News Finanzierungsvorschlag für „Fiber-to-the-Home“

merlinhro schrieb:
und ich dachte immer wer auf dem land wohnt dem geht es finanziell gut. der hat ein eigenes haus, ein schönes grundstück usw... ich wohne in der stadt und bin nicht bereit für die mitzubezahlen!

Ist ja so, bei uns (auf dem Land) wurden vor 1-2 Jahren auch schon Glasfaserkabel verbaut. Sind nur ca. 30m, die unser Haus vom Kasten trennen; von der EWE Tel können wir auch dieses DSL-Tempo bekommen, auch wenn ich schon meine 32k von Kabel D. übertrieben finde
 
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Ich würde mal von denjenigen die nicht gewillt sind "für andere die Internetleitung zu bezahlen" gerne wissen wer schon alles FTTH hat.

Wem es noch nicht ganz klar ist, FTTH heißt nicht "Fibre To The Hood", sondern "Fibre To The Home".

Da werden die Kosten in euren Städten expotentiell höher sein als in Kuhkäffern. Rentabler ist es dann schon, das geb ich zu, aber die Kosten müssen erst mal gestemmt werden.

Ich denke ihr habt jetzt auch noch kein Glasfaser im Keller, allenfalls im OutdoorDSLAM, ergo muss das auch bei euch noch ausgebaut werden - das ist der Teil der noch mal richtig teuer wird - , also zahlt hier die Gemeinschaft für die Gemeinschaft.

Da zieht das Argument ob das Projekt derzeit wirklich nötig ist eher.
 
hm, wenn der Anschluss aller 40 Millionen deutschen Haushalte einmalig 40 Mrd. zusätzlich kostet, wäre ich bereit die auf mich anfallenden 1000 Euro sofort zu bezahlen, wenn ich dafür binnen eines Jahres mit FTTH versorgt würde (ja, ländliche Gegend...).

Alle anderen, die das nicht selbst bezahlen wollen, können ja auf die Subventionierung aus dem Topf warten. Welcher übrigens über 20 Jahre brauchen würde um Glasfaser flächendeckend zu finanzieren...solange will ich nicht warten...(ländliche Gegend, wie gesagt...vermutlich wären wir hier erst bei den letzten dabei)
 
Ich halte mal gar nichts von einer Lizenzvergabe per Auktion.
Es hat sich in der Vergangenheit immer wieder gezeigt, das einzig und allein die Telekom flächendeckenden Ausbau betreiben kann.
Diese tolle Allianz die einige Provider mal vor längerer Zeit gegründet haben um den Netzausbau "massiv" vorran zu treiben hat bisher _gar nichts_ gemacht.
Obendrauf kriegt die Telekom immer von der Regulierungsbehörde einen auf den Deckel.
Telekom baut aus, andere dürfen für billiges Geld die Leitungen mieten.
Es gibt ein paar löbliche, kleine Provider, die lokal stark zugelegt und ausgebaut haben.
Davon sollte es mehr geben, aber eine Flächendeckung, gerade in ländlichen Regionen kann dann noch immer keine Rede sein.
Die anderen Provider müssen einfach viel stärker mit ins Boot geholt werden aber die scheuen die Kosten.

Ich denke nicht, das es einen ruckartigen Ausbau geben wird.
Eher wird sich das wieder über viele Jahre hinweg ziehen, wie der DSL Ausbau auch.
Ich hatte meine erste DSL 1000 Leitung vor mehr als 10 Jahren und wie man sieht, ist man von einer flächendeckend guten Geschwindigkeit noch ziemlich weit entfernt.
Das wird mit FTTH nicht anders sein. Erst kommen die Großstädte dran, die sich rentieren.
Dann umliegende, größere Gemeinden und dann vielleicht noch das ein oder andere anliegende Dorf. Und das wars dann.
Dann hat die Telekom genug ausgegeben und sieht kleinste Dörfer als nicht mehr rentabel an (stimmt auch völlig) und den anderen Anbietern ists eh egal, weil sie ja wieder genug Leitungen zum Abgreifen haben, die Kasse klingelt.
 
redasurc schrieb:
Alle anderen, die das nicht selbst bezahlen wollen, können ja auf die Subventionierung aus dem Topf warten. Welcher übrigens über 20 Jahre brauchen würde um Glasfaser flächendeckend zu finanzieren...solange will ich nicht warten...(ländliche Gegend, wie gesagt...vermutlich wären wir hier erst bei den letzten dabei)

Du vielleicht nicht, ich schon. Mit den 1000 Euro könnte ich besseres machen. :cool_alt:

Ich find schon Hammer was hier einige von sich geben. Einerseits am jammern, alles wird teurer bla bla aber hier sind dann 5 Euro im Monat nicht viel? :rolleyes:

