Gaming-PC für den Sohn

MaBiMonkey

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Hi zusammen,

mein Sohn hat Geburtstag und wünscht sich seinen ersten „Gaming-PC“. In Anführungszeichen, weil wichtig nur Minecraft und später irgendwann wohl noch Fortnite sein werden. Alles andere liegt weit in der Zukunft.

Ich würde das gerne unterstützen, damit er grundsätzlich auch den PC-Umgang lernt und bin daher auf der Suche nach einem günstigen Einsteigermodell, welches für Minecraft, Fortnite und ähnlichem ausreicht.

Preislich war das Limit mal bei 700 - 800€ inkl. Windows und als Komplettbau. Bei sinnvollem Preis-Leistungsverhältnis sind aber auch 50€ mehr ok.

Ich bin auf mad-Gaming.shop gestoßen und hab das hier ab und an auch mal in anderen topics gelesen. Dort gibt’s die Kategorie „Stage 1 - entry level gaming“.

Folgende Fragen hätte ich als Laie in diesem Umfeld:

- mach ich bei der Seite groß was falsch hinsichtlich Preis-Leistung und Seriösität?

- Ich hätte allein aufgrund des Preises einen der folgenden zwei genommen, die für den Bedarf oben hoffentlich ausreichen?

https://mad-gaming.shop/amd-gaming/342/amd-stage-1.2

https://mad-gaming.shop/amd-gaming/1244/amd-stage-1.2-5060

Lohnen sich eurer Ansicht nach bei meinem eingeschränkten Bedarf die 100€ Aufpreis für den besseren?

- Und jetzt mindestens genauso „wichtig“ für meinen Sohn: die bunten Lichter sehen ja stark aus - ist das aber so auch in der Standard-Konfiguration enthalten oder muss dafür was besonderes ausgewählt werden?

Ich bin für jede Meinung oder alternativen Vorschlag dankbar - nur sollte es tatsächlich kein Eigenbau (wg null Ahnung) und nicht grad über 900€ sein :)

Danke euch!
 
Möchtest du mit dem PC spielen?
Ja
Welche Spiele genau?
Minecraft, Fortnite und ähnliche „Erstspiele“ für Kids zwischen 10-14 Jahren.
Welche Bildschirmauflösung nutzt dein Spielmonitor?
Keiner vorhanden - Bildschirm wird ein normaler Office-Monitor von der Arbeit sein
Ultra/hohe/mittlere/niedrige Grafikeinstellungen?
Mittlere
Genügen dir 30 FPS oder sollen es 60 oder gar 144 FPS oder mehr sein?
30
Möchtest du den PC für Bild-/Musik-/Videobearbeitung oder CAD nutzen?
Nein
Hast du besondere Anforderungen oder Wünsche?
Nein
Wieviele und welche Monitore möchtest du nutzen?
1
Hast du noch einen alten PC, dessen Komponenten teilweise weitergenutzt werden könnten?
Nein
Wie viel Geld bist du bereit auszugeben?
850
Wann möchtest du den PC kaufen?
Sofort
Möchtest du den PC..
  1. zusammenbauen lassen
Selbstbau und Allgemein: Wie schätzt du dein Vorwissen zum Thema ein?
Nicht vorhanden
Bestätigung
  1. Ich habe den Fragebogen bestmöglich beantwortet und verstehe, dass mein Thread ohne diese Angaben geschlossen werden kann.
Nur mal als Anregung: schau dir doch vielleicht mal ein / zwei Videos an, wie man so ein Teil zusammenbaut. Ein Hexenwerk ist das nicht, ihr hättet ein cooles Projekt und man lernt "was fürs Leben". Außerdem hättest du den Vorteil jetzt und auch in Zukunft einiges an Geld sparen zu können.
Ich kann mir vorstellen, dass dein Sohn so auch eine andere Wertschätzung und Verständnis dem PC gegenüber bekommt, als wenn man eine Kiste aufmacht, den Strom anschließt udn gib ihm.

