News GeForce RTX 5080 Phoenix GS: Ein Erfahrungsbericht zum Umbau auf eine Wasserkühlung

aluis schrieb:
WaKü hat auch sehr viele Nachteile. Neben den Anschaffungskosten, ist das ganze Setup nicht mehr wartungsfrei.

Prima Infos, hierzu noch die Frage: Was muss da gewartet werden innerhalb welcher Zeiträume, "pi mal Daumen".

Wenn ich mir meinen jetzigen Rechner anschaue, der ist von 2014, so einiges konnte gut aufgerüstet werden.
Nur ein paar Gehäuselüfter musste ich austauschen, weil sie bei 5V auf einmal nicht mehr anliefen. Das hätte ich auch durch Betrieb bei 7V lösen können, was immer noch super silent ist.
 
@aluis - Dann baue mal eine richtige Wakü und keine AIO, dann wirst du feststellen dass du auch absolut nichts hörst. Beides kann unhörbar aber auch ätzend laut sein. Grund für Wakü only ist bei mir dass ich auch bei Last nichts hören möchte.

Und zur Wartung - Einmal im Jahr die Flüssigkeit tauschen sehe ich als normale Wartung. Lüfter/Luftfilter müssen auch mal gereinigt werden.
 
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chillipepper schrieb:
Was muss da gewartet werden innerhalb welcher Zeiträume, "pi mal Daumen".
Mit der richtigen Materialauswahl bei den Kühlkörpern und dem Kühlmittel kann eine Wakü durchaus 5 Jahre ohne Wartung laufen. Meine Custom-Wakü geht jetzt ins 6. Jahr ohne Wartung. Noch nichtmal Wasser musste ich nachkippen. Aber man sieht natürlich schon Wasserverlust im AGB durch die Diffusion durch die Schläuche. Also ja, komplett wartungsfrei ist eine Wakü nicht. Aber so schlimm, wie es manche immer hinstellen ("Einmal im Jahr Wasser wechseln und alle Kühler und Radiatoren durchspülen"), ist es auch nicht.
 
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qiller schrieb:
Man kann auch Pumpen so einstellen, dass sie nicht hörbar sind.

Und die kühlen dann trotzdem noch in ausreichendem Maße? Ich frage deshalb, weil bei mir CPU und GPU sehr energieeffizient sind und nicht so heiß werden.

Die CPU (Intel Xeon E5-1680 v4) ist i.d.R. nur 36 °C warm im angepassten Energieprofil "Balanced".
Bei Höchstlast (prime95, Blend) 53-60 °C, bei längerer Laufzeit 60-71 °C (Lüfter auf 7V).

Die GPU (MSI RTX 4070 Ventus) schwankt permanent zwischen 42-54 °C, Lüfter gehen erst ab 60 °C an.
Das passiert nur beim Gamen. Es gab damals sogar Spiele, da blieb sie unter 60 °C.

Die jetzigen CPU / GPU Boliden gehen da verschwenderischer mit Energie um.
Ergänzung ()

qiller schrieb:
Mit der richtigen Materialauswahl bei den Kühlkörpern und dem Kühlmittel kann eine Wakü durchaus 5 Jahre ohne Wartung laufen. Meine Custom-Wakü geht jetzt ins 6. Jahr ohne Wartung. Noch nichtmal Wasser musste ich nachkippen. Aber man sieht natürlich schon Wasserverlust im AGB durch die Diffusion durch die Schläuche. Also ja, komplett wartungsfrei ist eine Wakü nicht. Aber so schlimm, wie es manche immer hinstellen ("Einmal im Jahr Wasser wechseln und alle Kühler und Radiatoren durchspülen"), ist es auch nicht.

