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Einstieg Planespotting und Astrophotografie

Precide

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Hallo zusammen,

ich würde mich wieder gerne mehr meinem alten Hobby Planespotting widmen und überhaupt deutlich stärker in das Thema Fotografie einsteigen. Vor vielen Jahren habe ich damit angefangen und gefallen daran gefunden. Zunächst nur mit dem Smartphone, habe ich mir irgendwann eine günstige Bridge-Kamera gekauft. Auch wenn die Bilder nicht wirklich gut waren, so war das Gefühl einer richtigen Kamera in den Händen und durch den Sucher zu schauen richtig toll.
Nach vielen Jahren will ich nun wieder anfangen. Wichtig ist mir ein günstiger Einstieg, natürlich gebraucht. Wenn ich mich dann dazu entscheide, irgendwann teures Equipment nachzukaufen, will ich das natürlich weiterhin verwenden können, wenn ich auch mal vorhabe die Kamera zu wechseln.

Des weiteren will ich in die Astrophotografie einsteigen. Auch hier erstmal nur günstig, viel mehr als ein vernünftiges Stativ wird es zu Beginn wohl nicht werden, aber wenn ich mich dann dazu entscheide einen Skywatcher zu kaufen, soll natürlich auch alles kompatibel sein.

Von daher suche ich im ersten Schritt also mal eine gute Gebrauchte als Einstiegsdroge, aber auf jeden Fall unter 500€.



1) Wo würdest Du Deine fotografischen Fähigkeiten einordnen? z.B: Knipser - Einsteiger - Fortgeschrittener - Amateur - Semi-Profi - Profi
Einsteiger

2) Finanzielles
a) Wo liegt Dein Preislimit für die Kamera und ggf. Objektiv(e) ohne Zubehör?
max 500
b) Wo liegt Dein Preislimit für eventuelles Zubehör wie Akku, Tasche, Stativ?
Was Du davon brauchst, wird sich meist aus der Beantwortung der Fragen ergeben
Zu Beginn quasi 0, später ~1000-2000€

3) Würdest Du auch ein älteres Modell kaufen wollen oder muss es "das neueste vom neuen" sein?
Gebraucht

4) Ich präsentiere meine Bilder hauptsächlich: a
a) Monitor oder im Internet
(Bitte größte Auflösung dazu schreiben. Full HD = 2,1MPx | 4K = 8MPx | 8K = 37MPx):
4K Monitor/OLED
b) Gedruckt (Bitte Größe dazu schreiben. 10x15, 13x18, DIN A5, A4, A3, A3+, A2 usw.):
c) noch anders .....

5) Gedenkst Du viele Ausschnitte aus Deinen Fotos zu machen, oder beschneidest Du sie idR. eher weniger?
Eher weniger beschneiden

6) Welche physikalische Größe und Gewicht sollte die Kamera haben?

Relativ egal, solange sie gut in der Hand liegt

7) Soll die Kamera einen Sucher haben? Wenn ja, bevorzugst Du einen optischen, oder würdest Du auch einen elektronischen Sucher nutzen?
Sucher ja, egal

8) Würdest Du Wechselobjektive in Betracht ziehen? Wenn ja, gibt es schon ein System, dessen Objektive Du nutzen kannst?
Später ja, nichts vorhanden

9) Was gedenkst Du hauptsächlich zu fotografieren, bzw. welchen Brennweitenbereich willst Du abdecken? (Mit X auswählen)
Landschaft X
Architektur X
Wildlife
Makro

Nachtaufnahmen X
Innenräume
Partys, in der Disco, oder zu Feierlichkeiten
Abendstimmungen, X
Nachtaufnahmen X
Lichtspuren o. Lightpainting
Astrofotografie X
Street
Portraits
Planespotting X

11) Möchtest Du die volle Kontrolle über die Kamera mit manuellen Eingriffmöglichkeiten, reichen Dir Motivprogramme, oder möchtest Du lieber nur im Automatikmodus fotografieren?
Egal

12) Sind Stoßfestigkeit, Montagemöglichkeiten, oder Unterwassertauglichkeit wichtig? z.B. zum Schnorcheln, oder Bergsteigen


13) Sind Dir besondere technische Spielereien wichtig? (Mit X auswählen)
Unwichtig
HDR
High-Resolution Modus
Fokus-Stacking, ggf. out of cam
Life Composite
Keystone Korrektur out of cam
Time-Laps (Zeitraffer)
Sonstiges, was ich hier erläutere ....

