Eure Lieblings-TV Serien

Ja, the Fall ist wirklich gut hab ich vor etwa einem Jahr gesehen. Anderson in hochform
 
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Gestern die 2. Staffel "Picard" abgeschlossen. Auch wenn mal wieder das Zeitreise-Thema bemüht wurde, fand ich mich gut unterhalten. Spannend, teilweise philosophisch. Interessant, wie die Timeline umgebaut wurde.
 
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Momentan wieder mal The Walking Dead. Nachdem ich eher so beiläufig mitbekommen habe, dass die Serie ihr Ende gefunden hat, wollte ich dann doch wissen, was in den letzten 2,5 Staffeln, die mir zu jenem Ende noch fehlen, passiert. Tatsächlich wenig Neues...

Ich bin wiedereingestiegen, nachdem Rick die Serie verlassen hat - Zeitsprung zu den Whisperern. Tatsächlich finde ich diese ganz Interessant, Alpha ist cool. Auch Negan entwickelt sich in eine interessante neue Richtung. Natürlich sterben wieder einige, auch welche, die über mehrere Staffeln hinweg wichtige Rollen in der Serie hatten. Das ewige Weglaufen vor Beißern, Überleben, Sterben, Weglaufen vor Menschen, repeat... Aber das Grundsetting verliert für mich einfach seinen Reiz nicht und ich zieh's jetzt durch bis zum Finale.

Was aber gar nicht geht und mir auch heute noch mehr als zuvor, weil zwischenzeitlich neuer TV, so richtig auffällt, ist die grottige Bildqualität der Serie. Farben blass, Kontraste schlecht, eine ständige Körnung des Bildes... es macht fast nicht mal einen Unterschied ob Netflix HD-Stream oder HD-Bluray - sieht immer aus wie eine Serie aus den 90ern in SD mit Upscaler. Was sich die Macher dabei wohl denken mögen...
 
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TheManneken schrieb:
Ich bin wiedereingestiegen, nachdem Rick die Serie verlassen hat - Zeitsprung zu den Whisperern. Tatsächlich finde ich diese ganz Interessant, Alpha ist cool. Auch Negan entwickelt sich in eine interessante neue Richtung. Natürlich sterben wieder einige, auch welche, die über mehrere Staffeln hinweg wichtige Rollen in der Serie hatten. Das ewige Weglaufen vor Beißern, Überleben, Sterben, Weglaufen vor Menschen, repeat... Aber das Grundsetting verliert für mich einfach seinen Reiz nicht und ich zieh's jetzt durch bis zum Finale.
Besser kann man das nicht zusammenfassen. 100% meine Meinung.
 
cyberpirate schrieb:
Lag ein paar Tage flach und habe das hier geschaut. Alle 3 Staffeln durch!

https://www.imdb.com/title/tt2294189/

Von mir 9von10. Krasses Pyscho Drama. Bin begeistert.
Ach man jetzt dachte ich, geil Psycho Drama klingt super endlich mal wieder was wie the Fall. :D Klicke auf den Link. :D
Hat mich wirklich richtig gut unterhalten damals. 9/10 unterschreibe ich.
 
Star Trek: Strange New Worlds - hab die ersten beiden Folgen jetzt über Paramount+ gesehen, gefällt mir insgesamt sehr gut, sehr klassische Star Trek Themen bisher und die Charaktere scheinen (soweit man das schon sagen kann) auch ganz gut. Die zweite Folge hatte ein gewisses Logikloch aber in Summe habe ich ziemlich wenig auszusetzen und bin sehr gespannt auf den Rest.

Star Trek: Discovery habe ich jetzt mit S4 angefangen - an der Stelle erst bemerkt dass es das auf Netflix nicht mehr gibt. Irgendwie werde ich mit der Besetzung noch immer nicht warm, die dauergrinsende Burnham, völlig belanglose Charaktere wie Stamets und Culber (deren Namen ich eben googlen musste)... Tilly ist da noch am interessantesten, spielt aber meist keine tragende Rolle.
Der mit weitem Abstand beste Charakter (Georgiou) ist ja leider nicht mehr dabei.

