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NewsEinstiegs-Grafikkarte: Die GeForce RTX 5050 ist im deutschen Handel angekommen
In der zweiten Julihälfte sollte die GeForce RTX 5050 auch hierzulande verfügbar werden und sie ist es jetzt auch: Inzwischen listen alle namhaften Online-Shops Custom-Designs von Asus, Gainward, Gigabyte, Inno3D, Palit und Zotac als direkt ab Lager lieferbar. Die Preise für Lagerware beginnen bei 256 Euro (UVP 259 Euro).
Jetzt muss nur noch der "reale" Preis zurück zur Gamer-Realität ( ~200€) – dann könnte NVIDIA endlich wieder ein Volumenmodell für Casual-Gamer raushauen. So wie damals, zur goldenen Ära der 8800GT – Leistung zum fairen Kurs, ohne Luxussteuer!
@Boulettendieb
verstehe dich da ! Wo, glauben die Hater denn hin ?! Soll denn der „willige Gamer“ hin, der keine 500 € (oder mehr) auf der hohen Kante hat? Der will wenisgtens gescheit in Full HD zocken und das muss ja möglich sein.
Und mal ehrlich: Der Großteil der Gamer sind doch immer noch Jugendliche, die sich das Ding oft selbst vom Taschengeld oder Ferienjob zusammensparen (war bei mir damals nicht anders). Da braucht’s ’ne Karte fürs Volk – nicht nur für die Enthusiasten mit 5kg Goldeinsatz
Ich denke, die 5050 sitzt auf einem schwierigen Platz. Selbst für genügsame Zocker könnte sie zu wenig sein. Für League of Legends ist sie zu stark und zu teuer, und für aktuelle AAA-Games zu langsam. Einen Bedarf wird sie schon decken. Wenn man die Grafik runterregelt, werden die Games irgendwie spielbar sein.
Benchmarks zeichnen im Vergleich mit den Top-GPUs natürlich kein schönes Bild für die 5050, aber selbst 30fps sind für viele noch ein spielbarer Bereich. Erst darunter wird es schwierig.
wie @Chesterfield bereits schrieb. Ich habe damals 2007 mit einer Geforce 7300GT angefangen. Für mehr hatte ich kein Geld als Wehrdienstleistender. Ich finde die RTX 5050 nicht schlecht für Full HD und sogar WQHD. Wenn der Straßenpreis Richtung 200€ Glatt geht ist es eine sehr gute Einstiegskarte.
Aktuell nutze ich neben dem Gaming PC ein Notebook von HP mit 4060 8GB. DIe 5050 Desktop hat in etwa die gleiche Leistung wie die 4060 Notebook im HP Omen. Ich bin immer wieder erstaunt darüber wie gut die Games sogar in WQHD auf der 4060 laufen.
Wenn ich mir nicht mindestens mehr eine Karte auf Niveau einer Nvidia 80er leisten kann werde ich mich vom PC-Gaming verabschieden. Ich könnte mir nie im leben vorstellen mit einer 5050 zu spielen. Für mich unspielbar. Dann lieber Konsole/Handheld - muss man nicht 2x überlegen, wenn es ums Zocken geht
Ich habe ne 4060 und damit kann man schon gut zocken. Auch mit den 8GB VRAM. Klar, ich muss die Texturen manchmal etwas runter regeln aber die meisten Games laufen super. Ich bin immernoch der Meinung dass Entwickler die Spiele mehr auf 8GB VRAM optimieren müssen. Die breite Masse hat ja GPUs mit 8GB VRAM.
Gerade mit der UE5 braucht man etwas weniger VRAM und die Leistung ist ca 40% besser. Aber Entwickler machen einfach alle Festures der UE 5 an und das frisst.
Frage: Kann auch die 5050 4:2:2 Videos und hat sie die gleichen Encoder wie die großen RTX5000er?
