Fedora Update hat mir 6h Lebenszeit gekostet - Mal wieder

SpartanerTom schrieb:
Das Intervall kann man bei Discover konfigurieren (es sei denn ich habe etwas falsch verstanden).
Ich wollte einfach nur die absurde Voreinstellung von Gnome anbringen, weil ich jahrelang davon ausgegangen bin, dass die Funktion einfach nicht funktioniert.
 
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Habicht schrieb:
Ich würde mir trotzdem nicht das System mit Snaps zumüllen, zumal es Dopamin ja auch als .deb und auch als .rpm gibt.
.deb habe ich ehrlich gesagt noch nie ausprobiert, da ich mir nie Debian distros angesehen habe und .rpm macht ja keine Updates.
 
MGFirewater schrieb:
.deb habe ich ehrlich gesagt noch nie ausprobiert, da ich mir nie Debian distros angesehen habe
Verwechsle ich hier jetzt den Thread oder wie soll ich diese Aussage verstehen?
MGFirewater schrieb:
Kubuntu ist da einfach ausgereifter nur ist die Performance ist spürbar schlechter
Alle *buntus basieren auf Debian und verwenden .deb.

und .rpm macht ja keine Updates.
also bei mir bekommen die das alle - mein Fedora ist komplett aktuell und da sind nur .rpm-Pakete installiert, ich verwende keine Flatpaks oder Snaps und erspare mir damit auch das Gezicke der Containerformate.
 
ich bin zu neu in der linux weltals da sich das alles überblicke.
ich dachte immer gnome = snap und fedora und mint = flatpak und .deb ist was für die server distros. aber ich bin kein fachmach, was linux ditros angeht!
ich für mich wusste nur schnell das kde die oberfläche ist, die in der familie am intuitivsten bedient werden konnte und der mint explorer war mit in Sachen Netzwerklaufwerke automatisiert beim login mit anmelden zu umständlich. deswegen gabs dann einmal kubuntu und einmal fedora kde.
ubuntu war mein erstes linux, lief in einer vm. für produkttest benötigte ich eine software die es nur für linux gab.
 
Ja, da darfst du dich gerne etwas mehr einarbeiten. ;)

Mint bspw. basiert auf Ubuntu und dieses wiederum auf Debian. Gnome ist eine Oberfläche so wie Plasma, XFCE, LXQT, Cinnamon und einige mehr.
.deb und .rpm sind Paketformate in denen diverse Distris für ihre Programme ausliefern. Snap und Flatpak wiederum sind Container für Programme die ihre Runtimes selber mitbringen und auf nahezu allen Distris laufen - die Container (Appimage gehört da bspw. auch noch dazu) sind umstritten, nicht jeder mag das, andere wiederum finden es gut und verstehen die Zweifel daran nicht.

Also nur mal so grob umrissen, das Thema ist komplex und nicht in einem kurzen Forenbeitrag erklärbar.
Ich persönlich würde nem Einsteiger wegen der Foren am ehesten *buntu, Mint oder Debian empfehlen, wobei der Ton bei ubuntuusers ziemlich rauh ist aber dort ist viel Kompetenz, bei LinuxMintUsers wiederum fehlt mir persönlich ein bisschen die Kompetenz dafür ist der Ton meistens freundlich, das deutsche Debianforum ist eigentlich freundlich und sehr kompetent dafür ist aber Debian selber wiederum nicht unbedingt das, was man einsteigerfreundlich nennen könnte, der Umgang mit dem Terminal ist nahezu unumgänglich.
Allen dreien gemein ist, dass du nicht wie bei bspw. Fedora oder Arch (und natürlich den Distris die darauf basieren), die aktuellsten Programmversionen bekommst.

Wie erwähnt, ist alles nur grob umrissen und alles andere als vollständig.
 
@MGFirewater
Als Erganzung zu dem was @Habicht schrieb.
Snap, Flatpak und AppImage sind überwiegend unabhängig von der Desktop-Umgebung (KDE Plasma, Gnome, Xfce, Cinnamon, …) und Distribution nutzbar.
Welche Distribution auch immer du nutzt, deren Paketmanager liefert die passenden Pakete für dich wenn du irgendwas installieren möchtest.

Flatpak und Snap haben eigene Plattformen bei denen du die Software herunterladen kannst. AppImage ist ein bisschen dazwischen, mein Eindruck ist Entwickler bieten die Paket eher überwiegend selbst an.