Dexter New Blood habe ich bisher nur die erste Folge gesehen, die war jetzt kein Highlight, mal sehen.
 
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@Magellan
Georgiou bekommt eine eigene Serie (Sektion 31).
Ich persönlich finde einen Stamets oder Culber viel interessanter als einen Pike… der hat für mich zu viel von den alten Serien was ich jetzt nicht positiv meine…ist aber wohl reine Geschmacksache.
 
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Bei Discovery kam es mir auch so vor, als würde der Fokus unnötig stark auf das Zwischenmenschliche gelegt - als eine Art Weltall-Drama-Serie. Nicht dass ich diese Elemente nicht wichtig finde in einer guten Serie, aber sie sollten sich aus der Geschichte selbst erklären und nicht ostentativ in eigens dafür geschriebenen Szenen ausgedehnt werden.

Da gefiel mir New Worlds wesentlich besser, das hat die Balance besser hinbekommen (bis auf den Captain).

Magellan schrieb:
Die zweite Folge hatte ein gewisses Logikloch
Welches Loch meinst du? Ich erinnere mich nicht mehr an eins.
 
Magellan schrieb:
Dexter New Blood habe ich bisher nur die erste Folge gesehen, die war jetzt kein Highlight, mal sehen.
Wenn Dir Dexter gefallen hat, dann lass es lieber. Wobei die neue Staffel eigentlich ganz gut ist, aber das Ende ist 3 Klassen schlechter als das 1. Ende ;)
 
Abe81 schrieb:
Bei Discovery kam es mir auch so vor, als würde der Fokus unnötig stark auf das Zwischenmenschliche gelegt - als eine Art Weltall-Drama-Serie.
Waren die alten Serien wie Deep Space 9 oder Voyager auch. Vielleicht hat man sich daran etwas orientiert oder einfach nur generell mehr Wert auf die Charakterdarstellung gelegt. Finde ich grundsätzlich gut, sofern es gut in die Geschichte integriert ist.
 
Ob ein Charakter jetzt eher einem klassischen Schema folgt oder etwas anders macht ist mir eigentlich egal, am Ende ist mir wichtig dass mich der Charakter interessiert und man eine Verbindung zu ihm aufbauen kann.
Bei Stamets oder Culber habe ich immer so den Eindruck dass die Verantwortlichen sich dachten "Hey die sind schwul das muss reichen", da ist einfach überhaupt nichts Interessantes.
Noonien-Singh aus Strange New Worlds finde ich da z.B. nach der ersten Folge schon viel interessanter als die meisten Discovery Charaktere nach 3 Staffeln.

strempe schrieb:
ich nehme da nur Heulen war, faszinierend ;)

Ok entweder sie grinst oder heult - man stelle sich mal vor Picard wäre so gespielt worden ^^

Abe81 schrieb:
Welches Loch meinst du? Ich erinnere mich nicht mehr an eins.
Als sie merken dass die Einrichtung auf dem Asteroiden auf Gesang reagiert, singen sie ein bisschen rum und plötzlich tut der Asteroid was er soll obwohl nur bekannt ist dass Gesang etwas bewirkt aber keinerlei Details über die genauen Zusammenhänge oder Bedeutungen. Als ob die da dann zufällig mal eben die Melodie für "schalte die Schilde ab" summen würden.
 
Magellan schrieb:
völlig belanglose Charaktere wie Stamets und Culber (deren Namen ich eben googlen musste)... Tilly ist da noch am interessantesten, spielt aber meist keine tragende Rolle.

