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Fujitsu Esprimo für Photoshop

Domi83

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Hallo Leute, ich habe da mal eine kleine Frage an Euch.
Wir haben hier im Büro ein paar Fujitsu Esprimo P2560 Clients stehen. Ab August bekommen wir eine neue Kollegin, die sich überwiegend mit Photoshop beschäftigen soll. Klar, dafür wäre ein Apfel idealer als eine Windows Kiste, bin aber kein Apfel Freund :)

Da wir ja (wie erwähnt) Fujitsu Esprimo PCs hier im Büro haben, würde ich gerne noch einen nehmen, mit aktueller CPU die ein wenig "Dampf" hat, 4 oder 8GB Ram und eine zusätzliche Grafikkarte... Da ich mir (was die Grafikkarte angeht) nicht 100% sicher bin, wollte ich mal eben die Spezialisten fragen :)

Ein Windows PC der mit Photoshop gut zurecht kommen sollte, der braucht doch auch eine recht gute Grafikkarte, oder ist die gar nicht so wichtig? Ich weiß nur das mein einer Kollege hier ab und an mit Photoshop echt zu kämpfen hat, und sein Esprimo ist schon ein stärkerer als meiner der 1x 2.80GHz hat.

Könnt Ihr mir mal kurz sagen, ob ich da mit der "These" und der Grafikkarte richtig liege!?
Grund warum es ein Fujitsu sein sollte ist der, dass unser IT Lieferer diese Kisten im Moment vertreibt. Erst war es MaxData, dann HP und nun Fujitsu :D

Also war halt mein Gedanke einen Fujitsu Esprimo zu nehmen, der eine gute CPU hat, vielleicht 8GB Ram und eine extra Grafikkarte. Ist mein Ansatz richtig?

Gruß, Domi
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Photoshop verwendet die Grafikkarte nur für die 3D-Layer und manche 3rd-Party Filter haben CUDA-Support - mehr nicht.
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Hi,

Klar, dafür wäre ein Apfel idealer als eine Windows Kiste, bin aber kein Apfel Freund

War vielleicht früher mal so, aber jetzt doch nicht mehr.

Ein Windows PC der mit Photoshop gut zurecht kommen sollte, der braucht doch auch eine recht gute Grafikkarte, oder ist die gar nicht so wichtig?

Solange sie halbwegs aktuell ist spielt es keine Rolle.

8GB RAM nur, wenn Windows 64 installiert wird.

Grafikkarte reicht z.B. auch eine nVidia GTS250 oder etwas in der Richtung. Irgendwas sparsames, keine Gamer oder (Gott bewahre) eine Quadro / FireGL.

VG,
Mad
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Moin,

um welches Modell handelt es sich denn genau? Und welche Grafikkarten bietet dein Lieferant als Erweiterung an?

Grüße
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

OnBoard-Grafik reicht für Amateur-Bildbearbeitung vollends aus.
Grafikchips bringen hautsächlich bei 3D-Berechnungen Vorteile, die bei Bild- (und meist auch bei Videobearbeitung) entfällt.

Ne Sandybridge-Grafikeinheit HD3000 ist vollends ausreichend...
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Okay, ich denke 3D Geschichten werden hier nicht gefragt. Das sind Photoshop Geschichten für Internetseiten. Wir hier in der IT bauen Internetseiten, machen SEM und SEO, dann haben wir einen der Grafisch total top ist (finde ich), und nun bekommen wir eine Auszubildende für Digita- und Printmedien rein.

Die soll dann halt mit Photoshop arbeiten, dass kann ich schon mal dazu sagen. Was die Grafikkarten vom Lieferanten angeht, wenn ich ihm jetzt sage ich will ne "Zotac GTX570" haben, kann er mir die auch besorgen. Aber das ist ein "bisschen" übertrieben. Darum wollte ich mal wissen auf was ich denn so achten sollte für Photoshop...

Was das Betriebssystem angeht, setze ich auch mal voraus das er mir ein Win7 64bit anbietet, wenn ich schon 8GB haben möchte :) Lustig war es nur umgekehrt, da wollte er uns Win 7 64bit mit 2GB RAM anbieten, wo ich dann den Kopf schüttelte.. *grübel* könnte aber auch anders rum gewesen sein :D

Also im groben und ganzen fasse ich es kurz zusammen. Sollte ich eine extra Grafikkarte für einen PC dazu nehmen? Ich dachte da an irgend was von ATI / AMD... Wenn nicht, sehe ich zu das die CPU ordentlich kraft hat und der PC seine 8GB mit bringt. Ich denke mal, dann müsste sie ein wenig gerüstet sein...