Allen vorran die Telekom, kassiert ein haufen Subventionen (EU & BRD) Jahr für Jahr, finanziert aus Steuergelder. Wozu soll ich doppelt zahlen? Wofür nutzt die Telekom die Kohle? Zum Expandieren im Ausland. Da werden marode Handynetzwerke in New York gekauft und mit viel Geld (unserem Geld) modernisiert. Nur hier in Deutschland geht seit Jahren nix vorran. Bei uns im Ort ist sogar richtig Geil: Die Oma und Opas Wohnviertel kann mit VDSL 25 versorgt werden, während der rest maximal 16 Mbit bekommt. Ja, sowas nennt man wohl wirtschaftlichen Ausbau. :rolleyes:

Und wer garantiert, das die Telekom und Co. die Kohle zum Ausbau Deutscher Netze nehmen, und nicht irgendwo im Ausland Glasfaser verlegen? Unsere Regierung ist ja nun mehr als bekannt dafür solche Lücke gerne offen zu lassen. So gibt es dann beim nächsten Wahlkampf eine nette Spende und beim ausscheiden einen schönen Posten im Vorstand.
 
Investitionskostenzuschüsse in nicht profitablen – also in der Regel ländlichen – Regionen verwendet werden. Ebenso sollte per Lizenzvergabe geregelt werden, welcher Anbieter in welchen Gebieten ausbauen und Zuschüsse erhalten darf, um einem fairen Wettbewerb Rechnung zu tragen.
Am Ende des Ausbaus hätten wir zwar ein größeres LWL Netz, aber die Netze würden dann verschiedenen großen Unternehmen alleine gehören. Damit wäre das Grundproblem nicht gelöst...

Das Grundproblem ist doch:
z.B. Arcor baut ihr Netz aus und bietet ihren Dienst alleinig über diese Leitung an und lässt die Wettbewerber draussen. Bei der Telekom sieht es allerdings anders aus da diese durch die Netzagentur gezwungen wird die Leitungen für alle nutzbar zu machen. Folglich baut die Telekom ungern aus da andere sich dann ins gemachte Netz setzen.

Da ist es doch kein Wunder, dass die Telekom das Geld lieber ins Ausland pumpt wo sie solche Einschränkungen nicht haben. Anstelle die Unternehmen zu subventionieren, sollte man eine Infrastruktur GmbH gründen. Diese könnte dann den Ausbau finanzieren und den bestehenden Unternehmen könnten entsprechende Angebote gemacht werden um deren Infrastruktur mitzunutzen. z.B. Ein alleiniges Vermarkungsrecht von 5 Jahren. ( Danach kann dann jeder Anbieter dort seine Dienste anbieten )

Am Ende des Ausbaus hätten wir ein staatliches Unternehmen, dass ihre Hand auf der letzen Meile hätte.
Und das Telekommunikationsnetz wäre völlig liberalisiert. Auf die TAL Miete könnte man dann pauschal 5 € draufschlagen. Somit würde jeder Glasfaseranschlussinhaber dazu beitragen, dass sich der Glasfaserausbau mit der Zeit von selbst rechnet. Ebenfalls würde ich die Dienste miteinbeziehen die anfallenden Kosten zu tragen. ( Nein keine Google Steuer..aber so ähnlich :p )

Ich würde vielmehr Konkurrenzunternehmen zu den bestehenden (ausländischen) Unternehmen aufbauen und diese pushen indem ich jedem Glasfaserkunden ein spezielles Startpanel zu seinem Glasfaseranschluss installieren würde. (Natürlich müsste man das rechtlich abklären)

Oder noch einfacher, man besteuert einfach Onlinewerbung bei Suchmaschinen.

Zum Expandieren im Ausland.
Wie gesagt wenn ich die Telekom wäre, dann würde ich das unter den jetzigen Gegebenheiten genauso machen. Daher müssen sich ja auch die Gegebenheiten ändern. Wenn man da etwas ändern möchte dann wäre das jetzt der richtige Zeitpunkt dafür!

P.S.
Ich habe jetzt woanders gelesen, dass Hong Kong z.B. die Glasfaserkabel einfach in ihrer Kanalisation verlegt haben oder einfach auf Strommasten. Die Kosten könnten auch deutlich gedrückt werden wenn man bei eh anfallenden Erdarbeiten einfach ein Leerrohr mit einbuddeln würde. Das würde die Kosten kaum steigern und es würde sehr viel bringen!
 
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Ich verstehe eh nicht warum man sich so drauf versteift das alle Kabel zwingend unter die Erde müssen.
In den ländlichen Gebieten die zur Zeit noch mit DSL 384 oder ISDN/Modem auskommen müssen stehen noch und nöcher Überlandstromleitungen. Ich kann mir nicht vorstellen das es nicht vergleichsweise preiswert ist über den Weg das Glasfaserkabel für den DSLAM in den Ort oder in ausreichende nähe des Ortes zu bringen.

