@Ned Flanders Aber leider die Regel. Schade ist, dass man zu sowas auch nur selten belastbare Informationen seitens der Hersteller oder Tester findet.
Nur weil ein Kochfeld kaum bis gar nicht mehr merklich pulst, muss das nicht zwingend heißen, dass es das am Ende dennoch tut.
Ich erinnere da an einen Beitrag, den ich mal zu PV-Heizstäben gesehen habe. Da gab es ein Modell, welches in glaube zwei Leistungsstufen schaltbar war. Sagen wir mal 500W und 1kW.
(die exakten Werte weiß ich nicht mehr)
1kW war dabei einfach die normale Volllast, 500W waren halbgas. Gesteuert in dem Fall aber dadurch, dass in jedem Nulldurchgang kurz getrennt wurde, somit nur noch jede zweite Halbwelle zum heizen genutzt wurde.
Der Zähler läuft dann augenscheinlich langsamer, ist aber Regelungstechnisch aber das schlimmste, was man sich antun kann.
Gemünzt auf Induktionskochfelder stellt sich dann also für mich die Frage nach dem elektrischen Design - auf Datenblättern von Beispielsweise Bosch hab ich noch nichts gefunden, was belastbar darlegen würde, wie die Stromaufnahme bei Teillast einer Kochzone aussieht.
Insofern - falls da konkrete Erfahrungs- und/oder Testberichte hast, bin ich da
sehr interessiert, da das für mich insbesondere mit Blick auf die Photovoltaikanlage ein wichtiges Kriterium darstellt.