News Gesetz nicht verabschiedet: Änderungen für Balkon­kraft­werke starten nicht wie geplant

schniposa2019 schrieb:
Was ist denn an der Anmeldung kompliziert. Bei meinem Netzbetreiber war das ein PDF, Adresse, Zählernummer, Summenleistung der Module, Modulanzahl/Leistung, Wechselrichternennleistung.
Ist es bei meinem im Grunde auch, aber ich muss eben u.a. versichern, dass eine Elektriker eine Wieland-Dose installiert hat. Wenn es nicht sein muss, will möglichst wenig lügen, denn ein Elektriker wird hier gar nichts tun, schon gar keine alberne Wieland-Dose installieren.
Es reicht schon, dass die Anlage definitiv nicht auf 800 oder gar 600W begrenzt sein wird und ich die ganze Installation inkl. Endstromkreis selbst durchführe.

Aber bis Ende März und länger werde ich definitiv nicht warten. Dann bestätige ich eben sämtlichen Firlefanz und pfeif drauf. So lange nicht nachvollziehbar mehr als 600/800 Watt ins Netz gehen (was das Smartmeter erfassen kann), wird kein Hahn danach krähen.
 
Moep89 schrieb:
Ist es bei meinem im Grunde auch, aber ich muss eben u.a. versichern, dass eine Elektriker eine Wieland-Dose installiert hat.
Der Passus stand so ähnlich im Anmeldeformular meines Netzbetreibers auch drin. Ich habe die entsprechenden Zeilen einfach durchgestrichen und das Formular abgeschickt.

Null Problemo.
 
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AGB-Leser schrieb:
Na klar, ganz zufällig wird so lange gewartet, bis die Netzbetreiber alle alten, rückwärtslaufenden Zähler getauscht haben. Das Gesetz würde nie zur Debatte stehen, wenn die nicht schon sehr viele Zähler getauscht hätten
Du glaubst ernsthaft, da hat jemand Angst um die paar Cent, die jemand jetzt in den Wintermonaten noch sparen könnte und deshalb wirds verzögert?
Was glaubst du wie viel % der BK Besitzer (oder potenziellen BK Besitzer) bis März überhaupt die 600W Grenze erreichen und wenn ja, für wie lange? Und wie viele wird es tatsächlich interessieren wann das Gesetz in Kraft tritt?

Mann Mann Mann. Wenn man sich die Beiträge hier so durchliest könnte man echt meinen, hier würden jedem Haushalt hunderte Euro entgehen.
nebulein schrieb:
Die aktuelle Regierung ist für meine Begriffe handlungsunfähig und die wird auch keine größere Entscheidung mehr umsetzen, weil sie entweder massive Proteste zu befürchten haben oder sie auch intern so zerstritten zu sein scheinen, dass der eine dem anderen das Beinchen stellt wenn er weg schaut und so kann ich keine Politik betreiben. Die Ampel sehe ich deshalb auch als gescheitert an.

Lustigerweise beschweren sich die einen über Handlungsunfähigkeit und die anderen darüber, dass die Regierung handelt und (z.T. gezwungener maßen) z.B. Subventionen kürzt.

Dwal1n schrieb:
Die jetzige Regierung mit ihren Ideologieprojekten trifft das ganze Land. Ohne dies, wäre es doch gar nicht zu dem verfassungswidrigen Haushalt gekommen.
Erklär das mal bitte genauer. Welches Ideologieprojekt kostet denn bitte so viel, dass deshalb diese riesen Haushaltslücke entstanden ist? Ist ja nicht so, dass mehr Geld vorhanden gewesen wäre, wenn man erst gar nicht versucht hätte das Coronaheld umzuwidmen. Einsparen hätte man so oder so müssen.

zobl93 schrieb:
Irgendwie macht es mir Angst, wie sich Deutschland entwikckelt.
So wird man die Energiewende nie schaffen, weil die Politik immer mehr Bürokratie aufbaut anstelle eben diese zu verringern!
wo wird denn jetzt bei dem Thema mehr Bürokratie aufgebaut?


onkel_axel schrieb:
PVA Besitzer sollen Marktpreise bekommen und dann ist es egal was du mit deiner Anlage machst. So wie es sein sollte. Aber ist ja in Deutschland nicht möglich sowas. Ohne Planwirtschaft geht's halt nicht.
Meinst du mit marktpreisen wirklich die Preise an der Strombörse? Natürlich ist das möglich - dann musst du halt aber auch die Anforderungen für das Handeln an der Strombörse erfüllen, dort handeln, Netzentgelte bezahlen und vermutlich im Durchschnitt weniger Geld pro kWh verdienen als mit der aktuellen EEG Umlage (geschweige denn, was die Altverträge bekommen).
Könnte mir aber tatsächlich vorstellen, dass wir - nach Abschaffung der EEG Umlage - dann Firmen bekommen, die sozusagen als Broker deinen Strom für dich an der Börse vermarkten und dafür halt Provision kassieren. I'm Moment dürfte da einfach noch nicht genug Interesse da sein.


