Gaming-PC bis 500 Euro / Beratung

starti

Cadet 3rd Year
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Feb. 2007
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Hallo zusammen,

ich würde gerne eure Ratschläge in Anspruch nehmen. :-)

Ich habe dazu einfach mal den Leitfaden genommen, und ihn nach meinen Wünschen und Bedürfnissen angepasst.

Maximales Budget?
500 Euro - Es muss natürlich nicht genau auskommen, etwas Luft nach oben ist vorhanden. Es wäre aber toll, wenn es in dem Rahmen bleibt.

Verwendungszweck?
Spielen! :-) Ich lege keinen sehr großen Wert auf die neusten "High-End Games" die den Rechner (über)fordern, vor allem an Shootern habe ich wenig Interesse, da ich die meisten aktuellen Spiele auf meiner XBOX 360 spiele. Der Rechner soll vor allem sehr gut für das kommende Diablo 3 gerüstet sein. Das würde ich gerne in höchsten Details flüssig spielen können. Des Weiteren spiele ich am Rechner noch WoW, auch hier sollte der Rechner die Ultra-Settings schaffen. :-)

Die Auflösung wird 1920x1080 betragen. In dieser Auflösung sollten die Spiele dann auch auf "hoch" laufen. :-)

Was ist bereits vorhanden?
500GB WD Festplatte, DVD-Laufwerk, Maus & Tastatur, Monitor

Geplante Nutzungszeit/Aufrüstungsvorhaben?
2 Jahre sollte der Rechner auf jedenfall ausreichen, aber es wäre schön, wenn man nach dieser Zeit noch gut Aufrüsten kann

Besondere Anforderungen und Wünsche?
Bisher habe ich immer im Hinterkopf gehabt, dass die Kombination aus Intel/nVidia die beste und stabilste ist. Aber sind heute wahrscheinlich nur noch Vorurteile, die vor ein paar Jahren mal vielleicht aktuell waren. Dennoch bin Intel/nVidia gewohnt, und würde diese Kombination bevorzugen. Generell bin ich aber für alle Alternativen zu haben.

Zusammenbau/PC-Kauf?

Der Rechner soll von mir zusammengebaut werden, und soll innerhalb der nächsten Woche auch gekauft werden.

Vielen Dank! :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielen Dank für eure sehr schnellen Rückmeldung. :-) Spannend finde ich vor allem, dass hier nun zwei (bzw. drei) sehr unterschiedliche Systeme vorgeschlagen wurden: zum einen i3-2120 vs. i5-2310 und zum anderen HD 6870 vs. HD 7850.

Da ich mich mit den angebenen Werten und technischen Daten leider nicht mehr so wie früher auskenne, frage ich nun einfach platt und blöd: Welche Kombination ist die schnellste und zukunftsichere?

Ist das Mainboard ASRock H61M/U3S3, H61 (B3) auch noch später gut geeignet zum Aufrüsten?
 
Intel Core i5-2500K, 4x 3.30GHz, boxed
TeamGroup Elite DIMM Kit 8GB PC3-10667U
ASRock Z68 Pro3 Gen3, Z68
Thermalright HR-02 Macho
be quiet! Straight Power E9 CM 480W
XFX Radeon HD 6870 900M Dual Fan, 1GB GDDR5
BitFenix Shinobi Germany Edition

macht zusammen ca. 600€

sparen kannst du noch:
2400 statt dem 2500k, Mobo kannst du lassen, da es für den Preis fast nichts günstigeres gibt, außer vielleicht H61er Boards.
Antec High Current Gamer HCG-520, 520W
Arctic Cooling Freezer 13 CO

Edit zu deinen Fragen:

Der i3 2120 ist ein sehr schneller Dualcore Prozessor. Den 2310 würde ich nicht empfehlen, da fast so teuer ist wie der von mir vorgeschlagene 2400er. Langfristig ist ein Quadcore wohl besser, auch wenn es immer auf das entsprechende Programm ankommt. Wenn das Budget sehr knapp ist reicht der 2120, sonst würde ich den 2400 nehmen.

