News Finanzierungsvorschlag für „Fiber-to-the-Home“

Nochmal Moin,

@ika2k

Vielleicht denkst du aber auch mal daran das unser System am Ende ist und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Es MUSS zusammenbrechen damit Raum für neues ist. Sicherlich werden wir am Anfang leiden aber es gibt weitaus bessere Wirtschaftssysteme als das jetzige.

Und das unser System am ende ist sieht man echt schon bei soetwas "einfachem" wie FTH. Es muss nicht immer alles Wirtschaftlich sein. Wir könnten auch mal sagen:" Geil das brauchen wir, das wird jetzt einfach gemacht !" Und der Staat scheint ja für alles Geld zu haben ausser für die wirklich nützlichen sachen.

Im übrigen sind Banken sowie Zinsen "Teufelswerk". Komischerweise Funktionieren die Banken auch ohne Zinsen nur dann könnte man sich ja nicht Ungerechtfertigt ohne Arbeitsaufwand bereichern. Die Amerikanische Unabhängigkeit ist eine Farce, der wahre grund für den Krieg war das die Kolonien Zinsfreies Geld wollten. Das haben sie aber nicht, verdächtig oder ?

Gruß,

Hardware_Genius :)

PS: FTH ist die Zukunft und würde mehr Geld in die Kassen Spülen als es Kostet, da hängt ein Riesen Rattenschwanz dran. Nur der Staat ist zu Kurzsichtig und Verbohrt um das zu verstehen. Siehe Stoppschilder ;)
 
oder wie wärs damit Preise nach geschwindigkeit anzuheben ....wers schnell will muss auch viel bezahlen ... wer nur DSL Light oder weniger kriegt zahlt auch weniger oder nichts ...
kanns ja wohl auch nichts sein das man für ne ISDN Flat (wenn man überhaupt mal eine kriegt) 100 € löhnt und nen DSL 16000 15€ ... Preis nach Leistung ... wer viel braucht und verursacht der löhnt ...
da will aber kein Städter was von wissen ...

@Hardware_Genius: jo manchmal ist nen glatter Schlußstrich und kompletter Neuanfang einfach die bessere Lösung ...lehrt uns die Geschicht immer wieder ...
 
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ika2k schrieb:
An alle Kritiker die meinen - warum sollten wir Städter das finanzieren.

Ich wohen im Moment in Berlin, denek aber auch dran, dass unser Kulturangebot, unser Öffentlicher Verkehr uvm. auch von den Leuten auf dem Dorf finanziert wird...
Der Glasfaseranschluss bzw. sehr schnelles Internet wird irgendwann so wichtig wie Strom sein und für viele Firmen ist er das schon.
Was würdet ihr davon halten wenn einfach alle plötzlich in die Städte ziehen und ich meien Wirklich alle. Dann gibt es kein Brot mehr, riesige entvölkerte Gebiete in Ganz Deutshcland usw.

Off Topic Part:
[...]
Richtig! Der Öffi-Verkehr wird definitiv auch von denen mitfaninziert, keine Frage. Aber wir zahlen auch für öffentlichen Verkehr. Aber auch die Öffis sind in der Stadt viel rentabler als am Land. In AT will die ÖBB zB einige Haltestellen nur noch mit jedem 2ten Zug oder gar nur noch 2 mal täglich anfahren -und das bei einem überregionalen Zugverkehr!
MMn muss man sich entscheiden: Will ich in der Stadt wohnen mit allem erdenklichen Komfort oder am Land, wo ich meine eigenes Haus, mein frische Luft und meine seelige Ruhe habe?
Beides geht nicht. Und FTTH in einem "Dorf"/Kleinstadt ist meines Erachtens deshalb schlichtweg Fail². (Grundversorgung muss natürlich da sein)

Hardware_Genius schrieb:
PS: FTH ist die Zukunft und würde mehr Geld in die Kassen Spülen als es Kostet, da hängt ein Riesen Rattenschwanz dran. Nur der Staat ist zu Kurzsichtig und Verbohrt um das zu verstehen. Siehe Stoppschilder
Indeed. Aber die Provider sehen von den möglichen Einnahmen nur ein Bruchteil. Deshalb bleibt es für die relativ unrentabel! ;)