Mr.Seymour Buds schrieb:
Ich finde die Einspeisung in das allgemeine Stromnetz zu kompliziert.

Warum keine Insellösung mit Akkumulatorbetrieb? Das fände ich durchaus interessant. Akkus/Batterien sind und werden ohnehin immer günstiger in der Anschaffung.
Weil Akkus immernoch viel zu teuer sind als dass sich der normale Haushalt davon genug anschaffen würde um mal zwei drei Wochen schlechtes Wetter im Winter zu überstehen. Aber grundsätzlich hindert dich keiner daran.
 
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Miuwa schrieb:
Erklär das mal bitte genauer. Welches Ideologieprojekt kostet denn bitte so viel, dass deshalb diese riesen Haushaltslücke entstanden ist? Ist ja nicht so, dass mehr Geld vorhanden gewesen wäre, wenn man erst gar nicht versucht hätte das Coronaheld umzuwidmen. Einsparen hätte man so oder so müssen.
Die objektiv unnötige Energiewende kostet ca. 1000 Mrd. Euro: https://finanzmarktwelt.de/energiewende-1-bio-euro-kosten-262474/
Wenn man stattdessen die Atomkraftwerke weiter betrieben hätte, wäre all das nicht nötig. Wenn man zudem den Wahn, Öl- und Gasverbrauch reduzieren und "Energieeffizienz" erhöhen zu wollen, aufgibt, kann man auch im derzeitigen Bundeshaushalt viele Milliarden sparen (kannst du ja mal durchgehen: https://www.bundeshaushalt.de/DE/Download-Portal/download-portal.html - auf "Einzelpläne" klicken und die durchgehen, bspw. 3,7 Mrd. für "Dekarbonisierung der Industrie" und Umstellung auf Wasserstoff, 4 Mrd. alleine dieses Jahr für die Chipfabriken (das sollten laut Medienberichten 15 Mrd. sein, vmtl. kommt davon noch was später/aus anderen Kassen), 3,1 Mrd. für Elektroautos und Ladesäulen, 18,8 Mrd. wegen des Heizungsgesetzes siehe Seite 89 in dem PDF https://www.bundeshaushalt.de/static/daten/2024/soll/epl60.pdf).

Für die Lockdowns haben wir uns mind. 1500 Mrd. Euro geleistet: https://www.faz.net/aktuell/wirtsch...-kostet-fast-1-5-billionen-euro-17007794.html
Das Handelsblatt berechnet sogar 3300 Mrd.: https://www.handelsblatt.com/politi...ennte-3-3-billionen-euro-kosten/26786872.html
 
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machs111 schrieb:
mach doch einfach 800W oder kommt dann die Solarpolizei. immerhin schneller als die Vorgänger Regierung.
erzähl das meinem Hersteller vom Inverter, der muss erst per Softwareupdate auf 800W freigeschaltet werden, witzbold. :rolleyes:
 
ghecko schrieb:
Und was ist mit Blumenkästen oder Sichtschutz? Das ist auch nicht unerheblich. Wird das reguliert?

Das ist der Knackpunkt, Geländer wenn diese gebaut werden sollten normalerweise vom Fachmann geplant auf aufgebaut werden nur passiert das nicht immer, falsche befestigung tut dann sein übriges

Das ding ist solange nichts passiert passiert eben nichts, sollte was passieren das ein Geländer abreist sei es bei Blumenkästen, sichtschutz oder eben solarpannel dann kommt der Sachverständige und wenn es dumm läuft zahlt die Versicherung nicht..... Und wenn Menschen zu schaden kommen wird es noch schlimmer

Ach ja auch wenn pannel gegebenenfalls leicht sind, zug und druck vom Wind können sich bei grossen Flächen extrem auf den Aufbau des Geländer wirken
 
Die Energiewende ist nötiger denn je, da regenerative Energie die billigste Variante von allen ist und es für die tollen Atomkraftwerke weiterhin kein Endlager gibt außer "irgend wann, Hauptsache irgendwo anders, aber nicht bei mir"
 
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Und wie sieht die Sache um den Schuko Stecker genau aus?

Ich darf zwar einen 2000W Wasserkocher damit betrwiben, aber kein 800W PV Anlage?

DE wird niemals in dieser Zeit es wandels auf sie Reihe bekommen, da zu viele Bedenkentraeger und Paragraphenreiter das Sagen haben.
 
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Die Wechselrichter schalten doch aber ab, sobald keine Netzspannung mehr anliegt.
Wo soll also das Problem sein?

Wie ich sagte: typisch deutsche Bedenkentraeger, die dieses Land mittlerweile immer mehr geiselt.
 
