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News EU-Vorhaben gegen fehlerhafte Spiele

was natürlich auch sein kann ist das,das thema bugs in der ersten version eine programs system hat; sorry kam mir grade so weil???

nach dem sich genug raupcopierer die software zugelegt hat hat man ein patch raus gebracht um das spielen oder nutzten eines anwenders unbrauchbar zumachen das könnte natürlich auch ein grund sein für die ersten fehlerhaften versionen.
 
feuerfuchs schrieb:
Sinvoller Wäre es, eine Updatepflicht von 2 Jahren oder so durchzusetzen, z.B. Crysis Patches wurden ja nur bis zu 1.21 veröffentlicht (insgesamt 3 Patches bei Crysis).
Unsinnig, dann brigen die halt alle 2 Monate nen mini-Patch raus der irgendwas billiges behebt, kann man ja eh kaum prüfen ohne alles zu dekompilieren.

skoell87 schrieb:
Schwachsinniger Gedanke. Wie soll das denn funktionieren? Wie definiert man "zu verbuggt"? Ein Stück Software ist nicht so leicht auf Fehlerlosigkeit zu Testen wie der im Artikel erwähnte Toaster. Zudem gibt es ja das Recht des Herstellers auf Verbesserung. Patches sind Verbesserungen.
Auch mein erster Gedanke, wie soll ich dem Verkäufer den zeigen, dass ein "Defekt" vorliegt, beim Toaster kann das jeder innerhalb von Sekunden nachvollziehen.

Aber dieses Gesetz wird wohl eher dafür sorgen, das weit weniger interessante Projekte entwickelt werden, da die Publisher mit höheren Kosten (ggf. sogar Strafen) rechnen müssen. Dann werden innovative Projekte nicht mehr entwickelt. Mir ist ein Stalker + 1000 Patches lieber als gar kein Stalker.
Ich sehe da den Zusammenhang nicht, was hat ein innovatives Spielkonzept mit dem Anteil der Fehler zu tun ? Einen Shooter programmiert man nicht einfacher fehlerfrei weils schon andere am Markt gibt. Und den Code-Teil der 3D-Engine kannst du auch weiterverwenden wenn das Spiel inhaltlich anders funktioniert.
 
@CB
Könntet ihr vielleicht einen Poll mal machen zu dem Thema?
Würde mich mal in Zahlen interressieren, wie hier die Meinungen auseinander gehen, da man mittlerweile doch den Überblick leicht verliert.
 
H€553 schrieb:
...
Naja. So eine Regelung wäre für einige Spieleschmieden das aus. Andere wie Blizzard schaffen es ja schon länger, dass die Spiele einfach laufen (habe bischer bei keinem Blizzardspiel, das ich gespielt habe einen Bug entdeckt, sofern ich die Systemvorraussetzungen erfüllt hab (Diablo 2 wollte unter Windows 7 nicht glauben, dass die OriginalCD drin liegt :( )
...

... bist du tatsächlich der Meinung, dass Diablo 2 von Anfang an perfekt war (was es bis heute nicht ist), oder ist dein Hirn vor lauter Fan-Idiologie schon so benebelt, dass du nicht mehr weißt, was du gerade geschrieben hast ... :freak:


moquai schrieb:
... Und mal ganz ehrlich, denn man sollte einen Punkt nicht vergessen:
Wer würde sein Spiel wegen Fehlern zurückgeben, es aber nicht von der Platte löschen, sich einen NoDVD besorgen und insgeheim auf einen Patch warten? ;)

... sorry - aber was soll denn diese Logik? :eek:

Wenn ich es wirklich drauf anlegen will, leihe ich mir das Spiel in der Videothek meines Vertrauens oder bei einem Kumpel aus - ein Kauf ist in den meisten Fällen also gar nicht erst nötig ...
 
Zuletzt bearbeitet:
remote schrieb:
Und genau darum hätte die breite Masse der Spieleschmieden auch nichts zu befürchten, der Vorschlag soll ja nicht die Entwickler generell bestrafen sondern nur Schwarze Schafe ausbremsen.

Ich wollte damit eher ausdrücken, dass einige User immer wieder in die gleiche GTA IV-Kerbe hauen.

Aber wenn schon, dann behaupte ich jetzt:
GTA V wird sich auch super verkaufen. Keine Sau wird sich mehr für die Misere von GTA IV interessieren, wenn das Spiel von den Medien in den Himmel gelobt wird und/oder noch mehr Brutalität enthalten ist.