Was passiert bei Undichtigkeiten? Da könnte ja was ins Netzteil oder das Mainboard reintropfen/-fließen.
 
chillipepper schrieb:
Und die kühlen dann trotzdem noch in ausreichendem Maße?
Pumpen kühlen nicht :>. Der Unterschied liegt in der Temperaturdifferenz zwischen wärmster und kältester Stelle innerhalb des Wasserkreislaufes. Durch eine langsamer laufende Pumpe ist halt der Wasserfluss geringer und dadurch die Temperaturdifferenz höher. Auf die zu kühlenden Komponenten ist der Einfluss aber gering. Hier sieht man vlt. 2-3K Temperaturverschlechterungen gegenüber High-Flow Lösungen.

chillipepper schrieb:
Die jetzigen CPU / GPU Boliden gehen da verschwenderischer mit Energie um.
Das ist richtig. Man muss aber die zurückgelieferten Temperaturwerte moderner GPUs und CPUs in Relation zur Wärmestromdichte betrachten. Die ist in modernen Chips nunmal deutlich gestiegen und bzgl. der Temperaturen haben Kühler, relativ gesehen, eine immer geringere Bedeutung. Dafür steigt die Bedeutung der Wärmeübertragungslösungen rasant an. Also wie wird die Hitze von den Chips letztendlich in das Kühlmittel übertragen. Und hier möchte man erstens gute Wärmeleitfähigkeiten der beteiligten Materialien und zweitens geringe Schichtdicken haben. Das hat mittlerweile einen fast genauso großen Einfluss, also die Wahl der Kühllösung selber (siehe z.B. die Temperaturverbesserungen durch das "Köpfen" der Heatspreader moderner CPUs).
Ergänzung ()

chillipepper schrieb:
Was passiert bei Undichtigkeiten?
Die müssen vor der Inbetriebnahme geprüft werden. Daher befüllt man den Wasserkreislauf auch erst nach einem Drucktest und nicht bei unter Strom gesetztem Rechner (es wird beim Befüllen ein externes NT für die Pumpe verwendet).
 
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raVenDeniZ schrieb:
Dicke der WLP-Pads für Speicher und Spannungswandler, falls jemand diese ersetzen will
Habe ich heute auf deinen Beitrag bezogen nachträglich mit hinzugefügt. :)
Zudem habe ich noch ein Bild vom ausgebauten Kühler hinzugefügt, worauf auch die Pads zu sehen sind. Original sind alle Pads 1mm dick.

Zudem habe ich noch ein Bild der Backplate eingestellt und den Abstandshalter dazu ausgemessen. Thermalputty wäre hier zu empfehlen, aber es könnte auch mit 3 mm Pads gut passen. Allerdings ist eine Folie aufgeklebt, was die Wärmeleitfähigkeit beeinflussen wird.

raVenDeniZ schrieb:
Bezeichnungen bzw. Seriennummern einzelner Bauteile auf dem PCB
Dazu habe ich mal ein hochauflösendes Bild des PCB eingestellt.

raVenDeniZ schrieb:
Mal einen Screenshot aus HWInfo o.ä., wo man Temperaturen etc. auf einen Blick ablesen kann. Hier wurden so viele Daten der Karte (die man sich meistens einfach von der Hersteller-Seite ziehen kann), aufgelistet - da wäre ein Screenshot nicht viel mehr Aufwand gewesen ;)
Sorry, das Thema war nicht geplant und solche Tests habe ich vor dem Umbauen für mich kurz ausgetestet. Habe aber noch einen Screenshot mit einem Heaven Benchmark + GPU-Z gefunden und nachträglich noch mit hinzugefügt.

raVenDeniZ schrieb:
Passgenauigkeit des Wasserblocks - hatte schon diverse Blocks, deren Aufnahme/Gewinde leicht versetzt waren, u.a. beim AC Eisblock Aurora meiner 4090. Gerne auch, ob es Bereiche auf dem Block gibt, wo sich die Luft aufgrund der Bauweise nur schwer rausdrückt
Dazu habe ich ein eigenes Thema erstellt und ausführlich beschrieben.
Siehe: Grafikkarte mit einem Wasserkühler umbauen

Ansonsten hat der Alphacool Kühler perfekt gepasst. Hatte zuvor auch E-Mail Kontakt mit Alphacool, da mir nicht bekannt war, ob die GS Version mit diesem Kühler passen würde. Mir wurde dann bestätigt, dass dieser Kühler mit und ohne GS passt, da es sich immer um dieselbe Grafikkarte handeln würde. Der einzige Unterschied ist der selektierte GPU-Chip.

raVenDeniZ schrieb:
Wie gut wurde die Karte nach der Produktion gespült? Sieht man Flussmittel-Reste?
Keine Ahnung, bin kein Elektriker. Sah aber, soweit ich es beurteilen kann, in Ordnung aus.

