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Stamets und Culber fand ich sogar noch vergleichsweise interessant, dafür finde ich Tilly am schlimmsten - wirklich mit Abstand. Keine Ahnung, wie die die Akademie überstanden hat (vielleicht kommt da ja noch ein Twist
Also ich kann verstehen wenn man Tilly nervig findet. Der Punkt ist: ich kann zu 100% mit ihre connecten weil ich mich mit ihr identifizieren kann.
Tilly hat halt absolut krasses Fachwissen auf ihrem Gebiet, sie hat halt nur kaum Selbstvertrauen und wird daher schnell nervös (siehe auch Impostor Syndrom .. ist heutzutage auch etwas was gar nicht mal so selten ist). Das kann ich 100% nachfühlen.
Sie ist halt auch noch kein Bridge Officer, dass bedeutet das ganz "harte" Training hatte sie noch gar nicht. Das kommt erst noch jetzt wo sie Anwärterin ist. Und ich glaube Tilly wird da auch noch eine gute Charakterentwicklung hinlegen, zum Beispiel so wie Saru.
TheManneken schrieb:
Mit Staffel 3 hat es mir jedoch gereicht. Hatte ja noch die Hoffnung, dass sich mit dem Zeitsprung in die Zukunft die Serie noch mal in eine Richtung entwickelt, die ich mit Star Trek verbinde und die ersten paar Folgen hielten diese, aber zum exakten Gegenteil entwickelte es sich.
Naja, aber da sind wir doch bei der grundsätzlichen Star Trek Diskussion.
Als TNG rauskam haben sich die TOS Fans beschwert, dass TNG kein Star Trek ist (habe ich mir jedenfalls sagen lassen. Damals war das wohl nur nicht so präsent, weil sich das noch nicht im Internet sondern eher in lokalen Fangemeinschaften abgespielt hat).
Als DS9 rauskam haben sich die TNG Fans beschwert, dass DS9 kein Star Trek ist. Alleine schon weil DS9 viel zu viel Kriegszeugs ist.
... ich spare mir jetzt die weitere Aufzählung, dass kannst du bis zu Discovery / jeder neuen Serie fort führen.
Der Punkt ist: Star Trek war schon immer ein gewisses Abbild des jeweiligen gesellschaftlichen Kontextes und Zeitraumes (bzw. die Kritik dazu). Klar, wenn du TNG liebst, dann wirst du Discovery nicht mögen. Für mich ist es genau umgekehrt, TNG war für mich "ganz ok" und Discovery geht eher in die Richtung wie ich mir Star Trek vorstelle (das heißt nicht das ich an Disco alles toll finde).
Aber eigentlich schlägt Discovery genau in die Fußstapfen von TOS / der originalen Serie mit Kirk. TOS hatte damals in der Crew einen Russen und eine bpoc Frau. Aus heutiger Sicht ist das natürlich normal, für die damalige Zeit - wo es in den USA glaube ich noch Rassentrennung gab, der kalte Krieg aktuell war und Frauen außer Haushalt nichts machen durften - muss das aber auch so unglaublich provokant gewesen sein. Und natürlich war das absolut richtig! Es wird gezeigt das alle nur Menschen sind und alle zusammenpassen.
Und genau das macht Discovery, nur eben mit den aktuellen Minderheit welche heute immer noch diskriminiert und ausgeschlossen werden (z.B. homosexuelle Menschen, transidente Menschen oder eben auch farbige Menschen.. ist leider so). Für mich als trans Frau war es absolut erfrischend endlich mal einen non binary trans Charakter in einer SciFi Serie zu haben (auch wenn die Umsetzung schon nicht ganz gut war. Der Charakter hätte sooo viel Potential gehabt. Hätte man auch mit Star Trek Lore wie zum Beispiel Odo als Shapeshifter verbinden können).
Und ja ich mag Burnham auch nicht so. Dafür gibt es so viele andere Charaktere in Discovery welche ich liebe.
TheManneken schrieb:
Auch nicht nachvollziehen konnte ich die Einführung von Adira und xierem Symbionten oder was auch immer. Imho tragen die Figuren zur Handlung in Staffel 3 null bei und wurden schlicht als Mittel zu Zweck eingeführt. Mich würde da die Meinung von @shy-Denise interessieren, ohne das Thema zu politisch werden zu lassen. Gerne auch per Unterhaltung wenn gewünscht.
Ehrlich gesagt habe ich schon wieder vergessen was in S3 passiert ist, hab kein gutes Langzeitgedächtnis um mir alle Serien zu merken (trifft aber auf jede Serie bzw. Star Trek Serie zu... mittlerweile gibt es einfach zu viel Content).
Ich kann mich nur daran erinnern, dass mir S4 sehr viel Spaß gemacht hat. Gab auch wieder ein paar kleine Easter Eggs wie zum Beispiel die
.. Voyager J / Intrepid Retrofit welche gezeigt wird. Bei solchen Details geht mir das Herz auf.
Darf man hier auch über Serien sprechen, wenn man sie noch nicht gesehen hat?
Ich hab gestern zufällig auf Youtube einen Trailer zur Serie Mord im Auftrag Gottes gesehen. Startet heute auf Disney+. Sah eigentlich ganz interessant aus, wobei mir das Religiöse bisschen zu viel vorkam. Ich hoffe das ist nur im Trailer so extrem überspitzt. Ich werd auf jeden Fall mal reinschauen, ich mag Andrew Garfield. 👍
Danke für den Tip, werde ich auch mal reinschauen. Aber ist es nicht zu erwarten, dass religiöser Fanatismus und Religion an sich als Thema in der Serie vorherrschend ist, wenn sie "Mord im Auftrag Gottes" heißt?