Desweiteren, warum schwarze Schafe? Sicher, zum Weihnachtsgeshäft MUSS ein Spiel auf den Markt. Auch wenn es wissentliche Fehler enthält, aber da wird dann schon an einem Patch gearbeitet. Mit Absicht wird das niemand auf Dauer machen. Denn man will seine Käufer nicht vergraulen.

@Thaquanwyn;

Meine Logik, was die soll? Ganz einfach!
Ich spreche nicht den "bösen User" damit an. Den interessiert es nicht, ob es dieses Gesetz jemals geben wird.
Ich rede vom normalen User, bei dem durch diese Geschichte erst dieser Gedankengang aufkommen könnte.
Denn es ist leicher, sich nur einen NoDVD-Patch zu besorgen, als den ganzen Kopierschutz zu umgehen.
 
Klamann schrieb:
20 Bugs? Was für welche? 20 Bugs sind relativ wenig. Pro 1000 Zeilen kommen ja durchschnittlich schon 1 - 2 Bugs vor.

satis schrieb:
Ist so, machs besser, nein versuche es besser zu machen und du merkst, dass es kaum besser geht. Es liegt in der Natur der Sache.

Photon schrieb:
Machbar ja, aber viele Bugs, besonders Systemkritische Bugs kommen durch die schiere Masse an unterschiedlichen Systemen. Es kann also zu einem Absturz kommen, wobei kein Fehler im Spiel vorhanden ist, aber trotzdem das Spiel betroffen ist.
Viele Bugs in Spielen die ich erlebt habe, waren Bugs die immer speziell auf meinem System auftratten, da dem Spiel meine Konfiguration nicht so schmeckte.

Ach ja in Deutschland besteht auf Software bereits eine 2 Jährige Gewährleistung laut meinem Anwalt.Nur das diese anders gehandhabt wird.
 
Hallo,

wenn man die Zitate nicht lesen kann, dann macht ein Zitat wenig Sinn, da man ja erst nochmal nachlesen muss, worauf sich Deine Aussage bezieht.
 
Das wäre der Untergang der ganzen Spielehersteller, weil jeder würde das Produkt vor ablaufen der Garantie zurück geben, es gibt keine Spiele die 100%ig Bugfrei sind.

Man kann darüber reden wenn es so verbugte Spiele wie GTA 4 sind, aber sonst nicht.

Wenn du einen TV kaufts, erwartest du auch das dieser KEINE Probleme macht, genau das Gleich darfst du auch von einer Software erwarten. Ich finde es richtig das der Käufer hier gestärkt wird, sodass er fehlerhafte Spiele leichter zurückgeben kann. Ich denke da z.B. an Breed, Bugs und noch mehr Bugs.
 
Fände vor allem wichtig das diese Aktivierungsgeschichten mal sauber geregelt werden.


Z.B. kann ich kein GTA4 mehr spielen weil "Games for Windows Live" sagt das mein Key zu oft verwendet wurde - das waren ca. 6mal auf dem gleichen PC!

So wurde ich von Take2 (Deutschland) nach Securom geschickt von da nach Rockstar
& Rockstar meldet sich nicht mehr - da habe ich mich an Take 2 gewendet und die melden sich auch nicht mehr.

Bei Microsoft erreicht man sowieso keinen der für "Games for Windows Live"
zuständig ist. <- es gibt gar keinen support für Deutschland!

Sprich es fühlt sich keiner dafür verantwortlich für mein Aktivierungsproblem!

Bitte schaut hier mal rein:

http://www.gamestar.de/community/gspinboard/showthread.php?t=355369

Danke!

BTW: ich finde den Ansatz ja nicht schlecht aber man muss realistisch sein es gibt keine 100% Bugfreie Software! Dann dürfte es ja nie mehr eine neue Windows Version geben!
Wie soll das gehen?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt.)
@GameRsT;

Hallo,

die Verlinkung ist jetzt zwar vorhanden, aber so ganz zufrieden bin ich noch nicht. :D
Denn es ist ein umständliches Hin und Her-Geklicke. Zitiere doch einfach nur den prägnanten Teil.
 