SKu schrieb:
Sind bei RTX5000 passive Backplates eigentlich funktionstechnisch notwendig, oder ist das eher ein Gimmick?
Die eigentliche Wärme wird vom Kühler abgeführt, aber die Backplate könnte auch einen geringen Teil mit dazu beitragen.
Hierzu kann ich auf diesen Artikel verweisen: Lokale Hotspots auf RTX-5000-Karten: Wenn Platinenlayout und Kühldesign nicht zusammenspielen und ein Pad-Mod abhelfen muss

LucLeto schrieb:
Sehr schönes Projekt. Das grün gefällt mir auch gut. Und natürlich sehr viel Respekt vor deinem Mut eine so kostspielige Karte unter Wasser zu setzen 😜
Mache ich schon fast 10 Jahre und so habe ich einiges an Erfahrungen mit der Wasserkühlung. Mit PCs habe ich selbst seit 1984 was zu tun. Aber du hast recht, Mut muss man trotzdem dazu aufbringen. :D

Kuestennebel79 schrieb:
Ist das eine verifizierte Information, dass die Chips von der GS besser sind?
Es sind selektierte Chips. Bedeutet: Sie lassen sich mit niedriger Spannung höher takten. Gibt es auch mit CPUs, zum Beispiel die KS Versionen von Intel.

Laut Hersteller taktet die NO-GS mit 2617 MHz und die GS mit 2700 MHz. Mit Nvidia ist es bekannt, dass Grafikkarten je nach Temperatur bis ans Maximum takten. Mit Luftkühlung hat die NO-GS um die 2720 MHz erreichen können und die GS, um die 2780 MHz. Mit dem Wasserkühler sind es jetzt mit der GS um die 2830 MHz. Maximale Taktrate der GS mit Wasserblock sind 2880 MHz.

Natürlich geht mit OC noch mehr, da sich diese Angaben mit Sock beziehen.
Mit 3DMark (Steel Nomad) habe ich dadurch 9561 Punkte erreichen können.

OC: +300 MHz GPU + +3000 MHz VRam.
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_12h34m34s.png
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_12h35m52s.png


chillipepper schrieb:
Wie laut ist so eine Wasserkühlung? Lauter als effiziente und leise Lüfter, die man ggf. noch von der Drehzahl heruntertakten kann auf 5 oder 9 Volt?
Läuft alles bei mir mit PWM und muss dadurch nicht mit der Spannung regeln.
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_12h38m51s.png

Mit Last laufen meine Lüfter nur mit 550–650 U/min. Deswegen ist meine Wasserkühlung auch mit Last komplett lautlos. Mit einer custom Wakü hängt alles von der verbauten Fläche der Radiatoren ab. Denn je mehr, desto langsamer können Lüfter drehen.

Dasselbe Prinzip nutze ich mit zwei DDC Pumpen. Dadurch sind meine zwei Pumpen nicht aus dem Rechner zu hören. Hat aber noch mehr Hintergrund, wie z.B. das Entkoppeln und Verwenden eines Metallaufsatzes.

aluis schrieb:
Grundsätzlich im Idle oder wenig Last immer lauter als Luftkühlung.
Custom Wakü bezieht sich darauf, alles, was verbaut werden soll, selbst auszuwählen. Wie gut solch eine Wasserkühlung ausfällt, hängt immer vom Konstrukteur ab. Es geht hier auch nicht um eine AIO, die nicht zwingend kühler und leiser ausfallen muss.

