Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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KeLcO schrieb:
KKW´s sind in DE Geschichte. Da wird nichts mehr reaktiviert.
Autokiller677 schrieb:
Kernkraft ist global seit über 20 Jahren auf dem Rückzug, Erneuerbare erzeugen seit ein paar Jahren auch mehr Strom als Kernkraft.
Autokiller677 schrieb:
Kernkraft ist Auslaufmodell, auch global. Hier und da wird auch nochmal neu gebaut (in Ländern mit Atomwaffen auch aus anderen Gründen als günstigem Strom oder Klimaschutz), aber allgemeine fließen die Investments in andere Technologien.
Das ist mir auch klar, was ihr da schreibt. Interessant, was jetzt passiert.

"20 Staaten wollen Atomenergie verdreifachen"

Alle Atomkraftwerke ans Netz für mehr Klimaneutralität!

Das fordern jetzt rund 20 Staaten auf der UN-Klimakonferenz in Dubai. So haben unter anderem die USA, Frankreich, Großbritannien sowie das Gastgeberland Vereinigte Arabische Emirat eine Erklärung veröffentlicht. Darin rufen sie auf, die installierte Leistung der weltweiten Atomkraftwerke bis 2050 zu verdreifachen.
https://www.bild.de/ratgeber/wissen...-atomenergie-verdreifachen-86298570.bild.html
 
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Verstehe meine Antwort nicht falsch. Ich bin für die Atomkraft. Meine Antwort basiert darauf, dass die KKW´s abgeschaltet sind und nun nicht mehr reaktiviert werden können, aus technischen Gründen.

Das muss nichts negatives bedeuten. Ein Neubau wäre zwar teuer, aber aufgrund der vielen neuen Sicherheitssysteme schon mal positiv zu sehen. Wenn dann auch noch die Leistung gesteigert wird, durch einen neuen Reaktor, wodurch mehr Häuser versorgt werden können, dann hat dies ein weiteres Plus. Dazukommend noch die Fernwärme.
 
Neronomicon schrieb:
"20 Staaten wollen Atomenergie verdreifachen"
Komischerweise alles staaten mit maroden atomkraftwerken, die dringend überholt oder ersetzt werden müssten oder staaten die unheimlich gern in den kreis der atommächte wollen….
Vorallem: 20 staaten? Von vielen? Über 190 un mitgliedern. ja mei! Eine überwältigende anzahl…
 
Naja es sind 10% mehr - jetzt 22 Staaten.

https://www.catf.us/de/2023/12/22-n...ng-to-triple-nuclear-energy-capacity-by-2050/


Wenn 22 wenig ist wie viele Länder konnte Deutschland denn dort überzeugen, dass eine Energiewende aus aller gesicherten Erzeugung auszusteigen bevor man weiss wie man die ersetzt finden? Ich denke keines.

Die sagen sich halt wir wollen nicht so enden wie Deutschland da ist selbst Kernkraft - weil zumindest CO2 arm - mit all ihren Problemen besser. Das ist das was Kernkraft aktuell wiederbelebt.
 
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LAufen keine Kohle-/GAskraftwerke mehr und die Abschultung ist zwingend und unwiderbringlich festgelegt?
Nein? Gut, dann sind wir uns ja einig, dass du Käse behauptet hast...
 
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Sggguy schrieb:
Habe nochmal nachgeschaut. Halte ich für keine haltbare These, denn die CO² Preise sind bis 2027 gedeckelt.
Ich hatte das mit Absicht einfach weiter hochgerechnet, womit man nach 20 Jahren und 10€ Steigerug pro Jahr auf 200€ zusätzlich pro Tonne CO2 käme. Die Inflation ist dabei ja auch nicht betrachtet,

Ob man den Wert konkret erreicht oder Teile des Preises auf den Mehrpreis von Gas drauf gehen, ist bei der Rechnung relativ egal. Ohne, dass die CO2-Preise und der Gaspreis extremst in die Höhe schießen, lohnt sich aus meiner Sicht ein Austausch erst nach langer Vorplanung, auf die sich alle Eigentümer einstellen können. Da werden die einen halt früher und die anderen später ihre Heizung austauschen müssen. Alles aber nur bezogen auf das von mir genannten Szenario, also MFH mit einem Gas-Brennwertgerät je Wohnung im Altbau.