14) Thema Videofunktion:
Video unwichtig

a) Willst Du mehr filmen, oder mehr fotografieren? (ca. in % Video und % Foto)
b) FullHD (1080i/p), 4K o. 8K?
c) Ist eine Bildstabilisierung wichtig?
d) wie viele FPS soll die Kamera beherrschen?
24 / 25 / 30 / 50 / 60 / 120 ...
e) Ist Dir ein sogenanntes Flat-Profile wichtig?
f) Ist ein Mikrofoneingang wichtig und soll dieser aussteuerbar sein?
g) Ist Dir ein Kopfhörerausgang wichtig?
h) Soll die Kamera beim Filmen per Motor zoomen können?

15)
Thema Stromversorgung
a) Sind Ersatzakkus für Dich ein Problem?
Nein
b) Soll der Akku in der Kamera per USB zu laden sein, oder ist ein externes Ladegerät okay?
Egal
c) Möchtest Du einen Batteriegriff haben? (Wenn ja, mit oder ohne 90° Auslöser)
Egal
16) Welche Kamera und ggf. Objektive hattest Du bisher und was gefiel Dir daran besonders gut und was mochtest Du gar nicht daran?

Bridgekamera von Panasonic:
17) Hast Du bereits Kameras in einem Geschäft begutachtet, in der Hand gehalten und mal ausprobiert? Was hat Dir besonders gefallen und was nicht?
 
Fürs Planespotting würde zu Anfang eine Sony Cyber-shot DSC-RX100 III reichen. Habe ich selber. Fantastische Bildqualität und schnelle Serienaufnahme ist möglich. Der Fokus lässt sich auch mit dem Drehring des Objektivs einstellen (manueller Fokus), denn das ist bei Astro wichtig. Wenn du die Flieger aber schon aus größerer Entfernung ablichten willst, kommst du mit maximal 70mm nicht weit.

Für mehr Tele wäre die Panasonic Lumix DC-FZ1000 II die beste Wahl.

Das Nonplusultra wäre dann die Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV.

Wenn du später mehr willst, auch mit Wechselobjektiven, dann frage wieder.

Äh: Dir ist bewusst, das du bei der Astrofotografie ohne Stativ nichts erreichen wirst? Ich empfehle das ein Rollei C5i oder 1 / 8 Rollei C6i, für mehr Arbeitshöhe, falls gewünscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit 500€ musst du irgendwo deutliche Abstriche machen. Astrofotografie (nicht mit Sternenhimmel verwechseln) erfordert hohe Telebrennweiten und ein gutes Stativ mit Nachführung und natürlich viel Zeit. Planespotting braucht auch hohe Telebrennweiten. Das bekommt man nicht günstig.

Landschaft X Weitwinkel/Universalzoom
Architektur X Weitwinkel/Universalzoom

Nachtaufnahmen X Weitwinkel Lichtstark
Abendstimmungen, X Weitwinkel Lichtstark
Nachtaufnahmen X Weitwinkel Lichtstark +Stativ
Astrofotografie X Tele + Nachführung +Stativ
Planespotting X Tele

Für mich ein Universalzoom, eine lichtstarke Weitwinkelfestbrennweite und ein gutes Tele, sowie Stativ +Nachführung. Nicht möglich für 500€!
 