moquai schrieb:
Desweiteren, warum schwarze Schafe? Sicher, zum Weihnachtsgeshäft MUSS ein Spiel auf den Markt. Auch wenn es wissentliche Fehler enthält, aber da wird dann schon an einem Patch gearbeitet. Mit Absicht wird das niemand auf Dauer machen. Denn man will seine Käufer nicht vergraulen.
Wer Käufer mit falschen Versprechen oder Angaben fängt bzw sie durch frisierte Testversionen arglistig täuscht ist für mich ein Schwarzes Schaf. Es kann nicht angehen, dass Entwickler absichtlich lügen um ein Produkt noch zu einem günstigen Releasetermin auf den Markt zu bekommen ohne dafür bluten zu müsssen.
Der Spieler lässt sich aber genau das, notgedrungen, nun schon eine ganze Weile gefallen. Was soll man auch sonst unternehmen, wenn die einzige Alternative sozusagen in die Kriminalität führt? Was bleibt einem noch, wenn die Versprechen auf der Verpackung frei erfunden sein können, Spieletests gekauft oder die Tester einfach mit frisierten Versionen versehen werden und so manch eine Spieleschmiede sogar meint, gegen Tester wegen zu niedrigen Bewertungen klagen zu müssen?


Der Vorstoß der EU wird mit Sicherheit keine allumfassende Umtauschwelle auslösen können, aber er sollte die Entwickler auf jeden Fall dazu zwingen ihre Produkte mit realistischen Anforderungen zu versehen und die Testphase nicht dem Kunden aufzuerlegen. Welche Probleme ein Entwickler auch immer auf sich zukommen sehen mag, mit einem 2-3 monatigem Beta- und Stresstest lassen diese sich finden und ausräumen.
Und wer Angst hat, sein Produkt würde dann nicht mehr gekauft, der sollte sich auch mal fragen ob er nicht einfach nur einen Haufen Müll entwickelt hat.
 
ahja.. und sonst hat die eu nichts zu tun??! wohl grade mal wieder keine kreativen ideen gehabt wie man das leben sinnlos verkomplizieren kann!.....
vllt überdenk ich nochmal meine studienvorstellung und dann erfind ich auch sehr fragwürdige richtlinien :p
naja sicherlich ist das hier und da mal angebracht, aber es schreibt doch auch niemand einem konditor vor wie er seine torten zu machen hat..
wenns mist ist wirds nicht gekauft, das nennt man freie marktwirtschaft und langsam gehts wohl ehr in richtung zentrale und zwar mit blick auf brüssel ;)
 
Die Idee finde ich gut.
Wie die Spieleentwickler, bzw. besonders die Publisher, nicht einsehen wollen ein gut spielbares Spiel herauszubringen (bzw. sich an Software-Engineering halten), muss eine Regelung für den Verbraucher her die uns mehr Rechte gibt.

Bugs gibt es immer, Spiele/Software wird von Menschen geschrieben und die machen auch Fehler aber die sollten nicht so gravierend sein, wie in den vergangenen Jahren.
Früher konnte man die CD reinlegen, installieren und spielen (wie Morrowind ect.), ok da hing vielleicht ein Objekt noch in der Luft oder es gab Clipping-Fehler aber es änderte nichts daran das man es gleich wirklich spielen konnte heute braucht es mehrere Patches damit man das kann.
 
Gabb3r_gandalf schrieb:
naja sicherlich ist das hier und da mal angebracht, aber es schreibt doch auch niemand einem konditor vor wie er seine torten zu machen hat..
wenns mist ist wirds nicht gekauft, das nennt man freie marktwirtschaft und langsam gehts wohl ehr in richtung zentrale und zwar mit blick auf brüssel ;)
Ja, aber wenn du beim Konditor ne Torte kaufst, und beim anschneiden feststellst, dass statt der Füllung in der Mitte nur ein aufgelbasener Luftballon steckt, dann darfst du die Torte zurück geben und der Konditur muss sie annehmen.
Bei Software ist das zZ eben noch nicht so.
 
Kann man vielleicht für die Konsole durchziehen. In sofern hat GameRsT recht, das die Vielzahl an Hardwaresystemen bzw. Kombinationen problematisch wird.

Letztlich sollte man sich aber hin und wieder auf Spielemagazine verlassen, erst die Wertungen und Bugmeldungen abwarten bevor man kauft. So umgeht man den meisten Ärger.
 
Man könnte es ja auch damit vergleichen dass man ein Buch kauft und 17 Seiten fehlen und der Hersteller dann sagt dass die in den nächsten Wochen oder Monaten im Internet nachgereicht werden, damit man sie sich ausdrucken kann. ;)
Das würd auch niemand mitmachen.

