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NewsGeForce RTX 5080 Phoenix GS: Ein Erfahrungsbericht zum Umbau auf eine Wasserkühlung
ComputerBase-User LiniXXus nutzt den Umbau seiner RTX 5080 Phoenix GS von der Luft- auf eine Wasserkühlung, um die Community an seiner Erfahrung teilhaben zu lassen. Als Vergleichsmodell nutzt er die Phoenix Non-GS seiner Tochter.
Bei so einem Bericht würde ich mir ein paar Infos wünschen, die man im Netz meistens nicht so schnell findet.
Dicke der WLP-Pads für Speicher und Spannungswandler, falls jemand diese ersetzen will
Bezeichnungen bzw. Seriennummern einzelner Bauteile auf dem PCB
Mal einen Screenshot aus HWInfo o.ä., wo man Temperaturen etc. auf einen Blick ablesen kann. Hier wurden so viele Daten der Karte (die man sich meistens einfach von der Hersteller-Seite ziehen kann), aufgelistet - da wäre ein Screenshot nicht viel mehr Aufwand gewesen
Falls es Auffälligkeiten gibt (scheint hier glücklicherweise nicht der Fall gewesen zu sein)
Passgenauigkeit des Wasserblocks - hatte schon diverse Blocks, deren Aufnahme/Gewinde leicht versetzt waren, u.a. beim AC Eisblock Aurora meiner 4090. Gerne auch, ob es Bereiche auf dem Block gibt, wo sich die Luft aufgrund der Bauweise nur schwer rausdrückt
Wie gut wurde die Karte nach der Produktion gespült? Sieht man Flussmittel-Reste?
Ggbf noch: Gewicht der Karte mit LuKü, ohne alles und mit Wasserblock
Ansonsten aber vielen Dank an den Thread-Ersteller für die Mühe!
Sind bei RTX5000 passive Backplates eigentlich funktionstechnisch notwendig, oder ist das eher ein Gimmick? Es gibt ja auch Kühler für Workstations für die 5090 von EKWB, die überhaupt keine Backplate nutzen. Die einzig mir bekannte GPU, die wirklich eine rückseitige Kühlung benötigte war die RTX 3090 und wahrscheinlich nun die RTX 5000/6000 Pro. Trotzdem verwenden die Herteller bei den Gaming GPUs auch rückseitig Pads, die wahrscheinlich viel mehr den Anpressdruck auf das PCB verteilen als wirklich viel zur Kühlung beizutragen.
Sehr schönes Projekt. Das grün gefällt mir auch gut. Und natürlich sehr viel Respekt vor deinem Mut eine so kostspielige Karte unter Wasser zu setzen 😜
Ich hatte eine 5070 TI Phoenix und die war am Anfang auch super für den Preis, nach vier Monaten fingen aber die Kugellager an zu quietschen. Habe die nun verkauft (die Person war hier und konnte das hören und akzeptierte es). Daher wäre das tatsächlich eine Idee gewesen, nun ist zu spät.
Ist das eine verifizierte Information, dass die Chips von der GS besser sind? Wie soll das denn gehen? Die Phoenix (non-GS) konnte ich weit unter die empfohlene Grenze stabil undervolten, bei meiner 4070ti ASUS TUF (vermeidlich Premium Level) geht kaum was, aber da ist die Karte bzw. die Lüfter einfach um Welten besser als bei der Gainward.
@Kuestennebel79 - Ist bei den heutigen Chips nur noch Marketing. Du kannst eine OC Karte kaufen die ein schlechteres Binning als eine Non-OC Karte hat. Das Non-OC Modell ist halt meist ein MSRP Modell, die OC Variante mit 25 MHz mehr dann eine AIB Karte die zum Herstellerpreis verkauft werden kann/darf.
Kannst du so laut einstellen, wie für dich erträglich ist. Der große Vorteil der Wakü gegenüber Lukü: Du hast bei entsprechend dimensionierten Radiatoren deutllich mehr Spielraum, was das Verhätlnis aus Lautstärke und Kühlungsvermögen angeht.
Grundsätzlich im Idle oder wenig Last immer lauter als Luftkühlung. Da sind luftgekühlte Rechner lautlos. Wenn gut gebaut, kann man mit dem Ohr in der nähe des Rechners nicht mehr hören, ob er ein oder ausgeschaltet ist.
Dafür ist WaKü dann unter hoher Last leiser.
WaKü hat auch sehr viele Nachteile. Neben den Anschaffungskosten, ist das ganze Setup nicht mehr wartungsfrei.