Gaming-PC Zusammenstellung

Jens_C

Cadet 3rd Year
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Aug. 2016
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41
Hallo,

ein Bekannter bat mich ihm einen Gaming-PC bei der Firma Mindfactory zu konfigurieren, wo die
Komponenten dann auch bestellt werden sollen. Das Budget beträgt max. 3000 € inklusive einer
Grafikkarte. Eine gebraucht gekaufte EVGA GTX 980 SuperClocked ACX 2.0 Karte ist bereits
vorhanden und wird bis zum höchst wahrscheinlichen Erscheinen der Custom 1080 Ti Nvidia
Grafikkarten verwendet. Wenn man für so eine Karte ca. 900 Euro im Voraus einplant, so bleibt
die Gesamtsumme dann noch gut im Budget.

Wenn ihr so freundlich wärt und einen kurzen Blick auf die Zusammenstellung werfen würdet?
Angemerkt sei dazu noch, dass es hier nicht darum geht den letzten Cent einzusparen, sondern
viel mehr Wert auf hochwertige Komponenten gelegt wird.

Warenkorb https://www.mindfactory.de/shopping...2211deaa7e95ad9f170876210ad8721c6d200f00bba46

Grüße
Jens
 
Muss es zwingend teuer sein?

Ein halb so teures Motherboard und 16GB RAM würden dir genau dasselbe Ergebnis liefern.
 
@Rickmer

Gerade das Mainboard ist ein Wunsch des Bekannten, genauso wie ein RAM-Kit mit 2x16GB.
Das ist seine Entscheidung und ich baue ihm gerne das Gewünschte ein.
 
Was hat er denn für einen Monitor? Bei 3000 Euro würde ich eher einen guten 4k Monitor für bis zu 1000 Euro holen und den Rest in einen guten PC stecken. Grafikpower ist auch ziemlich stark vom Ausgabegerät abhängig...
 
HeinMueck schrieb:
Was hat er denn für einen Monitor? Bei 3000 Euro würde ich eher einen guten 4k Monitor für bis zu 1000 Euro holen und den Rest in einen guten PC stecken. Grafikpower ist auch ziemlich stark vom Ausgabegerät abhängig...

Er hat einen 4K-fähigen 32" Monitor, dessen genaue Bezeichnung habe ich aber gerade leider nicht zur Hand.
Ergänzung ()

JollyRoger2408 schrieb:
Außerdem muss es für die i7-6700K nicht der große Doppel-Turm Kühler sein. Da wäre der Noctua NH-U14S gerade richtig.

Es soll schon übertaktet werden, denn sonst macht die K-CPU und der 3400 RAM keinen Sinn. Der große Noctua Kühler ist dann wohl doch die bessere Wahl, oder täusche ich mich da?

Ich denke übrigens auch, dass die Zusammenstellung so schon ganz gut passt. Bezüglich dem Mainboard und der SSD: Wie bereits geschrieben sollen es hochwertige Komponenten sein mit möglichst langer Garantiezeit. Und ein - wenn auch sehr kleines - Geschwindigkeitsplus liefert die Samsung Pro SSD ja doch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde mir das mit der WD Black auch nochmal überlegen. Lieber eine WD Blue mit der gleichen oder ggf. geringerer Kapazität und dafür dann eine gute SSD mit 1 TB, z. B. Samsung 850 Evo (Pro braucht man nicht) oder Crucial MX200.
 
Es soll schon übertaktet werden, denn sonst macht die K-CPU und der 3400 RAM keinen Sinn. Der große Noctua Kühler ist dann wohl doch die bessere Wahl, oder täusche ich mich da?

Es ist mir durchaus bewusst, dass bei dieser Zusammenstellung OC geplant ist. :) Ihr könnt den Noctua NH-D15 natürlich nehmen, nur ist er für die i7-6700K CPU (auch mit OC) eigentlich oversized. Für diese CPU wäre der schon erwähnte Noctua NH-U14S gerade richtig. Wobei die paar € mehr dann auch schon egal sind.
 
JollyRoger2408 schrieb:
Wobei die paar € mehr dann auch schon egal sind.

So sehe ich das auch :)

@N30PHY73

Eine performante HDD mit 4TB und 7200 Umdrehungen soll es schon sein, da auf dieser HDD mit Sicherheit auch diverse Spiele landen werden. Eine 1TB SSD kann er sich überlegen. Gefordert ist jedenfalls eine 500GB SSD von ihm für ein Dual-Boot System Linux/Win 10 Enterprise.
 
Performant und mit 7.200 U/Min ist eine WD Blue auch. Man würde m. E. keinen Unterschied zwischen der Blue und Black im Alltag merken. Dann schon lieber auch alle Spiele auf eine größere SSD installieren. Budget ist ja da.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn übertaktet werden soll, könnte einiges eingespart werden.
Aber die Zusammenstellung wurde wohl bewusst so gewählt.

Gruß Aw Online
 
Was ich nicht wußte ist, dass schon eine 512GB Samsung 850 Pro SSD vorhanden ist. Die zweite
SSD aus der MF Konfiguration soll dann für das Linux Setup genutzt werden. Also vereinfacht gesagt,
eine SSD für Windows, die andere SSD für Linux. Das macht meiner Ansicht nach auch Sinn.
Somit hat sich das Thema 1TB SSD erledigt.

Weiterhin wird noch eine Soundblaster Z Soundkarte aus seinem vorherigen PC mit übernommen,
die ja keine schlechte Karte ist. Ob sie nun besser klingt als der onboard Sound des Mainboards
vermag ich nicht zu beurteilen. Das wird sich dann später herausstellen.

Weil nach dem Monitor gefragt wurde: Es ist ein Acer Predator XB321HK wie mir eben mitgeteilt
wurde. Die Konfiguration wurde gerade vom Bekannten abgesegnet, für gut befunden und bestellt.

War nett von euch mir eure Gedanken zum Thema zu posten! :)

Grüße
Jens
 
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