jud4s
Commander
- Registriert
- Nov. 2010
- Beiträge
- 2.130
Hallo allerseits!
Ich werde Teile meines jetztigen Rechners meinem Bruder überlassen (er hat als Schüler zu wenig Geld für eine komplette Neuanschaffung), nachdem sein Rechenknecht am Wochenende den Löffel abgegeben hat.
Mein aktuelles System:
Asus M4A87TD-EVO
Phenom II x4 965
AMD 6970 Sapphire
Crucial m4 128GB
1TB Western Digital Black
8GB DDR3 CL8
600 Watt OCZ Mod-X-trem Pro
Ich behalte die Grafikkarte, HDD, SSD und den RAM.
Also muss eine neue CPU und ein neues Mainboard her. Überlegt hab ich ja jetzt schon ein wenig. Meine Entscheidung fiel auf den 2500K.
Der Rechner soll ein reiner Spiele-PC werden. Hab mir auch die News/ den Test bezüglich GPU braucht CPU durchgelesen. Ein 2600K ist zwar immer ein wenig vorne, aber lohnt sich da der Aufpreis?
Nun zum Mainboard:
Hier bin ich ganz überfragt, was gut ist und nicht unbedingt ein halbes Vermögen kostet.
Bin sehr von Asus überzeugt (hatte schon einige Sachen von Asus und nie wirklich Probleme). Auch Asrock soll ja in letzter Zeit immer beliebter und besser sein.
Lediglich gegen MSI hab ich eine Abneigung (gab 2-mal Probleme und der Support war nicht so toll).
Was ich gerne auf dem Board hätte:
Format: ATX
2xUSB3 (extern)
2xSata 6GBb/s
1xPCIe 2.0 (oder gar 3.0?) x16 (nur eine Grafikkarte vorhanden, daher reicht mir ein Slot)
UEFI (wäre auch nicht schlecht)
Später Möglichkeit zum Übertakten.
Und beim Chipsatz bin ich ganz unsicher. Gleich den neuen Z68er nehmen?
Ich bin über Erfahrungsberichte bezüglich der Mainboards sehr gespannt. Bitte auch immer angeben, warum Ihr diese oder jenes Board empfehlt, das hilft mir beim entscheiden!
Die Schmerzgrenze für das Mainboard liegt bei ca 130€. Gerne auch darunter.
Nochmal kurz und knapp:
Reicht ein 2500K (Lebensdauer ca. 2 Jahre, dann will ich wieder was Neues
)?
Welches Mainboard?
PS: Ja ich habe den FAQ-thread (idealer GamingPC) durchgelesen, und die SuFu verwendet. Aber so ganz glücklich bin ich noch nicht mit dem gefundenen.
PPS: Mein letztes Intel-System ist schon sehr lange her, deshalb auch die Usicherheit.
Ich werde Teile meines jetztigen Rechners meinem Bruder überlassen (er hat als Schüler zu wenig Geld für eine komplette Neuanschaffung), nachdem sein Rechenknecht am Wochenende den Löffel abgegeben hat.
Mein aktuelles System:
Asus M4A87TD-EVO
Phenom II x4 965
AMD 6970 Sapphire
Crucial m4 128GB
1TB Western Digital Black
8GB DDR3 CL8
600 Watt OCZ Mod-X-trem Pro
Ich behalte die Grafikkarte, HDD, SSD und den RAM.
Also muss eine neue CPU und ein neues Mainboard her. Überlegt hab ich ja jetzt schon ein wenig. Meine Entscheidung fiel auf den 2500K.
Der Rechner soll ein reiner Spiele-PC werden. Hab mir auch die News/ den Test bezüglich GPU braucht CPU durchgelesen. Ein 2600K ist zwar immer ein wenig vorne, aber lohnt sich da der Aufpreis?
Nun zum Mainboard:
Hier bin ich ganz überfragt, was gut ist und nicht unbedingt ein halbes Vermögen kostet.
Bin sehr von Asus überzeugt (hatte schon einige Sachen von Asus und nie wirklich Probleme). Auch Asrock soll ja in letzter Zeit immer beliebter und besser sein.
Lediglich gegen MSI hab ich eine Abneigung (gab 2-mal Probleme und der Support war nicht so toll).
Was ich gerne auf dem Board hätte:
Format: ATX
2xUSB3 (extern)
2xSata 6GBb/s
1xPCIe 2.0 (oder gar 3.0?) x16 (nur eine Grafikkarte vorhanden, daher reicht mir ein Slot)
UEFI (wäre auch nicht schlecht)
Später Möglichkeit zum Übertakten.
Und beim Chipsatz bin ich ganz unsicher. Gleich den neuen Z68er nehmen?
Ich bin über Erfahrungsberichte bezüglich der Mainboards sehr gespannt. Bitte auch immer angeben, warum Ihr diese oder jenes Board empfehlt, das hilft mir beim entscheiden!
Die Schmerzgrenze für das Mainboard liegt bei ca 130€. Gerne auch darunter.
Nochmal kurz und knapp:
Reicht ein 2500K (Lebensdauer ca. 2 Jahre, dann will ich wieder was Neues
Welches Mainboard?
PS: Ja ich habe den FAQ-thread (idealer GamingPC) durchgelesen, und die SuFu verwendet. Aber so ganz glücklich bin ich noch nicht mit dem gefundenen.
PPS: Mein letztes Intel-System ist schon sehr lange her, deshalb auch die Usicherheit.