Energiewende in Deutschland - Geschwindigkeit - Kosten?

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Snowi schrieb:
Korrekt - in Norwegen aktuell 6-7 Cent pro kWh, Schweden so 11-12 Cent.
Cool, so günstig wird der Strom also, wenn das Netz nicht mehr umgebaut werden muss, denn die Länder erzeugen wie viel fossilfreien Strom?
Bereits heute werden in Schweden 61 Prozent des Energieverbrauchs des Landes von Erneuerbaren abgedeckt und die Stromerzeugung ist zu fast 100 Prozent frei von fossilen Brennstoffen.
m Jahr 2020 rund 88 Prozent der Stromversorgung abdeckten.
Norwegen plant den exzessiven Export von Strom, um Ihn Europe oder wem auch immer zur Verfügung zu stellen. Wir sind also einfach nur blind, da eine WP mit AZ 2,4 bis 3 preislich gleich zieht mit Öl oder Gas, auch jetzt schon und mit billigem EE Strom halt besser. Öl wurde nie billiger. Gas auch nicht. Das wird, aufgrund immer aufwändiger Fördertechnik und Transporten einfach nur immer teurer. Da ist keine Entwicklungsmöglichkeit mehr nach unten. Ausbeutung geht noch, aber die Möglichkeiten schrumpfen.
cbuser01 schrieb:
Hauptproblem für das Elend dort ist nicht der Klimawandel, sondern die Bevölkerungsexplosion.
Ob nun von jetzt 2 bis 2,5 Mrd Menschen oder mit Wachstum dann 6 Mrd Menschen flüchten, macht auch keinen Unterschied mehr. Das Problem wird der Wandel, bei +4° wird die Äquatorzone dauerhaft unbewohnbar bei +38°C/100% Luftfeuchte an 365 Tagen.
 
cbuser01 schrieb:
Ich sag dir eine Alternative: Wir hören sofort mit der Gästeversorgung, der Ukraine, der Entwicklungshilfe und der EU auf. Spart deutlich über 100 Mrd. Euro pro Jahr.
Wir sollen mit der Hilfe von Kriegsflüchtlingen aufhören und aus der EU austreten?

Ja, klingt nach einem guten Plan. Nicht.
 
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Samurai76 schrieb:
Cool, so günstig wird der Strom also, wenn das Netz nicht mehr umgebaut werden muss, denn die Länder erzeugen wie viel fossilfreien Strom?
Ich denke das ist bei den beiden eher darauf zurückzuführen, dass sie sehr gute Bedingungen haben, um günstig Strom aus Wasserkraft generieren zu können.
Aber ja - das Stromnetz bei uns müsste mal vernünftig erneuert werden, um mit den "Asymmetrischen Lasten" zurechtkommen zu können, die wir haben. Damit wäre schon viel geschafft.


Edit:
Skaiy schrieb:
Wir sollen mit der Hilfe von Kriegsflüchtlingen aufhören und aus der EU austreten?

Ja, klingt nach einem guten Plan. Nicht.
Da muss man Prioritäten setzen. Aus dem Humanitären Standpunkt aus hast du völlig recht was die Hilfe von Kriegsflüchtlingen angeht, ebenso rein vom Prinzip was die EU angeht.
Praktisch muss man sich ab einem gewissen Punkt fragen, wie weit man hier geht, denn eins muss da eben klar sein: Dass man die Finanziellen Mittel aufbringt setzt voraus, dass diese auch eingenommen werden, und da scheitern wir aktuell.
Worauf ich hinaus will: Letztes Jahr waren es z.B. insgesamt 33 Milliarden Euro Entwicklungshilfe, die DE gezahlt hat. Das sind über 50% des Haushaltslochs das wir zurzeit haben, und an dem unsere aktuelle Bundesregierung zu scheitern droht. Das sind erhebliche Summen, die wir uns mMn. aktuell nicht leisten können.
Sollten wir das deshalb komplett einstellen? Natürlich nicht. Aber man sollte genau darauf achten, ob mit dem Geld sinnvoll gewirtschaftet wird, und auch das getan wird, was man beabsichtigt. Und ob es wirklich notwendig ist, oder letztlich nichts bringt. Das tun wir aktuell nicht, wir blasen das Geld aus allen Löchern und schauen weg, wenn es der Korruption zum Opfer fällt.
 
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Skaiy schrieb:
Wir sollen mit der Hilfe von Kriegsflüchtlingen aufhören und aus der EU austreten?

