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Das steht am Ende meines Beitrages.SE. schrieb:@Idon
Ich schau mir jetzt keine drei Videos an, kannst du den Inhalt mal zusammenfassen bitte?
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Das steht am Ende meines Beitrages.SE. schrieb:@Idon
Ich schau mir jetzt keine drei Videos an, kannst du den Inhalt mal zusammenfassen bitte?
SE. schrieb:@Idon
Ich beende den Dialog mit dir erstmal, du bist ja irgendwie nicht in der Lage zu auf Basis von Fakten zu diskutieren.
[...]
Das glaube ich von einigen aber schon.Buttkiss schrieb:Aber ich schätze mal das keine der Parteien es sich zum Ziel macht den Großteil der Bevölkerung in die Mittellosigkeit und ans Hungertuch zu bringen.
Diese Fälle werden nahezu die gesamte Bevölkerung betreffen und von unserer Politik zum Einzelfall herunter geredet.bl!nk schrieb:Wird es Fälle geben, in denen das nicht ausreicht? Klar wird es die geben. Einzelfälle gibt es immer.
Der Grund dafür ist Dir auch bekannt? Diese aus bekannten Gründen notwendige Preissteigerung aufzufangen ist jetzt die Herrausforderung der sich die Parteien stellen müssen.DerHechtangler schrieb:Die Thematik der CO2-Bepreisung ist aber bekannt?
Besser hätte ich deine Argumentationweisen nicht definieren können. Ich wiederhole mich aber es wird Dir ständig argumentativ (mit Nachweisen) wiedersprochen. Aber wozu die Mühe? Das ist dann nicht repräsentativ, veraltet, was wissen schon die doofen Wissenschaftler, ist nicht haltbar, passt halt nicht und überhaupt Du weisst es halt besser. Auch ohne das belegen zu müssen. Wozu noch argumentieren? Perlen vor die Säue.Idon schrieb:Deine Nicht-Argumente langweilen mich auch. Aber ich kann hier eben nicht stehenlassen, dass du reihenweise Unsinn behauptest, den du nachzuweisen nicht fähig bist.
Idon schrieb:Was dein Leben weniger lebenswert macht? Das weiß ich nicht. Ich gebe dir ein paar allgemeine Beispiele:
- Die Enkel sehen Oma und Opa weniger oft, da die Spritpreise enorm angezogen haben.
- Elektrogüter (Fernseher, Playstation, WLAN-Box...) werden deutlich teurer und weniger verfügbar, da die Transportkosten stark gestiegen sind und die Margen aus dem deutschen Markt sinken.
- Elektronische Helferlein (Trockner, Küchenmaschine, Akkusäge) werden weniger oft genutzt, da die Strompreise stark steigen.
- Die Auswahl an Lebensmitteln und die ganzjährige Verfügbarkeit sinkt, da die Landwirtschaft ein Treiber des Klimawandels ist.
- Das extrem stabile deutsche Stromnetz sinkt auf das Niveau anderer Staaten, da die Grundlastwerkkraftwerke wegbrechen. Gleicht man diese aus, erhöht dies die Stromkosten weiter erheblich.
- Statt im Heißsommer zu klimatisieren wird geschwitzt. Dadurch sinkt die Produktivität auf der Arbeit und die Erholungsqualität (Schlaf, Freizeit).
- Die Pendlerwege verlängern sich deutlich, da Autofahren nicht mehr lohnend ist und der ÖPNV weder dieselbe Frequenz bietet, noch dynamische Strecken fährt.
ModellbahnerTT schrieb:Das glaube ich von einigen aber schon.
ModellbahnerTT schrieb:Diese Fälle werden nahezu die gesamte Bevölkerung betreffen und von unserer Politik zum Einzelfall herunter geredet.
der Sommer heuer in Deutschland war doch soweit gut erträglich?Alexander2 schrieb:Und wie denkst du soll ich draußen bei der Arbeit Klimatisieren? Alos jetzt mit den 1,1 Grad Erwärmung ist das schon oft genug kacken heiß und das wird nur schlimmer, (die menge in dem es schlimmer ist, ist nicht Linear, wie die meisten vielleicht denken mögen. Nach dem motto bei einem grad ist es schlimm, bei 2 ist es doppelt so schlimm? nein, das reicht bei weitem nicht. bei 2 sinkt die Produktivität aller Außenaktivitäten. Und für innenaktivitäten brauchen alle Klimaanlagen ein saftiges upgrade um damit noch klarzukommen.
Buttkiss schrieb:[...]
Besser hätte ich deine Argumentationweisen nicht definieren können. Ich wiederhole mich aber es wird Dir ständig argumentativ (mit Nachweisen) wiedersprochen. Aber wozu die Mühe? Das ist dann nicht repräsentativ, veraltet, was wissen schon die doofen Wissenschaftler, ist nicht haltbar, passt halt nicht und überhaupt Du weisst es halt besser. Auch ohne das belegen zu müssen. Wozu noch argumentieren? Perlen vor die Säue.
Buttkiss schrieb:[*]Die Enkel sehen die Großeltern dank des gut ausgebautes ÖPNV und dank des mit Solarenergie betriebenen E-Autos nun viel häufiger. Außerdem leben die Großeltern dank der nun viel besseren Luft in ihrer Stadt überhaupt noch.
Buttkiss schrieb:[*]Die Transportkosten machen bei Elektrogeräten nur einen Bruchteil des Preises aus. Alternativ werden Produktionsstandorte in Europa eröffnet. Alternativ werden die Herstelller verpflichtet ihren defekten Elektroschrott wieder zurückzunehmen und produzieren plötzlich Geräte die länger als zwei Jahre halten.
