perfekt!57
Commodore
- Registriert
- Feb. 2003
- Beiträge
- 4.207
das manche immer noch so unwissend sind bei uns in deutschland ... und wird sich wohl nie ändern, wie man hier mal wieder gut sieht, oder?
- überhaupt erstmal den output (die qualität der produkte also) daran festmachen zu müssen," wie es da aussieht" -schon wieder die gute alte deutsche "anale fixierung" (die qualität eines kleingartens macht sich sicher auch genau daran fest, oder? wie es in ihm aussieht nämlich, oder?).
das alles doch längst sogar wissenschaftlich erforscht, hat längst sogar methode:
kreative teams brauchen ein gewissens maß an chaos und anarchie, die neue idee, das neue produkt nämlich auch.
die begriffe finden sich z.b. hier drin
"... begann bei dem stockkonservativen McKinsey, wo er 7 Jahre blieb. Über Bücher, die bei McKinsey bis dahin verpönt waren, entwickelt er zunehmend seinen eigenen Stil, der wieder verstärkt beim Menschen und nicht nur bei der Unternehmensstruktur ansetzt, wie es zur damaligen Zeit üblich war. Trotz aller wissenschaftlichen und theoriebildnerischen Fähigkeiten liegt Peters` eigentliche Stärke im kreativen Chaos: unzählige Anekdoten und Beispiele, Kolumnen, wirre Listen, provokanter Stil, griffige Slogans. In Seminaren entwickelt sich seine Brillanz jeweils neu, als Reaktion auf das Publikum und die Stimmung – das macht ihn so schwer fassbar. Sein Motto scheint zu sein: Lieber 50 Ideen und 10 Provokationen als eine Theorie. Seine Botschaft ist die permanente Innovation, seine neuen Vokabeln lauten: "Temporäre Strukturen, Ad-hoc-Gruppen, organisatorische Mobilität, small is beautiful, Versuch macht klug, Aktionsorientierung, Nachahmung, sinnlose Vielfalt, interner Wettbewerb, Verspieltheit, Technologie der Torheit, Produkt-Champions, Drauflos-Erfinden, Genieschuppen, Schattenunternehmen."
Unternehmensanalyse verfängt sich oft in Planungssystemen und Finanzanalysen – und übersieht dabei, dass Erfolg sich oft dann einstellt, wenn gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut erledigt werden.
Unternehmensführung ist eher eine Kunst als eine Wissenschaft, und häufig kommt man mit dem gesunden Menschenverstand erstaunlich weit. "Weg mit den Diagrammen. Weg mit der rationalen Begründung jedes einzelnen Schrittes. Im Wirtschaftsleben geht es um den Menschen. Wir verabreichen eine großzügige Dosis gesunden Menschenverstand." - "Setzen Sie das angeborene Potential Ihrer Mitarbeiter frei, dann winkt Ihnen Erfolg. Erlauben Sie den durchschnittlichen Menschen, ihr volles Potential zu entfalten, anstatt sie wie Ignoranten zu behandeln, denen man nicht vertrauen kann. Schalten Sie auf Empfang und erwecken Sie die Begeisterung Ihrer Belegschaft.
"Die eigentliche Rolle des Unternehmensleiters besteht darin, das Wertesystem des Unternehmens zu formen und zu pflegen."
Die negativen Assoziationen des Begriffs "Manager" sind "Polizist, Schiedsrichter, des Teufels Advokat, sachlicher Analytiker, Neinsager, Urteilsverkünder". Der "führende" Typus, den Peters proklamiert, "setzt Energien frei, baut auf, befreit und entwickelt neue Ideen"."
http://team-success-consulting.com/lit-crai.htm
p.
- überhaupt erstmal den output (die qualität der produkte also) daran festmachen zu müssen," wie es da aussieht" -schon wieder die gute alte deutsche "anale fixierung" (die qualität eines kleingartens macht sich sicher auch genau daran fest, oder? wie es in ihm aussieht nämlich, oder?).
das alles doch längst sogar wissenschaftlich erforscht, hat längst sogar methode:
kreative teams brauchen ein gewissens maß an chaos und anarchie, die neue idee, das neue produkt nämlich auch.
die begriffe finden sich z.b. hier drin
"... begann bei dem stockkonservativen McKinsey, wo er 7 Jahre blieb. Über Bücher, die bei McKinsey bis dahin verpönt waren, entwickelt er zunehmend seinen eigenen Stil, der wieder verstärkt beim Menschen und nicht nur bei der Unternehmensstruktur ansetzt, wie es zur damaligen Zeit üblich war. Trotz aller wissenschaftlichen und theoriebildnerischen Fähigkeiten liegt Peters` eigentliche Stärke im kreativen Chaos: unzählige Anekdoten und Beispiele, Kolumnen, wirre Listen, provokanter Stil, griffige Slogans. In Seminaren entwickelt sich seine Brillanz jeweils neu, als Reaktion auf das Publikum und die Stimmung – das macht ihn so schwer fassbar. Sein Motto scheint zu sein: Lieber 50 Ideen und 10 Provokationen als eine Theorie. Seine Botschaft ist die permanente Innovation, seine neuen Vokabeln lauten: "Temporäre Strukturen, Ad-hoc-Gruppen, organisatorische Mobilität, small is beautiful, Versuch macht klug, Aktionsorientierung, Nachahmung, sinnlose Vielfalt, interner Wettbewerb, Verspieltheit, Technologie der Torheit, Produkt-Champions, Drauflos-Erfinden, Genieschuppen, Schattenunternehmen."
Unternehmensanalyse verfängt sich oft in Planungssystemen und Finanzanalysen – und übersieht dabei, dass Erfolg sich oft dann einstellt, wenn gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut erledigt werden.
Unternehmensführung ist eher eine Kunst als eine Wissenschaft, und häufig kommt man mit dem gesunden Menschenverstand erstaunlich weit. "Weg mit den Diagrammen. Weg mit der rationalen Begründung jedes einzelnen Schrittes. Im Wirtschaftsleben geht es um den Menschen. Wir verabreichen eine großzügige Dosis gesunden Menschenverstand." - "Setzen Sie das angeborene Potential Ihrer Mitarbeiter frei, dann winkt Ihnen Erfolg. Erlauben Sie den durchschnittlichen Menschen, ihr volles Potential zu entfalten, anstatt sie wie Ignoranten zu behandeln, denen man nicht vertrauen kann. Schalten Sie auf Empfang und erwecken Sie die Begeisterung Ihrer Belegschaft.
"Die eigentliche Rolle des Unternehmensleiters besteht darin, das Wertesystem des Unternehmens zu formen und zu pflegen."
Die negativen Assoziationen des Begriffs "Manager" sind "Polizist, Schiedsrichter, des Teufels Advokat, sachlicher Analytiker, Neinsager, Urteilsverkünder". Der "führende" Typus, den Peters proklamiert, "setzt Energien frei, baut auf, befreit und entwickelt neue Ideen"."
http://team-success-consulting.com/lit-crai.htm
p.
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