Bugs ok, aber wenn das sowas ist wie in den letzten Jahren oft, wo Features fehlen oder das Spiel unspielbar ist oder gar nicht erst funktioniert und trotzdem 50€ kostet, dann geht das einfach nicht!
BF2 war auch sowas, hätte im Prinzip so schön sein können. Aber der Serverbrowser hat erst nach nem halben Jahr funktioniert und es gab sogar Patches, die man patchen musste, weil sie fehlerhaft waren. :rolleyes: Und später hat man das Patchen sein lassen und lieber kostenpflichtige Addons gebastelt. (haben die mittlerweile eigentlich den Bug gefixt, dass man mitm RPG durch Panzer durchschiessen kann? Den habs nach 1,5 Jahren immer noch) Ich habs dann gelöscht und werde denen dafür auch kein Geld mehr geben, BF2142 blieb schon im Regal.
 
Finde, das ist endlich mal ein guter Ansatz.

Ständig werden Games verbugt released. Betatests, die eigentlich zur Bugbeseitigung beitragen sollen werden doch heute nur noch als Marketing missbraucht. :mad:

Ich erinnere mich noch gut an die Anno 1503 Story. Verbuggt bis zum umfallen, Features wie MP Modus fehlten ganz. Die Krönung des ganzen, ein Patch der viele Probleme behebt wurde zum Vollpreis von 45 Euro als kostenpflichtiges Addon raus gebracht. Also sollten die Leute, die sich das Spiel bereits für 45 Euro gekauft hatten, nochmal 45 Euro ausgeben damit sie es endlich fehlerfrei spielen konnten. Der Angepriesende MP Part fehlt weiterhin. :freak: Für mich grenzt das ganze schon an Nötigung.

Oder Armed Assault: Das Spiel wurde mit Absicht so verbuggt released mit der Begründung das den Entwicklern das Geld ausgegangen sei und man so mal eben Geld machen wollte. Auch hier wurde man also nach Strich und Faden verars*** und kann sich nicht mal richtig wehren. Nach über 1.5 GB Patches weisst das Spiel heute noch erhebliche Fehler auf, aber Patches machen sich Rar weil man ja bereits am Nachfolger arbeitet. :mad:

Noch geiler: Hospital Tycoon, Release 2007. Das Spiel kam raus, die ersten Stimmen wurden laut wegen etlichen Bugs. Um sich die Arbeit vom Hals zuschaffen, hat Codemasters eine Woche nach Release den Support für das Game eingestellt, es wurden also keine Patches nach geliefert. Sowas kann und darf einfach nicht sein. :mad:

Und das sind einige von vielen Storys. Und genau hier gillt es, mit neuen Gesetzen dagegen zuhalten. Die Software Industrie hat doch derzeit praktisch Narrenfreiheit wie man sie in keinem anderen Bereich findet. Und bei den verbuggten Games bleibt doch beim Konsumenten nie etwas hängen, sonst würden Firmen wie EA nicht weiterhin so erfolgreich sein.

100% Bugfrei lässt sich ein Game sicher nicht realisieren, aber mit ernstgemeinten Betatests würde man die Sache schon zufriedenstellender hin bekommen. Also sollte die Hersteller das Thema Betatest zukünftiger wieder ernster nehmen und nicht als Marketing Gag missbrauchen. :king:
 
Zuletzt bearbeitet:
MidwayCV41 schrieb:
100% Bugfrei lässt sich ein Game sicher nicht realisieren, aber mit ernstgemeinten Betatests würde man die Sache schon zufriedenstellender hin bekommen. Also sollte die Hersteller das Thema Betatest zukünftiger wieder ernster nehmen und nicht als Marketing Gag missbrauchen. :king:

Genau dass ist das Problem. Die Entwickler haben vertraglich eine "Deadline" einzuhalten wann ein Spiel rauskommen soll, unabhängig ob mit oder ohne schwerwiegenden Bugs. Diese fristen sind zeitlich sehr knapp bemessen und dadurch sind einfach keine umfangreiche Betatests möglich. Wenn dann müssen die fristen deutlich verlängert werden, dies führt aber dazu dass ein Game dann viel Später rauskommt und es entstehen sowieso zusätzliche Kosten für die Firma. Auf "Kosten" reagieren Geschäftsführer sehr allergisch.
 
Beatmaster A.C. schrieb:
Auf "Kosten" reagieren Geschäftsführer sehr allergisch.


Und wenns keiner kauft kann man die Schuld ja immer noch auf die Raubkopierer schieben.
 
@Turrican101

So war es doch immer. Wenn es nie "Raubkopierer" gegeben hätte dann wäre ich gespannt wer der schuldige sein würde.
 
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