Alles, was an Gasheizung heute 0-10 Jahre alt ist, lässt sich mind. die nächsten 10 Jahre weiter betreiben. Damit könnte man die Umstellung in ca. 10 Jahnen planen und müsste vorher auch eine Wärmeplanung des Wohnortes haben. Für mich besteht dort kein aktuter Handlungsbedarf nur, weil die CO2-Preise angehoben werden.

Sggguy schrieb:
Bis 2027 kann man diesen Wert problemlos noch gegenrechnen, und da liegen Gasheizungen eben schon noch vorne.
Klar liegen die vorne. Ich käme nicht auf die Idee, in einen Neubau oder in einem gerade sowieso zu sanierenden Einfamilienhaus noch eine Gasheizung einzubauen.

Aus Sicht der Umwelt gehört zum Gesamtinvest auch der CO2-Verbrauch für den Umbau selber (inkl. der Kernsanierung der Wohnung, falls man diese auf Flächenheizung umstellen muss), die Produktion des Neugerätes und die Entsorgung des Altgerätes.

In dem konkreten Beispiel sind auch Split-Klimageräte keine Alternative. Diese benötigen ebenfalls ein Außengerät, welches m.W.n. nicht unter die Ausnahme der "Fassadengestaltung" fällt, die mittlerweile für Balkonlkraftwerke gilt. Außerdem müsste man davon mind. 5-6 Geräte installieren und warten.

Sggguy schrieb:
Der Preis für Fernwärme ist zuletzt auch stark angezogen.
Der Preis für Strom wird auch weiter steigen. Hier liegt seit ein paar Tagen Schnee auf dem Dach und selbst, wenn die PV eine Heizng hätte (was sie m.W.n nichts hat) bringt das nichts, da es seit 24h fast durchgängig schneit. Also wird die entweder die WP mit gekauftem Strom betrieben oder der Gasbrenner muss zusätzlich arbeiten (ich kenne die Steuerung nicht).

chaopanda schrieb:
Wenn man 100% seiner Spritkosten für die privaten Fahrten ohne größeren Aufwand vom AG erstattet bekommt, juckt es auch nicht, ob der Liter Diesel 2,00€ aufwärts kostet.
Mich persönlich hätte es auch kaum gestört, wenn die Spritpreise auf 5€/Liter hochgehen und man parallel jegliche Förderung abschafft. Selbst damit wäre es noch billiger gewesen, meinen PKW am Leben zu halten wie auf ein eAuto umzusteigen und dafür entweder extreme Preise zu zahlen oder extrem auf Komfort verzichten zu müssen.

Wichtig für mich ist einzig, dass ich selber entschieden darf, was ich nutzen will und diese Bevormundung durch die Politik mal aufhören würde.

Bohnenhans schrieb:
Zumindest der "heimische" Wasserstoff für die Energiewende dürfte damit eher wieder etwas - oder weit - in die Ferne rücken,
Wir zahlen seit Jahrzehnten den Betreiben von Großwindanalgen (und auch Groß-Solaranlagen) lieber den nicht produzierten Strom, wenn mal ein laues Lüftchen weht (oder die Sonne in D ganz unerwartet scheint), anstatt sie dazu zu verpflichten, mit dem geschenkten Geld Speicheranalgen (in welcher Form auch immmer) zu errichten.