Oder noch ein kühler, aber einzelne Sommer in einem Land ändern nichts an den Folgen des menschgemachten Klimawandels, der ist anhand der Fakten nicht zu bestreiten, die globale Temperatur und der Meeresspiegel kennen nur einen Weg und zwar nach oben...Alexander2 schrieb:(...)Nächstes Jahr könnte sehr gut wieder ein Extremsommer kommen.
Du ignoriest die physikalischen Zusammenhänge zwischen v^2 zu Bewegungsenergie und Luftwiderstand.Idon schrieb:(...)Wer seine Studie auf Verkehrsdaten von 2014 aufbaut, der arbeitet eben ungenau. (...)
Apropos!Binalog schrieb:Durch ein Tempolimit von 130 km/h wird die Durchschnittsgeschwindigkeit kaum gesenkt, d. h. der Gesamttransport an Personen und Gütern wird kaum langsamer. Es werden nur gezielt die ineffizienten und gefährlichen Spitzen abgeschnitten.
Man kann gerne darüber diskutieren von wann man Daten nimmt, aber im gleichen Atemzug behinderte Kinder so zu diffamieren, habe ich überhaupt kein Verständnis. Ich empfehle mal einen Besuch in Einrichtungen für behinderte Menschen.Idon schrieb:Wer seine Studie auf Verkehrsdaten von 2014 aufbaut, der arbeitet eben ungenau. Und nur weil jemand "Wissenschaftler" ist, bedeutet das nicht, dass es sich hierbei um ein fehlerfreies Wesen handelt. Im Gegenteil: Jeder kann sich als Wissenschaftler bezeichnen. Auch das behinderte Kind, welches in der Pfütze spielt und schaut, ob Luftblasen aufsteigen, wenn es hinein pupst.
Genau das ist der Punkt! Ingesamt hat das Tempolimit kaum Einfluss auf die zurückgelegten Kilometer pro Zeit bezogen auf den gesamten Waren- und Personentransport, aber es schneidet dennoch die gefährlichen und ineffizienten Spitzen ab.@mo schrieb:(...)Kurzfazit, es fährt eh kaum einer schnell,(...)
Das stimmt aber nur solange uns das Ausland hilft das Netz zu stabilisieren.Buttkiss schrieb:"Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität,“ sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur.
Da wegen der Akkus und anderen Sicherheitsaspekten sollten Auto besser nicht wieder leiber werden und man lieber auf verbreiterung der teilweise bereits überbreiten Fahrradwege verzichten.Buttkiss schrieb:Dann müssen nur noch die Autos wieder kleiner werden damit das Fahrradwegennetz ausgebaut werden kann.
Was Wirtschaftsinstitute sagen ist mir egal da ich mich auf die Realität beziehe und nicht auf deren Fantasie werte.bl!nk schrieb:Da sagen im Endeffekt alle Wirtschaftsinstitute, die sich mit den Auswirkungen der Wahlprogramme befasst haben, etwas anderes.
DIe es aber aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens eh nicht mehr in einem großen Ausmaß gibt.Binalog schrieb:Es werden nur gezielt die ineffizienten und gefährlichen Spitzen abgeschnitten.
Unterirdisch. Fahr mal runter und geh in Dich.Idon schrieb:(...)Auch das behinderte Kind, welches in der Pfütze spielt und schaut, ob Luftblasen aufsteigen, wenn es hinein pupst.(...)
Die, die es noch gibt entfalten dennoch ihre Wirkung, sowohl beim Risiko...ModellbahnerTT schrieb:(...)DIe es aber aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens eh nicht mehr in einem großen Ausmaß gibt.
Tststs!Idon schrieb:Warum kommen dann keine Beispiele? Wer seine Studie auf Verkehrsdaten von 2014 aufbaut, der arbeitet eben ungenau. Und nur weil jemand "Wissenschaftler" ist, bedeutet das nicht, dass es sich hierbei um ein fehlerfreies Wesen handelt. Im Gegenteil: Jeder kann sich als Wissenschaftler bezeichnen.
Man kann Beiträge auch editieren. Nur so als Tipp!Idon schrieb:Auch das behinderte Kind, welches in der Pfütze spielt und schaut, ob Luftblasen aufsteigen, wenn es hinein pupst.
ModellbahnerTT schrieb:Was Wirtschaftsinstitute sagen ist mir egal da ich mich auf die Realität beziehe und nicht auf deren Fantasie werte.
Idon schrieb:Warum kommen dann keine Beispiele? Wer seine Studie auf Verkehrsdaten von 2014 aufbaut, der arbeitet eben ungenau. Und nur weil jemand "Wissenschaftler" ist, bedeutet das nicht, dass es sich hierbei um ein fehlerfreies Wesen handelt. Im Gegenteil: Jeder kann sich als Wissenschaftler bezeichnen. Auch das behinderte Kind, welches in der Pfütze spielt und schaut, ob Luftblasen aufsteigen, wenn es hinein pupst.
Idon schrieb:Ob das von mir deutlich überspitzte und extrem drastische Beispiel notwendig war, um hier nach vielen Seiten Diskussion und reinen Autoritäts-Behauptungen nochmal klar zu machen, dass das ein Scheinargument ist, lässt sich sicherlich diskutieren. Im Nachhinein würde ich das anders formulieren - da habt ihr recht und ich habe einen Fehler begangen.
Der gewünschte Schock-Effekt scheint aber zumindest bei denen, die sich ständig auf die Autorität beziehen, angekommen zu sein. Schade, dass es manchmal solch eines Stilmittels bedarf, um Effekte zu erzielen.