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Jepp- das wird schwierig.
Lieber noch 1 Jahr sparen und eine DSLR/DSLM mit APS-C und Tele mit min. 300-400 mm anschaffen - fürs Planespotting möglichst ein Zoom.
Vorteile: Bessere Abbildunsleistung, AF, Rauschen und Flexibilität.
Um zu sehen was man erreichen will/kann lohnt ggf. auch eine Anmeldung im https://www.dslr-forum.de
- da gibts auch einen guten Gebrauchtmarkt.

P.S. Ich benutze Vollformat/APS-C und auch ne Pana G9 - würde aber nie mit der Pana zum Flughafen gehen ;-)


Hier gibts auch ein paar nette pics aus FRA
https://www.jetphotos.com/photographer/78472
 
Zuletzt bearbeitet:
Mahlzeit, danke schonmal für die Antworten.
Ich möchte allerdings vielleicht verdeutlichen: Ich suche nicht erneut eine Bridge-Kamera und erst recht keine Kompakte, die liegen mir nicht gut in der Hand.
Viel mehr möchte ich eine DSLR mit Wechselobjektiven. Ich stelle mir das so vor, ich kauf mir zu Beginn ein günstiges Bundle und bin damit erstmal ein paar Monate unterwegs. Wenn es mir weiterhin taugt, kaufe ich mir z.B. ein neues Objektiv, wenn es weiterhin taugt, kaufe ich mir weiteres teures Equipment, wenn es mir dann noch taugt kaufe ich mir einen neuen Body, etc. Das ganze ist dann natürlich ein Prozess über Jahre. Wichtig ist halt nur, dass das Equipment weiterhin verwendet werden kann.
Ich hab mich mal ein wenig umgesehen und bin aktuell bei der Canon 100D/200D hängen geblieben. Da habe ich schon das ein oder andere Angebot gesehen, wo neben dem Standardkit ein Tele im Bereich um 250mm beiligt. Das ist ja schonmal nicht so schlecht, oder?
 
RAW-Bearbeiter schrieb:
würde aber nie mit der Pana zum Flughafen gehen ;-)

Mit dem 100-400 von Pana oder Olympus würde die dafür aber auch sicher ausreichen. Ist ja auch eine Frage was man noch tragen möchte ;-)

Precide schrieb:
Viel mehr möchte ich eine DSLR mit Wechselobjektiven. Ich stelle mir das so vor, ich kauf mir zu Beginn ein günstiges Bundle und bin damit erstmal ein paar Monate unterwegs.
Macht Sinn aber, dann musst du deine Themen

Nachtaufnahmen X
Abendstimmungen, X
Nachtaufnahmen X
Astrofotografie X
Planespotting X

auch verschieben, bis du entsprechende Objektive und Ausrüstung hast.

Precide schrieb:
Ich hab mich mal ein wenig umgesehen und bin aktuell bei der Canon 100D/200D hängen geblieben. Da habe ich schon das ein oder andere Angebot gesehen, wo neben dem Standardkit ein Tele im Bereich um 250mm beiligt. Das ist ja schonmal nicht so schlecht, oder?

Ist halt die Frage ob man noch auf DSLRs setzen möchte. Preislich sicherlich im Vorteil gegenüber DSLMs aber die Zeit der DSLRs ist langsam vorbei.
 
Precide schrieb:
Viel mehr möchte ich eine DSLR mit Wechselobjektiven. Ich stelle mir das so vor, ich kauf mir zu Beginn ein günstiges Bundle und bin damit erstmal ein paar Monate unterwegs. Wenn es mir weiterhin taugt, kaufe ich mir z.B. ein neues Objektiv, wenn es weiterhin taugt, kaufe ich mir weiteres teures Equipment, wenn es mir dann noch taugt kaufe ich mir einen neuen Body, etc. Das ganze ist dann natürlich ein Prozess über Jahre. Wichtig ist halt nur, dass das Equipment weiterhin verwendet werden kann.
Die DSLR (im Gegensatz zur modernen Systemkamera) liegt im sterben. Das muss nicht heißen, dass man keine mehr kaufen darf - das waren und sind immer noch gute Kameras und man kann auch ganz gute Schnäppchen machen. Was man damit aber m.E. nicht hat, ist ein System das über die nächsten Jahre gut mitwachsen kann.
Stellt sich natürlich auch die Frage, ob das überhaupt nötig ist? Man kann sich ja auch was gebrauchtes zulegen und später wieder mit wenig Verlust verticken wenn man dann genau weiß, was man will.