Ja, klingt nach einem guten Plan. Nicht.
Nur noch ein Bruchteil der hier Ankommenden sind Kriegsflüchtlinge. Und Hilfe kann sich hier auf reine Sachleistungen beschränken. Muss niemand frieren oder hungern, aber eben kein Bürgergeld. Und der Rest, der hier nicht anerkannt wird, muss das Land endlich verlassen.

Und ich habe nix von EU-Austritt geschrieben, sondern lediglich gefordert, die Zahlungen auf ein Minimum zu beschränken, damit man auch in Brüssel lernt, wie man effektiv mit Geld wirtschaftet. Und so Späße wie irgendwelche Corona Wiederaufbaufonds, Euro-Rettungshilfen und Co, deren Kreditaufnahme uns unfassbar hohe Haftungsrisiken in die Bilanz bringt, werden gleich komplett gestrichen.

Es wurden halt die letzten Jahre zu viele Fässer ohne Boden aufgerissen, wo ohne jegliche Kontrolle das hart erwirtschaftete Steuergeld von mittlerweile nur noch rund 17 Millionen Nettosteuerzahlern rein geworfen wird, nur um irgendwelche selbst erschaffenen Probleme zu kaschieren. Das Steueraufkommen ist die letzten Jahre rapide gestiegen und trotzdem reichen 2024 etwa eine Billionen Euro Steuereinnahmen nicht aus, um einen verfassungskonformen Haushalt auf die Beine zu stellen. Also muss irgendwo der Rotstift angesetzt werden. Am Ende muss das Geld primär denjenigen zugute kommen, die es auch erwirtschaftet haben.

Eine Transformation in den Sozialismus aufgrund irgendwelcher obskurer Klimaziele ist definitiv zum Scheitern verurteilt.
 
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Ähm, du hast geschrieben:
cbuser01 schrieb:
Wir hören sofort mit der Gästeversorgung, der Ukraine, der Entwicklungshilfe und der EU auf.

Das, was du jetzt schreibst, ist etwas komplett anderes. 🤷
Ergänzung ()

cbuser01 schrieb:
Und so Späße wie irgendwelche Corona Wiederaufbaufonds, Euro-Rettungshilfen und Co, deren Kreditaufnahme uns unfassbar hohe Haftungsrisiken in die Bilanz bringt, werden gleich komplett gestrichen.
Das ist halt realitätsfern. Was soll uns das hier gerade bringen?

Wir hören einfach mit tausenden Sachen auf. Und was soll die Rechnung mit der Entwicklungshilfe? So funktioniert Politik nicht, vor allem nicht, wenn man Teil der EU ist.

Hier könnte man den Eindruck bekommen, als wenn es einem in Deutschland nicht gut gehen würde.
 
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cbuser01 schrieb:
Am Ende muss das Geld primär denjenigen zugute kommen, die es auch erwirtschaftet haben.
Sorry, aber wenn du so denkst, solltest du wirklich über einen Umzug nachdenken. Immerhin haben wir eine soziale Marktwirtschaft und die Regeln sagen klar, das staatlich erwirtschaftete Geld hilft primär den nicht Steuerzahlern bzw. allen Deutschen. Aber nicht denen, die schon viel haben und abgeben.
 
cbuser01 schrieb:
nur noch rund 17 Millionen Nettosteuerzahlern
Wieso nur noch? Waren es denn mal mehr? Wieviele sollten es denn sein?

cbuser01 schrieb:
Am Ende muss das Geld primär denjenigen zugute kommen, die es auch erwirtschaftet haben.
Wozu brauchen denn die das Geld? Die haben doch Geld? Nur wer Geld hat/erwirtschaftet, zahlt steuern. Und der allergrösste teil behält immer mehr, als er abdrückt. Das ist ne ziemliche Unlogik, die du da beschreibst, zumal weil steuern zum großen Teil auch denen zu Gute kommt, die das Geld erwirtschaften. Sei es durch Infrastruktur direkt oder weil Menschen, die wenig haben, geholfen wird, bevor sie kriminell werden und in die Beschaffungskriminalität rutschen.
 
Das Problem ist doch nicht dass der Staat "sein" Geld an Bedürftige verteilt sondern dass der Staat in D den Menschen die arbeiten so viel wegnimmt dass sich in den unteren und auch langsam sicher im unteren "Mittelstand" Einkommen das überhaupt nicht mal mehr lohnt Arbeiten zu gehen.

Wer gut ausgebildet ist verdient im Ausland oft sehr viel mehr Netto inzwischen bei vergleichbaren oder besseren Gesundheitssystem und Sozialsystemen - nur halt mit mehr Eigenverantwortung. Deshalb ist Deutschland für Analphabeten und Co attraktiv aber nicht für High Potentialsm, die machen einen Bogen.

