Garmor
Commander
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Man kann es z.B. in Ventoy persistent haben und dort noch andere ISOs parat haben.foofoobar schrieb:Warum ist das besser oder praktikabler?
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Man kann es z.B. in Ventoy persistent haben und dort noch andere ISOs parat haben.foofoobar schrieb:Warum ist das besser oder praktikabler?
Man kann auch auf einer "externen" Platte verschiedene Linux-Instanzen installieren/vorhalten.Garmor schrieb:Man kann es z.B. in Ventoy persistent haben und dort noch andere ISOs parat haben.
Welches Problem soll auftreten wenn eine Linux-Instanz an "vielen" unterschiedlichen Rechnern gebootet wird anstatt nur an "wenigen"?Garmor schrieb:Weiß ich, aber wenn das Ding eh nur alle naselang mal an denselben Rechnern gebootet wird, ist das doch eh wumpe.
also ich hatte mal ne platte von einem kumpel zur datenrettung. war eine 500er sata hdd, lief als "C:". wenn ich die über usb lesen wollte sagte mir win 10, dass ich dafür keine rechte hätte.foofoobar schrieb:Hier schlägt wahrscheinlich auch mal wieder die Windows-Denke durch das sich eine "externe" Platte von einer "internen" Platte unterscheidet, und der gern gemachte menschliche Fehler Dinge zu unterscheiden die nicht unterschiedlich sind.
Typischer Windows Unsinn halt, Linux hat für diesen Fall spezielle mount-optionen. (Do only one thing, but do it right)Lansky schrieb:also ich hatte mal ne platte von einem kumpel zur datenrettung. war eine 500er sata hdd, lief als "C:". wenn ich die über usb lesen wollte sagte mir win 10, dass ich dafür keine rechte hätte.
wenn ich sie direkt ans board anschloss, hatte ich vollen zugriff. also wirds da schon unterschiede geben, aber ich bin da zuwenig spezialist um mehr dazu zu sagen....
Das Gerümpel von NV ist halt ein Fremdkörper unter Linux.7vor10 schrieb:Seitdem mein Desktop-PC aber eine Nvidia-Grafikkarte hat, ist das schon etwas schwieriger. Zwar versucht Linux auch in dem Fall, sich auf die neue Grafikkarte umzustellen; kann sich aber dabei verschlucken. Je nach dem kann das Resultat eine falsche Auflösung, ein Zurückschalten auf den schwächeren Nouveau-Treiber oder ein schwarzer Bildschirm sein. Dann müsste man jeweils von Hand noch nachjustieren.
Linux ist das in der Regel wumpe. Ich habe hier bereits den 3. Rechner mit nach wie vor der selben Linux Installation am laufen. Musste bisher nie irgendwas tun (nur den Bootloader, bei mir Systemd kurz neuaufgespielt) - bei der Grafikkarte blieb ich aber immer bei einer AMD.empower schrieb:da müsste man wissen wie linux das mit den treibern managed. denke eher nicht.
systemd ist kein Bootloader.Janoe schrieb:(nur den Bootloader, bei mir Systemd kurz neuaufgespielt)
dieses gedöns mit dualboot will ich ja gerade vermeiden, und NUR linux alleine auf der ssd haben, siehe #1Mirlo schrieb:Das Installieren von Linux auf einer (internen) SSD im Bezug zur Partitionierung der SSD:
https://www.computerbase.de/forum/threads/lmde-installation-dualboot-windows-11.2268405/
- welche Partitionen angelegt werden sollen und deren Größe, sowie wie sie angelegt werden sollen (am besten über den Linux-Installations-USB-Stick und in diesem Linux mit gparted).
Das kannst du ja in der Anleitung ignorieren. Es geht nur um die Partitionen für Mint. Das ist da gut eklärt.Lansky schrieb:dieses gedöns mit dualboot
auch weils wohl gar nicht möglich ist. Es sollte nur gewusst werden.Lansky schrieb:und an maschinen, die noch kein uefi können wirds wohl nicht zum einsatz kommen
So viel logische Schlussfolgerung hatte ich eigentlich vorausgesetzt wenn 2 Worte vorher noch vom Bootloader gesprochen wird - natürlich nutze ich dann Systemd-bootHabicht schrieb:Das ist nur eine naheliegende Vermutung - wenn er systemd-boot nutzt, muss er es auch so benennen.![]()