Easybell DSL die richtige Wahl?

Krakadil schrieb:
wenn ich die ms hier sehe, dann zweifel ich, ob das eine gute Idee ist.
Oje, und ich habe noch vergessen denjenigen anzuschreiben gestern, hätte ich bloß mal auf Standard Congstar/Telekom gesagt, sollche Aussetzer passieren dann halt wenn die Leute immer "billiger billiger billiger" schreien. 🙈🤣

Bei Mobilfunk sind sie wenn ich das empfehle im Endeffekt doch auch alle glücklicher für ein Taler mehr, oder halt zu ähnlichen billigkursen wie die Konkurrenz, wenn man akzeptiert mit drittanbieter sim Telekom Kunde zweiter zu sein, was ja letztendlich immer noch besser ist als bei den anderen zu hocken. 😅
 
1&1 Festnetz
Engaged schrieb:
sollche Aussetzer passieren dann halt wenn die Leute immer "billiger billiger billiger" schreien.
Naja, die größten Aussetzer hat man bekanntermaßen mit Telekom-Peering. Wir haben hier ja gesehen, dass dort auch gerne mal die Transit-Routen für die Cloudflare-Premium-IPs volllaufen, und dann gehen 30% vom Internet plötzlich nur noch im Schneckentempo. Von den ganzen Berichten von Nutzern, die von stark gesunkenen Reaktionszeiten auch bei YouTube und anderen Non-Cloudflare-Seiten nach dem Wechsel weg von der Telekom zu einem echten Internetprovider berichtet haben.
Insofern ist es einfach unfassbar dämlich, bei der Telekom für ein nachweislich schlechtes Produkt auch noch unnötig viel Geld zu bezahlen. Ach ja, bevor das "Service"-Argument wieder kommt: Wenn du einen Nachbarn mit dLAN hast, der dir dein Vectoring zerrupft, dann hilft auch der tolle Telekomservice nichts, denn wegzaubern kann der die Adapter der Nachbarn auch nicht. Von den Peering-Mängeln in ihrem Netz verstehen die ohnehin nichts.
Insofern: Rausgeschmissenes Geld. Aber manche Leute lassen das eben gerne mit sich machen. Bloß für alle anderen sollten die zahlreichen Berichte eine Warnung sein... :)
 
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Also dauerhaft hoher Ping vs exotische Seiten gehen nicht in manchen Fällen abends, wovon der Normal User nichts mitbekommt.
Ich bin seit was weiß ich fast 10 Jahren bei der Telekom, jetzt Congstar, und auch mobil* ist meine SIM pinkfarben, ich streame, surfe, und zocke jeden Tag, und was soll ich sagen es funktioniert, keine Ahnung wie das auf flugzeugbilder.de ist, solche Seiten besuche ich nicht. 🤷🏻

Also meine Streaming-Dienste gehen, mit meinem Handy kann ich ganz normal alles machen, ich kann zocken, und meine smart Home Geräte gehen auch, das reicht mir, denn mehr mache ich damit nicht, also wahrscheinlich genau dasselbe wie die meisten der Millionen von Kunden.

Und irgendwie wurden doch Facebook und so auch zum Bezahlen verdonnert von der EU, vielleicht sollten die bei CF auch mal nachhelfen, damit das ganze mal ein Ende hat für die betroffenen.
Das Geld könnte ja genutzt werden um hier das Glasfaser von regionalanbieter überzubauen, damit ich hier auch einen ordentlichen Anbieter buchen kann, und vom DSL wegkomme. 🤓


*Und gerade da gibt es garantiert nichts besseres als First party sim von Telekom.
 
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Engaged schrieb:
ich streame, surfe, und zocke jeden Tag, und was soll ich sagen es funktioniert
Das würde auch bei easybell mit 10ms mehr RTT funktionieren. Wahrscheinlich fühlt es sich dort trotzdem sogar deutlich besser an, wenn man den Berichten glauben darf. Du weißt vielleicht gar nicht, was du an Gedenksekunden und Reaktionszeiten hinnehmen musst, weil du es als Telekomkunde einfach nicht anders kennst.
Hier haben viele Leute von einem echten "Aha"-Erlebnis gesprochen, nachdem sie endlich weg gekommen sind von der Telekom.

Engaged schrieb:
Und irgendwie wurden doch Facebook und so auch zum Bezahlen verdonnert von der EU
Nö. Du erzählst Unsinn und verstehst selbst einfache Zusammenhänge augenscheinlich überhaupt nicht.