Graka:
Die 6870 ist vom P/L her sehr gut, die 7850 ist aus der neusten Grafikkartengeneration und ca. 10-20% schneller als die 6870 (abgesehen von den technischen Verbesserungen). Allerdings kostet sie auch im Gegensatz zur 6870 von mir gute 100€ mehr mit einem guten Kühlerdesign. Bei deinem Buget wohl zu viel...

Mobo:
Ich weiß nicht genau ob AsRock ein Biosupdate anbietet für Ivy CPUs, allerdings würde ich vom H61 bei einem Gaming PC abraten. Auch muß es nicht unbedingt Micro sein, wenn der Platz vohanden ist. Mit dem 2500k (damit kann man übertakten) und einem ASUS P8Z68-V LX kannst du zB die nächste CPU Generation überspringen, da du mit OC noch etwas mehr Leistung rausholen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
@starti
Vom P/L-Verhältnis her ist HD6870 + i3-2120 (2-Kerne, 4-Threads durch HT) wohl am besten.
Beim i5-2310, hast du zwar vollwertige 4-Sandy-Bridge-Kerne, (4 Threads) zu einem sehr günstigen Preis, die CPU ist aber tray (gibt Nachteile, weil weniger Garantie, statt 3Jahre hast nur 2 oder so... bin mir aber nicht sicher, besser googln).

Mainboard ist zukunftssicher, denn es hat 2xSATA-6Gb/s für eventuelle SSD-Aufrüstung, 2xUSB 3.0 hinten und der Sockel 1155 ist kompatibel zum kommenden Ivy Bridge (Release 29.April, siehe hier die News auf CB, vll ist der Kauf nicht so dringend und du wartest bis dorthin - obwohl warten kann man immer... ich weiß, naja wollte es nur am Rande erwähnen)
 
Eine Alternative von AMD wäre z.B. dieses System:
http://geizhals.de/eu/?cat=WL-225971

- bestens für viele verteilte Prozesse geeignet
- USB 3.0
- schneller 1866er Arbeitsspeicher, mit dem du jetzt schon Vorteile hast und auch einer Aufrüstung in einigen Jahren keine Probleme machen sollte
- hocheffizientes NT
- Diffused in GERMANY ;-)
 
Hört sich soweit gut an, allerdings ist die Club 3D 7850 im Coolstream Design bisher noch nicht getestet, soweit ich weiß. Würde mir von der Karte aber auch nicht zu viel versprechen. Das Problem bei der 7850 ist zudem, dass sie noch sehr schwer lieferbar ist. Das wird sich zwar in den nächsten Tagen/Wochen ändern, aber dennoch... Falsch machen wirst du sicher nichts mit der
ASUS HD7850-DC2-2GD5, Radeon HD 7850
XFX Radeon HD 7850 860M Dual Fan
Sapphire Radeon HD 7850 OC, 2GB
MSI R7850 Twin Frozr 2GD5/OC,
da sie alle auf bekannte Kühllösungen setzen...
 
Ich bin hin und her am überlegen. :-) Da die HD 7850 ja der neusten Generation angehört, gehe ich mal davon aus, dass die Karte auch eine Weile halten wird. Lohnt sich der Sprung denn von der 6870 zu der 7850? Ich habe mir einige Benchmarks angeschaut, aber diese entsprechend zu interpretieren ist wieder so eine Sache. :-)

Zwei Systeme kommen somit aktuell in Frage:

1 x Intel Core i5-2500K, 4x 3.30GHz, boxed (BX80623I52500K)
1 x TeamGroup Elite DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333) (TED38192M1333HC9DC)
1 x MSI R7850 Twin Frozr 2GD5/OC, Radeon HD 7850, 2GB GDDR5, DVI, HDMI, 2x mini DisplayPort
1 x ASUS P8Z68-V LX, Z68 (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBH80-G0EAY0KZ)

und

1 x Intel Core i3-2120, 2x 3.30GHz, boxed (BX80623I32120)
1 x TeamGroup Elite DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333) (TED38192M1333HC9DC)
1 x HIS Radeon HD 6870, 1GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (H687FN1GD)
1 x ASUS P8Z68-V LX, Z68 (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBH80-G0EAY0KZ)