Wenn man vielleicht irgendwann auf Vollformat umsteigen will, taugen/passen die angeschafften Objektive eh nicht mehr so richtig... ;)
 
Ja @reobase , etwas tragen muss man schon.
Das Pana 100-400 hat mir zu schlecht abgebildet- hab das 4/300 Oly dafür genommen ...

Trotz allem gilt: Wer nicht schleppt, geht früher heim ...

Dateianhang: 6.Nov. 18.16 Uhr (ca.1,5 Std. nach Sonnenuntergang)- > Pana-User sitzt schon vorm Kamin ;-)
D800E ISO 1250 F 2,8 1/60sec 200mm
Dreamliner im final approach

@Precide Bei Deinen gewünschten "anspruchsvollen" Aufgaben solltest Du möglich RAW-Aufnahmen machen. "Zur Not" kann man anfangs beides speichern (RAW+JPEG)
1 Doll  Dreamliner.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
@Precide
500€ ist halt nicht viel, um Spaß zu haben.
Da du über Jahre planst, wäre eine DSLR nicht nennenswert, aber bei dem Budget kaum anders möglich. Die Frage ist, ob du mit einer billigen Einstiegs-DSLR überhaupt so viel Spaß haben wirst, um dann später noch den Willen zu haben, das Equipment zu verbessern. Ohne Spaß verliert man meistens die Lust und Spaß machen eben erst die speziellen Nicht-Kit-Objektive.
Seis drum:
https://www.ebay.de/itm/384487632325 330€
https://www.ebay.de/itm/304191550371 150€
www.amazon.de/dp/B08Y56818M/ 50€

Was du damit nur bedingt machen kannst: Nacht- und Astrofotografie. Dazu brauchst du eine Lichtstarke Festbrennweite bzw. einen Startracker.
 
Für das Geld sehe ich ehrlich gesagt nur Chancen auf gute Fotos von Flugzeugen bei Schönwetter-Fotografie - lichtstarke Optiken und Bodys mit großen Sensoren sind per se schon mal nicht so günstig, lichtstarke Tele-Linsen mit 200mm+ Brennweite sind sogar richtig teuer.

Ich würde mich, um es in deinem Preisrahmen zu halten, gebraucht umschauen - evtl. sogar im mFT Lager - da bekommst du eine OM-D E-M10 III und ein 75-300mm Objektiv in deinem Preisrahmen - und das ist schon ne echt nette kleine Kamera mit der einiges geht.
 
Also ich war heute mal im Media Markt, auch wenn der aufgrund der Lieferenpässe schon ziemlich leergeräumt war, konnte ich einige Minuten mit einer EOS 250D verbringen und was soll ich sagen - das ist exakt die Art von Kamera, die ich mir vorstelle. Liegt perfekt in der Hand, traumhaft wie man da mit der Linse hantieren kann, dazu der perfekte Sucher und das schwenkbare Display, wirklich ein Traum.
Ich habe mittlerweile meine alte Bridge-Kamera wiedergefunden, es handelt sich um eine FZ72. Und eine Sache ist mir ebenfalls schlagart klar geworden: Ich kann elektronische Sucher nicht leiden. Den hat nämlich sowohl die FZ72, als auch die Sony Alpha 6000, die ich ebenfalls kurz ausprobieren konnte. Bei der FZ72 wird man aufgrund der alten Hardware seekrank, bei der Sony wirkt es, als ob man auf einen alten VGA-Bildschirm schauen würde.
Jedenfalls werde ich mich jetzt wohl nach der EOS 200D umschauen, die hat ebenfalls den schwenkbaren Bildschirm mit Touchscreen, den will ich auf jeden Fall haben.
 