aluis schrieb:
WaKü hat auch sehr viele Nachteile. Neben den Anschaffungskosten, ist das ganze Setup nicht mehr wartungsfrei.
Wer sich damit beschäftigt, macht es aus der Leidenschaft dazu und dann macht es nichts aus, wenn gelegentlich was am System gemacht wird. In der Regel gibt es gelegentlich immer was zum Umbauen oder zu verbessern und dann macht man solch eine Wartung einfach mit. Zum Beispiel bei mir mit dem Umbau mit der neuen Grafikkarte oder letztes Jahr, als ich alles in einem neuen Corsair 7000D Gehäuse eingebaut habe. Dadurch habe ich alles nochmals optimiert und auch gleichzeitig die Wartung mitgemacht.

chillipepper schrieb:
Und die kühlen dann trotzdem noch in ausreichendem Maße? Ich frage deshalb, weil bei mir CPU und GPU sehr energieeffizient sind und nicht so heiß werden.
Es geht in meinem Fall nicht nur um die Temperaturen oder wie laut eine Wasserkühlung ausfällt, sondern auch die Optik ist eine Leidenschaft von mir. Alleine aus diesem Grund musste ich die Grafikkarte umbauen … :evillol:

PS: Bezüglich der grünen RGBs von mir, wird es von meinem Handy auf dem Bild etwas mit der Farbintensität übertrieben. :D

In Natura, ist es nicht ganz so grell und dezenter.
 
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Nur weil man es wiederholt wird es leider nicht richtiger - Mag sein das ein Hersteller wie GALAX für die HOF oder ASUS für die Matrix Karten die Chips selektiert.

Und der Taktunterschied bei den Samples hast du teilweise sogar innerhalb identischer Baureihen. Je nach Voltage vom Chip etc. Die paar MHz Unterschied zwischen den Karten kommen vom BIOS aber du kannst 1:1 das Bios zwischen den Karten hin- und her flashen und wirst zu 100% keinen Unterschied sehen. Das ist eher Voodoo bzw. Überlieferung aus früheren Generationen.

Früher als es bei den Chips um jedes MHz ging wurde tatsächlich bei den GPU's noch viel selektiert aber heute kannst da gar nichts mehr Ableiten, ist alles nur noch eine BIOS Sache. Die Chipgüte ist mittlerweile so hoch dass es da bei solchen Minimal-Taktsteigerungen gar nicht ins Gewicht fällt welche Qualität das Silizium hat. Der Rest läuft sowieso über die dynamischen Boost- und Taktkurven.

Aber die Hersteller freuen sich - So funktionieren Marketing und Upselling in der heutigen Zeit.

EDIT
Wird man demnächst noch viel deutlicher sehen, wenn die Chip/Speicher-Krise anhält, dass es plötzlich nur noch die teuersten Karten geben wird. Nicht weil es plötzlich nur noch die besten Chips gibt, sondern die Karten einfach deutlich teurer verkauft werden können.
 
LucLeto schrieb:
Und natürlich sehr viel Respekt vor deinem Mut eine so kostspielige Karte unter Wasser zu setzen 😜

was ist da so besonderes?
luftkühler runter wakü drauf 30min arbeit

imperialvicar schrieb:
Einen uralten Wasserblock mit GPU only würde ich interessanter finden !
Speicher und Wandler können ja mit einem Lüfter angeblasen werden

sowas zb ?
https://www.computerbase.de/forum/threads/wasserkuehler-rx-7800xt-diy.2174982/
 
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Cookie4u schrieb:
Nur weil man es wiederholt wird es leider nicht richtiger
Das war mein erster Beitrag in diesem Thema, wie soll ich was wiederholt erneut geschrieben haben? :hammer_alt:

Kann mich nur auf beide Grafikkarten beziehen, die ich hierzu da habe. Beide Grafikkarten habe ich auch mit dem Luftkühler vorher getestet. Denn ich baue keine Grafikkarten um, bevor ich sie nicht ausgiebig getestet habe. Die GS ist dadurch auch von Werk aus bereits höher getaktet und erreichte auch mit dem Lüftkühler eine höhere Taktrate.

