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News Euro-Office: Europäische Alternative zu Office 365 startet am 9. Juni
Muntermacher
Commander
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Also willst Du einen Fork. Znd genau das ist es, ein Fork von Only Office.Hypothek schrieb:Aber das Geld wäre durchaus hilfreich, eine fertige Alternative an die Behörden anzupassen u
ElliotAlderson
Commander
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Hier wurde jetzt schon mehrfach erwähnt, dass es auch ne Desktop und Mobile-App geben wird.chillipepper schrieb:Browser-basiert – ich glaub's nicht ... Citrix für Arme?! Na ja, viel Spaß.
Ich halte das für eine Schnapsidee.
Erst lesen, dann posten!
https://github.com/Euro-Office/desktop-apps
Alexander2
Fleet Admiral
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DWT!Zoldan schrieb:
vermutlich dank ki bald kein relevantes problem mehr.Hypothek schrieb:Genau das ist das Problem.
Die einen verdienen sich dumm und dämlich und die anderen müssen mit dem entsprechend schlechteren Produkt jeden Tag arbeiten.
Ich kenne mehrere Beispiele, auch persönlich, die beim Umstieg auf SAP zwar Hardware und Lizenzkosten gespart haben, aber durch den sehr viel schlechteren Workflow und dem trägeren System, sank die Produktivität.
Umgerechnet war der Umstieg viel teurer, da Prozesse verlangsamt wurden und oft mangelnder Support und Schulungen (weil man sparen wollte) nur für Frust unter den Anwendern gesorgt hat.
Die Führungskräfte (die in der Regel nicht mit der Software arbeiten) haben sich gelobt, weil irgendeine Kennzahl auf dem Papier zuerst besser aussah.
Und nach einigen Jahren voller Frust und Beschwerden, wurde oder wird die Abkehr von solchen Browser-Systemen wie SAP geplant.
In meinem ersten Unternehmen hatten wir eine Software, die nur aus Text bestand und nur mit der Tastatur bedient wurde. Jeder Prozess, Buchungen, Storno, Bestellungen, Ausdrucke, etc. haben jeweils unter 10 Sekunden gedauert, sobald man das System nach einem halben Jahr in-und-auswendig kannte.
Beim Umstieg auf SAP und dem Zwang die Maus zu benutzen, dauern dieselben Prozesse - ohne zu übertreiben - mindestens 5x so lange.
Wo man früher mit der textbasierten Software einfach alle Befehle in Serie eingetippt hat, musste man in SAP jeden Mist über den ganzen Bildschirm verteilt anklicken und jeden Zwischenschritt speichern oder in die nächste Eingabemaske wechseln.
Für die Führung sah die Software hübsch und einfacher verständlich aus. Aber für diejenigen, die damit arbeiten mussten, war es nur ein frustrierender Rückschritt.
Die Arbeit, die ich persönlich jeden Tag in 20 Minuten gemütlich erledigt hatte, musste ich mit SAP über den ganzen Tag verteilt gute 1,5 bis 2 Stunden machen. Und ich kam mir vor, wie ein Fließbandarbeiter oder Roboter, der plötzlich völlig unnötige Zwischenschritte machen und mich der geringen Geschwindigkeit des Systems anpassen musste. Mental hat es mich immer mehr fertiggemacht, diesen Mist zu verwenden, da es geistig völlig anspruchslos war und viel zu lange dauerte.
Stell dir vor, du musst täglich 200 Word-Dateien aus einem Netzwerk-Verzeichnis öffnen, dann als PDF speichern, dann die Datei in einen anderen Ordner verschieben, den du jedes mal neu öffnen musst. Und jeder Zwischenschritt dauert 1-3 Sekunden und an manchen Tagen >5 Sekunden, weil das Netzwerk überlastet ist.
Und das jeden Tag... das macht einen mental völlig fertig.
Aber genau so fühlt sich die Arbeit mit einem Browser-System im Netzwerk wie SAP an.