Precide schrieb:
Jedenfalls werde ich mich jetzt wohl nach der EOS 200D umschauen
Ich habe sie dir ja verlinkt.
Was du generell nicht berücksichtigst:
1. Die alten EVFs kannst du nicht mehr mit denen von Heute vergleichen. Die Pixelanzahl ist jetzt 2,5 bis 3 mal so hoch. Auch hat ein EVF genug Vorteile um auf einen herkömmlichen Sucher verzichten zu wollen (z.B. exakt das Bild mit der richtigen Belichtung und Farbprofil anzuzeigen). Auch kann man die Bildkontrolle über einen guten EVF bei ungünstigen Lichtverhältnissen besser durchführen, als wie über das Display.
2. Die FZ72 mit 1/2,3 Zoll Sensor kannst du nicht als Vergleich für alle Bridgekameras sehen. Die FZ1000 oder RX10 haben einen 1 Zoll Sensor verbaut, der mehr als 4 mal so groß ist. Das sind ganz andere Welten.
3. Der 60fach Zoom deiner Bridge entspricht einer Brennweite von ~1200mm. In deinem Budget bekommst du für APS-C maximal die verlinkten 250mm. Das muss dir bewusst sein.
 
JackA schrieb:
Ich habe sie dir ja verlinkt.
Was du generell nicht berücksichtigst:
1. Die alten EVFs kannst du nicht mehr mit denen von Heute vergleichen. Die Pixelanzahl ist jetzt 2,5 bis 3 mal so hoch.
Genau und man vergisst schnell, dass eine Sony Alpha 6000 ja auch schon über 7 Jahre alt ist.

JackA schrieb:
3. Der 60fach Zoom deiner Bridge entspricht einer Brennweite von ~1200mm.
Man muss aufpassen, dass Anfänger das nicht falsch verstehen. Die Umrechnung auf kleinbildäquivalente "Brennweiten" ist eigentlich keine Brennweite sondern der Bildwinkel. Die Brennweite ist eine feste physikalische Größe des Objektives, die nicht vom Sensorformat abhängt.
 
Mal ne ganz andere Frage, wie überträgt man eigentlich mit modernen Kameras die Bilder am sinnvollsten? Mit meiner FZ72 ging das nur über Cardreader (und das war irgendein uraltes Modell) Die Canon 200D hat zwar alle möglichen Anschlüsse aber gehe mal davon aus, dass es vermutlich am sinnvollsten (und schnellsten) ist, hier auch weiterhin auf Cardreader zu setzen und dann ein schnelles Modell mit USB 3.X oder?

Außerdem ist mir heute aufgefallen, dass wenn ich Serienbilder in RAW schieße, die Kamera mehrere Sekunden lang geblockt war, weil das Speichern so lange gedauert hat. Kann man da eine generelle Aussage treffen ob daran die Kamera oder die SD-Karte Schuld ist?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi-

ich nehm ein USB 3 Kabel, das ständig am PC verbleibt. Karten bleiben bei mir immer drin.

Gugg mal in die BDA -z.B. S 89 -Beispiel 8 GB Karte s. Anhang

SD-Speicherkarten
• SDHC-Speicherkarten
• SDXC-Speicherkarten
kannst Du verwenden - am besten halt so schnell wie möglich (Class 10) -> s. unten !!!!

Jedoch -

Die Kamera kann UHS-I-Karten verwenden, doch da sie nicht mit dem
UHS-I-Standard kompatibel ist, entspricht die Schreib-/Lesegeschwindigkeit
maximal SD-Geschwindigkeitsklasse 10.
https://praxistipps.chip.de/sd-karte-class-10-was-bedeutet-das_36327

-> Bei ausreichend schneller Karte sollten in RAW 11 Bilder nacheinander möglich sein; RAW+ JPEG nur noch 6 ....
Danach brauch sie ne Zeit lang zum speichern (Puffer leerschreiben).