Gruß, Domi
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Wie gesagt, für Photoshop reicht dir auch ne onBoard-Grafikkarte.
Bei mehreren Monitoren (wg Anschlüssen) vllt eine nVidia Geforce 430 oder gleich ne Quadro 600.
Nimm lieber mehr RAM oder nen stärkeren Prozessor oder investiere zur Erhöhung des Spaß-Faktors in eine SSD ;)
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

He he... Ich glaube die SSD würde ich mir dann in meinen Client einbauen :D
Ich mache zwar nichts was "schnell" sein muss, aber da ich zu hause schon eine SSD habe, möchte ich die Geschwindigkeit nicht mehr missen. Alleine Rechner starten, login, und dann Firefox starten ist schon ein Akt im Büro.. Das geht zu hause so schnell :)

Aber gut, dann werde ich mal horchen was mir der Liefer-Fritz für ein Angebot machen kann.
Ergänzung ()

So, dann machen wir mal einen Nachtrag... Ein Angebot habe ich bekommen für den Client, jetzt ist die Frage ob das was man mir da genannt hatte für Photoshop ausreichen sollte :) Ich glaube die relevanten Eckdaten reichen :D
---------
- Fujitsu ESPRIMO Edition P400
- Core i3-2100 (3.10GHz, 3MB),
- 2*4GB DDR3-1333
- 500GB SATA III 7,2k
- Win 7 Prof. 64bit

Der i3 ist ja nun recht klein, aber wie seht Ihr das... reicht der? :D
Gruß, Domi
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

So, nachdem ich ein wenig geforscht und rum geschaut habe, bin ich (denke ich) zu einem Ergebnis gekommen, mit dem die neue Mitarbeiterin auch Photoshop Anwendungen ausführen kann :)
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- http://gh.de/a580325.html (CPU)
- http://gh.de/a619384.html (MoBo)
- http://gh.de/a648567.html (RAM)
- http://gh.de/a447077.html (HDD)
- http://gh.de/a483969.html (ODD)
- http://gh.de/a458486.html (Win7)
= 412 Euro (ungefähr!)
----------

Jetzt kommt Ihr, was mir natürlich noch fehlt ist ein Gehäuse + Netzteil für das System. Bei gulli in einem Thread wird von Compucase ein Desktop Gehäuse empfohlen, aber die finde ich irgendwie nicht so toll. Gibt es da eine Kombination in schwarz, die Ihr empfehlen könnt? :)

Für Verbesserungen oder Idee zu meiner Zusammenstellung bin ich natürlich offen.
Gruß, Domi
 
AW: Frage, Fujitsu Esprimo für Photoshop

Hi,

schau dich bei Caseking.de um, der Gehäusefinder findet sicher etwas für dich.

Als Netzteil würde ich ein Corsair empfehlen. Finde ich angenehm leise. Falls es Semipassiv sein soll (evtl wegen der Geräuschentwicklung im Büro interessant) vielleicht dieses hier, kostet allerdings eine Stange Geld.

Ansonsten ist die Zusammenstellung ok, wenn ich auch nicht die 500GB Samsung nehmen würde. Da ist mir Preis/Leistungstechnisch zu wenig los. Aber das muss jeder selber wissen :)

Viel Spaß mit dem Gerät!

VG,
Mad
 
Windows 7 Home würde wohl auch reichen, ist halt die Frage, ob du den mit Win 7 Home Premium bekommst.

Wolltest du nicht eigentlich nen Fujitsu-PC? Von Selbstbau-PCs im Büro halte ich mal gar nichts, alleine wegen der Garantie...
 
supastar schrieb:
Windows 7 Home würde wohl auch reichen
Ne ne, eine Win 7 Prof. soll es schon werden, darunter fange ich selbst im Privatbereich nicht an. Alleine schon wegen den GPOs oder der Variante, das System in die Domäne zu bringen ;)

supastar schrieb:
Wolltest du nicht eigentlich nen Fujitsu-PC? Von Selbstbau-PCs im Büro halte ich mal gar nichts, alleine wegen der Garantie...
Naja, ob ich den haben will ist noch nicht gesagt. Das war ein Angebot was wir bekommen haben, und den Preis fand ich persönlich etwas zu übertrieben. Klar, 3 Jahre Vor-Ort-Service von Fujitsu, aber dieser "Service" macht mal eben 300 Euro aus!