Cookie4u schrieb:
Und der Taktunterschied bei den Samples hast du teilweise sogar innerhalb identischer Baureihen.
Natürlich, hat auch niemand bestritten. Es gibt aber Leute, die kaufen sich 10 Grafikkarten und lassen dann 9 Stück wieder zurückgehen. Mit der GS übernimmt der Hersteller diese Auswahl und man kauft sich direkt eine Grafikkarte, dessen Chip höher takten kann.

Ob das relevant ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. In meinem Fall hatte ich nur einen Aufpreis von 80 Euro, weshalb ich mir auch die GS gegönnt habe. Im Dezember hat man auch nicht so viel bezahlt, denn für meine Grafikkarte als GS habe ich 1099 Euro bezahlt. Habe vorhin geschaut, was die Grafikkarte heute kostet und mit 1560 € hat sich da im Preis einiges getan.

Gekauft habe ich am 04.12.2025
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_13h28m10s.png

Quelle: https://geizhals.de/gainward-geforce-rtx-5080-phoenix-gs-4946-ne75080s19t2-gb2031x-a3382627.html

Letztendlich ist alles nur Kopfsache, da es keine große Rolle spielt, ob eine Grafikkarte 100 MHz mehr oder weniger erreicht. Würde auch gar nicht so viel draufsetzen und ist daher eher ein Habenwollen gewesen. Wenn es etwas bringt, ist es gut, andernfalls ist es auch egal. :daumen:
 
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LiniXXus schrieb:
Es gibt aber Leute, die kaufen sich 10 Grafikkarten und lassen dann 9 Stück wieder zurückgehen. Mit der GS übernimmt der Hersteller diese Auswahl und man kauft sich direkt eine Grafikkarte, dessen Chip höher takten kann.

ich mache eher UV bei grakas und cpus
mittlerweile brauche ich die leistung für 1440p garnicht mehr

die paar fps beim OC lohnen sich garnicht weil die hardware mittlerweile von werk aus auf kante läuft.

lieber UV weniger kühlung weniger lautstärke und für manche auch weniger geld für den strom(mir egal da mein strom kostenlos ist)
 
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UV ist mir gar nicht so wichtig, im Schnitt erreicht die Grafikkarte um die 200–250 Watt und das ist weniger als meine vorherige RTX 3080 Grafikkarte. Bezüglich Temperaturen oder Lüftergeschwindigkeiten, muss ich auch kein UV nutzen.

Wie sich meine RTX genau verhält, habe ich in vier Videos aufgezeichnet. In einem der Videos sieht man auch den Unterschied zur RTX 3080 Grafikkarte, die ich zuvor eingebaut hatte. Die Leistungsaufnahme der Grafikkarte lässt sich auch aus dem OSD entnehmen.
 
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LiniXXus schrieb:
UV ist mir gar nicht so wichtig, im Schnitt erreicht die Grafikkarte um die 200-250 Watt und das ist weniger als meine vorherige RTX 3080 Grafikkarte.

probier mal uv wenn du auf ein paar fps verzichten kannst da sind bestimmt noch 30w reduktion möglich
 
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Red_Bull schrieb:
ich mache eher UV bei grakas und cpus
Kenne UV, habe mich früher damit beschäftigt.
Bei meinem 13900K Prozessor habe ich seit dem ersten Tag UV eingerichtet.

Wenn ich diesen Screenshot aus BF6 als Beispiel nehme, erreicht die Grafikkarte bereits 1,000 V und um die 200 W. Mit der RTX 3080 hatte ich 300 W in diesem Szenario anliegen. Klar, noch etwas weniger würde sicherlich auch noch gehen. :)
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_13h39m28s.png


Mein nächstes Projekt wird ggf. ein neuer Monitor sein. :evillol:
Siehe: Monitor UWQHD, OLED - Beratung
 
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imperialvicar schrieb:
Einen uralten Wasserblock mit GPU only würde ich interessanter finden !
Speicher und Wandler können ja mit einem Lüfter angeblasen werden
Schau mal hier: Klick
 
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Red_Bull schrieb:
probier mal uv wenn du auf ein paar fps verzichten kannst da sind bestimmt noch 30w reduktion möglich
Momentan habe ich einen Monitor mit 120 Hz und wenn ich hierzu G-Sync + V-Sync nutze, erreicht der Prozessor noch eine geringere Leistungsaufnahme und die Grafikkarte wird auch nicht mehr voll ausgelastet. Dadurch reduziere ich bereits auch einiges an Spannung und der Temperatur.