Ansonsten bestünde die Option mit Helfern von hier zusammen zu bauen - aber natürlich ist auch an einem Fertiggerät erstmal nichts auszusetzen :)

die genannten Rechner erscheinen mir etwas teuer fürs gebotene: CPU und Mainboard sind Vorgeneration und vor allem die "alte" Plattform - das macht Aufrüsten bei Bedarf schwierig.
 
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Das System ist nicht aufrüstbar, falls dir das wichtig ist. Du zahlst auf eine alte Plattform und Optik.

Mit etwas Glück auf Kleinanzeigen oder Ebay käme man da billiger zum Ziel.
 
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Bei so einem Budget wäre Selbstbau (auch mit Hilfe) angeraten, da Shops hier nicht wirklich sinnvolle Systeme bieten (können, ob des Budgets). Die verlinkten Systeme bei Mad-Gaming sind nicht mehr aufrüstbar, zudem kommen sie fertig - wenn der Sohn an einen PC rangeführt werden soll, dann wäre doch gemeinsamer Selbstbau (auch mit Hilfe; gibt auch YT-Videos) sicherlich besser / cooler ;)

# Liste von Helfern für den Zusammenbau (jetzt auch in deiner Nähe)

Für 850-900 € bekommt man dann im Selbstbau auch eine Plattform, welche man aufrüsten kann - und generell bessere Komponenten - insbesondere Grafikkarte - als bei den verlinkten Angeboten; auch wenn Mad-Gaming ein guter Shop ist.

# Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen (FAQ / Leitfaden Selbstbau)
# System für ca. 850-1000 Euro (Auflistung(en))
# Liste bei Geizhals - CB 850 - AMD - CPU wenn möglich gegen AMD Ryzen 5 7500F tauschen
 
Neben den genannten Punkten würde ich anmerken, dass kein System mit nur 8GB VRAM gewählt werden sollte, wenn der PC zum spielen genutzt werden soll. Und ja, das gilt selbst, wenn es nur um Gaming in FHD Auflösung geht.

Es sollten also mindestens 12 GB VRAM sein.
 
Ich hab schon gerechnet, dass „Selbstbau ist besser“ kommen wird :-) Aber ich bin überzeugt, dass das derzeit kein romantisches Vater-Sohn-Projekt wäre, sondern nur Stress für alle. Im Endeffekt müsste ich ihn alleine möglichst schnell aufbauen und dann nutze ich doch die Zeit, und gehe mit ihm im Wald einen Bogen schnitzen. In 3-4 Jahren, wenn Junior das wirklich als Leidenschaft sieht und sich einen besseren PC wünscht, wäre ich bei euch: Dann lesen wir uns zusammen ein, er gibt vllt auch was von seinem Taschengeld für bessere Komponenten dazu und kann ernsthaft beim Bau mithelfen. Aber aktuell ist das tatsächlich eher ausgeschlossen und das Bling-Bling, Einstecken und „Los geht’s“ wichtiger.

Deswegen wäre die fehlende Nachrüstbarkeit auch kein Ausschluss für mich, da ich dann in 3-4 Jahren auch bereit wäre, komplett von vorne anzufangen. Aber die 3-4 Jahre sollten halt ua die genannten „Einsteigerspiele“ auch gehen.

Edit wg oberen Kommentar: ich hab keine Ahnung, was VRAM und Co bedeutet, daher kann ich nicht wirklich einwerten, ob das nun wichtig ist für mich :-D
 
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Im besten Fall hat der Monitor von der Arbeit tatsächlich "nur" 1920x1080, da spart man sich auf der anderen Seite viel nötiges Geld für entsprechende Grafikleistung, zumal 30fps auch wirklich die unterste Grenze sind.
 