Was mich ein wenig ankotzt (sorry für die Ausdrucksweise, aber das bringts wohl noch am ehesten zu Geltung) sind Leute die Aussagen tätigen wie diese:
Ich krieg nur DSL-Lite aber der Typ im nächsten Dorf hat 16 Mbit/s, und das ist Luftlinie nur 2km weit weg, ich kann sogar sein Haus sehen!
Eigenitiative? Fehlanzeige! Vielleicht mal die eigenen Eier suche gehen, und sich selbst drum kümmern. 400€ für die Richtfunkstrecke. 1 Tag Installationszeit. Problem gelöst.
Diese Mentalität/Erwartung, dass man alles vom Staat in den Hintern geschoben bekommt widert mich echt an...

MfG, Thomas
 
Wenn ich mir später ein Haus baue...kann man das nicht gleich direkt abwickeln das ich Glasfaser in meinen Keller bekomme?^^
 
Also ich finde es ziemlich dreist die ganze Sache über eine pauschale für alle Anschlüsse rein holen zu wollen, da sich im Endeffekt nur aus dem großen Topf bereichert wird und nur ein Bruchteil des Geldes tatsächlich für entsprechende Projekte verwendet wird.
Welchen Unfug man mit solchen "Fördermitteln" treiben kann muss, denke ich, nicht näher erläutert werden.

Gruß
Christian
 
1,8 um 40 ins rollen zu bringen? davon rentieren sich dann wieder 25 in den ballungsgebieten und der rest wird dem kunden auf die rechnung geschrieben oder was?
was nicht wirtschaftlich ist bedarf wirtschaftlicher lösungen....
 
Es ist immer wieder amüsant, hier die Kommentare zu lesen, wenns um Thema Internet geht.

Es sollte doch auch jedem klar sein, das der Glasfaserausbau für die Zukunft wichtig ist. Die Kupferdoppelader ist auch am Limit und über die "Übergangslösung" LTE kann ich auch nur lachen, was sind denn heute die dort versprochenen Übertragungsraten von ca. 3MBit noch Wert? Ein in Leerrohren verlegtes Glasfasernetz ist auch langfristig das einzig ware, das allerdings erst mal finanziert werden muss.
 
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Weby schrieb:
Wenn ich mir später ein Haus baue...kann man das nicht gleich direkt abwickeln das ich Glasfaser in meinen Keller bekomme?^^

Wenn eine neue Siedlung angelegt wird, kannst du davon ausgehen, dass das Glasfaserkabel direkt mitgelegt wird. Das teure and der Verlegung sind die Bauarbeiten und nicht das Kabel.

Wir haben hier in der ländlichen Region Glasfaseranschluss, bekomme aber nur über das Kupferkabel DSL 1200 (~7 km Leitungslänge -> lt. Telekom technisch aber nicht möglich). Ab Januar gibt es dann 128MBit, weil sich der Bürgermeister um staatliche Unterstützung gekümmert hat. Wenige hundert Meter weiter gibt es nur Internet über ISDN und Modem.

Aber was bringt dir nur das Glasfaserkabel, wenn die Infrastruktur in der Schaltzentrale nicht existiert? Wir haben das Kabel und wir können das nicht verwenden. Das schnelle Internet wird über den Kabelanschluss bereitgestellt.
 
VooDoo7mx schrieb:
Woher willst du wissen was wem weh tut?

Bei 5€ wären das 60€ Mehrbelastung im Jahr wenn man einen Internetanschluss hat, mit Handy(+Internet) wären das 120€ im Jahr.

(...)

Und wenn du denkst das so eine Abgabe nur vorübergehend ist, bist du einfach nur unglaublich naiv. Wenn Politiker oder Wirtschaftsverbände einmal eine Geldquelle angezapft haben dann geben sie diese nie wieder her.


Ahm, ich sagte a) 1 bis 5 Euro und ich habe nicht von Hartz4lern und anderen sozial schwächeren gesprochen und auch nicht gesagt, wie diese Abgabe eingetrieben werden soll. Da is viel Raum für Spekulation, bei Hartz4lern z.B. könnte der Leistungsträger die Kosten übernehmen. Und b) wenn du mal GENAU gelesen hättest, würdest du beim letzten Absatz dir die Facepalm selbst verpassen. Was ist denn eine gemeinnützige GmbH?

