ghecko
Digital Caveman
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D.h. im Moment freut sich irgendjemand über seinen kostenlosen, geköpften 9700k. Gar nicht blöd diese Masche.finy007 schrieb:Das war eine Kundenretoure
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D.h. im Moment freut sich irgendjemand über seinen kostenlosen, geköpften 9700k. Gar nicht blöd diese Masche.finy007 schrieb:Das war eine Kundenretoure
Was für ein Prozess? Ich glaube, da muss der Prozess mal überarbeitet werden.finy007 schrieb:Das war eine Kundenretoure, die durchlief den ganz normalen Prozess und wäre kurze Zeit später als B-Ware zu kaufen gewesen.
Das ist ja grundsätzlich kein Problem und steht ja auch nicht in Frage.finy007 schrieb:Mein Onkel arbeitet bei dem Unternehmen und ist nicht Inhaber. Er hatte lediglich die Möglichkeit die CPU zu kaufen bevor die gelistet wurde.
Nö, so läufts im Leben nicht. Wenn man etwas bekommt, auch wenn es günstig ist, sollte man es vorher testen, bevor man es als "Gebraucht und funktionsföhig" verkauft, denn ansonsten ist es als "Defekt" zu verkaufen und noch viel schlimmer, hier ist es noch nicht mal als Defekt, sondern geht in Richtung Ettikettenschwindel. Das wäre dir aber wie gesagt selber aufgefallen, wenn du es getestet hättet und nicht die $/€ Zeichen in den Augen die Sicht versperrt hätten.finy007 schrieb:Ich kann doch dann wohl davon ausgehen, dass ich eine korrekte CPU bekommen habe.
Jasmin83 schrieb:P.S.: Ich war auch mal Selbstständig und da galt sogar die Devise, das selbst eingeschweißte Ware geöffnet wurde. Einmal habe ich eine eingeschweißte Grafikkarte zurückbekommen, in der eine Batterie mit Platine drin war. So kann man dann zwar die Retourenware nicht als Neuware verkaufen, sondern als B-Ware, aber sowas bewahrt vor Schaden.
Jasmin83 schrieb:Was für ein Prozess? Ich glaube, da muss der Prozess mal überarbeitet werden.
Mit dem Käufer war schon vor Beginn des Threads alles geklärt, daher wollte ich eigentlich hier auch keine Diskussion. Der Käufer bekommt sein Geld zurück, alles offiziell über PP Käuferschutz und ich bekomme anschließend mein Geld zurück.cool and silent schrieb:Der TE muss die CPU, die er verkauft, nicht vorher testen, dazu besteht weder eine moralische noch eine rechtliche Pflicht. Er schuldet dem Käufer aber eine funktionierende CPU.
RaptorTP schrieb:und wer verkauft die Heatspreader ? Caseking ? xD
ghecko schrieb:D.h. im Moment freut sich irgendjemand über seinen kostenlosen, geköpften 9700k. Gar nicht blöd diese Masche.
Coeckchen schrieb:Isn bissel Kurzfristig gedacht. Theoretisch hatte die sache erst erfolg wenn sie verjährt ist, wenn der Geschädigte aufgibt oder stirbt.
finy007 schrieb:Das war eine Kundenretoure, die durchlief den ganz normalen internen Prozess
Stullen Andi schrieb:entfernt
finy007 schrieb:Mein Onkel arbeitet aber nicht bei / für einen "dubiosen" Ebay Händler. Das ist ein Online-Shop bei dem man eigentlich erwarten sollte, dass die Retouren korrekt geprüft werden.
cool and silent schrieb:Der TE muss die CPU, die er verkauft, nicht vorher testen, dazu besteht weder eine moralische noch eine rechtliche Pflicht. Er schuldet dem Käufer aber eine funktionierende CPU.
eax1990 schrieb:Ist aber nach seiner Schilderung aber kein Privatverkauf sondern ein Gewerbe (hoffentlich angemeldet) und da sieht das Etwas anders aus, für mich ist der glückliche Gewinner der Käufer.
Die Fälschung die durch ging ohne aufzufallen, der wahrscheinlich fehlende Nachweis darüber wer gefälscht hat bzw. es nicht war und das "Leck" in der Firma wo Teile scheinbar gewerblich abwandern und nicht mehr Privat.
Das war eher das Erste was mir ins Auge gestochen ist bei dem Thema, aber ich weiß schon warum ich außer rein mechanischen Teilen nichts gebraucht kaufe ^^
eax1990 schrieb:...und das "Leck" in der Firma wo Teile scheinbar gewerblich abwandern und nicht mehr Privat.
Ltcrusher schrieb:Kleingewerbeanmeldung
Ltcrusher schrieb:Je nachdem wie viele Sachen er da verkauft und welche, kann es sein, daß eBay das selbst irgendwann mal einfordert oder den Privataccount wegen Verdacht auf gewerbliche Nutzung zu macht.