Bohnenhans schrieb:
vielleicht sollte D mehr schauen wie man Wasserstoff für die Energiewende z.B. per Tanker importieren kann, da gibt es glaub in Japan / Australien interessante Projekte.
Sag sowas nicht, D will doch krampfhaft autak werden. Es muss auch kein Wasserstoff direkt sein (der ist nur schlecht zu transportieren), Amoniak würde es an vielen Stellen auch tun. Man hätte sogar auf die ganz "dumme" Idee kommen können, mit dem Strom Methan zu erzeugen und das recht trivial ins vorhandene Gasnetz einzuspeisen. Aber auch da ist der Wirkungsgerad zu gering, als das die Umweltleute als "sinnvoll" erachten. Alles unter 200% Wirkungsgrad darf nicht gefordert werden, selbst wenn der Strom sonst weggeworfen/nicht erzeugt wird.

Bohnenhans schrieb:
Oder man verlagert halt die thermisch/energetisch anspruchsvollen Teile der Produktion an die Standorte an denen green Wasserstoff eher realierbar ist wie Afrika/Asien/Südamerika?
Auch da gilt seitens der Politik wieder: die Arbeitsplätze sind in D zu erhalten, der Rest ist (seit Jahrzehnten) völlig egal.
 
Erkekjetter schrieb:
Komischerweise alles staaten mit maroden atomkraftwerken, die dringend überholt oder ersetzt werden müssten oder staaten die unheimlich gern in den kreis der atommächte wollen….
Der Fokuspunkt für mich wäre eher, wie groß und/oder Einflussreich die Länder sind. Es ist nachvollziehbar, dass kleinere Schwellenländer bei dieser Veranstaltung teilnehmen, aber nicht das Geld haben, ein AKW überhaupt bauen zu lassen. Die werden dann vermutlich auch nicht Teil dieser Gruppe werden. Wenn man die abzieht, werden von den >200 Staaten vielleicht noch 100 übrig bleiben, die das Geld dafür haben, wenn überhaupt noch so viele. Und davon 22 ist schon mal ein bisschen mehr.
Die Liste ist:
Vereinigten Staaten, Bulgarien, Kanada, die Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Ghana, Ungarn, Japan, die Republik Korea, Moldawien, die Mongolei, Marokko, die Niederlande, Polen, Rumänien, die Slowakei, Slowenien, Schweden, die Ukraine, die Vereinigten Arabischen Emirate und das Vereinigte Königreich.
Und damit sind schon mal viele EU Länder dabei.


Was Atomkraft insgesamt angeht: Wenn wir jetzt endlich mal ein vernünftiges Lager auf die Kette kriegen, und das vernünftig bauen, warten und die Umwelt der Umgebung genau überwachen, stört mich das nicht so stark. Ich hätte auch kein Problem damit, in der Nähe eines solchen Endlagers zu wohnen, wenn die Umwelt im Umkreis einiger KM genau und öffentlich überwacht wird. Das wird bei uns aber schwer, alleine schon den Ort finden wird kaum machbar sein.
 
Ach ja aber aus der liste der 22 ziehen wie die schwellenländer wie ghana, moldawien wtc nicht ab?
Mehr als die Hälfte dieser länder dürfte ohne massive ausländische hilfe nicht in der lage sein akws zu bauen.

Ich kann solche derart offenkundig einseitigen argumentationen einfach nicht mehr ernst nehmen…
 
Erkekjetter schrieb:
LAufen keine Kohle-/GAskraftwerke mehr und die Abschultung ist zwingend und unwiderbringlich festgelegt?
Nein? Gut, dann sind wir uns ja einig, dass du Käse behauptet hast...

Aber der Abschalttermin ist doch gesetzlich für Kohle festgelegt 2038? das sind 15 Jahre - das ist doch für den Energiesektor nicht viel?

Mit "Beweisführung" im Stil ja aber Rauchen ist für mich nicht schädlich - Beweis ich habe heute keinen Lungenkrebs - kann man mich halt nicht sehr beeindrucken.

Ich bin halt kein Quartalskurzzeitdenker für mich sind 15 Jahre nichts bei Überlegungen und/oder Investitionen die sich im 50+ Jahres zeitraum bewegen.

