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News End of Life für Destiny 2: Letztes Update ist das Ende und ein Problem für Bungie

@mac0815


UNd der betrifft ja allgemein digitales, nicht nur Spiele. Es ist halt die unart, das man konsumenten über den Tisch zieht, indem man ihnen ein Produkt verkauft das dann irgendwann einem nicht mehr "gehört".
Und das ist ein Punkt der allgmein nerft. Sei es bei Games, den Abofallen im Auto, oder halt irgendwelchen ZUbehör, wo der Support und damit die funktion eingestellt wird.

Ich spiele heute auch kein Everquest mehr. Und ich bin auch froh weg von den Silberlingen zu sein, die man früher gekauft hat und irgendwann so zergratzt waren das man sich neue kaufen muss.

Aber mich nerft dieses Geschäftsmodel, wie bauen etwas, und betreiben das so lang wie es läuft, und wen es nicht mehr läuft, schalten wir das einseitig ab. Es ist einfach ein Geschäftgebaren was es vor 20 Jahren noch nicht gab. Und vermutlich auch, im gegensatz zu jüngen Konsument, bis heute sauer aufstößt.

Und nein, wen ich ein Buch kaufe, dann kommt niemand morgen in mein Haus, und nimmt es sich wieder! PUNKT!
Und der Blödsinn der GamingIndustrie, es wäre unwirtschafltich ein Spiel nach End of LIfe, von der Community betreibbar machen zu lassen, das ist halt bullshit! Oft wiederlegt. Teilweise von Studios die die Spiele zugänglich gemacht haben. Teils von Moder oder Hacker, die zb WOW-Classic, betrieben haben.

Es ist eine Lüge der Puplisher, weil sie wollen das die Menschen bei End of LIfe was neues Spielen. Und vieles was du behauptest ist halt der immer wieder von Puplisher heruntergebetete unsinn, den niemand fordert. Niemand fordert, betreibt ein Spiel bis ihr Brankrot seit.. Aber nicht wenige, jeder dritte Laut "Stop killing Games" debate fordert, "hört auf unsere Spiele" von der platte zu stehlen.


es ist und bleibt halt unsinn der Puplisher! Oft nicht mal der Devs. Und Leute privat wow classic laufen lassen können, über hacks... dann ist der mehraufwand, ein spiel nach EndofLife, betreibar für Fans zu lassen überschaubar bis null! Glaub nicht den Müll der GamingIndustrie! Und damit meine ich die Puplisher, nicht mal die Devs! Und es zieht sich wie eine LInie... um so größer die Puplisher, um schwieriger wird es ein Spiel seitens der Community betreibar zu lassen... Merkst du nicht die mähr die man dir erzählt? Riesige Horden entwickler schafen nicht das, was bei vielen kleinen Studios, ich will nicht sagen Standart, aber dort oft angeboten wird.

Deshalb gibts die debate. Und darum hoffeich auch das dieser Scam aufhört. Auch wens mich nicht betrifft, weil ich selten 10 Jahre für nen Spiel begeistern kann. Aber auch weil es vielicht dann auch in andere Branchen vordringt.... Autos zb... wo man auch einfahc von einem zum anderen Tag features abschalten knn... es sind halt nicht nur Games.. sondern diese Scams sind typisch algemein für den digitalen konsum.


Spielt jetzt bei Bungie auch keine Rolle. Sie sind halt einer der letzten die einfach ein Spiel irgendwann abschalten werden ohne das die Konsumten die möglichkeiten haben, es selber weiter betreiben zu können. UNd das wird hoffentlich aufhören.... Vielicht läufts aber auch wie mit der Abschaffung der Zeitumstellung... was solls...


Aber diese einseitig kündbare konsumtenfeindlichen Life as Service abfall ist leider nicht nur bei Videospielen der fall.
 