Wenn ich nun einen baue und den hier ins Büro stelle, zahlen wir grob 520 Euro und keine 820 Euro.

Nachtrag: Und meiner für 520 Euro hat dann auch einen i5 drin, und keinen i3 mehr ;)
 
Was ist, wenn dir dann nach einem Jahr das Mainboard ausfällt - dann bekommt die Mitarbeiterin mal schnell zwei Wochen Zwangsurlaub, oder wie? Der Service hat seinen Preis klar - man bekommt dafür aber auch was geboten.
 
Simpson474 schrieb:
Was ist, wenn dir dann nach einem Jahr das Mainboard ausfällt
Klar, der Worst-Case... Ich lehne ja SLA nicht grundsätzlich ab, aber wenn in einem Jahr das Mainboard kaputt geht, kann ich mir auch eben ein Ersatzteil organisieren für einen vergleichbaren Preis (z.B. 80 Euro für Mainboard). Aber da sind die Meinungen gespalten!

Ich mache es einfach wie folgt, so fahre ich auf der sicheren Schiene, ich lege Chef die Vor und Nachteile auf den Tisch, und die beiden Preise, und er soll selbst überlegen was gemacht / gekauft werden soll ;)

Wie gesagt, die 3 Jahre Vor-Ort-Service sind nicht schlecht, und ich will es auch nicht ablehnen. Aber der Preisunterschied ist schon gewaltig. Was ich nur "böse" finde ist, dass ich für 300 Euro weniger (da fehlt dann halt das Service Paket) noch mal mehr Leistung raus holen kann, und nicht wieder so ein blödes Win7 (Recovery) bekomme ;)

Es ist zwar nur eine "Schönheits-Sache", aber ich sehe es am Fujitsu PC von meinem Kollegen. Der hat auch so einen Client, und das Win7 macht den Fehler das es immer wieder ein englisches Datum-Format in manche Programme einträgt. Finde ich persönlich total nervig. Und nein, es lässt sich nicht umstellen :) Hab über das MCSE Forum schon Fehlersuche gemacht :p

Nachtrag: Ach ja.. Ich trau mich gar nicht zu fragen, was bei der Firma von der wir das Angebot haben, zu fragen was ein PC mit wirklich Leistung kostet. Der i3 ist halt nicht schlecht, aber ein i5 wäre mir wegen Photoshop schon lieber ;)
 
Ich weiß ja nicht, ob ihr Verträge mit Fujitsu habt oder ob die Rechner einfach nur so immer dort gekauft wurden. Bei unseren Vergleichen war damals Fujitsu nicht gerade der beste Anbeiter, HP und Dell boten mehr fürs Geld.

Die Frage mit dem Eigenbaurechner ist eher, wo du in ca. 1 Jahr oder vielleicht sogar 2 Jahren ein passendes Mainboard innerhalb von einen Tag bekommst - hast du Pech, so hat nämlich kein Händler in der Umgebung mehr ein geeignetes Mainboard und du kannst schnell mal eine Woche auf den Versandhandel warten. Die restlichen Sachen sind nicht so kritisch, geben aber auch nicht so häufig den Geist auf wie das Mainboard.
 
Ne, wir haben keine Verträge mit Fujitsu...
Der Typ (die Firma) von dem wir die ganze Hardware beziehen, ist ein ehemaliger Klassenkamerad von Chef seiner Ausbildung zum IT-Sk! Darum sagt Chef immer zu mir "wir brauchen neue Teile? Frag XY!" und immer wieder wenn ich ihn frage, staune ich über die Preise.

Die Firma hat meinem Chef damals MaxData Server und zwei Clients hin gestellt. Nachdem die ja weg waren, wir größer wurden und ich hier war, habe ich gesagt "mach mal gutes Angebot für nette Clients!" und dann haben wir "HP Compaq DX2420" als Angebot bekommen. Gut der Preis war mir dann völlig egal, da wir sie wirklich brauchten. Somit haben wir 7 Stk. bekommen mit Win XP Prof (September 2009)!