D hat das Probem, dass gut ausgebildete Menschen in nachgefragten Fachbereichen auch Deutschland nicht brauchen, wenn die Rahmenbedingungen zu schlecht sind. Heute ist die Welt und auch die Menschen sind viel mobiler und flexibler.

Zumal jetzt durch die Energiewende sicher erschwerend hinzukommen wird, dass Dinge wie Heizkosten in D stark steigen egal ob Strom oder CO2 Abgabe -> für den Bürgergeldbezieher ist das kein Problem - kostet sowieso "nichts" - die Menschen, die arbeiten sind zusätzlich hier deutlich im Nachteil.
 
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Skaiy schrieb:
Hier könnte man den Eindruck bekommen, als wenn es einem in Deutschland nicht gut gehen würde.
Das sage mal denen die durch die illegalen wohnunglos geworden sind. Die haben damit auch die Energiewende als privatperson bereits vollständig vollzogen.
 
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Bin nicht er, aber das ist doch jetzt nicht wirklich was neues. Gut, ob es am Ende illegal eingereiste sind weiß man natürlich nicht, aber Wohnungskündigungen wegen Flüchtlingen sind durchaus anzutreffen.
https://m.focus.de/immobilien/miete...ich-mieter-gegen-den-rauswurf_id_4985750.html
https://www.n-tv.de/panorama/Muessen-40-Mieter-fuer-Gefluechtete-umziehen-article23933219.html

Man findet via Google auch weitere Beispiele.

Edit: Mir fällt auch grad noch ein, dass ich eine Person in der Familie habe, die zumindest deshalb keine neue Wohnung findet. Die alte schimmelt an den Wänden weil undicht / Wasser von außen eindringt. Eine neue Wohnung findet sie nicht, weil keine freie Wohnung ausgeschrieben ist. Alle, die frei werden, mietet der Kreis recht zügig für Flüchtlinge, und viele Vermieter scheinen das gerne anzunehmen, weil dabei teilweise auch Sanierungsarbeiten bezahlt werden.
 
Das ist am Thema vorbei.

1. Steht die Behauptung im Raum, dass es illegale Einwanderer o. Ä. seien und

2. wird behauptet, dass jemand dadurch wohnungslos wurde. Das ist selbstverständlich nicht der Fall und würde sich jedweder rechtlichen Logik entbehren.

(Davon ab, dass deine Quellen einiges in ein rechtes Licht rücken und selbst den Sachverhalt relativieren).

Dementsprechend muss geklärt werden, warum man so etwas schreibt und behauptet.
 
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Nun durch die Energiewende extrem hohen Baustandards baut halt "niemand" mehr in D weil auch da der Extra Mehraufwand gegenüber sinnvollen Einsparungen einfach extrem geworden - wer in Immobilien investieren will macht das sinnvollerweise ausserhalb Deutschland, wo die Standards zwar auch hoch sind aber nicht so absurd hoch.

Das gleiche Energielabelhaus kann man z.B, bereits in den Niederlanden - also keinem billigen ehem Ostblockland :D - für den Bruchteil des Preises bauen weil das Energielabel A in D halt extrem hohe Anforderungen hat.

"Die niederländische Effizienzklasse Klasse A (65 bis 105 kWh/m²a) entspricht grob der deutschen Klasse C"

Da Bestandsbau sicher in D auch gleichzeitig rausfällt weil sich die Sanierung nicht mehr lohnt wird das sicher kuschelig eng werden früher oder später - spart dann Heizkosten :D

Mit dem gleichen Investement in Immobilien verdient man sicher das x-fache wenn man nicht in Deutschland investiert sondern in einem anderen Land Europas, selbst wenn man nach den dortigen Premium Energiestandards baut.

Das auch hier ein Nachteil der Enegiewende, dass D keine Insel ist sondern in Konkurrenz zu anderen steht.

https://de.euronews.com/my-europe/2023/11/15/warum-bricht-der-wohnungsbau-in-deutschland-zusammen
 