Die Gewinne einer gGmbH müssen für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden und dürfen grundsätzlich nicht an die Gesellschafter ausgeschüttet werden.

Das schließt ja wohl wirtschaftliche Interessen völlig aus, nur um des nochmal in aller Deutlichkeit klarzustellen. Ich habe von einer bürgerlichen Initiative gesprochen, nicht von einer wirtschaftlichen.
 
"Ob Sie unsere DSL-Produkte nutzen können bzw. welche Übertragungsgeschwindigkeiten an Ihrem Standort möglich sind, sehen Sie hier:

* Call & Surf mit DSL 1000 (mit bis zu 384 kbit/s)"

und da soll mir nicht das messer in der tasche aufgehen?
Eben hab ich noch dsl 3000 mit dem ich auch zufrieden bin. Damit kann man vernünftig surfen etc aber 384kbits gehen mal überhaupt nicht. ich erwarte keine dicke leitung so wie es die "städter" haben aber 384 kbits ist eine zumutung.

Ich erwarte eigentlich nichts mehr von der regierung. Das wären unnötige hoffnungen also find ich mich lieber direkt damit ab
 
Ich verstehe es absolut nicht.

Glasfasernetze gehören für mich zur Infrastruktur. Und zwar der Infrastruktur des 21. Jahrhunderts. Im 20. waren es die Autobahnen, im 19. die Kanäle und irgendwann um das Jahr 0 herum die Straßen an sich.

Wer hat alle diese Sachen gebaut? Der Staat! Weil er auch schlicht und ergreifend für die Infrastruktur zuständig ist. Warum geht das, was früher ging heute nicht mehr?

Wenn der Ausbau der Glasfasernetze weiterhin so fatal verschlafen wird, gerät Deutschland irgendwann gewaltig ins Hintertreffen.

Und wenn ich beispielsweise Post 20 lese, wird mir schlecht.

Glaubst du die Errichtung von Kanalisation und großen Straßen in jedem kleinen Kaff war rentabel? Es hat absolut gar nichts eingebracht und sogar laufende Kosten verursacht. Und keiner wird heute behaupten, Straßen in ländlichen Gebieten sind Geldverschwendung, man sollte sie doch lieber in Ballungsräumen bauen und auf dem Land noch genau 0€ investieren.

So ein Netz ist ein Dekadenprojekt. Da muss der Staat einspringen. Außerdem sind die Gewinne der Telekommunikationskonzerne in Deutschland so abnorm hoch, dass man sich eigentlich fragt, was die mit dem Geld machen.

Wenn ich wüsste, dass es in den Ausbau geht, ware ich bereit im Monat genau 2€ mehr für den Internetanschluss zu zahlen. Das *50mio Anschlüsse (geschätzt - mit Unternehmen) *12 Monate gibt einiges. Da würde schon ein bisschen was an Subventionen gehen. Dann noch einmal eine Milliarde aus Firmengeldern und der Rest aus Staatshand. Kann doch das Problem nicht sein. Wer Entwicklungshilfe für China oder Wildbrücken über die Autobahnen zahlen kann, hat auch dafür Geld.
 
Wäre doch die ideale möglichkeit, die Regulierungsgeschichten sauber zu beenden und eine unabhängige, NICHT gewinnorientierte Breitbandgesellschaft zu gründen, die Deutschlandweit Häuser mit Glasfaser anschliesst, die dann zu zentralere knotenpunkte (bei dsl ist es ja die vst) zusammenkommen, zu denen jeder anbieter selbst ausbauen kann.
Mit Hilfe der Miete, die der Anbieter dann pro Glasfaser-Haushalt (Kunde) an die unabhängige Breitbandgesellschaft zahlt, wird der Aufbau fair und wirtschaftlich finanziert und die "Letzte Meile" entsprechend gewartet.
Dann gäbe es keine Wettbewerbsprobleme und die Anbieter hätten immer freien Zugriff auf den "Port". Falls der Port bereits belegt ist, erfolgt unbürokratisch die auskunft anbieter XYZ hat den Port, wen will der Kunde nun haben.
Die Letzte Meile ist und bleibt dann immer unabhängig.