Bei uns im Dorf bzw zum Dorf liegt sogar ein Leerrohr das direkt vom nächstgelegenen Backboneanschluss der Telekom in die Ortsmitte führt. Die Gemeinde hat vertraglich zugesichert den DSLAM und Aufbau zu bezahlen, allerdings wird dieser Ausbau nicht Ausgeführt da die Telekom "Kein Interesse daran hat das Netz im Ort auszubauen.".
Die Telekom ist ja nicht doof, DSL 384 gibt es meines Wissens nach, zumindest hier, nur von denen. Würde die Gemeinde den Ausbau bezahlen könnten sich ja wieder die anderen Anbieter in dem Ort anbieten und würden der Telekom Kunden bzw Umsatz und Gewinne "stehlen" :D
Solange wie keine Alternative angeboten wird, wird sich daran auch hier nichts ändern. LTE Ausbau steht auch noch keiner auf dem Schirm, wird also alles beim alten bleiben.
 
1000 MBit braucht mom keiner das ist klar. die teuren arbeiten sind aber die Grabungsarbeiten ( bei uns waren das 92% der Kosten ) und dann haut man bitte gleich Glasfaser rein. Ansonsten sind wir in 10 oder 20 Jahren wieder am selben Punkt. Letzte Meile kann vorerst aber natürlich Kupfer blei
ben allerdings mit der Bedingung wenn in dem Bereich mal bei Wasser Gas oder was auch sonst gegraben wird ein Leerrohr eingezogen wird. In 20 Jahre wenn Letzte Meile dann langsam Glasfaser notwendig wird hat man so über 99% der Häuser abgedeckt und muss nur noch die restlichen Prozent extra Versorgen.

Ausserdem sollten alle mit zB dem 1 € aufkommen aber zusätzlich bezahlt jeder der dadurch eine Leitung bekommt die über dem deutschen Durchschnitt liegt für zB 4 Jahre 5€ mehr das Monat.

Internet wird so langsam ein Grunlebensmittel wie Strom oder TV oder Radio, und die 3 werden ja auch vom Stat errichtet / gefördert.

Aber noch was zum Ausbau willen der Telecom. Bin vor knapp nem Jahr in eine Stadt gezogen da wir hier kein DSL bekommen und als angehender Informatiker geht nicht ohne ( wobei das bei weitem nicht der einzige Grund war ) inzwischen hat ein Unternehmen hier Internet über Hiperlan verwirklicht. kurze Zeit nachdem das Online gegangen ist und es super Funktionierte meldete die Telekom das sie unseren Verteiler im Dorf auf die Liste ( die mit Glasfaser angebunden werden sollen ) gesetzt haben und das mit höchster Priorität. Also es liegt sicher nicht daran das es sich nicht lohnt sondern das die Telekom einfach geld abschäpfen will da sie für Light DSL kaum weniger verlangen als für VDSL ( unter 7 mega 25€ 14-20 30€ bis 50 35€ ) und 0 kosten dafür haben.
 
Also wie in schon einen anderen Beitrag hier von mir im Forum gesagt, bei mir im Ort liegt seit der "Wende" Glasfaser.
Bei der Telekom hies es immer wieder bei Glasfaser geht kein DSL nur im Kupfer.
Die Glasfaserkabel liegen bei uns direkt bis ins Haus.
Vor 2 Jahren hat die Telekom bei uns Kupfer verlegt und seit ca. 1 Jahr ist bei uns DSL bis 16000 verfügbar.
Warum verlegt man Kupfer, wenn die "Zukunft" quasi schon vor der Haustür (im Haus) liegt?
 
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Wir haben in einem Haushalt 7 Handys (Bzw. Simkarten) - und ein Festnetztelefon.

Also zahle ich dann monatlich 8€ dafür das ich eventuell in 10-20 Jahren wenn die 40Milliarden gedeckt sind (die sicher auch niemals reichen, Inflation usw.) auch mal mehr als ein halbes mbit per Glasfaser haben darf?

Komm ich mir verarscht vor. Da hab ich lieber meine 20€ Flatrate mit realen 6mbit bis 5Gbyte und für alles weitere muss ich eben mim Lappy nach McDoof, da bekomm ich für 8€ im Monat wenigstens 8 Cheeseburger....
 
Es wäre besser wenn die schnellen Internetleitungen erst dort ausbaut wo es sich rentiert. Außerdem wofür zahlt man monatlichen Gebühren? Ein Teil davon sollte dann auch ins Netz reinvestiert werden. Auch wenn in einer Großstadt wohnt bekommt man selten die versprochenen 16 Mbit. Ich hab nur die Hälfte ein Bekannter sogar nur ein fünftel der versprochenen Geschinigkeit.
 
cmY! schrieb:
[...] eben mim Lappy nach McDoof, da bekomm ich für 8€ im Monat wenigstens 8 Cheeseburger....