Meta hat ein Gerichtsverfahren in Deutschland verloren. Sie hatten eine Peering-Vereinbarung mit der DTAG, die ausgelaufen ist. Die DTAG hat darauf ein neues völlig überzogenes "Angebot" geschickt, das Meta schriftlich zurückgewiesen hat. Dennoch haben sie die bereits bestehenden PNIs unverändert weiterbenutzt. Gerichtlich wurde festgestellt, dass sie damit den Vertrag angenommen haben und die entstandenen Kosten zahlen müssen. Dass die Preise völlig überzogen sind, ist dafür irrelevant.

Mittlerweile gibt es kein Peering mehr zwischen Telekom und Meta. Es ist also möglicherweise nur eine Frage der Zeit, bis die DTAG die Übergabekapazitäten zu den Carriern von Meta reduziert, damit auch dort die typischen Engpässe entstehen, die Meta dann zur einer Annahme der absurd teuren Peering-Angebote drängen soll. So haben wir das bei Cloudflare gut dokumentiert beobachten können.
Ich drücke anderen Telekom-Kunden, die nicht aus Ignoranz, sondern mangels Alternativen (Glasfaserplus) dort Kunde sind, natürlich die Daumen, dass es nicht so weit kommt.

Engaged schrieb:
Und gerade da gibt es garantiert nichts besseres als First party sim von Telekom
Da bist du leider auch auf den Telekomverkäufer hereingefallen. Auch alle MVNO auf Telekominfrastruktur können das Mobilfunknetz der Telekom, das tatsächlich sehr gut ausgebaut ist, ohne Einschränkungen nutzen. Ein diskriminierender Zugang wäre einfach rechtlich nicht erlaubt, dann würde sich die Telekom in gefährliches Fahrwasser begeben.
Oftmals sind "Discounter-Tarife" aber in der Geschwindigkeit gedrosselt und dadurch bei ausreichender Funkzellenkapazität langsamer im Speedtest.

Nun ist aber auch mal gut mit dem OT.
 
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Web-Schecki schrieb:
Kann ich nicht pauschal sagen. Hier im Thread hast du ja zwei Stichproben mit 11ms und 17ms zum ersten Hop gesehen.
Ich denke ich greife dann doch zu o2... Wohne ja nicht in Frankfurt und es s8nd rund 270m bis zum Verteiler, trotzdem +200 Mbit/s, sehr stabil und bei o2 immer unter 10ms.

Wirklich schade, hätte lieber einen kleinen Provider supportet.
 
Krakadil schrieb:
Ich denke ich greife dann doch zu o2... Wohne ja nicht in Frankfurt und es s8nd rund 270m bis zum Verteiler, trotzdem +200 Mbit/s, sehr stabil und bei o2 immer unter 10ms.
Es ist durchaus denkbar, dass sich das mit easybell nicht großartig verschlechtert. Meine Vermutung ist, dass durch den Zwischenschritt "Versatel" ein kleiner grundsätzlicher Nachteil gegenüber o2 entsteht (überall dort, wo Versatel auch L2-BSA nutzt, dann kauft easybell das ja als Vorleistung ein, wenn ich richtig informiert bin). Ist aber Spekulation meinerseits.

Ich will dich auch nicht von o2 abbringen, die bieten schon einfach ein solides und berechenbares Produkt. Und die Telefonica Germany braucht auch deinen Support - durch den Wegfall des National Roamings mit 1&1 sind die etwas in Schieflage geraten.
Also Spaß beseite; du solltest natürlich das für dich beste Produkt wählen, aber im Festnetzmarkt wäre der Wegfall von o2 schon ein großer Verlust, finde ich. Nicht nur wegen des soliden Produktes auf Telekom-Infrastruktur, sondern auch, weil sie meines Wissens die einzige deutschlandweit verfügbare Alternative im Vodafone-Kabelnetz sind.
 
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Krakadil schrieb:
rund 270m bis zum Verteiler, trotzdem +200 Mbit/s, sehr stabil
Auf den Sync der Leitung sollte es doch eigentlich gar keinen Einfluss haben, bei welchem Anbieter man nun am Ende ist? Da ändert sich ja im Prinzip nix.

Ich bin derzeit aufgrund des Peerings auch am überlegen von Telekom bzw. Congstar weg zu gehen, zur Auswahl stehen Easybell und o2 und bin am recherchieren.

Pro Easybell: Keine Zwangstrennung
Pro o2: Es geht nicht alles über Düsseldorf oder FFM (wohne im Norden)
Potentielles Pro o2: Wenn die Telekom Glasfaser ausbaut (bzw. ich hoffe bei einem geplanten Umzug auf Glasfaser von T) kann man das auch über o2 buchen und der Tarifwechsel VDSL auf GF sollte ja hoffentlich möglich sein?