Ich kann mir nicht helfen, aber so etwas wie eine Office-Lösung, die nur in einem Browser läuft, halte ich für komplett Banane. Das kann man anbieten, sollte man sicherlich heutzutage, aber es ist weder performant, noch ergonomisch, noch - und das ist vielleicht das entscheidende (denn wen interessiert heutzutage Performance oder gar Ergonomie, leider) so ziemich der unsicherste Ort im System. Zudem liefert man seine Arbeitsfähigkeit der Verfügbarkeit eines Servers inkl. Netzwerkverbindung, potentiell gar Internetverbindung aus - meiner Erfahrung nach keine gute Idee. Und dieses gemeinsam an Dokumenten rumbasteln kann ich eh nicht nachvollziehen. Ja da gibt es Fälle, in denen das Sinn machen kann, aber das ist nicht die Regel. Wie gesagt, die Option anzubieten ja, aber in den meisten Fällen ist es mir wesentlich wichtiger die Kontrolle über meine Dokumente zu haben und dass eben niemand darin rumpfuschen kann und ich damit produktiv arbeiten kann. Das sollte zumindest möglich sein.
Ohne lokale Installationsmöglichkeit ist so eine Lösung auch ein Betrag zu Abhängigkeiten und wenn es von irgendwelchen Serverinfrastrukturen ist, die nicht jeder vorhalten will und somit weitere Institutionen in die Klaut treibt, die heute vielleicht noch alles vor Ort haben.
Ohne lokale Installationsmöglichkeit ist so eine Lösung auch ein Betrag zu Abhängigkeiten und wenn es von irgendwelchen Serverinfrastrukturen ist, die nicht jeder vorhalten will und somit weitere Institutionen in die Klaut treibt, die heute vielleicht noch alles vor Ort haben.
Hornblower
Ensign
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Ist schon witzig das einige meiner fellow citizens glauben man könnte staatstragende Institutionen und Abläufe mittels Open Source Software zu betreiben, insbesondere wenn es um Staatsgeheimnisse geht. Aber auch wenn es nicht um for your eyes only geht, sondern nur um eine Software die in einer Schule eingesetzt wird gibt es einen entscheidenden Punkt und der nennt sich Langlebigkeit und pausenlose Wartung.
Ich habe selbst an einer Schule erlebt was das bedeutet. Die hatten ihre Verwaltungssoftware von einem 1 Mann-Betrieb und der hatte sich leider um einen Baum gewickelt!End of story!
Open source ist perfekt wenn du es umsetzt wie Red Hat und Fedora und nur so sollten unsere Behörden es handhaben. Von der Genialität freier Geister profitieren und implemtieren in ein System welches abgeändert die höchstmöglichen Sicherheitsstandards erfüllt und gewartet wird von Menschen/KI die permanent zur Verfügung stehen und das auf unbegrenzte Zeit.
Da "wir" mittlerweile millionfach pro Tag angegriffen werden im Cyber ist das eine Frage höchster Loyalität und Integrität und das betrifft sowohl Staaten als auch Unternehmen.Niemand wird gerne beklaut oder sabotiert. Es ist also viel zu tun!
Ich habe selbst an einer Schule erlebt was das bedeutet. Die hatten ihre Verwaltungssoftware von einem 1 Mann-Betrieb und der hatte sich leider um einen Baum gewickelt!End of story!
Open source ist perfekt wenn du es umsetzt wie Red Hat und Fedora und nur so sollten unsere Behörden es handhaben. Von der Genialität freier Geister profitieren und implemtieren in ein System welches abgeändert die höchstmöglichen Sicherheitsstandards erfüllt und gewartet wird von Menschen/KI die permanent zur Verfügung stehen und das auf unbegrenzte Zeit.
Da "wir" mittlerweile millionfach pro Tag angegriffen werden im Cyber ist das eine Frage höchster Loyalität und Integrität und das betrifft sowohl Staaten als auch Unternehmen.Niemand wird gerne beklaut oder sabotiert. Es ist also viel zu tun!
