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Komisch das mein USB 3.0 Raidsystem knapp 200MB/s durch USB 3.0 pumpt. Und das sind nur 2 WD Green Platten.
Ganz klar sollte sofern ein USB 3.0 Port vorhanden ist der auch benutzt werden. Man hat halt die Abwärtskompatibilität zu allen USB Typen und die sind sogut in jedem Rechner verbaut.
eSata ist nicht schlecht aber wohl auf lange Sicht gesehen tot.
Es geht hier nicht um Raid vs. Einzelplatte. Ich habe die Festplatten auch ohne Raid in dem Gehäuse betrieben und habe keinen Unterschied zu denen (identischen) erkennen können die in meinem Computer per Sata angeschlossen sind.
Und was bitte ist an eSata nativ? Zeig mir doch mal einen Chipsatz bei dem eSata integriert ist. Das Groß aller eSata Anschlüsse wird über einen separaten Controller (ala JMicron oder Marvell) realisiert und nimmt dann den Umweg über Controller -> PCIe Anbindung zum Chipsatz/Southbridge. Nix anderes als was USB 3.0 auch macht.
Wenn man mal aktuelle USB 3.0 Hardware mit eSata vergleicht wird man sich schwer tun irgend einen Unterschied in jeglicher Hinsicht zu finden.
Und sorry du sagst ja selbst USB ist vielseitiger und Thunderbolt ist vermutlich die Zukunft da noch vielseitiger als USB. eSata ist sogut wie tot um mich zu widerholen.
eSATA wird aber genauso wie die internen Anschlüsse behandelt. Versuch mal Windows (Mit Ausnahme von 7) auf einer USB Platte zu installieren
Ebenso stehen alle Funktionen zur Verfügung, da die Platte eben direkt angebunden wird, anders als über USB, bei der ein anderes Protokoll dazwischen geschaltet wird.
Zu dem überall mit hinnehmen: Praktisch jedes (!) eSATA-Gehäuse verfügt auch über einen USB 2.0 Anschluss.
Es gibt (außer aus der Anfangszeit von eSATA) im Prinzip keine Gehäuse die nur eSATA haben.
Und zu dem Netzteil... das ist genauso wie bei USB 3.0:
3,5" => Netzteil
2,5" => Kein Netzteil (bei eSATA wird die Stromzufuhr hier einfach über das USB-Kabel geregelt)
P.s. ich kann übrigens mal die Gehäuse von Icy Dock empfehlen.