Der Unterschied liegt bei knapp 200 Euro, daher stell ich mir die Frage, ob die 200 Euro mehr gerechtfertigt sind. Oder ob sich die "Mehr-Leistung" in Grenzen hält.
 
Erstes System:
Deutlich stärkere CPU + OC Möglichkeit, was sie nochmal ca 5-10% stärker macht.
Graka ca 15% stärker.

Hier gibts einen genaueren Überblick über die 7850 vs 6870. Für einen GamingPC ist die Graka wichtiger als die CPU. Allerdings wird sie daher auch schneller zum Flaschenhals des Systems. Eine gute CPU jetzt kann also locker 2 Grafikkartengenerationen überdauern. Also jetzt eine Graka mit gutem P/L und mit dem gesparten Geld in 2-3 Jahren eine neue holen, wenn mehr Leistung benötigt wird. Wie auch immer, weder mit der 6870 noch 7850 machst du was falsch, kommt aufs Budget an.. irgendwann gehts halt nicht mehr, sonst könnt ich auch eine 7970 empfehlen :D
 
Okay, das ist eindeutig. :-)

Dann macht ja eigentlich nur folgende Zusammenstellung momentan richtig Sinn. Vor allem vom P/L-Verhältnis.

1 x Intel Core i5-2500K, 4x 3.30GHz, boxed (BX80623I52500K)
1 x TeamGroup Elite DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333) (TED38192M1333HC9DC)
1 x XFX Radeon HD 6870 900M Dual Fan, 1GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, 2x mini DisplayPort (HD-687A-ZDFC)
1 x ASUS P8Z68-V LX, Z68 (dual PC3-10667U DDR3) (90-MIBH80-G0EAY0KZ)

D.h. CPU + Mobo sind gerüstet für die Zukunft. Viel Geld in die neuste Grafikkartengeneration zu stecken war schon damals nicht mein Ding, nur um noch ein paar Frames mehr rauszuhauen. :D

Jetzt fehlt mir nur noch ein Netzteil und ein Gehäuse. Hier darf es wirklich günstig sein, da ich gerade in Sachen Gehäuse absolut keine Ansprüche habe.

Was haltet ihr von der Idee?
 
nichts :D

Gehäuse/ NT hab ich oben schon was geschrieben. Alternativ wäre zB das Midgard ganz gut. Zu günstig würde ich nicht gehen, sonst sind die Lüfter meist zu laut, die Qualität zu schlecht (scharfe Kanten etc) oder einfach eine Klapperkiste.

Bei NTs auch nciht sparen, also keine 30€ Chinaböller. Gute gibts ab 50€
 
NT: http://geizhals.de/543132
Billiger im Preis geht nicht mehr, danach werden die Dinger echt gefährlich :D

Gehäuse: http://geizhals.de/621356
Damit hättest du sogar einen USB 3.0 Anschluss in der Front für zukünftige USB 3.0 Sticks oder ähnliches, das wird per Kabel ans Mainboard hinten angeschlossen!
 
Die 6870 wird bei FullHD mit Hohen Details mal so richtig Kotz bzw. schön unter 25FPS fallen... sehr sexy -.-'

In meinen Augen kannst du OC vergessen der scheiß ist viel zu teuer für das was er bringt... aktuell nähmlich null und auf lange Sicht etwa 1Jahre mehr Nutzungsdauer aber bis dahin hast due die Games ruckelnder weise gezockt...

Nen 500€ Gamer System würde ich auf 2-3Jahre Planen mit einer guten Grafikkarte.