Wenn ja, wäre da schon ein Einsatzzweck. Damit könnte man recht gut Videos schneiden.
Aber wer eine Kamera hat, die 4:2:2 auf nimmt, der kauft auch ein Mac Studio.
Die Karte für 250€ wird weg gehen wie warme Semmeln. Gerade in anderen Ländern mit geringerer Kaufkraft.
Preis-Leistung der 5050 ist eine Frechheit. Das ist eine 100,-EUR Karte fürs Office.
"Einstiegs-Grafikkarte" ??? wohl eher eine "Ausstiegs-Grafikkarte".
Unblaublich wie hart NVIDIA seine Kunden verarschen kann.
Naja die Kombination: Low End, aber trotzdem noch Stromstecker bei einem Preis der eigentlich kein Low End ist, ist die Karte halt fragwürdig. Das kann sich aber je nach Straßenpreis noch ändern.
Trotzdem wäre es schön wenn die Karte ohne extra Stromstecker auskommen würde.
Schrott ist halt immer eine Frage der Anwendung. Mehr als eine integrierte Grafik wird sie bringen mit dem Nvidia Feature Set und modernem Encoder/Decoder. Also gibt sicher eine Nische, wo die gut ankommt.
Für den Spieler wird die Leistung halt einfach zu schwach sein.
Hat nur etwas zu wenig VRAM und ist auch aktuell noch zu teuer (wobei der VRAM auch noch reichen kann, wenn man die "Kriterien" anpasst).
Aber so hart, wie die verteufelt wird, ist sie nicht, wenn man mal aus unserer informierten Anspruchs-Bubble aussteigt.
Preis-Leistung der 5050 ist eine Frechheit. Das ist eine 100,-EUR Karte fürs Office.
"Einstiegs-Grafikkarte" ??? wohl eher eine "Ausstiegs-Grafikkarte".
Unblaublich wie hart NVIDIA seine Kunden verarschen kann.
Dein Fantasiepreis geht vorne und hinten nicht auf. Die Karte ist ungefähr auf dem Niveau der oft empfohlenen RX 7600 und dafür sieht der Markt 200-220 € als angemessen. Passt ungefähr ins Gefüge, außer die Konkurrenz reduziert den Preis auf 80 €.
Zumindest passen hier Leistung und Speicherausstattung zusammen. Einsteigerkarten sind wichtig, ich habe auch mit einer 450 GTS angefangen. Der Preis ist natürlich zu hoch, aber das gilt ja aktuell für den gesamten Grafikkartenmarkt, passt ins Preisgefüge.
Ich verstehe dass, nur wenn man diese ganz kleine Variante braucht, wegen ein ganz kleine Gehäuse oder ähnliches.
Ich verstehe sonst nicht wie jemand diese Karte kaufen würde, wenn es so viele tolle Angebote in den Gebrauchtmarkt gibt. Es ist auch besser für die Umwelt!
Angenommen diese Messergebnisse sind valide, so wäre mir die nunmehr 4,5 Jahre alte RTX 3060 12GB x16 eine zu starke Konkurrenz zur RTX 5050 8GB x8 - im Bereich um ca. 250€ - und ich müsste bei einer Kaufentscheidung überlegen.
Die 3060 galt als gar nicht mal so effizient und verbraucht "leider" nicht wesentlich mehr als die bautechnisch übersichtliche RTX 5050. Letztere kann allenfalls mit aktuelleren Codecs punkten, was es, wie meistens, zu einer Einzelfallentscheidung werden lässt.
Klar braucht es einen sogenannten Einsteigerbereich. Aber die beworbenen Features, wie Raytracing und Frame-Generation, sollten in deren Speicher hinein passen. Dieser Unterschied besteht zu damalsTM.
Vielleicht möchte der eine oder andere lieber weiter warten und weiter sparen. Falls das nicht möglich ist, sollte man eben seinen eigenen Schwerpunkt genau eingrenzen.