"KI" generierter Inhalt:
Option a) Nextcloud selbst gehostet. Hardware am besten ein gebrauchter Mini-PC der 8. Generation (i5, 8 GB RAM, SSD) — reicht für ein Foto-NAS völlig und kostet gebraucht oft unter 100 € oder einfach einen alten vorhandenen PC nehmen:
🔗 eBay-Suche, nur Angebote bis 100 €:
https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=mini+pc+i5+8gb+ssd&_udhi=100&_sop=15
Dazu 2 SATA-SSDs fürs RAID (z. B. Biwin Acer RE100 512 GB, aktuell ~64 €/Stück ≈ 128 € das Paar):
https://geizhals.de/biwin-acer-re100-ssd-512gb-bl-9bwwa-108-a2559680.html — plus Zeit für Debian/Ubuntu Server + Nextcloud + Strom.
Option b) USB-C-Stick direkt ans Handy und die Daten abziehen. Am einfachsten mit einem Stick, der USB-C + USB-A hat (passt ans Handy und an den PC):
🔗 SanDisk Ultra Dual Drive Go 128 GB (~22 €):
https://geizhals.de/sandisk-dual-drive-go-128gb-sdddc3-128g-g46-a2165495.html
Mit der kostenlosen SanDisk Memory Zone App (oder „Photo Backup Stick DC") kann das Foto-Backup beim Anstecken sogar automatisch starten.
Für Backups gilt die 3-2-1-Regel: 3 Kopien, auf 2 verschiedenen Medien, 1 Kopie an einem anderen Ort (offsite). Ein RAID-Mirror ist kein Backup — er reduziert nur die Ausfallwahrscheinlichkeit der Hardware. Bei Virus, Blitzschlag, Brand oder Überschwemmung bringt RAID nichts; genau dafür braucht es die Offsite-Kopie.
Nachtrag: Hetzner ist auch eine Alternative, ich selbst habe meine Daten in der Oracle Cloud und Lokal. Nur Cloud würde ich nicht machen. Siehe OVH (Das Rechenzentrum SBG2 in Straßburg ist im März 2021 komplett abgebrannt — wer seine Daten
nur dort hatte, hat sie dauerhaft verloren.)