OC kostet dich 20€ CPU + 35€ Mainboard und dann fehlt immer noch der Kühler den du zum OCen brauchst der auch nochmal 35€ kostet! Bedeutet du zahlst jetzt 90€ im aktuell keinen effektiven Leistungsgewinn zu haben und der Tatsache das du in 2-3Jahren für diese 90€ ne bessere CPU bekommst als nen OC'ten 2500K!!! Bzw. mit ner 560 448 deutlich mehr Spaß am Gamen hast als mit dem jetztigen System das ich jemanden geben würde der mit Adobe und CAD arbeiten will bzw. Videobearbeitung betreibt!
Ergänzung ()

Wenn schon I5 mach es so:

Preis: 535,74 alles bei Mindfactory!
1 x Intel Core i5-2400, 4x 3.10GHz, boxed (BX80623I52400)
1 x TeamGroup Elite DIMM Kit 8GB PC3-10667U CL9-9-9-24 (DDR3-1333) (TED38192M1333HC9DC)
1 x Gainward GeForce GTX 560 Ti 448 Cores Limited Edition, 1.25GB GDDR5, 2x DVI, HDMI, DisplayPort (2456)
1 x ASRock H61M/U3S3, H61 (B3) (dual PC3-10667U DDR3)
1 x Sharkoon MS140
1 x be quiet! Pure Power 430W ATX 2.3 (L7-430W/BN105)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Sharkoon MS140 für einen Gaming PC... also bitte... Das ist ein Officegehäuse mit einem kleinen 92er Fan hinten, da kannst du gleich die Seite offen lassen :D Das Sharkoon T9 Economy ist schon ok, solltest aber noch 1-2 Lüfter zusätzlich kaufen, gerade für hinten.

Das H61M ist zwar eine günstige Lösung, würde ich aber wie schon gesagt nicht empfehlen. Das könnte in jedem FertigPC stecken (tut es übrigens auch :D). Zwar sind noch 10€ beim Mobo drin wenn du das AsRock Z68 nimmst gegenüber dem Asus, ein lohnenswertes nicht-mATX Mobo mit H67 ist mir aber leider nicht bekannt.

Ob OC oder nicht ist wie gesagt Geschmackssache, 1-2 Jahre zusätzliche Nutzung finde ich aber definitiv einen kleinen Aufpreis wert. Einen Kühler wirst du ohnehin brauchen, der Boxed ist für einen GamingPC nicht zu empfehlen.

Die Gainward GeForce GTX 560 Ti 448 Cores Limited Edition ist sicher eine Überlegung wert, ähnlich wie die 7850. Allerdings auch fast 100€ teurer... Klar das stärker ist... Die 6870 ist ca. 15-20% schwächer. Wenn du das Geld hast nimm die 560 ti 448 (weil die 7850 nicht verfügbar ist), wenns nicht geht eben die 6870. Spielen kann man mit beiden Karten gut :D Gerade wo du ja sagst dass Egoshooter nicht so wichtig sind. (die 6870 schafft BF3 auf Very High, für Ultra ist sie etwas zu schwach)
 
Gaming und Gaming -.-
Für nen AMD Heitzstrahler brauchst du deine 4x140er im Gehäuse aber die Abwärme nen nicht OC'ten I5-2400 sollte ohne Probleme selbst mit der 560 448 über den 92er und das NT abgetragen werden!
Auch hier spart er wieder am Gehäuse und den Lüftern... OC ist zu teuer selbst für 2Jahre mehr!
Da in spätest nach 2Jahren nen "I3" raus kommt der deinen OC'ten I5 gleich kommt...
Oder besser ist weil er OC't werden kann oder schlichtweg nicht soviel Strom verbrät bei gleicher Gamingleistung!


Bei 500€ Budget für ein Gamingsystem sollten keine 300€ nur in CPU+MB und Speicher gehen!
Ein "Gaming"rechner braucht eine Grundlage zum Gamen und das ist eine brauchbare Grafikkarte und damit meine ich nicht nen hardcore P/L Grenzgänger der jetzt schon bei BF3 nicht volle Details schafft und selbst ohne die in Actionreichen Situation massiv in den FPS dropt!