Es war damals der Größte Fehler, der Telekom das Netz zu übereignen...
 
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Die Einfachste Lösung wäre: "Wieder verstaatlichen, alle Bürger zahlen durch ihre Steuern den Ausbau und zwar bist zum letzten Fleck Deutschland, fertig".
 
Tronx schrieb:
Die Einfachste Lösung wäre: "Wieder verstaatlichen, alle Bürger zahlen durch ihre Steuern den Ausbau und zwar bist zum letzten Fleck Deutschland, fertig".

Japp..sehe ich auch so. Wenn alle Bürger zusammen legen nP...und schafft ja auch Arbeit für die Bauunternehmen :)
 
Da wär ich doch sofort dabei - Auch als Bewohner eines Ballungszentrums mit überaus guter Anbindung . Wie schon geschrieben wurde, tut der eine € keinem weh.

Wenn ich mir überleg das hier leute mit 50 KiB/s rumgurken...sowas ist doch nicht schön :rolleyes:

Edit:

Die Einfachste Lösung wäre: "Wieder verstaatlichen, alle Bürger zahlen durch ihre Steuern den Ausbau und zwar bist zum letzten Fleck Deutschland, fertig".

Quatsch, die Privatisierung ist doch was feines. Die Deutsche Bahn und vorallem die S-Bahn in Berlin zeigt doch das es funktioniert - O-Ton: "Die Bahn rät vom Bahnfahren ab.." :freak:
 
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@M-X
Du erwartest nicht wirklich ne ernsthafte Antwort auf Deinen Kommentar oder? Du hast schon den ganzen Post von mir gelesen, oder?
Und ne 1Gbit Standleitung mit dem Bedarf von Wasser und Strom gleichzustellen, finde ich schon sehr daneben.
Irgendwie hast Du einfalsches Verständnis von Sozialstaat. Vielleicht einfach mal den Duden oder das Lexikon bemühen. Sozialstaat ist die essentielle Grundversorgung. Sicher nicht die Versorgung mit Highspeed-Internet-Anschlüssen über Glasfaser.

Wieso soll jeder Bürger bitte Internetanschlüsse für ein paar Hansels auf dem Land, die auf den Einzelnen hochgerechnet dann mehrere 1000e wenn nicht 10.000e € kosten, finanzieren? Auf dem Land zu leben hat halt Nachteile. Genauso aber auch Vorteile (Geringere Lebenskosten, bessere Luft, schöne Natur, Ruhe, wenig Menschen ...) Ich kann mir nicht überall nur die Vorteile rauspicken Im Übrigen sind so manche Ballungsgebiete noch nicht einmal DSL versorgt. Aber Hauptsache auf dem Land liegt Highspeed an... ;)

@Tschibomann
Wieso sollen Aktienunternehmen noch Gelder bereitgestellt werden (oder auch einer GmbH), damit die Geld verdient? Damit noch einer mehr verdient? Ich verstehe den Hintergedanken, den Du hast, aber das läuft so nicht. Kann nicht sein, dass man einem Unternehmen die Geschäftsgrundlage finanziert.

@lamor200
also nun ist aber mal gut ne! Was hat der Soli bitte damit zu tun, dass man Milliarden schweren Aktiengesellschaften weitere Milliarden in den Arsch schiebt, damit sie unwirtschaftliche Versorgung bewältigen, um dann mit den Kunden Kohle zu verdienen? Dir ist auch klar, dass die Ossis auch Soli zahlen oder? Dir ist auch klar, dass der Soli im Grunde nichts als ein Ausgleich für die Nachkriegszeit ist, während nämlich die BRD mit dem Marschallplan subventioniert und massig Förderungen bekam, hat der Osten ewig Reparationszahlungen an die Sowjetunion geleistet, also nicht nur keine Förderung bekommen, sondern vielmehr ganze Bahnanlagen, ganze Fabriken, Eisenbahnen, Produktionsanlagen, Waren und Güter usw bezahlt. Also die Medaille nicht nur von einer Seite betrachten und vor allem nicht Äpfel und Birnen vergleichen. Außerdem wenn wir schon beim Thema sind, wer hat denn bitte vom Soli profitiert? Die ganzen Ostfirmen, die dann wie Pilze aus den Boden geschossen sind ... oder nicht vielleicht eher doch die Westfirmen, denen einerseits durch die Treuhand lukrative Konkurrenten zugeschanzt wurden oder die massig Aufträge im Osten abgegraben haben?
Du solltest Dich mal schlau machen, bevor Du solche unsinnigen Zusammenhänge herstellst. ;)