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@lynx007 Ach mensch, versteh doch, oder nimm andere Bsp. um dein Argument zu untermauern. Ein Buch, wie auch ein TV oder ein Tisch ist ein marterielles Gut, was du erwerben kannst auf eine für dich selbstbestimmte Zeit, also für ewig. Du bist Eigentümer und kannst frei entscheiden. Spiele, schon seit Jahren, sind kein materielles Gut was du im engeren Sinne nach den aktuellen Bedingungen bei Vertragsabschluß erwerben kannst. Du erwirbst nur die Nutzung und diese hängt von der Existenz des Gutes ab. Du bist also max. Besitzer des Spiels, aber nicht wirklich Eigentümer, wie beim Buchkauf. In deinem Bsp., du hast nicht das Buch in der Handlung gekauft, sondern gemietet oder gar geliehen, damit du es nutzen kannst. Wenn die Handlung es aber zurückhaben will und sie müsste nicht mal einen Grund angeben, dann verlierst du das Nutzungrecht und hast das Buch zurückzugeben. Oder früher bei der Videothek, ja bin schon älter. :) Du bezahlst für einen Film und darfst in nutzen, erwirbst ihn aber nicht, sondern musst ihn rausrücken. Das auch in Fällen wo du weiterbezahlen würdest, aber der Laden will das nicht. Dahingestellt ob man Games eigentlich wie Bücher, TV, Tische nur verkaufen sollen dürfte, wenn du der Bedingung zustimmst, dass du nur die Nutzung erwerben willst, dann darf man sich auch nicht beschweren. Ja, bei unverhältnismäßiger begrenzter Nutzungszeit bin ich auch dabei, dass es nicht geht, aber hier in dem Bsp. trifft das nicht zu. Nicht nur wegen der 10J Länge, sondern was auch in den 10J geliefert wurde und du verlierst hier nicht einmal das Nutzungrecht, sondern man bekommt nur keinen neuen Content. Wenn du grds. so ein Kaufmodell ablehnst, dann kauf einfach keine Nutzungsrechte. Wird schwer bzw. unmöglich Live Service Games als Gut und nicht als Nutzung zu bekommen, weil dass ja für eine Firma unkalkulierbares Risiko wird. Eine Firma wäre ja für immer gefangen und kann daran kaputt gehen oder wenigstens beschädigt werden. Wie auch immer, wenn du solche Modelle ablehnst, kauf es halt nicht. Es gibt kein Zwang auf Erwerb.
 
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lynx007 schrieb:
"Nicht alles Falsch " tröstet weder die entlassenen Mitarbeiter, noch die wenigen übriggebliebenen Fans. NIcht böse gemeint... aber wer es nach 8 Jahren nicht schaft das Game zu stabiliersiene, scheint ja offenkundig mehr falsch als richtig zu machen. Daher, no offense... aber bitte streicht die schreckliche formuierung "nicht alles falsch"... ihr meint das sicher nicht böse... aber es ist halt im kontext, das viele wieder ihren job verlieren, aber halt auch Fans ihr spiel... ohne das recht auf reperatur... :evillol: :utrocket:

Ich sehs gerade nicht. Bungie hat ne Menge richtig gemacht, sonst hätte das Spiel nicht 9 Jahre überlebt. Live Service Spiele haben in der Regel eine begrenzte Lebensdauer. Irgendwann ist Ende, deshalb auch Marathon.
 
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aLanaMiau schrieb:
Ganz ehrlich: Warum sollte man Marathon spielen, wenn es mit Arc Raiders bereits ein sehr ähnliches Spiel gibt?
Beide kosten gleich viel, aber Arc Raiders setzt auf eine faire Monetarisierung und stammt von Embark - einem Entwicklerstudio, das sich in den letzten Jahren enorm bewiesen hat. Selbst Embarks The Finals, das auf Steam vergleichsweise kleine Spielerzahlen hat, wird jede Woche mit viel Liebe weiterentwickelt. Neue Inhalte, Events und Verbesserungen erscheinen regelmäßig und vollkommen kostenlos.