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Nur wird es nicht gesagt, sondern so in der Fachliteratur publiziert. Die ist ja dem interessierten offenen Geist prinzipiell zugänglich.Syntax_41 schrieb:Wow, das wird so über ziemlich jede Generation gesagt.
Für jemanden, der chinesische LLMs in Ü2 Umgebungen arbeitet, eh denkt, das alle Daten nach China und USA gehen, dafür aber alles Lokal hat, um der EU Zensur zu entgehen ist doch jede Erwähnung der EU kompletter Irrsinn.Syntax_41 schrieb:Du siehst alles, was die EU betrifft, durch die rosarote Brille, nicht besser als die ganzen Verschwörungstheoretiker.
Das hat Anton der 1B gestern auch gesagt, als er sich mit Moritz gestritten hat. Der hatte auch keine Argumente am Ende.Syntax_41 schrieb:Und am Ende keinen Plan von nix...
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Kaufmannsladen
Lt. Commander
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Das ist klassisches Risikomanagement. Nach Trump 1 dachten alle, dass sowas nicht noch einmal kommen würde. Bekannterweise ist es viel schlimmer geworden.Zoldan schrieb:Mit anderen Worten: Aktuell spinnen einfach zu viele herum und springen auf den Anti-USA-Trip mit auf
Wäre schön, wenn dort Milliarden investiert werden würden.TeaShirt schrieb:Das nächste loch in dem die Milliarden verschwinden.
Es ist das entscheidende.R4nd0 schrieb:Office ist ja nur ein winziges Puzzle Teil.
chithanh
Commodore
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LiMux hat genau deshalb 10 Jahre Laufzeit gehabt weil sie ideologisch (digitale Souveränität) anstatt wirtschaftlich/technologisch vorangegangen sind.Euphoria schrieb:LiMux hust
Nach 10 Jahren Laufzeit gab es keine Nachahmer
Aus meiner Sicht reine Vernichtung von Steuergeld. Sowas muss technologisch getrieben sein und nicht ideologisch.
Alle Vorgänger die wirtschaftlich argumentiert haben hat Microsoft gleich am Anfang platt gemacht, indem sie einfach die Preise soweit gesenkt haben bis die Linux-Lösung nicht mehr konkurrenzfähig war.
Technologisch war die Zeitlinie zwischen den Halloween-Documents und dem verkorksten OOXML-Standard noch zu präsent.
Nein, LibreOffice ist keine bessere Grundlage für einen Fork. Auch ist das ein sehr problematischer Verein wenn man den Code wirtschaftlich ausnutzen will, Collabora kann davon ein Lied singen.Syrato schrieb:Wäre bei LibreOffice besser investiert gewesen! Wir haben doch schon gute Möglichkeit, unterstützen wir diese!
Aber Politik und Bürokratie ist überall mühselig!
Da also eine Zusammenarbeit so oder so ausfällt, nimmt man das technisch bessere, und das ist OnlyOffice.
Darüber hinaus ist der Hauptakteur dahinter NextCloud, und die haben früher Collabora oder OnlyOffice angeboten, und Collabora ist halt nicht so doll.
Technisch gesehen hätte auch einfach OnlyOffice direkt nehmen können und einfach kommerziellen Support anbieten können. Eventuell durch begrenzte Anpassungen augmentiert (die erfahrenen Linuxer erinnern sich vielleicht an OpenOffice.org und Go-OO).NameHere schrieb:Finde es armselig, das man Software die vermeintlich unter russischer Kontrole steht forkt. OnlyOffice ist "schlecht" weil die die Russen die Hand drauf haben, damit es besser wird forken wir das und wenn es schlecht läuft behaupten wir dann, das die Russsen eine Hintertür eingebaut haben. ;-)
Aber erst durch den Fork und das Rebranding wird das für Entscheider akzeptabel.
Sollte nicht darüber hinwegtäuschen dass es alles mit NextCloud steht und fällt.zivilist schrieb:Klingt spannend. Stehen ja einige namhafte Größen dahinter.