Wobei mein System mit 15+1 Lüftern und zwei DDC Pumpen läuft. Dazu kommen noch 4x M.2 SSD + 1x SATA SSD dazu. Und meine externe 3,5 Zoll Festplatte, die gelegentlich noch mit dazu kommt. Dazu kommt dann noch mein ganzes RGB Zeug. :D

Wie du siehst, wären bei mir diese 30 Watt nur ein Tropfen auf einem heißen Stein. :evillol:
 
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qiller schrieb:
Man kann auch Pumpen so einstellen, dass sie nicht hörbar sind.

Es gibt keine Pumpe, die leiser ist als ein NF-A12x25 (G2) bei 450 Umdrehungen.

Mag sein, das es leise Pumpen gibt, aber unhörbar ist quatsch.
 
aluis schrieb:
Es gibt keine Pumpe, die leiser ist als ein NF-A12x25 (G2) bei 450 Umdrehungen.
Ähm, und die werden i.d.R. auf Grafikkarten verbaut?

Mir reicht es vollkommen aus, wenn ich die Pumpe durch die Gehäusewände an meinem Platz nicht hören kann. Dass die Pumpe hörbar ist (und da wirds einem NF-A12x25 nicht anders ergehen), wenn man sein Ohr ranhält, geschenkt.
 
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aluis schrieb:
Es gibt keine Pumpe, die leiser ist als ein NF-A12x25 (G2) bei 450 Umdrehungen.

Mag sein, das es leise Pumpen gibt, aber unhörbar ist quatsch.

doch gibt es, eine ddc pwm in einer silentbox

und wenn du auf das raus willst das luftkühlung leiser ist, starte mal irgend ein spiel oder eine anwendung die leistung benötigt dann dreht dein lüfter nicht mehr mit 450rpm
meine wakü lüfter zb bleiben selbst bei cyberpunk in höchsten einstellungen auf 500rpm
 
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Eben, wie z.B. meine zwei DDC Pumpen.

Die sitzen unter einem 1,55kg schweren Aufsatz aus Vollkupfer.
IMG_20220219_135022.jpg
IMG_20220219_135223.jpg
Alphacool Eisdecke DDC-Dual

Durch das schwere Gewicht werden bereits Resonanzen reduziert. Die zwei Böden sind auch aus Kupfer und die Pumpen sitzen darin auf Pads, was auch einen direkten Kontakt zum Metall verhindert. Die Pumpe selbst sitzt auch auf Gummipuffern, was Resonanzen zum Gehäuse hin reduzieren soll. Zusätzlich habe ich noch Schaumstoff darunter gestopft, weil aufgrund des Gewichtes die Pumpe etwas zur Seite gekippt wäre.

Habe sogar direkt Adapter und Hardtube an der Pumpe angeschlossen, was normalerweise sogar Resonanzen erzeugen kann. Da es sich um drehbare Adapter handelt, entkoppeln die O-Ringe auch ein wenig. Selbst mein Ausgleichsbehälter wurde mit Gummipuffer separat mit entkoppelt.
Ashampoo_Snap_Sonntag, 18. Januar 2026_15h4m58s.png
Ashampoo_Snap_Sonntag, 18. Januar 2026_15h7m28s.png


Meine zwei Pumpen kann ich daher mit voller Drehzahl nur leise summen hören. Mit der vollen Drehzahl erreicht meine Wasserkühlung bis zu 200 l/h, was für den Normalbetrieb nicht erforderlich ist. Mit voller Drehzahl laufen daher die Pumpen nur beim Befüllen und Entlüften und werden dann für den Normalbetrieb heruntergeregelt.

Habe sogar 3200 U/min mit 34% Pumpenleistung am Laufen, da ich mit dieser Drehzahl nichts heraushören kann.
Ashampoo_Snap_Freitag, 30. Januar 2026_17h33m10s.png
 
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