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Fotosicherung (NAS?) für Schwiegereltern

Wenn Datenschutz das Thema ist, dann würde ich mir eine "vertrauenswürdigere" Plattform suchen wie bspw. Hetzner. Da dann die Backups hinspielen. Zuhause könntest Du deinen Schwiegerelten ein kleines NAS aufstellen (mit bspw. einer Platte) und darauf regelmäßig ein Backup aus der Cloud ziehen. Hat den Vorteil, dass man auch aus dem Urlaub oder von unterwegs sichern kann ohne von außen aufs Heimnetz zugreifen zu müssen.
 
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Incanus schrieb:
Das schreibst Du dem Falschen, ich bin nicht der Threadersteller und der wollte es nur lokal.

Ich habe nur deinen Beitrag ergänzt und dich nicht angeschrieben. Wenn ein VPN nach Hause steht, dann ist es lokal.
Ergänzung ()

Ruwinho schrieb:
Kenntnisse sind schon vorhanden. Habe hier einen Proxmox Server mit allerlei LXCs am laufen.

Das macht es doch einfach. Meine Fotos und Videos werden einfach via Syncthing synchronisiert. Läuft auf meinem Smartphone sowie in einem LXC-Container auf meinem Proxmox. Mein NAS ist da einfach als Bind-Mount über den Host eingebunden.

Android Syncthing Clients gibts bei F-Droid, ich verwende aktuell Syncthing-Fork.
 
Ich habe mir jetzt auch mal FolderSync angesehen. Das will natürlich weitreichende Rechte haben, von daher muss man dem Anbieter auch vertrauen, aber die Optionsvielfalt ist toll. Damit sollte es ein leichtes sein ein passendes Backup einzurichten das automatisch läuft.
 
Ich würde bei den genannten Anforderungen wohl auch zu nem lokalen NAS (was man auch mit nem (Mini-)PC selbst basteln könnte) tendieren.
Immich könnte man für die Vollautomatische Synchronisation der Fotos nutzen. Von dem Kram dann noch mal ein regelmäßiges Backup in den Clouddienst des geringsten Misstrauens (z.B. wie schon vorgeschlagen Hetzner) schicken und das wars in Bezug auf die Fotos.
Alternativ könnte man auch zwei USB-HDDs nehmen und diese immer mal wieder am NAS synchronisieren und du nimmst dann immer das jeweils aktuelle Backup mit zu dir. Dann ist man auch vor Ransomware, Blitzschlag & Co. safe.

RAID oder so Scherze würde ich mir da schenken.


Immich nutze ich seit mittlerweile ca. nem Jahr selbst, meiner Frau hab ich das inzwischen auch eingerichtet.
Andere Dinge wie z.B. Kalender, Kontakte etc. kann man auch selbst hosten. Anleitungen gibt's dafür. Hab ich für meinen Teil aber bislang (noch) nicht in Angriff genommen.
 
Weil einige Hetzner ins Spiel gebracht haben.

Natürlich kann man sich über die Server-Börse auch einen eigenen Root-Server mieten und wie einen Next-Cloudserver aufsetzen.

Wobei sich da die Preise inzwischen verdoppelt haben.

Statt ab 35,00 €, nun ab 73,00 €.

An Qualität, Service und deutschem Standort gibt es jedoch nichts zu bemängeln. (meine Erfahrung)

Andere Provider schaffen es Wartungsarbeiten anzukündigen, Rechner runterzufahren und dann einfach vergessen wieder einzuschalten.
 
"KI" generierter Inhalt:

Option a) Nextcloud selbst gehostet. Hardware am besten ein gebrauchter Mini-PC der 8. Generation (i5, 8 GB RAM, SSD) — reicht für ein Foto-NAS völlig und kostet gebraucht oft unter 100 € oder einfach einen alten vorhandenen PC nehmen:

🔗 eBay-Suche, nur Angebote bis 100 €: https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=mini+pc+i5+8gb+ssd&_udhi=100&_sop=15

Dazu 2 SATA-SSDs fürs RAID (z. B. Biwin Acer RE100 512 GB, aktuell ~64 €/Stück ≈ 128 € das Paar): https://geizhals.de/biwin-acer-re100-ssd-512gb-bl-9bwwa-108-a2559680.html — plus Zeit für Debian/Ubuntu Server + Nextcloud + Strom.

Option b) USB-C-Stick direkt ans Handy und die Daten abziehen. Am einfachsten mit einem Stick, der USB-C + USB-A hat (passt ans Handy und an den PC):

🔗 SanDisk Ultra Dual Drive Go 128 GB (~22 €): https://geizhals.de/sandisk-dual-drive-go-128gb-sdddc3-128g-g46-a2165495.html

Mit der kostenlosen SanDisk Memory Zone App (oder „Photo Backup Stick DC") kann das Foto-Backup beim Anstecken sogar automatisch starten.

Für Backups gilt die 3-2-1-Regel: 3 Kopien, auf 2 verschiedenen Medien, 1 Kopie an einem anderen Ort (offsite). Ein RAID-Mirror ist kein Backup — er reduziert nur die Ausfallwahrscheinlichkeit der Hardware. Bei Virus, Blitzschlag, Brand oder Überschwemmung bringt RAID nichts; genau dafür braucht es die Offsite-Kopie.

Nachtrag: Hetzner ist auch eine Alternative, ich selbst habe meine Daten in der Oracle Cloud und Lokal. Nur Cloud würde ich nicht machen. Siehe OVH (Das Rechenzentrum SBG2 in Straßburg ist im März 2021 komplett abgebrannt — wer seine Daten nur dort hatte, hat sie dauerhaft verloren.)
 
...ich bin von Nextcloud zur Fotoarchivierung abgekommen zugunsten von einem lokal gehosteten Immich:

https://immich.app/

Vorteil: Im Gegensatz zu Nextcloud hat man hier gescheite Bildverwaltungs- und Suchfunktionen (incl. Personenerkennung und Suche nach Bildinhalten) und die Synchronisation vom Smartphone funktioninert schnell und zuverlässig. Gleichzeitig ist das ein Mulituser-Dienst, d.h. man kann Bildersammlungen und Alben teilen. Sauschnell ist es auch...

Erkenntnis: Die tollsten Fotos sind wertlos, wenn man sie nicht findet.

Das Ganze lässt sich leicht per docker compose auf jeder Linux- und NAS-Büchse einrichten.
ABER: Backup vom NAS/Whatever nicht vergessen (lokal und offsite), z.B. auf Hetzner Storage Box.
 
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Externe Festplatte und einen OTG Adapter oder einfach einen entsprechenden USB Stick. Warum wollt ihr das alle so kompliziert machen?

https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sandisk.smz2&hl=en

1787121842792.png
 
Helpmaster5000 schrieb:
Externe Festplatte und einen OTG Adapter oder einfach einen entsprechenden USB Stick. Warum wollt ihr das alle so kompliziert machen?
weil das niemals autoamtisiert läuft. Und dann wird es nicht gemacht.
 
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