Gaming PC für max. 1000€

Wer sich Audioequipment leisten kann, bei dem man einen Unterschied zwischen Onboard Sound und dedizierter Soundkarte hören kann, hat auch das Geld sich eine ordentliche Soundkarte anzuschaffen.

Für alle anderen mit 30€ Logitech Tröten oder irgendwelchen anderen 2.1 Brüllwürfel Systemen spielt der Onboard Sound keine Rolle.

Ich finde das Layout des B85 Anniversary (insbesondere das der SATA Anschlüsse) deutlich besser als das des B85 Pro 4. Zudem schleppt das Anniversary nicht wieder 2 nutzlose PCI Slots mit.
 
Der ALC 1150 des D3H reicht aber sowas von vollkommen aus. Ich bin soweit gegangen, von einer Essence ST zum ALC1150 meines UD3H-BK zu wechseln weil ich nicht im geringsten einen Unterschied gehört habe. Und das an einem paar KEF LS50. Wenn man sich die Frequenzverläufe, Klirr, SnRs und Channel Separation mal anschaut sieht man auch, dass die Unterschiede so marginal sind, dass sie vom Gehör nicht mehr wahrgenommen werden können. Da ist einfach kein hörbarer Unterschied da.
 
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^^

Kein hörbarer Unterschied zw. OnBoard-Sound und einer Essence ST mit den KEFs?

Du revolutionierst gerade die Audio-Industrie. ;):D

Persönlich würde es evtl. ähnlich gehen, aber so eine Pauschalisierung?
 
Naja, "revolutionieren". Schau dir mal die Rightmark analysen vom UD3H-BK und der Essence ST an. Klar - es gibt Unterschiede, wo auch die Essence mal gewinnt (Dynamic Range 105 zu 115db zbsp.), aber versuche das mal herauszuhören. Auf der anderen Seite spielt der ALC1150 linearer, die Essence fällt ab 10khz um 1db ab während der ALC komplett linear bleibt. Der Unterschied ist so marginal, dass es mit Mainstream-Musik keinen hörbaren Unterschied geben kann. Der DAC ist mitlerweile das geringste Problem in der Sound-reihe. Den größten Einfluss haben immer noch die Lautsprecher bzw. Kopfhörer. Deswegen verzichte ich gerne auch mal auf 10db mehr Dynamic Range (die man bei Mainstream-Musik sowiso nicht wahrnimmt) und investiere lieber 150€ mehr in anständige Kopfhörer/LS.

Noch was kurz zu meiner Person: Ich bin kein professioneller Musiker (nur Hobbypianist) und habe auch kein geschultes Gehör, allerdings kann ich mitlerweile aufgrund der Tatsache, dass ich mich vergleichsweise stark dafür interessiere, Frequenzbereiche relativ gut einordnen. Wenn ein Kopfhörer oder Lautsprecher einen Einbruch bei zbsp 2000Hz hat, dann höre ich das heraus. Nur, wie gesagt, fällt es mir mitlerweile schwerer, nur Aufgrund des DACs (von einem KHv reden wir nicht, das ist ne andere Nummer und durchaus manchmal sinnvoll) eine Soundkarte zu empfehlen. Das war früher aber auch mal anders ;)
 
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