News Gearbox: Partnerschaft mit G2A angekündigt und aufgelöst

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#2
Ein konsequenter Schritt von Gearbox. Wenn man mal davon absieht, dass eine Partnerschaft mit einem Keyseller merkwürdig ist/war. Aber ich glaube, das ist/war kein Einzelfall.
 
Zuletzt bearbeitet: (Rechtschreibung)

yast

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#3
Hoffentlich wird damit mehr Leuten klar, dass viele dieser Keyshops allein auf Betrug aufbauen. Eigentlich sollte es doch schon verdächtig sein, wenn teils schon zum Verkaufsstart -50% auf den offiziellen Verkaufpreis verfügbar sind.
 
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#4
Völlig unverständlich warum die das nicht vorher genauer geprüft haben.
Darüber hinaus sollte der Name ja bereits "bekannt" sein...

Zu Bulletstorm selber:

Finde die Umsetzung gelungen und habe bei Gamesplanet ca. €33,- bezahlt,
was schon grenzwertig hoch ist.

Andererseits ein Turok 2 remaster kostet auch mal eben €20,-
muss man also abwägen ob man nicht doch auf bessere Angebote wartet.

Wünschenswerte wäre es wenn das Game mal positiv aufgenommen wird,
aber irgendwie erstickt es gerade in einer Gearbox/Preisdiskussion - dabei hätte es wirklich was besseres verdient.
Ebenso einen Nachfolger..
 

lordfiSh

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#5
schön und gut, aber ich kann mir nicht vorstellen das sie vorher nicht wussen wie G2A funktioniert :freak:
 
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#6
finde ich gut, bisher nur schlechte Erfahrungen mit G2A gemacht.
Einmal ein Spiel gekauft, danach habe ich ständig Spam von G2A von der polnischen Seite bekommen, obwohl cih die ganzen Newsletter abbestellt habe.
 

eax1990

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#7
War damals schon irgendwie klar. Was sonst 10-20€ kostet, kommt aus Hong Kong für sage und schreibe 50Cent, das kann halt nur Diebstahl sein. Kleinvieh macht eben auch mist und spätestens als das mit dem G2A Shield eingeführt worden ist und dann auch noch Preis etc. gestiegen ...

Wenn es auch nur im geringsten Seriös gewesen wäre, dann würde man sein Produkt kriegen und brauch auch keine "Absicherung" dass man sein Produkt auch tatsächlich erhält.
G2A ist der Marktplatz zur Geldwäsche wenn man paar Kreditkarten hat und der Kunde ist der A...sch.

Die werden eh bald untergehen, alle verlassen das sinkende Schiff keiner möchte mehr die Partnerschaft mit denen haben, der halbwegs "normal" ist und G2A wird definitiv auch bald auf den ganzen Esports Jerseys verschwinden.
 
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mannefix

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#8
Schön, dass geredet wurde. Vermutlich waren Gearbox die Sauereien von G2A schon bekannt, aber es gab wohl Gründe (Pakete?). Mit dem öffentlichen Druck hat das wohl nicht mehr gepasst.
Leute, kauft die Spiele legal! Werbung bei Mediamarkt potsdam: 4 Spiele kaufen, 2 davon geschenkt.
Das ist doch Peanuts und wir geben den Entwicklern Geld für gute Arbeit;-).;)
 
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#9
Wenigstens habe sie die Partnerschaft wieder gekündigt. Aber schon höchst fragwürdig, warum man den Deal überhaupt erst eingegangen ist.
 
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#10
Da sind sie aber spät aufgewacht. Das Treiben und die Unseriösität dieser Briefkastenfirmen ist seit Gründung von g2play bekannt.

Btw, hinter den meisten der großen keyreseller steckt eben der Gründer von g2play, Viktor Wanli (Kinguin). Die beiden owner von g2a sind seine Ziehkinder (und wohl nur Marionetten) noch aus der Anfangszeit von g2play, als Wanli noch in Koszalin (Polen) offiziell firmierte und Schüler schwarz bezahlte, um die Abwicklung des Keyverkaufes zu erledigen. Als sich die Beschwerden bei der Koszaliner Polizei über keys häuften, die mit gestohlenen Kreditkartendaten bezahlt wurden, hat er die Firma eben in einen Briefkasten in Hong Kong verlegt, um so einer Klagemöglichkeit und Verfolgung zu entgehen. Seine Geschäfte betreibt er aber weiterhin aus Polen, wie seine Selbstdarstellung auf Facebook zeigt. Auch die Firmierung seiner Ziehkinder läuft nach dem gleichen Modell. Inzwischen ist er auch verstärkt in Dubai zugange und soll Sponsoren für "neue Projekte" über den Weg suchen. Da dürfte noch einiges auf die Publisher und die Spieler zukommen.

Lange Story und zum Teil nicht einfach heute wieder zu recherchieren, weil viele Quellen auf Antrag Wanlis gelöscht wurden. Aber was man gesichert hat, das ist einem nicht mehr zu nehmen ;)
 

Retro-3dfx-User

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#11
Ist was diesbezüglich was bekannt mit MMOGA und Humble Bundle?
 

Retro-3dfx-User

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#13
Negativ oder wie, habe da noch nie was mitbekommen aber schon ca. 3x was Bestellt bei Humble auch...
 