Aber ist es nicht zu erwarten, dass religiöser Fanatismus und Religion an sich als Thema in der Serie vorherrschend ist, wenn sie "Mord im Auftrag Gottes" heißt?
Den Plan von DC hab ich immer noch nicht verstanden. James Gunn offenbar auch noch nicht. Denn der sagt dass er nur im nächsten Film nicht zurückkehrt und über andere Möglichkeiten nachdenkt.
Ach DC kriegt es einfach nicht gebacken. Selbst die neue Riege... Ich habe da auch kein Mitgefühl mehr für DC.
Wie hat sowas Marvel geschafft? Einfach Respekt.
Marvel, DC:
Ist das aber nicht auch ein wenig egal, ob die das hinkriegen oder nicht? Das sind ja hauptsächlich ökonomische Erwägungen in Bezug auf eine Marke (DC, Marvel, Superman etc.), wie man sie lukrativ erweitern kann.
Aber es ist - aus Sicht der Unterhaltung gesehen - doch immer die gleiche Geschichte. Das ist alles so gleichförmig, dass ich froh wäre, mal davon verschont zu werden.
Natürlich, ich muss das nicht gucken. Aber das Ding ist: Ich würde gerne originelle Superheldengeschichten gucken. Kann ich aber nicht, die gibt es nämlich kaum noch, da alles mit dieser gleichförmigen Soße übergossen wird und diese Produktionsform auch alle anderen Studios/Produzenten infiziert, weil die natürlich gelernt haben, dass man mit einem ganzen 'Universium' am meisten Kohle machen kann.
z.B. bei Batman war es noch - trotz der gleichen, narrativen Folie - sehr unterhaltsam die unterschiedlichen Interpretationen von Burton zu Nolan zu sehen. Da liegen ja auch diverse Jahre dazwischen und man konnte sich auf einen neuen Batman freuen, der mit einer ganz bestimmten Vorstellung im Kontrast zum alten Film verwirklich wurde. Und heute? Ich wäre nicht verwundert, wenn diese ganzen Superhelden-Serien und -Filme bald von einer KI geschrieben werden können... sorry für den Rant.
Bei dem ganzen Marvel/DC Zeug werde ich auch schon fast aggressiv - früher fand ich Superheldengeschichten toll, mittlerweile hat ja selbst die Cousine vom Lieblingsbäcker der Putzfrau vom Schwager eines X-men aus der dritten Reihe ihre eigene Serie und die feiert sich dann mit zwanzig Crossovers pro Staffel am laufenden Band selbst. Dabei ist es auch komplett egal was den jeweiligen Helden ausmacht, am Ende ist eh alles das selbe.
lol @Kuristina
nope, das ist ein Hobby für Heranwachsende bis Erwachsene, ist alleine schon zu teuer und kompliziert für Kinder. Der Gewaltgrad ist auch over the Top
schau mal aktuell nach Warhammer40k Darktide auf youtube
Habe jetzt die ersten drei Folgen gesehen und muss sagen mir gefällt sie auch weit aus besser als Discovery oder Picard.
Sie ist mir nur ein weeeeenig zu Schleimig und alles ist so toll und Menschlich, aber sonst durchaus sehenswert.
da die Serie " Eisenhorn " heißt und so wie die Eisenhorn Roman Reihe, nicht an der Front, sondern im zivilen Leben spielt ,ist der Gewaltgrad gleich null
Einige meiner Serien wurden vermutlich schon genannt. Ich unterteile sie mal in Comedy und SciFi und aus eine Mischung aus beidem, wie "The Orville".
Comedy: Zu ihrer Zeit war eine ganz bestimmte für mich DER Favorit, wie z.B. Eine schrecklich nette Familie. Aber wie die meisten Serien fangen sie neu, gut und frisch an, doch zum Ende hin bauen sie ab.
Dann habe ich noch auf DVD: Two and a Half Men, auch super. Keine Serie geht bei mir unter Schulnote 2 nach Hause. Dann weiter mit King of Queens und als letztes: Scrubs. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann ist Scrubs meine Top Comedy Serie. Aus folgenden Gründen: Keine Lacher vom Band, auch keine Studiozuschauer, nur Stimmen, Musik, und "Soundeffekte". Es geht aber noch weiter. So eine Serie habe ich früher noch nie geseh`n. Sie öffnet nicht selten meine Tränenkanäle vor lachen und Mitgefühl. In der letzten Folge, wenn sie "The book of Love" spielen und dazu die Bilder einblenden, oh Mann, dann geht bei mir die Post ab und ich schäme mich auch nicht, das zu schreiben. Hier Ist eh alles anonym.
Tja und SciFi? Ich denke, es bringt nichts, alle aufzuzählen, nur das wichtigste: Außer Kirk alle Star Trek Serien, aber nur bis Voyager. Also die ganz neuen nicht mehr. Ist nicht so meins. Battlestar Galactica, beide Stargate Serien und Babylon 5. Wenn ich eine durch habe, fange ich mit einer anderen wieder von vorne an. DEN Favorit kann ich bei letztgenannten Serien nicht benennen. Jede hat gute und mäßige Folgen, aber wozu gibt es die Vorspul- oder Skiptaste. The Orville ist etwas ganz neues, gefällt mir richtig gut. In 2 Wochen beginnt die 3. Staffel. Kann`s kaum erwarten.