Die Energiewende braucht nunmal (saisonale) Speicher - das war zunächst Norwegen als grüne Batterie - was nicht geklappt hat, dann Wasserstoff - wo die ausführenden Unternehmen jetzt bereits beim Proof-Of-Concept Pilotprojekt die Reissleine gezogen haben....wieviele staatlich geförderte Leuchtturmprojekte werden denn realisiert, bei denen die Beteiligten in der Pilot Phase Reissaus nehmen? das ist sicher im Promillebereich.
 
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Wie oft war der Atomausstieg beschlossen? Und Kohlekrafgtwerke lassen sich im Gegensatz zu AKWs wesentlich leichter länger nutzen als geplant, sofern zwingend nötig. Davon abgesehen kann man in 15 Jahren ne Menge Gaskraftwerke bauen, die dann auch Wasserstofffähig sind.

Und weil ein Wasserstoffprojekt nun doch nicht umgesetzt wurde heißt auch nicht, dass keines mehr kommt bzw. das DE aus dem Wasserstoff raus ist...

Du kannst aufhören rumzusabbeln. Deutschland steigt aus keiner gesicherten Erzeugerleistung aus ohne Ersatz zu haben. Das ist und bleibnt einfach Quark...
 
Windendenergie heute in D 0,1% ......
Solar (klar 17 Uhr da schickt die Sonne weder eine Rechnung noch Photonen :D ) 0%
Biomasse 2,7%


Selbst wenn man die Windanlagen verzehnfacht wäre das 1% verhunderfacht 10% Sogar eine Verhundertfachung wäre ohne saisonale Speicher - die man halt nicht hat - völlig ohne Auswirkung, das wäre so wenig, dass es egal wäre.

Trotz aller grossen und teuren Energiewende Anstrengung benutzt D heute 70% aus Kohle, 18% aus Erdgas

https://app.electricitymaps.com/zone/DE

In der Realität ist Deutschland eines der CO2 dreckigsten Länder der Welt beim Strom - es ist nach wie vielen Jahren Energiwende? nicht gut oder Mittefeld es ist das Schlusslicht - und nicht nur heute.

"Alle" anderen sind nicht nur ein wenig sondern meist um Welten besser. Die Zahlen belegen das einfach - oder hast Du da andere Zahlen?
 
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Bohnenhans schrieb:
Windendenergie heute in D 0,1% ......
Bohnenhans schrieb:
Trotz aller Energiewende Anstrengung benutzt D heute 70% aus Kohle, 18% aus Erdgas
https://www.smard.de/home/marktdate...or","categoriesModuleOrder":{},"region":"DE"}
Sagt irgendwie was anderes.
Sicher kein guter Tag als Beispiel für die Erneuerbaren, aber 88% aus Kohle und Gas gabs heute nicht...

Und auch das stützt deine ursprüngliche Aussage eben nicht. Wir steigen nicht aus gesicherter Erzeugerleistung aus ohne Ersatz zu haben. Es ist eifnach nicht der Fall. zum 3. Mal jetzt.
 
Welchen Plan hat denn D die Kohle zum Abschalttermin 2038 zu ersetzen? Ausser auf die Mildtätigkeit der anderen Länder zu hoffen dass die so viel Strom prouzieren dass die den nach D exportieren können?


Zu sagen ja es ist erst 2023 und es könnten noch Wunder passieren in 15 Jahren wird doch angesichts der kurzen Zeitspanne nicht reichen.

Selbst wenn für den aktuelle Energiewendebaustein Wasserstoffelektrolyse das Pilotprojekt umgesetzt worden wäre, das wäre doch auch im Ideafall ein extremst kurzer Zeitraum bis zur gesetzlich verankerten Ausstieg aus der Kohleverstromung, damit man da irgendwas nennenswert mit Wasserstoff aufbauen könnte.

