Weil ich eben etwas auf Ebay gekauft habe und via Paypal bezahlt habe ist mir etwas aufgefallen. Manchmal kostet es 1-2% Aufschlag als Käufer (dann nehme ich andere Zahlmethode) und eben hat es keine Gebühren gekostet.
Bin danach mal in einen Blog rein und habe mich mal informiert warum das so ist und stieß dann auf die Info das es für den Händler nicht gerade wenig ist. Teils 1,5 - 1,7% Gebühren + 0,35€. Da bekam ich eben ein richtig schlechtes Gewissen und würde es in Zukunft aus Nettigkeit schon meiden damit der Händler mehr Netto bekommt.
Wäre da nicht manchmal die einzige Möglichkeit das ich über Paypal auf "Rechnung" kaufe (30 Tage später, wenn Ware da ist zahl ich es aber immer), weil oftmals keine normaler Rechnungskauf angeboten wird. Das macht die Sache bei Händlern die man nicht kennt dann etwas blöd und ich habe dann auch keine Lust ein Risiko einzugehen falls ich mal auf Scam reinfallen sollte.
Wie dem auch sei, stelle ich mir dadurch 2 verschiedene Fragen:
1. Wenn Händler wissen das sie Gebühren zahlen müssen, warum bieten sie dann nicht normalen Rechnungskauf an? Diese Leute sind doch dann selber Schuld oder gibt es dafür Bedingungen es als Option anzubieten, weswegen es manche nicht machen ?
2. Kann es sein das wenn es Paypal auf Ebay gar nicht geben würde, die Preise allesamt vlt sogar etwas billiger wären? Immerhin müssen Händler die Gebühren doch irgendwie einkalkulieren und ob man dann mit PayPal oder per Lastschrift bezahlt macht dann für den Käufer ja keinen Unterschied (außer Händler erhebt eine 1-2% Gebühr an oder wälzt es auf Versandkosten wieder).
Vor allem bei teuren Sachen (auf Masse) sind diese ständigen ~1,5% doch eine Stange Geld die nur an Paypal gehen, das würde mich ganz schön stören. Auf der anderen Seite kann ich dennoch verstehen das man die weit verbreitete Bezahlmethode anbieten will. Finde das ganze dennoch irgendwie unfair.
Könnte ich mit Punkt 2 dann nicht sogar richtig liegen? Und wie bei Punkt 1, warum bietet man dann nicht (immer) den bequemen Rechnunskauf an?
Macht es vlt auch nochmal einen Unterschied ob gewerblich oder privater Händler?
Muss ich als Privat Verkäufer Paypal anbieten?
Ich wollte mich im Winter mal bisschen mit Ebay befassen um auch mal privat Sachen zu verkaufen die ich nicht mehr brauche.
Wirkt es mit Paypal vlt sogar seriöser?
LG
Bin danach mal in einen Blog rein und habe mich mal informiert warum das so ist und stieß dann auf die Info das es für den Händler nicht gerade wenig ist. Teils 1,5 - 1,7% Gebühren + 0,35€. Da bekam ich eben ein richtig schlechtes Gewissen und würde es in Zukunft aus Nettigkeit schon meiden damit der Händler mehr Netto bekommt.
Wäre da nicht manchmal die einzige Möglichkeit das ich über Paypal auf "Rechnung" kaufe (30 Tage später, wenn Ware da ist zahl ich es aber immer), weil oftmals keine normaler Rechnungskauf angeboten wird. Das macht die Sache bei Händlern die man nicht kennt dann etwas blöd und ich habe dann auch keine Lust ein Risiko einzugehen falls ich mal auf Scam reinfallen sollte.
Wie dem auch sei, stelle ich mir dadurch 2 verschiedene Fragen:
1. Wenn Händler wissen das sie Gebühren zahlen müssen, warum bieten sie dann nicht normalen Rechnungskauf an? Diese Leute sind doch dann selber Schuld oder gibt es dafür Bedingungen es als Option anzubieten, weswegen es manche nicht machen ?
2. Kann es sein das wenn es Paypal auf Ebay gar nicht geben würde, die Preise allesamt vlt sogar etwas billiger wären? Immerhin müssen Händler die Gebühren doch irgendwie einkalkulieren und ob man dann mit PayPal oder per Lastschrift bezahlt macht dann für den Käufer ja keinen Unterschied (außer Händler erhebt eine 1-2% Gebühr an oder wälzt es auf Versandkosten wieder).
Vor allem bei teuren Sachen (auf Masse) sind diese ständigen ~1,5% doch eine Stange Geld die nur an Paypal gehen, das würde mich ganz schön stören. Auf der anderen Seite kann ich dennoch verstehen das man die weit verbreitete Bezahlmethode anbieten will. Finde das ganze dennoch irgendwie unfair.
Könnte ich mit Punkt 2 dann nicht sogar richtig liegen? Und wie bei Punkt 1, warum bietet man dann nicht (immer) den bequemen Rechnunskauf an?
Macht es vlt auch nochmal einen Unterschied ob gewerblich oder privater Händler?
Muss ich als Privat Verkäufer Paypal anbieten?
Ich wollte mich im Winter mal bisschen mit Ebay befassen um auch mal privat Sachen zu verkaufen die ich nicht mehr brauche.
Wirkt es mit Paypal vlt sogar seriöser?
LG