So einfach ist das nicht, nächster McDonalds ist bei mir ca. 15 km entfernt, da sind ja die Spritkosten mit dem Auto schon nicht mehr reinzuholen.

Necrol schrieb:
Ich verstehe eh nicht warum man sich so drauf versteift das alle Kabel zwingend unter die Erde müssen.[...]

Das erklärt sich mit der Ausfallanfälligkeit. In meiner Region waren vor 10-15 Jahren auch noch sämtliche Kabel (Post-Leitung und Strom fürs Dorf) Klassisch an Masten, allerdings war auch bei jedem Gewitter oder mittlerem Sturm der Strom weg. Das geht wenn es kaum Bäume gibt, sobald die Gegend aber etwas bewaldet ist, sieht es schon schlechter aus.

Diese Riesen Schneisen in den Wäldern werden normalerweise erst geschlagen, wenn wirklich Hochspannung Transportiert wird, wenn also ein größeres Segment ausfallen würde. Bei "kleineren" Stromleitungen für Gemeinden siehts da anders aus.
 
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Wie egoistisch hier manche sind...

Nicht vergessen: Ohne die sogenannten "Landeier" hätten wir Städter gar nichts zu fressen und müssten uns den Arsch abhungern. Da ist es nur fair, wenn die Zugang zu genau so schnellem Internet bekommen, wie wir.

Ich habe übrigens 20MBit, bin derzeitiger Hartzer und wäre gerne bereit, 1-3 Euro monatlich dafür zu bezahlen. Vielleicht sollten einige mal anfangen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen.
 
Zahle auch fürs kleinste Paket bei der Versatel - dank variablen Syncraten hab ich mit dem 6000er Tarif 444kbit/s down und 192up - die Telekomnachbarn dümpfeln mit 256/92 umher.

Also ein "Fünfzehntel" der realen Bruttosyncrate ist normal und legitim - mir würden 2mbit auf DSL schon dicke reichen.
 
Es wäre besser wenn die schnellen Internetleitungen erst dort ausbaut wo es sich rentiert.
Lass mich raten, du wohnst in einer Gegend, in der "es sich rentiert"?
Wenn überhaupt wäre es besser, wenn die schnellen Internetleitungen zuerst dort ausgebaut werden, wo die meisten etwas davon haben und wo es auch am ehesten Sinn macht. Stehen zwei Gebiete zur Auswahl und das eine ist schon mit 50 MBit/s unterwegs, während das andere mit einem Bruchteil davon rumdümpelt, sollte natürlich erst das langsamere ausgebaut werden.
Das wird sich zwar wohl größtenteils mit "wo es sich rentiert" decken, trotzdem fände ich es mit dieser "Zielvorgabe" besser, einfach weil es den Leuten mehr bringt. Von etwas anderem dürftest "du" (als einzelner, beliebiger Bürger, der nicht zufälligerweise als erstes vom Ausbau profitieren würde) wenig haben, eher der Provider.

Ich kann zwar verstehen, dass viele Leute jetzt sagen, dass erst einmal die Grundversorgung gesichert sein sollte und sehe das auch so. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es wenig Sinn macht, erst "die Grundversorgung" zu sichern, wenn man sich damit letztendlich doppelt Arbeit macht, weil diese früher oder später durch FTTH ersetzt wird. Meiner Meinung nach macht es durchaus Sinn, jetzt in die Zukunft zu schauen und auf unsinnig schnelles FTTH zu setzen, allerdings sollte man dann auch dieses überall wo es einigermaßen möglich ist ausbauen, speziell dort, wo eben ein Aufbau von Grund auf stattfinden soll. Hier noch auf aktuelle Techniken zu setzen ist eigentlich rausgeworfenes Geld. Dass FTTH erst dort ausgebaut wird, wo die Datenraten sowieso schon jenseits von Gut und Böse sind, während andere Gebiete komplett vernachlässigt werden, will ich auch nicht.

Nebenbei: Ich selbst habe das "Vergnügen", auf dem Land zu leben, (unfreiwillig, aber als Schüler hat man kaum Optionen als mit der Familie zu ziehen) und dümple hier nun seit eineinhalb Jahren mit einer Satellitenverbindung rum. Die macht ähnlich viel Spaß wie die Mobilfunkverträge, nur ist zu noch weniger zu gebrauchen. Glücklicherweise wird hier irgendwann nächstes Jahr ein DSLAM hingestellt, "bis zu 16 MBit/s" lässt auf ADSL2+ schließen.
 
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