The Finals ist für mich ohnehin zu einem der unterschätztesten Shooter überhaupt entwickelt, leider war der Launch einfach extrem schlecht. Embark hat sich dann mit Arc Raiders endgültig auf die Liste meiner Lieblingsentwickler gesetzt, einfach weil sie konstant gute Arbeit abliefern und ihre Spieler fair behandeln. Die Spiele sind technisch extrem sauber, laufen hervorragend und sind super detailverliebt - trotz UnrealEngine, über die sonst so oft gemeckert wird. Ich hab einfach das Gefühl, da sitzen "echte Entwickler", die nicht nur Spiele machen weil es "ihr Job ist" und sie damit Geld verdienen wollen.

Bei Marathon fehlt jeder Anreiz um überhaupt reinzuschauen. Dafür hat Bungie mit Destiny 2 in den letzten Jahren einfach zu viele fragwürdige Entscheidungen getroffen und zu viel Vertrauen verspielt.

So ist es. Volle Zustimmung. The Finals hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Das werde ich mir Mal bei Gelegenheit anschauen. 👍
 
AbstaubBaer schrieb:
Ich sehs gerade nicht. Bungie hat ne Menge richtig gemacht, sonst hätte das Spiel nicht 9 Jahre überlebt.
Das stimmt schon, sie haben zumindst kein Anthem hingelegt. Allerdings gibt es ja auch so Games wie Warframe.

Ich denke was für Destiny 2 immer gesprochen hatte war das es sich als Shooter verdammt gut angefühlt hat, das Aim COD Perfektion hatte und troz so viele schlechter Entscheidung seitens Managment es halt ein guter Loot Shooter war von der Basis her war. Und verdammt die Raids waren so verdammt gut wenn man nen paar korrekte Leute kannte mit denen man diese spielen konnte.

Ich glaube ich hab damals mit dem ersten Sunsetting aufgehört zu spielen. Ein Loot Shooter der das Loot entwertet regelmäßig hat damals einfach kein Sinn gemacht für mich (Weswegen das "Feature" auch wohl schnell wieder eingestellt wurde).
 
Helpmaster5000 schrieb:
Das haben die schon selber gemacht. Was wurden Freudentränen geweint, als man sich von Acti / Blizz gelöst hat, aber nur das Unausweichliche hinausgezögert hat. Ein Fisch stinkt auch nicht nur am Kopf.
Das Schlimme ist ja, dass sich die Leute damals im Kern alle freuten. Endlich könne Bungie machen was sie wollen und Destiny 2 wieder auf Erfolgskurs bringen. Nur wenige meinte, Vorsicht walten zu lassen und erstmal abzuwarten. Nach der Trennung von Acti, ich hätte es nicht für möglich gehalten, wurde es leider nur noch schlimmer, nur um dann mit Sony noch weiter in den Untergang zu fahren.

Ich habe nach der Trennung ja gehofft, dass es sich wirklich bessert, war aber dennoch vorsichtig optimistisch. Wollte erstmal abwarten. Shadowkeep war dann ja sogar noch einigermaßen ok, aber das war es dann für mich auch schon wieder. Es zeigte sich, dass sie eben doch nichts besser machten, dadurch, dass sie nun wieder unabhängig waren. Wie gesagt und dann kam Sony.

Für mich war Forsaken das erste Zeichen, dass D2 wieder in die richtige Richtung gehen könnte. Das war richtig gut und ich hatte endlich mal wieder D1 Vibes. Danach war es dann aber ein ständiges Auf und Ab, allerdings verknüpft mit einem allgemeinen Abwärtstrend, der sich bis zum, nun, bitteren Ende durchzog.

Auf der einen Seite bin ich traurig, auf der anderen Seite aber auch wütend und irgendwie ist es mir mittlerweile sogar egal. Es wundert mich nicht einmal, dass kein D3 angekündigt wurde. Ich vermute, die Marke wird damit endgültig zu Grabe getragen, auch wenn ich mir ein D3 wünschen würde, das wieder den Kern von D1 trifft. Ich glaube mittlerweile aber nicht mehr daran.
 
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