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Moin,

im Grunde wurde das meiste schon gesagt, bei einem Fertig-PC in dem Preisbereich hat man leider einige unschöne Kompromisse, sei es alte Plattform, nur 16GB Ram, nur ien GPU mit 8GB Vram, die 5050 und 5060 sind mMn. beides keine wirklich empfehlenswerten GPUs, der Low End Markt wird leider seit Jahren nicht wirklich gut bespielt.

Im Selbstbau wäre um die 900€ dann halt AM5 + 32GB Ram und auch eine bessere 9060 XT 16GB drin.
https://geizhals.de/?cmp=2991857&cm...&cmp=3011883&cmp=3386141&cmp=3509058&active=4

Etwas ähnlicher fertig ist dann halt über 1000€
https://mad-gaming.shop/amd-gaming/...nfiguratorKey=de7b0510d64a969c&number=SW11919
 
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MaBiMonkey schrieb:
- Und jetzt mindestens genauso „wichtig“ für meinen Sohn: die bunten Lichter sehen ja stark aus - ist das aber so auch in der Standard-Konfiguration enthalten oder muss dafür was besonderes ausgewählt werden?
Das kommt auf das konkrete Modell an. Potentiell RGB-fähig sind meistens der CPU-Kühler und und die Gehäuselüfter. Du musst bei der Auswahl also entsprechend darauf achten und nicht nur auf die Bilder schauen - das ist auch bei mad-gaming so.

Bei beiden von dir verlinkten PCs ist bspw. eine CPU-Kühler ohne RGB vorausgewählt. Das kannst du aber direkt selbst nachsehen und entsprechend des eigenen Wunsches anpassen (gegen Aufpreis in den meisten Fällen).

Das vorausgewählte Gehäuse (MSI MAG FORGE 320R AIRFLOW) deiner verlinkten Prebuilds kommt aber bereits mit 4 ARGB Lüftern.
1758988028425.png
 
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MaBiMonkey schrieb:
Ich bin für jede Meinung oder alternativen Vorschlag dankbar - nur sollte es tatsächlich kein Eigenbau (wg null Ahnung) und nicht grad über 900€ sein
Ich kann beides - Preislimit und keinen Selbstbau - absolut verstehen. Du bist hier aber in einer PC-Enthusiasten Community unterwegs. Und wie du vermutlich merkst, wird hier niemand einen deiner beiden ausgesuchten PCs so richtig absegnen wollen - das erklärt sich durch die Hardware deiner Prebuilds und die wiederum natürlich durch den Preis.

Wenn aber 800€ ein hartes Limit sind, dann kannst du halt auch nur das bekommen, was mit 800€ möglich ist. "Laufen" werden vermutlich so manche Spiele. Die Frage wird eher sein, wie sie laufen. Und auch Kinder/Jugendliche sind nicht blöde und vergleichen sich permanent, sei es mit Freunden oder über das Internet. Mit dem 800€ PC wird Fortnite vermutlich nicht zur Zufriedenheit vieler Kinder/Jugendlicher laufen. "Laufen" tut's aber sicherlicht trotzdem.
 
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MaBiMonkey schrieb:
Aber ich bin überzeugt, dass das derzeit kein romantisches Vater-Sohn-Projekt wäre, sondern nur Stress für alle. Im Endeffekt müsste ich ihn alleine möglichst schnell aufbauen und dann nutze ich doch die Zeit, und gehe mit ihm im Wald einen Bogen schnitzen.
MaBiMonkey schrieb:
Aber aktuell ist das tatsächlich eher ausgeschlossen und das Bling-Bling, Einstecken und „Los geht’s“ wichtiger.
Dann tut euch wenigstens den Gefallen und legt noch bissl was drauf und nehmt den Vorschlag von @Mork-von-Ork aus Beitrag #11.

# AMD Stage 2.2 9060XT 16GB - 1048,40 €

Damit habt ihr ein ordentliches System auf dem die Spiele auch ordentlich laufen; ansonsten hat man das Problem, was @Winston90 in Beitrag #14 zurecht anspricht.