Ich denke bei mir wird es o2, trotz Zwangstrennung... .
 
Krakadil schrieb:
Gibt es Gründe oder Einwände, welche gegen easybell sprechen?
Dein Wohnort.

Easybell nutzt nur zwei L3BSA Übergabepunkte, Frankfurt a.M. und Düsseldorf. Und wenn man Wert auf möglichst niedrige Latenzen legt, dann sollte man nicht allzu weit von Frankfurt a.M. oder Düsseldorf entfernt wohnen. Ich sage jetzt pauschal mal nicht mehr als vielleicht 200km, dann sollten sich die Latenzen zumindest im Rahmen von dem bewegen, was man von o2 kennt. Suboptimal wäre insb. wenn man z.B. in Rostock oder Stralsund wohnt.

Klar könnte man auch sagen, dass in den meisten Fällen der Traffic vermutlich sowieso in Richtung Frankfurt a.M oder Düsseldorf muss. Aber wenn man Ziele erreichen möchte die in der Nähe oder gar entgegengesetzter Richtung liegen, ist das natürlich nicht sonderlich günstig. Also wenn man z.B. von Rostock oder Stralsund aus ein Ziel in Berlin erreichen möchte, dürfte bei o2 oder 1und1 der Weg (deutlich) direkter/kürzer sein als bei easybell.

Und das mit den zusätzlichen Kosten für einen /56er IPv6-Präfix (anstatt eines /64er) hast du ja anscheinend schon selbst herausgefunden. Allerdings ist das etwas, was ich nun wirklich nicht nachvollziehen kann, insb. für einen Provider wie easybell (der sich ja eher an professionelle/interessierte Kunden richtet)!
Ich könnte ja nachvollziehen, wenn man für eine öffentliche (auch dynamische) IPv4-Adresse (anstatt CGN) zusätzliche Kosten verlangt (aber damit geht man ja bei easybell nach wie vor "verschwenderisch" um). Oder auch für weitere Rufnummern. Oder auch für einen /48er IPv6-Präfix (anstatt eines standardmäßigen /56er). Aber für einen IPv6 /56er Präfix? Was soll dieser Unsinn?

Edit:
Beitrag #16 von @Web-Schecki hatte ich leider erst nach verfassen meines Beitrages gesehen/gelesen, da wurde das ja auch schon erläutert. Daher nun quasi doppelt. ;)
 
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Engaged schrieb:
Also dauerhaft hoher Ping vs exotische Seiten gehen nicht in manchen Fällen abends, wovon der Normal User nichts mitbekommt.
Was ist dauerhaft "hoher ping"? 5 ms Unterschied? 5 oder 10 ms mehr oder weniger machen den Kohl nicht fett, auch wenn immer gerne so getan wird als sei das Spielentscheident, keiner hier ist so "pro" als dass er/sie es merkt. Und wie angemerkt, mein Spiele-Ping bei BF6 z.B. ist idR. bei 10-15ms und oft einer der Niedrigsten auf den Servern.

Dafür untertsützt die die Telekom mit ihrer ranzigen Peering-Politik und gehst das Glücksspiel ein, dass die (Spiele-)Server die du besuchst gerade nicht von irgend einem Nadelöhr betroffen sind, weil der Anbieter keine Extra-Kohle an die Telekom bezahlen will. Der beste Ping bringt dir am Ende nichts wenn du dafür im schlechtesten Fall anderswo wenig Bandbreite, Jitter oder gar Paketloss bekommst.
 
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1&1 Festnetz
Engaged schrieb:
Also dauerhaft hoher Ping vs exotische Seiten gehen nicht in manchen Fällen abends, wovon der Normal User nichts mitbekommt.
Prinzipiell kann das alle Seiten betreffen, die hinter Cloudflare hängen, also z.B. auch Hardwareluxx.
Ich bin auch schon immer bei der Telekom/Congstar und hatte auch nie Probleme, auch von den oft genannten Problemen bzgl. Discord habe ich nie etwas mitbekommen, was sich aber irgendwie vor ein paar Wochen geändert hat und nun alle "cloudflared" Websites immer mal wieder Totalausfall haben.