Stamets und Culber fand ich sogar noch vergleichsweise interessant, dafür finde ich Tilly am schlimmsten - wirklich mit Abstand. Keine Ahnung, wie die die Akademie überstanden hat (vielleicht kommt da ja noch ein Twist ;)
Mit Staffel 3 hat es mir jedoch gereicht. Hatte ja noch die Hoffnung, dass sich mit dem Zeitsprung in die Zukunft die Serie noch mal in eine Richtung entwickelt, die ich mit Star Trek verbinde und die ersten paar Folgen hielten diese, aber zum exakten Gegenteil entwickelte es sich. Auch nicht nachvollziehen konnte ich die Einführung von Adira und xierem Symbionten oder was auch immer. Imho tragen die Figuren zur Handlung in Staffel 3 null bei und wurden schlicht als Mittel zu Zweck eingeführt. Mich würde da die Meinung von @shy-Denise interessieren, ohne das Thema zu politisch werden zu lassen. Gerne auch per Unterhaltung wenn gewünscht.

Wie auch immer: war mir zum Ende der Staffel tatsächlich zu abgespaced, übernatürlich und unlogisch. Muss mich echt mal dazu aufraffen, endlich VOY zu schauen oder mal einen Blick in SNW zu werfen - soll ja beides sehr "trekkie" sein. Ansonsten hat mich alles nach ENT schlicht komplett enttäuscht.
 
Hab endlich CHERNOBYL gesehen. Echt richtig gut und erschreckend was da alles an (absichtlicher) Fehlkommunikation stattgefunden hat. Eieiei, Wahnsinn....
 
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TheManneken schrieb:
Muss mich echt mal dazu aufraffen, endlich VOY zu schauen oder mal einen Blick in SNW zu werfen - soll ja beides sehr "trekkie" sein. Ansonsten hat mich alles nach ENT schlicht komplett enttäuscht.

Ich finde Voyager lohnt sich auf jeden Fall wenn man TNG gemocht hat, hab ja vor kurzem TNG, DS9, VOY und ENT nochmal komplett durchgezogen und ich finde nicht dass VOY da abfällt, hat zwar den schwächeren Cast aber imho die wenigsten durchhänger Folgen und mit den Borg oder Spezies 8472 einige Highlights.

Und SNW ist von den neuen Serien mit Sicherheit die, die am nächsten am klassischen Star Trek liegt, da reichen schon die ersten 2 Folgen um das klar sagen zu können.
 
Vigilant schrieb:
[Eine Weltall-Drama-Serie w]aren die alten Serien wie Deep Space 9 oder Voyager auch.
Meiner Auffassung nach waren in DS9 und VOY Charakterentwicklung und Beziehungsentwicklung immer mit dem Thema der Folge verbunden. Das wirkte organischer, als von einander abgegrenzte Szenen, wie in Discovery. In Discovery wurde auch Pathos groß geschrieben - Voyager (habe gerade ein Re-Run durch) war da wesentlich 'nüchterner'. Das lag bei Discovery z.T. gar nicht so sehr an den Rollen oder Schauspielern, sondern der Gesamtausrichtung der Serie. Eigentlich mochte ich die Rolle von Burnham, aber diese überdramatischen Beziehungsentwicklungen im Schweinsgalopp (zur Mutter, zum Love Interest etc.) taten dem Charakter nicht gut. Da war mir das subtil amoröse zwischen Janeway und Chakotay tausend mal lieber.
 
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Abe81 schrieb:
Ist eigentlich allgemein ein Thema bei Discovery, da wird ja teils Rahmenhandlung durchgezogen in wenigen Folgen das würde für mehrere Staffeln reichen wenn man es in der Tiefe ausarbeitet statt oberflächlich drüberzufliegen.

Bisschen Klingonen Krieg dann mal schnell Spiegeluniversum, hier das eigene Universum retten, dort die Föderation der Zukunft...

Das ist so ein wenig als wäre die Voyager nach 5 Folgen daheim gewesen und dann hätte man sich das nächste ausgedacht.
 
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Ein Tipp von mir der für viele unter dem Radar laufen sollte -> The Bear IMDb auf Disney+

Bin bisher bei 4 Folgen und es ist wirklich eine unterhaltsame Serie. Kein deplatzierter Disneyhumor sondern die Geschichte eines talentierten Kochs der den abgeranzten Sandwichladen seines verstorben Bruders in Chicago übernimmt.
 
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