Nochmals mein Glückwunsch - und ein ganz kurzer, völlig unbedeutender kleiner persönlicher Ausblick ganz am Rande noch von mir angefügt.
Von gut 8.000 auf 54.000 tausend netten Leuten in nur einem Jahr. Wer hätte das gedacht?
Und wie wird es wohl weiter gehen? Genau so? Faktor 6,6. 356.000 in einem Jahr, 2.5 Mio in 2 Jahren? Ja sicherlich - ungefähr so kann es gehen, ganz locker bis in den siebenstelligen Bereich hinein. 1 oder 2 Millionen, die sind für mich aktuell und heute zumindest noch gut und als real erreicht vorstellbar, denn 120 Mio. machen den deutschen Sprachraum aus. Was aber dann? Dann setzte Sättigung ein? (Oder doch erst bei 7 oder 9 millionen? Oder noch später?)
So gesehen ganz klar, vorsichtig gesagt: Ein beginnendes Denken an eine mögliche Parallelisierung wäre evtl. angebracht. (Globalisierung ohne Parallelisierung im PC-Bizz ja aktuell sowieso praktisch nicht mehr denkbar.

)
Und Parallelisierung wäre Internationaliserung, für eine Page, ein Bussiness wie CB. Und Internationalisierung würde sich, aus ganz naheliegenden Gründen und leicht einsichtig, eben im vorliegenden Falle gerade nicht an Nationen festmachen, sondern an der die Menschen einenden Hauptgemeinsamkeit, ihrer Sprache.
Wenn sich Anstrengung also weiterhin möglichst optimal auszahlen sollte, gälte es also via zusätzlicher Sprachen möglichst viele andere Menschen auch für Computerbase erreichbar zu machen... , oder?
www.computerbase.com/english u.
www.computerbase.com/mandarin
böten sich dafür als sehr naheliegend dafür an, finden wir weiter.
Von daher also Parallelisierung. Wie machen? Z.B. so? Ein Kernteam sollte die innere Kraft und Selbstverständlichkeit haben, sich aus dem Tagesgeschäft von computerbase.de für eine nächste Zeit soweit wie dazu erforderlich (aber na klar nicht völlig) herausziehen können/freigestellt werden.
Eine sehr wohl nicht neue alte Erfahrung im globalen Bizz: die Looserfirmen starten die Globaliserung, die Eröffnung/Findung anderer naher und parallel gelegener Märkte immer erst dann, wenn es eigentlich schon zu spät ist, andere bereits dort angelangt sind, wenn sie durch die Sättigungstendenzen im Hausmarkt auf einmal gar nicht mehr anders können/unsanft aus den bisher so angenehmen Träumen geweckt wurden (um bei solch vorsichtiger Formulierung zu bleiben... .)
Jetzt gälte es demnächst loszulegen, sich wirklich auseinanderzusetzten damit, was ist/wäre, sobald im deutschen Sprach- und Kulturraum Sättigung eintritt/träte, Abflachung,
Verfall, .... .
Man weiss, und es ist offensichtlich: CB hat eine treue Anhängerschaft. Und CB hat ein hervorragend gemanagtes Forum. Andere haben keine so gut gemanagten Foren (lange nicht) - dafür haben andere aber, historisch gewachsen, einen offensichtlich (noch) deutlich besseren, früheren Zugang zu delikater/früher Hardware. Und das auch eine USP, eine Hervorragende.
Und genau hier muss/müsste der Kampf geführt werden: Das im voranstehden Absatz Gesagte aktzeptieren (nicht schönreden oder leugnen, warum auch?) und frontal attackieren: nämlich die anderen. Parallelisierung der Aufgaben und frühe, ganz coole durchgezogene Globalisierung entlang der den max. Erfolg versprechenden Sprachgrenzen wird/würde der mögliche Weg dazu sein.
Die bekannte Hardwarezugangs-Vormachtstellung der anderen nicht akzeptieren. Und neben 7,5 Millionen Accounts im deutschsprachihgen Raum (in vielleicht (nur!) drei Jahren?) jetzt die anderen beiden genannten subjects angehen. In 3-5 Jahren auf der (ganzen) Welt einfach so etabliert sein, dass niemand an CB mehr vorbei kann:
D alleine erreicht 120 Millionen. Die genannten drei Sprachen zusammen erreichen über 2 Milliarden. Das ist Fact. Und junge Menschen und die Eliten.
And its up to the computerbase-team to make its decision - you've now got the right to choose. But maybe not for a very long time beeing.
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