Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
NewsFull Self-Driving: Tesla bietet in Deutschland Probefahrten als Beifahrer an
Teslas überwachtes Full Self-Driving ist bislang noch nicht in Deutschland verfügbar. Daran könnte sich perspektivisch aber etwas ändern, wie jetzt angebotene Probefahrten als Beifahrer zeigen. Über den gesamten Dezember können sich Interessenten in Deutschland das Full Self-Driving von Tesla demonstrieren lassen.
Das klingt schon irgendwie ein wenig fahrlässig ein Level 2 System jetzt so zu promoten. Das System wird niemals die Zuverlässigkeit erreichen die es braucht, alleine schon weil Kameras je nach Witterung absolut grottig sind.
@LadyAlice Darum steht ja auch explizit im Artikel „Die gegenwärtig aktivierten Funktionen verlangen eine aktive Überwachung durch den Fahrer – ein autonomer Betrieb des Fahrzeugs ist damit nicht möglich.“
Ergänzung ()
Das heißt, ein Mitarbeiter sitzt am Steuer, fährt und überwacht und ich sitze nur daneben und darf die Show genießen?
Wenn dem so ist, hat das nichts mit einer Probefahrt zu tun.
Man kann ja vom (Supervised) FSD halten was man will, aber ein aktueller Softwarestand sollte auch Verbesserungen für den Autopiloten (Abstandstempomat + Spurhalte-Assistent) bringen in Bezug auf Phantombremsungen.
Mutig das jetzt im Dezember zu tun, ich freue mich schon auf Videos wenn der Tesla mit verschneiten Straßen konfrontiert wird und die Kameras nur noch "Wo ist die Straße?! Alles ist weiss!!!" erkennen... 😁
@M@tze das typische tesla gebashe. schau dir erst videos auf youtube an mit schnee auf strassen. es funktioniert. ob es immer funktioniert ist ne andere sache, aber hauptsache erstmal etwas negatives sagen.
beispiel:
YouTube
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von YouTube, der den Forumbeitrag ergänzt. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.
Nur mit Kameras kann und wird so etwas niemals funktionieren. Klares Wetter natürlich. Aber wenns mal richtig regnet oder schneit, wird man richtige Sensoren benötigen.
@Drummermatze
steht doch im Text. FSD ist nichts anderes als Level 2+ (bietet Mercedes und BMW schon länger). Und es scheint sich ja jetzt anscheinend was zu tun, dass das Tesla FSD hier auch in DE zugelassen wird. Ansonsten würden die das Event nicht anbieten
Wie verhält sich Lidar (also Laser/Lichtsensoren) bei starkem Regen oder Schneefall. Ich schätze da sollte es einige Reflektionen bzw. Brechungen geben.
Ernst gemeinte Frage: wie hab ich mir das vorzustellen?
Ich sitze auf dem Beifahrersitz, und auf dem Fahrersitz sitzt jemand von Tesla und nimmt ab und zu seine Hände vom Lenkrad und die Füße von den Pedalen?
@Drummermatze
steht doch im Text. FSD ist nichts anderes als Level 2+ (bietet Mercedes und BMW schon länger). Und es scheint sich ja jetzt anscheinend was zu tun, dass das Tesla FSD hier auch in DE zugelassen wird. Ansonsten würden die das Event nicht anbieten
Naja, wo ist der Unterschied zwischen Level 2+ in seiner jetzigen Form von Tesla und Level 3? Korrekt: Die Haftung.
Ich sehe schon die Millionen und aber Millionen klagen gegenüber den Herstellern, wenn es zu Unfällen und Todesfällen kommt, wenn offiziell die Hersteller dafür haften. Und es wird Unfälle und auch leider Todesfälle geben.
Die Systeme von Mercedes / BMW sind halt nunja, sehr eingeschränkt unterwegs. Wer will mit einer S-Klasse 95 km/h fahren? Und so kaputt sind die deutschen Autobahnen nicht, dass das die gewünschte Reisegeschwindigkeit ist.
Ich sehe schon die Millionen und aber Millionen klagen gegenüber den Herstellern, wenn es zu Unfällen und Todesfällen kommt, wenn offiziell die Hersteller dafür haften. Und es wird Unfälle und auch leider Todesfälle geben.
Wenn der Kunde im Vertrag folgenden Passus bestätigt „Die gegenwärtig aktivierten Funktionen verlangen eine aktive Überwachung durch den Fahrer – ein autonomer Betrieb des Fahrzeugs ist damit nicht möglich.“. Was soll da eingeklagt werden?
Diese nichtsaussagenden Testfahrten à la "Das Fahrzeug bewegt sich" sind doch Augenwischerei.
Es wird nur suggeriert das man es teilweise einsetzen kann als Gag.
Am besten sollte man sowas testen in außergewöhnlichen Alltagszuständen. Da wären Sicherheitstrainingstrecken, Einsatzfahrten von Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr, Rallystrecken, Stockcarrennen, Offroad. Zwar mit Kameras aber ohne Navigation und GPS.
Wenn auch nur eine dieser zusätzlichen Tests ungefähr gleichkommt mit diesen beifahrenden Zirkusnummer kann das auch in den Verkauf. Dazu braucht es kein ausgewachsenen PKW, auch Rc-Modell oder KI-Simus sollten ausreichen.
Ernst gemeinte Frage: wie hab ich mir das vorzustellen?
Ich sitze auf dem Beifahrersitz, und auf dem Fahrersitz sitzt jemand von Tesla und nimmt ab und zu seine Hände vom Lenkrad und die Füße von den Pedalen?
Na ja, im besten Fall hat er die ganze Zeit die Hände vom Lenkrad und die Füße von den Pedalen.
Schaut die Youtube Videos von TeslaTobi, dann seht ihr wie das ungefähr läuft.