Dann wäre das mit der Energiewende und Kohleabschaltung sicher zumindest noch machbar gewesen wenn auch extrem ambitioniert - jetzt tickt halt die Uhr weiter ohne dass aktuell ein neuer Plan da ist.

Ich kann mir nicht vorstellen dass man schnell aus dem Hut zaubern kann für ein neues Pilotprojekt dass das in 1-2 Jahren wieder losgeht - das waren auch keine Hinterhofklitschen die daran gearbeitet haben.
 
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Snowi schrieb:
Was Atomkraft insgesamt angeht: Wenn wir jetzt endlich mal ein vernünftiges Lager auf die Kette kriegen
Wir können ja Atomkraft mal durchrechnen. Laut einer Studie hier wird der Umabu im Energiesektor bis 2050 ca. 1,1 Billiarden Euro kosten.

Ok, der Rechenfehler macht den Preis obsolet. Aber wir bauen trotzdem, auch nicht für 1,1Brd€, über 200 KKW's in den nächsten 25 Jahren, die wir dann für den zukünftigen Bedarf bräuchten. Nur in D, wenn noch einige Staaten dort mit aufspringen oder ihre Pläne verwirklichen, würden wir weltweit mehr wie 100 KKW's parallel bauen müssen, das wird nix.

Oder das gleiche Geld in EE, mit ausreichend Kapazität für den zukünftigen Bedarf und ohne Müll. Wie immer auch die letzten Details des Plans dann aussehen werden.

Auf eine technische Entwicklung zu warten hätte evtl. vor 50 Jahren noch geklappt, aber jetzt läuft die Zeit davon und Atomkraft ist einfach nicht schnell genug. Schon auf dem Papier mit Milchmädchen Rechnung.
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechenfehler.)
nun aber 2038 Kohle abschalten und bis dahin eine funktionierende Wasserstoffinfrastruktur zu haben das ist dagegen zeitlich realistisch?

In 15 Jahren?

Auf der anderen Seite die Länder die jetzt ganz stark auf Kernkraft setzen u.a. Kanada, Schweden Südkorea, Finnland, Polen und Tschechei etc sind einfach vielleicht etwas besser im Rechnen als das Land, das ausgerechnet hat die Energiewende kostet einen Haushalt eine Kugel Eis im Monat :D

Wie wahrscheinlich ist denn, dass diese Länder alles Trottel sind die nicht richtig kalkulierren können?
 
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Atomenergie ist über den kompletten Lebenszyklus inkl. Abfallbeseitigung zu teuer und hat ein absurd hohes Risiko.

Die Leute jammern, weil das Land ständig neue Schulden macht wegen der Kinder und so, aber das Dreckzeug ist dann wieder unproblematisch. Einfach heuchlerisch...
 
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Bohnenhans schrieb:
Dann wäre das mit der Energiewende und Kohleabschaltung sicher zumindest noch machbar gewesen wenn auch extrem ambitioniert - jetzt tickt halt die Uhr weiter ohne dass aktuell ein neuer Plan da ist.
Es gibt einen einfachen Plan der da lauten könnte sauberen Kohlestrom zu produzieren und den Kohleausstieg rückgäng zu machen.
 
Bohnenhans schrieb:
Auf der anderen Seite die Länder die jetzt ganz stark auf Kernkraft setzen u.a. Kanada, Schweden Südkorea, Finnland, Polen und Tschechei etc sind einfach vielleicht etwas besser im Rechnen als das Land...
Genau das wäre mal eine wirklich interessante Frage: Warum setzen die auf Kernkraft und eben nicht auf EE?

Weil es einfacher ist? Vermutlich nicht, angesichts der technischen Herausforderungen, Kernkraftwerke zu bauen, zu betreiben und den Müll zu lagern. Irgendwelche Überlegungen bzw. Abwägungen dazu, dass sie sich dann aber trotzdem dafür entschieden haben, muss es ja gegeben haben.
 
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