800 €, Komplettsystem vom Shop und "3-4 Jahre Laufzeit" ist einfach ein Widerspruch. Man kann einfach nicht alles haben dafür. Daher finden wir, dass ein Aufpreis die beste Option ist, womit dann auch die anderen beiden Wünsche erfüllt werden können.

Bei nur 800 € können die anderne beiden Wünsche nicht erfüllt werden, das müsste euch klar sein; und "nur" weil man rund 250 € einsparen will wären mir (bzw. uns) die AM4-Systeme zu schade und zu teuer - neben der geringeren Leistung (und Aufrüstbarkeit).

MaBiMonkey schrieb:
ich hab keine Ahnung, was VRAM und Co bedeutet, daher kann ich nicht wirklich einwerten, ob das nun wichtig ist für mich :-D
8 GB RAM (sog. Videospeicher, VRAM) sind heute nicht mehr tragbar für Gaming-Systeme, die man neu kauft und mind. 800 € reinsteckt. Das ist / wird viel zu schnell zum Flaschenhals und mindert massiv die Freunde am System und den Games.

Noch relevante Links zur Thematik VRAM / Videospeicher bei Grafikkarten:

# Warum 8 GiByte nicht mehr ausreichen: Radeon RX 9060 XT 8GB vs. 16GB [Update] [PCGH] (August 2025)
# 8 gegen 16 GiByte VRAM im Test: Auch bei Geforce RTX 4000 und 5000 unverzichtbar [PCGH] (März 2025)
# 8 gegen 16 GiByte VRAM im Test: Bei Radeon RX 9000 und 7000 unverzichtbar [PCGH] (Januar 2025)

# Wir müssen noch ein letztes Mal über 8 GB VRAM reden ... [PCGH @ YouTube] (August 2025)
# Gerüchte um RTX 5000 Super: endlich genug VRAM? - Unser Ersteindruck [PCGH @ YouTube] (Juni 2025)
# Warum eine RTX 5060 Ti 8GB Quatsch ist! | Geforce VRAM Test 2025 [PCGH @ YouTube] (März 2025)
# RTX 5070: sind 12 GB noch zukunftssicher? [PCGH @ YouTube] (März 2025)
# VRAM-Battle 2025: 8 GB vs. 16 GB im großen Performance-Test [PCGH @ YouTube] (Januar 2025)
 
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Um das von meiner Seite noch etwas zu verdeutlichen, das Problem ist in meinen Augen halt auch das ziemlich schlechte P/L im unteren Preisbereich und halt schon der genannte Punkt, dass der Low End Bereich nicht mehr wirklich gut bespielt wird bzw. die Produkte zwar Low End sind aber nicht der Preis.
Ich hätte jetzt auch kein Problem eine 5050 zu empfehlen, wenn sie denn einen für ein 50er Modell passenden Preis hätte und 250€ sehe ich persönlich da halt nicht, kann man natürlich anders sehen.
Weiteres Problem ist, dass Zusammenbau bei einem Einstiegs-PC im Verhältnis halt relativ viel vom Budget frisst.
 
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MaBiMonkey schrieb:
Deswegen wäre die fehlende Nachrüstbarkeit auch kein Ausschluss für mich, da ich dann in 3-4 Jahren auch bereit wäre, komplett von vorne anzufangen.

Mit der integrierten Grafik des 8700G kann man die genannten Spiele auch spielen, und später wird durch einfaches Nachrüsten einer Grafikkarte ein richtig starkes System daraus.

 
Mork-von-Ork schrieb:
Weiteres Problem ist, dass Zusammenbau bei einem Einstiegs-PC im Verhältnis halt relativ viel vom Budget frisst.
Um das grob in Zahlen auszudrücken: Der Zusammenbau kostet Arbeitszeit und die kostet Geld. Der Zusammenbau schlägt daher meist mit 150-250€ zu Buche (Bei sehr teuren PCs auch wesentlich mehr). Wenn du für 800€ einen PC kaufst, gehen davon nur noch ca. 600€ in die Hardware und Windows.
Prozentual betrachtet sind das 25% Nebenkosten am eigentlichen Produkt, um das es dem Endkunden geht.
 