DiePesto

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#14
Ich finde es bemerkenswert wie viel Ego sich TB in den letzten Jahren aufgebaut hat. Wenn er nicht sowieso bald am Krebs sterben würde, fände ich das mächtig bedenklich. Jetzt kann er schon Einfluss auf Publisher/Devs nehmen und ihnen "ans Herz legen" mit wem sie eine Partnerschaft eingehen sollten und wem nicht. Während er im selbsen Atemzug von Crunchyroll gesponsort wird, die mal als illegale Streamseite begonnen haben.

Die Hexenjagd auf G2A ist mittlerweile beliebt geworden und stärkt letztendlich Steam nur noch mehr. Ein Schelm, der da Zusammhänge sieht (wenn auch vergleichsweise abwegig). Mir missfällt an der ganzen Sache einfach wen es trifft. Natürlich ist es ein Marktplatz für Keys und folglich landen da auch Promokeys usw. aber wo ist das anders als ebay? Die verdienen auch ihr Geld mit dem Handel von Gegenständen, bei denen in vielen Fällen kaum nachweisbar ist, ob die nicht vielleicht auch gestohlen sind.

Außerdem finde ich es lächerlich, dass die Devs der Verantwortung enthoben werden. "Oh, du verkaufst Keypakete automatisiert mit einer Kreditkartentransaktion? Wir sollten unbedingt den Ort, wo diese Keys landen dafür verantwortlich machen. Du, dir ein anderes, sichereres Zahlungsmittel suchen? Welch absurder Vorschlag."
 

DonDonat

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#15
Hoffentlich wird damit mehr Leuten klar, dass viele dieser Keyshops allein auf Betrug aufbauen. Eigentlich sollte es doch schon verdächtig sein, wenn teils schon zum Verkaufsstart -50% auf den offiziellen Verkaufpreis verfügbar sind.
Du weißt aber schon wie das Konzept von G2A & Co. funktioniert oder?
Die können einen Großteil ihrer Keys so günstig anbieten, weil die deutlich günstiger im "Ausland" erworben werden und dann, dank non-Region-Lock, einfach in anderen Ländern zu quasi Einkaufspreisen weiterverkaufen.


Die tatsächlich durch Betrug verschafften Keys werden sich wohl in Grenzen halten, auch weil man bei G2A mittlerweile doch schon recht erpicht darauf ist, herauszufinden wo der Key herkommt, den du verkaufen willst.

Als Beispiel dafür: ich hab vor nicht als zu langer Zeit einen BF Hardline Key bei G2A verkauft, den ich zu meiner Grafikkarte dazubekommen hatte aber auch nach Monaten nicht eingelöst habe (weil das Spiel einfach zu schlecht war). Dazu wollte man bei G2A sowohl die Rechnung für den Kauf der Grafikkarte als auch eine Bestätigung des Anbieters, dass der Key tatsächlich aus dieser Aktion stammt.


EDIT: dass das mit dem G2A-Shield mist ist, darüber müssen wir nicht diskutieren. Hier wird tatsächlich indirekt an Betrug verdient :(
 
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PVII

Cadet 4th Year
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#16
@Retro-3dfx-Nutzer Humble bundles entstehen meines Wissens nach immer in Kooperation mit den Herstellern, außerdem kann man ja selbst den Betrag festlegen der an die Entwickler geht. Lässt sich in keiner Weise mit den anderen keystores wie MMOGA oder das G2A Imperium vergleichen
 

SethDiabolos

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#17
Schön, dass geredet wurde. Vermutlich waren Gearbox die Sauereien von G2A schon bekannt, aber es gab wohl Gründe (Pakete?). Mit dem öffentlichen Druck hat das wohl nicht mehr gepasst.
Leute, kauft die Spiele legal! Werbung bei Mediamarkt potsdam: 4 Spiele kaufen, 2 davon geschenkt.
Das ist doch Peanuts und wir geben den Entwicklern Geld für gute Arbeit;-).;)
Läuft nur nicht so. Das Geld streicht der Publisher ein, der Entwickler sieht nix davon. Und weil man das Spiel für effektiv die Hälfte verkaufen musste steht der Entwickler sogar neuen Problemen entgegen. So etwas macht ein Publisher nur, wenn sich ein Spiel nicht so gut verkauft, wie es ursprünglich prognostiziert wurde. Da werden ggf. Rückzahlungen der Entwicklungskosten beantragt oder Entwicklerstudios werden einfach dicht gemacht.
 

Mugi

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#18
Wenn der Großteil der Keys aus Kreditkartenbetrug zustande kommt, müsste ich schon lange von mehreren deaktivierten Keys betroffen sein. Aus eigener Erfahrung kann ich aber nicht die betrügerischen Machenschaften der Keyseller untermauern.
 
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OdinHades

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#19
Früher waren es Raubmordkopierer, dann der böse böse Gebrauchtmarkt und jetzt sind Keyshops dafür verantwortlich, dass es den Entwicklern ja soo schlecht geht. Irgendein Grund zum Heulen findet sich ja immer. Bin gespannt, wer der nächste Sündenbock wird!
 

AbstaubBaer

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#20
Du hast nicht verstanden, was das Problem ist oder nur die Überschrift gelesen ;)

Indie-Studios leiden unter sowas richtig, weil ein breites Portfolio fehlt, um Verluste zu kompensieren. Außerdem wird das Angebot von Keyshops nicht grundsätzlich in Frage gestellt, sondern nur dasjenige von Shops, die Betrügern eine Plattform bieten. Legal erworbene Keys aus anderen Regionen der Welt weiterzuverkaufen ist ein völlig anderes Thema.

@Retro-3dfx-User
Humble Bundle ist seriös und arbeitet mit Publishern zusammen.
 
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