@HighTech-Freak
Selbst in Deutschland verschwinden nicht mal eben 50mrd € Oder hast Du irgendwelche konkreten Anhaltspunkte, die Deine Behauptung belegen?

@DrToxic
Du hast auch meinen ganzen Post gelesen? Offensichtlich nicht. Ansonsten hättest Du auch gelesen, dass ich schrieb, dass das nur über LTE und ähnliche Technologien finanzierbar ist. Und dafür liegen Milliarden bereit. Es ist für mich auch nicht Ausprägung von Solidarität, jedem "Landei" wie Du es nennst, nen Gigabit Anschluss zu finanzieren. Da muss wohl ein xyzMbit Anschluss über LTE reichen, sorry.
Übrigens nur mal so ne Info: Es gibt 270.000 !!! ja in Worten zweihundertsiebzigtausend Obdachlose in Deutschland. Willst Du mir ernsthaft sagen, irgendeiner von denen ist "freiwillig" obdachlos? Das kann nicht Dein Ernst sein. Und Du willst mir sagen, dass wir das Geld, bei einem Schuldenstand von 1,8 Billionen € nicht sinnvoller ausgeben können, als milliardenschweren Aktienunternehmen die Geschäftsgrundlagen in Form von Highspeedverbindungen zu finanzieren. Das Geld sollte lieber in die Bildung und Kinder investiert werden. Was nützen 1Gbit Anschlüsse in Schulen, wenn es durchs Dach regnet, wenn man den Pissgeruch aus dem Klo auch noch in der nächsten Etage riecht, wenn keine Lehrmittel zur Verfügung stehen...
Ich glaube einige haben immer noch nicht geschnallt, dass Deutschland ähnlich Pleite ist, wie die anderen Länder, über die ständig hergezogen wird.

Wer schnelles Internet haben will, muss dafür zahlen. So einfach ist das. Letztlich zahlen wir das dann doch eh alles doppelt und dreifach, einerseits durch Subventionen, dann durch überzogene Kosten und Gebühren.
 
Es gibt auch viele Menschen in Deutschland denen auch 1 Euro weggeben zu müssen weh tut. Es gibt wichtigeres als irgend ein Glasfaserkabel für jeden Haushalt.

Ich möchte es nicht zahlen, da mir der 1 € auch zu viel wär.
 
Also ich wäre bei einem Euro, oder gar 3 Euro auch dabei. Allerdings wird das Geld jetzt erhoben, das freut dann gleich den Staat, weil auf die 3 Euro wieder Steuern zu zahlen sind. Und nachdem überall ausgebaut worden ist bleiben die 3 Euro, vermutlich. Genauso wie der Soli.
Summen, die man zahlen darf, auch wenn sie befristet sein sollen werden nicht mehr wieder eingestampft....

...wir werden dann DAUERHAFT mehr zahlen .... ;)
 
Zitat:
Wer schnelles Internet haben will, muss dafür zahlen. So einfach ist das.


Wenn es denn im Schwarzwald für Geld mehr als ISDN gäbe wäre ich auch nicht in das Ausland abgewandert... Meine Eltern haben immernoch ein allgemeines Handy Funkloch aller Anbieter, und Funk ne das ist fürs I.Netz die schlechteste Lösung!

Die anderen Alpenländer kriegen das auf die Reihe (A/CH)

Und lass mal die Kirche im Dorf (die Vorteile durch Marschalplan... )
Vorschlag: Fordere doch vom Russen Geld zurück -> Joke!
 
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