Vor und Nachteile könnten lange diskutiert werden, ganz grob, schau erst bei deiner Distribution in den Paketquellen, dann nach Flatpak und später ggf. Snap oder AppImage.
Alles andere kann dir erstmal egal sein.
 
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Ich hab' mir letztens eine alte F38 ISO gezogen um zu testen, ob Fedora mittlerweile 'Elterntauglich' ist. Da musste ich zwar manuell nachhelfen aber selbst mit den Upgrades von 38 -> 40 -> 42 -> 44, also mit Sprüngen, lief das immer problemlos durch. Das ist jetzt nicht sooo anders, wie wenn ich W10 17H2 auf eine 2023er Version Upgraden würde...
 
tomgit schrieb:
Wenn man nen möglichst bugfreies Erlebnis haben möchte, sollte man ggf. nicht auf Fedora setzen?
Genau, ich habe es hier schon oft geschrieben, Fedora ist die Spielwiese der IBM/Redhat Mitarbeiter, jeder der Fedora verwendet ist im Grunde unbezahlter Betatester für IBM. Es ist keine Distro die man für den normalen Gebrauch verwenden sollte,

Sogar Arch und Derivate sind trotz bleeding-edge deutlich besser für den normalen Gebrauch geeignet (zumindest für erfahrene Linux Nutzer, nicht unbedingt für Neulinge) als Fedora.

Klar wer trotz allem bisher mit Fedora zufrieden ist soll es ruhig weiterverwenden, ich würde es aber niemals jemanden empfehlen, es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Fedora.
 
SirSinclair schrieb:
Es ist keine Distro die man für den normalen Gebrauch verwenden sollte,
Solltest du schon etwas nachvollziehbarer begründen solche Aussagen und ggf aus deiner Sicht bessere Alternativen aufzeigen. Am besten in einem eigenem Thread, da es dem TE so in der Form nix hilft.
 
Tenferenzu schrieb:
um zu testen, ob Fedora mittlerweile 'Elterntauglich' ist.
Denen würde ich wahrscheinlich eher ein Silverblue oder Kinoite unterjubeln, damit sie weniger am Grundsystem verpfuschen können.

SirSinclair schrieb:
es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Fedora.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Ubuntu.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Suse.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Arch.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Debian.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als MX.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Pop!_OS.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als ChromeOS.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Mageia.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Antix.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Alpine.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Tails.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Gentoo.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Elementary.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Zorin.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als NixOS.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als Mint.
Es gibt für jeden Anwendungszweck bessere Distros als SteamOS.
 
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Ich schreib nur keine Angst vor Kionite und ähnlichen Atomics und immutables.
Wenn man noch am suchen ist zumindest mal reinschauen :-)
 
MGFirewater schrieb:
Und dann macht das Update danach den Fehler erneut? Fedora sollte im Release Channel einfach bisschen vorsichtiger sein.
IMO ist ArchLinux stabiler als Fedora
 
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Habe heute auch auf Plasma umgestellt. Wie schaut's bei anderen kde distros aus wird da sddm auch früher oder später durch plasma ersetzt? Augenscheinlich ändert sich für den Anwender nichts.

In den kde Einstellungen findet man Plasma jetzt nur in der Rubrik Sicherheit. Sddm ist ein lever höher einsortiert
 
Ist mir ja auch erst aufgefallen als ich das dingen neustarten wollte :D von daher .. an der Oberfläche scheint für mich alles identisch. Am ende solls halt funktionieren :-)
 
Genau an diesen gegensätzlichen Erfahrungen scheitert Linux beim einfachen Endanwender 🫣
 
@MGFirewater
Du könntest anstatt SSDM auch LightDM oder GDM nutzen. Nur so als Vorschlag. Was die Plasma Session startet ist imo egal.

edit: eine lange Liste an Optionen findet sich im Arch Wiki.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieses Argument wieder :mussweg: OMG Hilfe, es gibt auswahl an Software wie schrecklich.
Das simpelste gegenargument ist da schon, das du bei Windows mit auftauchendem Bug nichts machen kannst, weils nur das eine gibt und dann friss oder stirb. du kannst nicht zum ausweichen etwas anderes benutzen.

Du musst abwarten bis Microsoft deinen Bug fixt.
 
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