Es war immerhin möglich. Wie werden Hintertüren in Closed Source gefunden und behoben? Ähh…luckysh0t schrieb:Schonmal von XZ in Zusammenhang mit SSH gehört? So wie Open Source es ermöglicht hat das zu finden, so hat es auch ermöglicht, das zu implementieren. Wen man die Umstände des Fundes bedenkt, kann einem schon anders werden..
Collabora verteidigt vor allem ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen. NextCloud wurde mit dem Wegfall von OnlyOffice von Collabora abhängig, die wissen genau warum sie ein solches Abhängigkeitverhältnis nicht nochmal eingehen.Amaoto schrieb:Auf der einen Seite begründen die Entwickler die Wahl mit besserer Architektur und Code von OnlyOffice.
Auf der anderen Seite gibt es aber bereits eine ähnliche Lösung mit LibreOffice, bzw. der Online-Variante Collabora: openDesk. Ebenfalls von öffentlicher Seite, finanziert durchs BMI. Ebenfalls mit Nextcloud, openProject und XWiki.
Vor dem Hintergrund fände ich daher auch eine Abgrenzung interessant, denn beide Projekte scheinen irgendwie sehr ähnlich zu sein.
Da gibt es verschiedene Ansätze. Von nativem Webclient bis zu Desktopversion läuft in einem Container auf dem Server und wird im Browser dargestellt.dienst schrieb:Als OnlyOffice-Fork müsste eine Desktop-Anwendung doch recht einfach möglich sein. Ich hätte vermutet, dass die Webanwendung ohnehin per WASM aus der Desktop-Version erzeugt wird.
Haha. Das sind bislang oft nur Lippenbekenntnisse. Gerade auf höchster Ebene zeigt sich immer wieder, dass die EU nur ein Vasall von den USA sind. Wie oft haben sie versucht, europäisches Recht und EuGH-Urteile zu umgehen, von Fluggastdatentransfer bis Data Privacy Framework, um die Abhängigkeit Europas von US-Technologien weiter zu zementieren. Schulen nutzen trotz der Einwände von Datenschützern munter Microsoft 365 weiter. Wollte man ihnen Teams oder Zoom wegnehmen war das Geschrei groß.LamaTux schrieb:was hier viele wieder nicht bedenken ist folgendes: Wir erleben zurzeit die größte Souveränitätsbewegung seit Jahrzehnten in Europa. Die Bereitschaft von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ihre Abhängigkeit von US-Unternehmen abzubauen ist zurzeit sehr groß.
Ja es gibt Leute die Alternativen anbieten, aber die fristen bis auf weiteres ein Nischendasein.
0x8100
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das weisst du woher? vielleicht kann/will softmaker diese aufgabe nicht stemmen? und vielleicht ebenso wenig den source an dritte geben, damit diese das machen?NameHere schrieb:SoftMaker wäre sicher nicht abgeneigt gegen eine Entschädigung diese Integration in andere kommerzielle Lösungen zu erlauben.
wenn dich das stört, dann hast du die falsche lizenz verwendet. onlyoffice nutzt die agpl(v3), dementsprechend können es andere weiterverwenden. interessant ist da eher, dass euro-office wiederum seinen source veröffentlichen muss.NameHere schrieb:Der eine darf klauen und damit Geld verdienen, der andere darf mit seinem Produkt kein Geld verdienen, damit der andere, der es nutzt damit Geld verdient.
luckysh0t
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Ich weiß nicht, wie finden die ganzen Sicherheitsteams von Google und Co Lücken in Produkten von Microsoft? Scheint ja trotz closed source zu funktionieren, wie man bei den ganzen Malware-Produkten für Windows und Co sieht.chithanh schrieb:Es war immerhin möglich. Wie werden Hintertüren in Closed Source gefunden und behoben? Ähh…
SavageSkull
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dem US Cloud Act ist es egal, wo die Server stehen. Wenn NSA und Co verlangen muss Microsoft die Daten aushändigen.R4nd0 schrieb:In einem M365 Tenant sind doch die Daten in dem Land gespeichert indem der Tenant erstellt wurde. Ich verstehe das nicht? In der Schweiz haben wir zwei RZ‘s von MS. Unsere Privat Cloud ist uninteressant geworden
Ebenso geht es auch darum Software zu nutzen, die von innerhalb der EU kommt und damit unsere Gesetze erfüllen muss und nicht amerikanische oder chinesische.
