Wenn du dein Mini-LED (egal welche Marke) hast lade dir mal diese Videos runter:
https://4kmedia.org/lg-cymatic-jazz-hdr10-uhd-4k-demo/
https://www.demolandia.net/downloads.html?id=955494833
https://4kmedia.org/hisense-the-amazing-beauty-of-the-planet-uhd-4k-demo/
Wichtig: nicht von YouTube o.ä, da sie hier bereits in Audio und Video stark komprimiert sind!
Packe diese auf einen NTFS formatierten USB Stick oder USB Festplatte und spiele sie direkt am TV ab, probiere die verschiedenen Bildmodi. USB 3.0 oder was anderes flottes, um den Stream zu schaffen.
Dann erkennst du in welcher Bildqualität – Leostungsklasse du dich eigentlich bewegst. Danach schaltest du ins Werktag – Vormittag Programm von RTL oder Sat1...

Der „Müll“ ist halt nicht nur SD, sondern auch stark herunterkomprimiert. Leider wird genau das am 4K TV sehr deutlich. Hier kann auch ein TV keine Bildinformationen hinzaubern wo sie fehlen. Er kann es nur „weichwaschen“.
Im Vergleich zu CPUs & GPUs am PC mit „hochleistungs“ Upscalern vie VSR oder FSR sind dem TV schon durch begrenzte Rechenleistung Grenzen gesetzt. Du musst also am TV die für dich am besten aussehende Einstellung finden, trotzdem wirst du immer erkennen welche Quelle gerade was liefert. Nicht zu unterschätzen ist dabei auch der Sitzabstand.
Was mir beim Hisense VIDAA von Anfang an gefallen hat, du wählst deinen Bildmodi (Dynamic, Tag, Nacht Filmmaker etc.) pro Eingang (USB und TV gelten wie die HDMIs als separate „Eingänge“) und kannst hier noch mal zwischen HDR und SDR verschieden auswählen. Danach kannst du wiederum pro Eingang den Spielemodus „über“ dieses Profil legen, oder alternativ die einzelnen die Bildverbesserungen an- und ausschalten. Der Modus Tag z.B. kann am HDMI und am linearem TV Eingang also mit unterschiedlichen Setting laufen. Macht die Bedienumg im ersten Moment etwas komplex, damit bist du aber ziemlich frei SD Material nach deinen Wünsche zu verschlimmbessern.