommt es zurück.

greez
 
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@Shizzle
Bewirb dich bei EA oder Ubisoft.
Du verstehst ganz offensichtlich genauso garnichts davon, warum viele Gamer heute immer weniger Lust haben, Spiele zu kaufen; was überhaupt gute Spiele sind; und daß diese nicht ultra-teuer produziert sein müssen, wie die Manager bei EA und Ubisoft.

Auch dein GTAIV-Beispiel zeigt schon, daß du einfach die wichtigsten Punkte außer Acht lässt.
Bei all den tollen Features, die GTAIV hat, macht es trotzdem lange nicht soviel Spaß wie der Vorgänger San Andreas. Fertig.
Und dann noch die Ansage, man solle nicht über den schlechten Konsolen-Port meckern .. immerhin hat man jetzt einen.
Denkst du überhaupt nach, bevor du hier so einen unlogischen Käse postest?

Und nochmal zu den Kosten/Umsätzen:
Beispiel: Modern Warfare 2
- Marketing 3mal so teuer wie Entwicklung (Marketing etwa 150Mio, Entwicklung etwa 50Mio)
- Umsatz über eine Milliarde!

Dein Märchen von den "armen" Entwicklern, die die Games viiiieeeel teurer machen müssen, um irgendwie ihre horrenden Entwicklungskosten wieder reinzubekommen, kannst du dir also stecken.
 
@resusseleman

Ja, die Aktionäre sehen das anders und genau das ist der Punkt.

heute ist es ja wichtig, das man an der börse ist. ich glaube manche haben vergessen, was eine aktie wirklich ist. es geht darum, das eine firma neues kapital generieren kann, um damit zB neue maschienen etc anzuschaffen. letztendlich bleibt es ein kredit, absicherung ist hier der anteil an der firma, welchen man "besitzt".
an der heutigen sichtweise bemängele ich, das heute eine firma ohne "schulden" nicht zählt(ohne an der börse zu sein). eine etwas verquere denkweise, jedenfalls in meinen augen. aber der heutige mensch scheint ja überall auf pump zu leben, was ich bis heute nicht verstehen kann. eventuell bin ich dafür mittlerweile schon zu alt. das soll nun nicht bedeuten, das früher alles besser war => nö. der klitzekleine unterschied ist nur, heute hat man einen dermassen guten zugang zu informationen, das es beinahe sträflich ist, wie wenig es genutzt wird. damit meine ich aber auch, das man darüber selbst nachdenken und eine meinung bilden sollte, was heute eher zu einem :
"ich muss inn sein" verkommt. doch wer sich dermassen nach anderen richtet, wird kaum eine eigene meinung vertreten, geschweigedenn zulassen, das sie sich bildet. stichwort gruppendynamik.

damit bist nun nicht du gemeint*s

greez
 
Zuletzt bearbeitet:
Konti schrieb:
Bei all den tollen Features, die GTAIV hat, macht es trotzdem lange nicht soviel Spaß wie der Vorgänger San Andreas. Fertig.
Mir gefällt der Schreibstil von Shizzle auch nicht. Aber diese Aussage ist auch völliger Käse. Du bestimmst welches Game mehr Spaß macht? SO SO.

Die heutige Spieleindustrie kann man doch mit der wie vor 10 oder 20 Jahren garnicht mehr vergleichen.
Damals gab es noch viele kleine Spieleschmieden die mit Herz und Seele an einem Spiel gearbeitet haben. Aber leider keine Ahnung von Marktwitschaft hatten.
Sind alle nach und nach Pleite gegangen.
Heute sind es große Konzerne, und was wollen Konzerne? Richtig Kohle machen.
So einfach ist das.
Und ihr könnt noch so Jammern, man kann die Entwicklung mit Kopierschutz und co. nicht mehr Aufhalten. Basta. :D

Gruß
Guenni :schluck:
 
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