Engaged schrieb:
meine smart Home Geräte gehen auch
Was haben die denn mit dem Internet bzw. Peering zu tun? 🤔
 
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Serana schrieb:
Zum Thema Dual Stack sei aber angemerkt, daß easybell das nicht garantiert. Aus den AGB für Privatkundentarife unter 2.1 im letzten Satz: "Bei IPv4-Adressknappheit behält sich easybell das Recht vor, bei im Bedarfsfall Carrier Grade NAT einzusetzen."
Das ist ja kein Widerspruch? Dual Stack und CG-NAT schließen sich nicht aus.
 
Besuz schrieb:
Ist Dualstack mit CG-NAT nicht im Prinzip DS Lite
Nein!

Bei Dual-Stack wird jeweils (separat) eine IPv4 und IPv6 Verbindung aufgebaut, die IPv4-Verbindung kann dabei optional auch über ein CGN laufen. Also entweder DualStack oder DualStack mit CGN.

Bei DualStack-Lite aka DS-Lite wird dagegen nur eine IPv6-Verbindung aufgebaut und über diese dann der IPv4-Traffic getunnelt (IPv4-Pakete werden in IPv6-Pakete verpackt), dazu wird über die IPv6-Verbindung eine Verbindung zum AFTR-Gateway aufgebaut.

Edit:
Und das ist für die Konfiguration des verwendeten Router auch wichtig zu unterscheiden, denn der Router muss das jeweils unterstützen!

Beispiele aus der Praxis:
Die DG (Deutsche Glasfaser) verwendet DualStack mit CGN und 1und1 (wenn nicht auf DualStack ohne CGN umgestellt) DS-Lite (inkl. PCP).
 
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DLMttH schrieb:
So winzig klein ist easybell nun auch nicht und der Marktanteil von o2 ist auch nicht krass.
Haha du willst mich einfach nur natzen 😂
Vanguardboy schrieb:
O2 würde ich mit topcashback oder obocom abschließen ;) nur so als tipp
Das wäre nicht klug, Logitel bietet fast 200€.

Das ist aber auch ein Punkt.
O2 wäre 12x 35€ und 12x 45€, 10€ Anshcluss und 188€ Cashback. Bei Easybell 50+40 zu Beginn und dann 40€.
Web-Schecki schrieb:
Es ist durchaus denkbar, dass sich das mit easybell nicht großartig verschlechtert.
Ich denke schon. Bei jedem sind die Zahlen höher und o2 war besser als 1&1 bei mir.
NDiCB schrieb:
40km zu FFM.
 
NDiCB schrieb:
Nein!

Bei Dual-Stack wird jeweils (separat) eine IPv4 und IPv6 Verbindung aufgebaut, die IPv4-Verbindung kann dabei optional auch über ein CGN laufen. Also entweder DualStack oder DualStack mit CGN.
Also muss man immer explizit "echtes DS" erwähnen!?
 
@Engaged Auch das ist nicht eindeutig. Was wäre "unechtes" Dual-Stack? Falls CGNAT zum Einsatz kommt? Das ist nicht weniger echt! Falls DS-lite zum Einsatz kommt? Der Name ist irreführend, da DS-lite explizit keinen Dual-Stack nutzt, sondern IPv6-only.

Insofern sollte man exakt sagen, was man meint. Dual-Stack mit öffentlicher IPv4-Adresse vs. Dual-Stack mit privater IPv4-Adresse und CGNAT vs. DS-lite (gar keine IPv4-Adresse).
Das sind die drei gängigen Wege zum legacy-Internet, wenn man IPv6 nutzt.
 
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Bei DS erwarte ich dass mein heimnetz z.b sowohl mit IPv6 als auch IPv4 erreichbar ist, das entspricht für mich echtes DS, alles andere ist doch kastrierter bastelkram.

Ich weiß dass das hier anders gesehen wird, aber wenn dann regelmäßig neue threads kommen wo Leute ihr heimnetz (wahrscheinlich auf ihrer empfohlenen 7520 😜) nicht erreichen, kommen immer bastellösungen, dazu sage ich für mich persönlich nope, da dies mit dem richtigen Anbieter ja nicht nötig ist. 🤷🏻

Zum Glück kennt man Anbieter wo man echtes DS bekommt, wenn das jetzt auch noch so verschleiert wird hauptsache zwei IP-Adressen...
 
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@Engaged Deine Befindlichkeiten sind ziemlich irrelevant. Wenn du nach "echtem Dual-Stack" fragst und dann einen Anschluss mit privater IPv4-Adresse bekommst - nunja, dann liegt das halt einzig und allein an deiner schlechten (ungenauen) Frage.

Die IPv4-Adressknappheit ist nunmal ein Fakt und Anbieter verwenden verschiedene Methoden, um dieser zu begegnen, wenn sie selbst nicht genug Adressen haben.
 
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