Nen Rechner mit nem OC'ten I5 und ner 6870 ist kein Gaming System!
Das ist weder Fisch noch Fleisch... eher nen Arbeitstier mit nem kleinen spielerischen Hintergedanken -.-'

Du willst wirklich jemanden, wie gesagt, nen Gamingsystem geben das jetzt schon in Games an seine Grenzen kommt und damit soll er knapp 2Jahre rumruckeln bis dann endlich ne ordentliche Graka upgegradet werden kann... und das wofür? Nichts!!! Den bis dahin bringt ihm sein OC'ter I5 absolut 0 was!!!

Das mooresche Gesetz (englisch Moore's law; deutsch „Gesetz“ im Sinne von „Gesetzmäßigkeit“) sagt aus, dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten regelmäßig verdoppelt; je nach Quelle werden 18 oder 24 Monate als Zeitraum genannt.
Unter Komplexität verstand Gordon Moore, der das Gesetz 1965 formulierte, die Anzahl der Schaltkreiskomponenten auf einem Computerchip. Gelegentlich ist auch von einer Verdoppelung der Integrationsdichte die Rede, also der Anzahl an Transistoren pro Flächeneinheit. Dieser Technologiefortschritt bildet eine wesentliche Grundlage der „digitalen Revolution“.


Grafik zur Belegung des mooreschen Gesetzes, die Anzahl der Transistoren verdoppelt sich alle zwei Jahre
Ursprünglich sprach Moore selbst von einer jährlichen Verdoppelung, korrigierte 1975 jedoch seine Angabe auf eine Verdoppelung alle zwei Jahre (siehe auch Wirth’sches Gesetz). Moores damaliger Intel-Kollege David House brachte 18 Monate als Abschätzung ins Spiel,[1] was heute die verbreitetste Variante des mooreschen Gesetzes ist und auch den Rahmen bildet, an dem die Halbleiterindustrie ihre Entwicklungspläne auf mehrere Jahre hinaus festmacht. Real verdoppelt sich die Leistung neuer Computerchips im Mittel etwa alle 20 Monate.
Auf Intels Entwicklerforum (IDF) im Herbst 2007 sagte Moore das Ende seines Gesetzes voraus: Es werde wahrscheinlich noch 10 bis 15 Jahre Bestand haben, bis eine fundamentale Grenze erreicht sei. Allerdings prognostizierte Pat Gelsinger, Chef der Digital-Enterprise-Sparte von Intel, bereits ein halbes Jahr später, dass das mooresche Gesetz noch bis 2029 Gültigkeit behalten würde. Im Oktober 2009 erklärte Martin Strobel in seiner Funktion als Pressesprecher von Intel Deutschland im Detail, weshalb man zuversichtlich sei, "das mooresche Gesetz noch eine ganze Weile erfüllen zu können". [2]
 
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Ich stimm da der Tresenschlampe voll zu. Lieber nen i3, aber dafür ne dickere Karte und an anderen Komponenten sparen.

Wieso sollten ein H61 nicht fürs Gamen langen? Totaler Schwachfug, die PCIe Leitungen sind da nicht langsamer. :-P
Nen i7 passt auch da noch ohne Probleme drauf.

Thema Boxed Kühler: Habt ihr schon mal nen Sandy boxed gehört? Der ist wirklich leise und den kann man verwenden! Bestätigt auch HT4u.net in ihrem Test, einfach mal nachlesen.

Das System von der Tresenschlampe ist schon sehr gut, würde aber lieber das von mir empfholene Cougar nehmen als das be quiet.
Auch über das von mir schon angebotene H77 Board kann man mal überlegen. Hätte dann auch Sata 6G, falls das ein Kriterium wäre.

Wie siehts eigentlich mit nem OS aus? Soll das noch in die 500 € mit rein?
 
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