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Bohnenhans schrieb:
sondern dass der Staat in D den Menschen die arbeiten so viel wegnimmt
Hm....Ich habe bislang nichts davon gelesen, dass in D die allgemeinen, staatlichen Abgaben für die Mittelschicht oder darunter die letzten Jahre massiv zugenommen haben. Ich denke, die 'Schuld' am unteren Ende der Einkommen liegt woanders, da sich der Staat eher nicht in Lohnverhandlungen einmischt. Steuererhöhungen für unten gab es nicht.
Und Ursache der hohen Inflation, der Energie~ oder Coronakrise ist wohl eher auch nicht Deutschland allein. Die fürs Leben also nicht ausreichende untere Lohngrenze kann also m.M.n. nicht dem Deutschen Staat oder der Gesetzgebung gegeben werden. Wer hat also 'Schuld' daran? Nun, ich behaupte, nicht die Menschen, die zu den Löhnen arbeiten müssen, sondern die andere Partei, die an den Lohnverhandlungen teilnimmt.
Bohnenhans schrieb:
Wer gut ausgebildet ist verdient im Ausland oft sehr viel mehr Netto inzwischen bei vergleichbaren oder besseren Gesundheitssystem und Sozialsystemen
Wer und Wo? Mir fallen dazu nur Norwegen, Schweden, Dänemark, Island und Neuseeland ein. Aber dort verdiene ich als allgemein gelernter Handwerker m.W.n. nicht zwingend Unsummen mehr. Schweiz kann man mehr Geld verdienen. Ob man unterm Strich dann aber mehr hat und bessere Systeme? Hm, mindestens schwierig und kompliziert. Schweiz ist auch teuer.

Nachtrag: Der Netzausbau und die Lösung der Wende bei der derzeitigen Nutzung des Stroms werden teuer. Ja, aber man könnte mit einer einfachen Maßnahme den Ausbau massiv reduzieren, in dem verpflichtend flexible Stromtarife eingeführt werden. In der Theorie sollte sich der kWh Preis im Durchschnitt für das Gros der Endnutzer nicht ändern. Aber wer Stromverwendung schieben kann (zeitlich am Tag z.B. das Haus +2°C aufheizen) , der kann von Zeiten mit niedrigem Preis massiv sparen und gleichzeitig würde das Netz weniger belastet und muss dementsprechend auch weniger teuer umgebaut werden. Und man muss weniger Spitzenleistung bereithalten. Das Netz muss halt ein intelligente Laststeuerung erhalten, denn auch jetzt ist es so, wenn wir uns in D verabreden, alle machen um 17 Uhr morgen den Fön, Toaster und Herd an, wird es in Europa dunkel.
 
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Im Winter weht mehr Wind, das gleicht sich recht gut aus.
Wenn du natürlich immer nur eine Energiequelle sepperat betrachtest, dann wird das nix.
 
Bohnenhans schrieb:
im Winter 300% teurer weil wenig PV Strom und es immer knapp ist. :D

Erträge Sommer <-> Winter sind ~ 7:1
Da bin ich ja sehr froh, dass wir zumindest in der nördlichen Hälfte in Deutschland verstanden haben, dass es auch noch Wind gibt und sich dieser auch noch so wunderbar mit PV ergänzt, so dass wir derzeit auf kalkulierbare EE Erzeugung monatlich immer zwischen 12900GWh und 17700GWh kommen. Sieht im Süden ohne Sonne natürlich dann Mau aus.
Den erwünschten Zubau von 400000 Wärmepumpen pro Jahr schaffen wir zwar nicht, aber die würden dann nur grob Überschlagen bei 5kW Spitzenlast 2 M kW, also 2GW, hinzufügen. Bei Jährlichem Zubau von bislang 14,4GW EE könnte das drin sein. Und mit dem Zubau laden wir dann auch später die 2 Millionen neuen E-Autos pro Jahr. Mit einem intelligentem Netzmanagement auch mit überschaubarem Netzausbau Aufwand.

Wen andererseits einfach jeder weitermacht wie und wann er will und die Grenzbereiche immer zu 100% bei derzeitiger Nutzung vom Staat und Betreibern abgefedert werden sollen, machen die das auch. Aber dass will keiner bezahlen, denn das wird richtig, richtig teuer, wie einige hier immer wieder feststellen.
 
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ich habe schon verlinkt wann die Dunkelflauten typisch auftreten.

Das ist im Winter

„Kalte Dunkelflauten“ treten in Deutschland laut der Umweltbehörde besonders im Zeitraum zwischen dem 23. Januar bis 6. Februar auf. Zwischen 2006 bis 2016 mussten in diesem Zeitraum meist konventionelle Kraftwerke die Stromnachfrage decken.

Auch nach einer Analyse des Science Media Centers (SMC) der Jahre 2015 bis 2020 traten Stromflauten im Winter auf.

https://www.deutschlandfunk.de/dunkelflaute-erneuerbare-energien-kohleausstieg-100.html


Aufsummierte Werte bringen nichts - während PV im Sommer relativ konstant Strom bezüglich des Erwartungswerts liefert macht das inbesondere der Onshore Wind im Winter nicht. Ein paar stürmische Tage im Monat liefern evtl extrem viel - der Rest kann tote Hose sein.
 
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