luckysh0t
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Und dank NSL dürften die darüber noch nicht mal berichten.SavageSkull schrieb:dem US Cloud Act ist es egal, wo die Server stehen. Wenn NSA und Co verlangen muss Microsoft die Daten aushändigen.
So viel zu "die Daten sind Sicher"..Marketinggewäsch, um Aufträge aus entsprechenden Ländern zu bekommen wie Deutschland und co.. ist ähnlich wie wenn Firmen den Schweizer Datenschutz als Verkaufsargument nennen...
Ich habe verstanden, dass Du keinen Hauch davon hast, was in Großunternehmen am wichtigsten ist! Da reicht Open Source eben überhaupt nicht!KitKat::new() schrieb:Open Source hast du schon verstanden ne?
Ergänzung ()
Was wir mal alle hoffen sollten!Alphanerd schrieb:Die EU ist sogar stabil, wenn Rechte Parteien in die Regierungsverantwortung kommen.
Und trotzdem ist der Brexit passiert. Warum sollte also nich ein Staat aus der EU in Zukunft nicht ein eigenes Bündnis mit den USA oder China oder Russland eingehen wollen? Was man in der Vergangenheit für völlig ausgeschlossen gehalten hätte, erscheint heute nicht unmöglich. Aber wir tun so, als Europa mit einer Stimme spricht und "wir" als Europa uns unabhängig von anderen Nationen führender Technologien machen wollen, aber auf Dekaden dafür gar keine Möglichkeit besitzen!Alphanerd schrieb:Und der Brexit ist ein Mahnmal. Sowohl für UK, als auch für die Mitglieder. Niemand möchte sich wirtschaftlich so ins Abseits stellen.
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Siehe auch die Pressemitteilung dazu:ElliotAlderson schrieb:Hier wurde jetzt schon mehrfach erwähnt, dass es auch ne Desktop und Mobile-App geben wird.
Erst lesen, dann posten!
https://github.com/Euro-Office/desktop-apps
„Der nächste Schritt ist die Arbeit an den Desktop- und Mobil-Apps sowie den Integrationsfunktionen. Für eine wirklich souveräne Lösung ist es zudem wichtig, offene Standards wie ODF-Formate vollständig zu unterstützen. Dies wird bei der nächsten Version ganz oben auf der Agenda stehen.“ --> https://nextcloud.com/de/blog/press...te-euro-office-ab-9-juni-allgemein-verfugbar/
Libre Office, Zugabe für dich: Open OfficeZoldan schrieb:Dann nenn mal eine zweite, nicht-US Alternative (ALTERNATIVE!).
Gern geschehen! Btw. wann Euro-Shop? So als Amazon Alternative versteht sich.
Warum der Brexit passiert ist ist sehr gut dokumentiert. Reiche Menschen haben mit Hilfe von Facebook (Cambridge analytica) ihre Interessen entgegen der Bevölkerung durchgesetzt, indem man diese mit Propaganda verdummt hat.Zoldan schrieb:Und trotzdem ist der Brexit passiert. Warum sollte also nich ein Staat aus der EU in Zukunft nicht ein eigenes Bündnis mit den USA oder China oder Russland eingehen wollen
Ich denke nicht, dass sie etwas noch einmal möglich ist.
Und mit wem ist das UK ein Bündnis eingegangen, dass es vorher nicht hatte?
KitKat::new()
Vice Admiral Pro
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danke für die Bestätigung, dass du Open Sorce nicht verstanden hastZoldan schrieb:Ich habe verstanden, dass Du keinen Hauch davon hast, was in Großunternehmen am wichtigsten ist! Da reicht Open Source eben überhaupt nicht!