Im Juni 2010 haben wir dann noch mal bescheid gesagt, weil wir unseren MaxData Platinum 100 mal ausmisten wollten. Dann kam ein Fujitsu TX 150S7 hier rein, mit ein Bisschen Schnick-schnack dazu kostete die Kiste dann mal eben 4.xxx Euro!

Das sind natürlich stolze Summen. Aber wenn Du sagst, HP hat da ein besseres Preis- / Leistungsverhältnis, werde ich den Typen noch mal anschreiben und fragen was er von HP bei sich hat. Ich bin also gerne für Ideen oder Vorschläge offen...

Schlimm finde ich nur, wenn ich dem IT Unternehmen eine Email schreibe ob der Rechner fliegen kann für den Preis und dann eine Rückmeldung bekomme mit "Das ist der neue i3 mit neuster Technologie! Du könntest aber auch für XX Euro einen bekommen, dann hättest Du aber nur einen Dual-Core!" da denke ich mir nur "okay..."

Wenn Du einen Tipp hast, was einen HP Client angeht, mit dem man auch Photoshop in Ruhe bedienen kann, bin ich für alles dankbar :)
 
Domi83 schrieb:
Naja, ob ich den haben will ist noch nicht gesagt. Das war ein Angebot was wir bekommen haben, und den Preis fand ich persönlich etwas zu übertrieben. Klar, 3 Jahre Vor-Ort-Service von Fujitsu, aber dieser "Service" macht mal eben 300 Euro aus!

Wenn ich nun einen baue und den hier ins Büro stelle, zahlen wir grob 520 Euro und keine 820 Euro.

Nachtrag: Und meiner für 520 Euro hat dann auch einen i5 drin, und keinen i3 mehr ;)

Warum baust du dann nicht alle PCs selbst?
Eure vorhandenen PCs sind wohl alle "übertrieben teuer". Dafür brauchen sie wahrscheinlich weniger Strom, fallen seltener aus, sind leiser und Ersatzteile sind auch in 3 Jahren noch lieferbar und sie verfügen wohl auch über Fernwartungsfunktionen für euren Admin.

Ansonsten hol dir doch einfach mal ein Vergleichsangebot eines anderen Anbieters über dasselbe Gerät ein. Dann weißt du, ob er "übertrieben teuer" ist.

Wenn du nicht arbeiten kannst, weil der PC zur Reparatur weg ist und du deshalb ne Deadline verpasst, sind 300 € sehr schnell sehr wenig Geld....

Hier mal ein Vergleichstest über Büro-PCs mit entsprechendem Service (kostenplfichtiger Test als Nicht-c't-Abonnement):
http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2010/15/128_kiosk
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Arbeitszeit für Bestellung, Zusammenbau, Test usw. musst du ebenfalls mit einkalkulieren.
Zahlungsziele, Skonto usw. entfallen ebenfalls...
 
supastar schrieb:
Warum baust du dann nicht alle PCs selbst?
Eure vorhandenen PCs sind wohl alle "übertrieben teuer".
Die Aussage in deinem Schreiben verstehe ich schon... Ich will ja die Systeme oder den Service nicht als total überbewertet hinstellen. Aber den Preis fand ich nur etwas happig. Sonst finde ich solche Systeme wie sie HP, Dell oder Lenovo anbietet gar nicht verkehrt.

supastar schrieb:
Ansonsten hol dir doch einfach mal ein Vergleichsangebot eines anderen Anbieters über dasselbe Gerät ein. Dann weißt du, ob er "übertrieben teuer" ist.
Das ist es was ich wohl mal machen werde, aber vorher schreibe ich den Menschen mal an und frage ob er mir den vorgeschlagenen HP Client organisieren kann, und was der dort kosten soll :)

Wenn er mir einen Preis nennen konnte, werde ich es Euch wissen lassen. Und dann könnt Ihr mir ja noch mal einen Tipp geben, ob der Preis dann OK ist, oder ob ich es wirklich mit einem anderen Händler versuchen sollte ;)

Ich hoffe das ist ein weit besserer Ansatz. Bevor das hier in einem ewig langen Thema endet.
Gruß, Domi
 
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