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Danke schon mal an alle für die zahlreichen Antworten! Tolle Community!

Also wir sind glücklicherweise in der Lage, dass das Preislimit „freiwillig“ gesetzt ist. Heißt wenn in diesem Fall und Preis-Leistungs-mäßig der hier eine sinnvolle Lösung darstellt…

https://mad-gaming.shop/amd-gaming/...nfiguratorKey=de7b0510d64a969c&number=SW11919

… dann sollte es im Zweifel nicht am Preis scheitern. Aber ich möchte ihm halt kein überdimensioniertes Teil hinstellen, wenn es dann für 5 Jahre immer nur bei Minecraft bleibt und der Rechner sonst nur als überteuerter Office-Computer für die Schule genutzt wird. Da wäre ich eher bereit, in 3 Jahren nochmals tiefer in den Geldbeutel zu greifen, auch wenn es mich in Summe mehr kosten würde als ein Nachrüsten. Aber dann rentiert es sich auch und er lernt, dass man im Zweifel halt sparen muss.

Aber ich bin ja ehrlicherweise auch hier, weil ich davon halt nur Bahnhof verstehe… das letzte Mal war für mich ein Pentium II mit 233 mhz :-)
Und wenn mit meiner günstigeren Auswahl Minecraft und Fortnite keinen Spaß machen, ist es natürlich Quatsch.

Wichtig wäre halt auch, was @Winston90 schon geschrieben hat: reichen die Systeme nicht aus den Augen eines Enthusiasten oder reichen sie auch für einen Normalo nicht :-)

vielleicht gibt es ja doch noch einen Befürworter für die günstigeren Systeme? :-)
 
MaBiMonkey schrieb:
Heißt wenn in diesem Fall und Preis-Leistungs-mäßig der hier eine sinnvolle Lösung darstellt…

https://mad-gaming.shop/amd-gaming/...nfiguratorKey=de7b0510d64a969c&number=SW11919
Dem ist so. Wurde ja ausführlich erläutert warum.

MaBiMonkey schrieb:
Aber ich möchte ihm halt kein überdimensioniertes Teil hinstellen, wenn es dann für 5 Jahre immer nur bei Minecraft bleibt und der Rechner sonst nur als überteuerter Office-Computer für die Schule genutzt wird. Da wäre ich eher bereit, in 4 Jahren nochmals tiefer in den Geldbeutel zu greifen, auch wenn es mich in Summe mehr kosten würde als ein Nachrüsten. Aber dann rentiert es sich auch und er lernt, dass man im Zweifel halt sparen muss.
Dem wäre ja nicht so. Es ist zudem ein "überschaubarer Aufpreis" zu eurem initial gesetzten Budget, welches aber nun, mehr oder weniger, ad absurdum geführt wurde.

Das System ist einfach insgesamt deutlich stimmiger, leistungsfähiger und aufrüstbar - und das "nur" für einen Aufpreis von 200-250 € (vom initialen Budget mal ausgegangen). Zudem müsst ihr keine "faulen Kompromisse" eingehen, wovon es einige gäbe - für hingegen ein "überschaubaren Aufpreis" macht ihr es direkt richtig und habt unterm Strich viel mehr davon - den Junior wirds freuen ;)

Wir reden hier zudem ja jetzt nicht von einem Enthusiasten-System für mehrere tausend Euro... ;)

MaBiMonkey schrieb:
vielleicht gibt es ja doch noch einen Befürworter für die günstigeren Systeme? :-)
Aufgrund der fehlenden objektiven und validen Argumente: Eher weniger ;)
 
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