Hochwertig Cams sind da halt viel schneller- aber da kostet ne grosse Karte soviel wie Deine Cam ;-)
- und würde bei Dir auch nicht funktionieren - s. Class 10 !!

https://www.amazon.de/Sony-Professional-120GB-Memory-QD-G120F/dp/B07HFT541Y?th=1

Und- blättere die BDA wenigstens mal komplett durch ;-)
 

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Hallo,

500 Teuro sind nicht viel, besonders wenn es Neuware sein soll. ich persönlich würde daher eher zu einer guten gebrauchten DSLR raten. Da sie die genannte Fotografie eher im Bereich Tageslicht bis einfachste Astrolandschaftsfotografie bewegt würde ich mal ältere APS-C DSLRs von Nikon vorschlagen. Die haben den Vorteil im Konverter besser streckbar zu sein als die Raws der Canons. Ich hatte mal eine d5100 die gemessen an meinen 800ern eigentlich gar nicht mal schlecht war. Der Vorteil ist das diese Bodys relaiv günstig sind, was mehr finanziellen Raum für Objektive lässt.
Das Stativ würde ich, bei entsprechender Befähigung" wohl empfehlen selber zu bauen. Das sieht dann vielleicht nicht aus wie gekauft, ist aber dann mit ziemlicher Sicherheit nicht so ein Wackeldackel wie die Billigdinger.
 
Bevor ich ein neues Thema erstelle...
Ich bin auch auf den Geschmack gekommen und möchte Fotos von der Milchstraße machen.

Aktuell besitze ich eine Canon EOS 1200D und ein altes Cullman 2519 Stativ. Als Objektiv diente bisher das Standardobjektiv der Canon: https://www.computerbase.de/preisve...-3-5-5-6-is-stm-schwarz-8114b005-a920699.html

Gerne würde ich nun ein besseres Objektiv kaufen, ganz nach dem Motto: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Habe zwei Modelle entdeckt, die in kleines bzw. größeres Update darstellen sollten:

Wie seht ihr das? Sind das "gute" Upgrades? Gib es (preisgünstigere) Alternativen? Gibt es für Objektive empfehlenswerte Gebrauchtmärkte?
 
Hallo,

Lichtstärke ist eine Sache, die Korrektur und Vignettierung eine andere. Wenn dich ein leichter Fischaugeneffekt nicht stört ist das alte 15mm Fischauge von Canon nicht schlecht. Einen etwas geringeren Bildwinkel, aber auch eine geringere Verzeichnung hat das alte manuelle 14mm f/2,8 Samyang (z.B. unter Walimex vertrieben). Erwischt man da ein gutes ist es im APS-C Format praktisch perfekt randscharf und die Vignettierung ist auch noch recht überschaubar. Das Tokina 16-28 f/2,8 soll wohl auch nicht schlecht sein, aber ich habe es selbst noch nicht in den Händen gehabt.

Gebraucht kann man immer wieder mal was im DSLR-Forum bekommen, aber da das Hobby gerade massiv abflaut sinken auch die Anbebote massiv. Außerdem muss man sich natürlich vor Betrügern hüten. Hier hilft es die Optik persönlich übergeben zu lassen.
Ansonsten finden sich vielleicht noch Optiken in den Gebrauchtmärkten von Astrotreff.de und Astronomie.de.
 
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Hallo,
was versprichst Du Dir von dem Upgrade ? Wo beschränkt Dich das Kitobjektiv (die Alternativen sind lichtstärker, bieten aber sonst kaum Vorteile) ? Meines Erachtens ist für solche Fotos der richtige Standort (wenig Streulicht am Himmel - Stichwort Lichtverschmutzung), ein vernünftiges Stativ und geeignete Kameraeinstellungen viel wichtiger als ein neues Objektiv.
 
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