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@bart1983 Theoretisch ja. Dass da gerne mal geschludert wird hat man ja bei Deye gesehen. Wie es da bei irgendwelchen Hinterhofherstellern aussieht will ich gar nicht wissen.

Ist doch normal in Deutschland. Man muss das Volk vor sich selbst beschützen und das eigenständige Denken immer weiter minimieren.
 
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SaxnPaule schrieb:
Dann kann man pruefverfahren einführen, dass WR untersucht. Sollte ein Hersteller dagegen verstoßen : heftig Strafe & Verkaufsverbot.
Ist woanders ja auch so. Alles besser als eine teure und unnötige Spezialdose zu verlangen
 
Ich erinnere mich an Coronazeiten, da war es möglich Gesetze innerhalb von Wochen durch alle Instanzen zu prügeln. Jetzt besteht Gesprächsbedarf und es muss alles mögliche zu Lasten der Bürger geändert werden.. So wird das nichts mit der Energiewende..
Wenn schon, dann bitte Vollgas und nicht am Rand stehenbleiben, weil die Gewinne der Energieversorger sinken könnten.
 
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Miuwa schrieb:
Meinst du mit marktpreisen wirklich die Preise an der Strombörse? [...]
Könnte mir aber tatsächlich vorstellen, dass wir - nach Abschaffung der EEG Umlage - dann Firmen bekommen, die sozusagen als Broker deinen Strom für dich an der Börse vermarkten und dafür halt Provision kassieren. I'm Moment dürfte da einfach noch nicht genug Interesse da sein.
Das Interesse ist da tatsächlich noch sehr gering aber vorhanden. Es gibt inzwischen auch wenigstens zwei solcher Broker. Jörg von "Meintechblog" macht das seit einiger Zeit. Soweit ich das mitgeschnitten habe ist das aber momentan noch kaum den Aufwand wert. Er hat unterm Strich mittlerweile zwar ein paar Euro mehr verdient als über die EEG Umlage aber nichts, was den Aufwand - rein wirtschaftlich betrachtet - wert wäre.
Unter dem Aspekt, man hat Bock drauf, möchte das lernen etc. machts natürlich wiederum Sinn.
Zudem sei erwähnt, dass er mit seiner PV-Anlage schon deutlich über dem deutschen Durchschnittshaushalt liegt. (30kWp am Dach, 3x Victron 10kVA Multiplus II, ~100kWh Speicherkapazität und zwei Elektroautos)
Er macht sich dabei insbesondere das Ausspeisen aus dem Speicher ins Netz zu Hochpreiszeiten zunutze.
Miuwa schrieb:
Weil Akkus immernoch viel zu teuer sind als dass sich der normale Haushalt davon genug anschaffen würde um mal zwei drei Wochen schlechtes Wetter im Winter zu überstehen. Aber grundsätzlich hindert dich keiner daran.
Also für 50k€ könnte man bei antizipierten 4000kWh pro Jahr schon 3 Wochen Speicherkapazität bekommen.
Aber auch hier - mit Wirtschaftlichkeit hat das dann nichts mehr zu tun. :D

bart1983 schrieb:
Und wie sieht die Sache um den Schuko Stecker genau aus?

Ich darf zwar einen 2000W Wasserkocher damit betrwiben, aber kein 800W PV Anlage?
Das eine hat mit dem anderen erst mal wenig zu tun.
Der Schukostecker ist wegen dem Berührungsschutz problematisch aber dafür gibt's den Netz und Anlagenschutz.
Die 800W statt der 600W werden problematisch, weil der Sicherungsautomat diesen Strom nicht mehr sieht und entsprechend später oder gar nicht auslöst.
Dafür müssen dann folgende Bedingungen herrschen.

  • Der Stern brennt und es werden tatsächlich gerade 800W (~3,5A) produziert und eingespeist
  • Du verbrauchst im gleichen Stromkreis gerade 4,6kW (=20A)

Ohne die PV-Anlage würden die vollen 20A über den Sicherungsautomaten fließen und selbiger würde recht zügig den Thermoschutz auslösen.
Mit der PV Anlage hingegen fließen dann "nur" rund 16,5A über den Sicherungsautomaten, wo dessen Thermoschutz ziemlich sicher noch nicht auslösen wird. Dafür brauchts i.d.R. um die 18A und das auch nicht nur für n paar Sekunden.
Der Haken an der Sache ist dann, dass Teile des Stromkreises dann dennoch 20A sehen und unzulässig warm werden könnten.

Ich seh's so. Der absolute Laie kann das alles nicht beurteilen. Die meisten wissen nicht, wie ihre Stromkreise aufgeteilt sind, was da dran hängt und was wieviel verbraucht. Wenn dann die Bude abbrennt, muss irgendwer verantwortlich gemacht werden. Um nichts anderes geht's in Deutschland.
Dass diese Bedingungen gleichzeitig und über einen längeren Zeitraum (mind. 15 Minuten) erfüllt werden, halte ich für nahezu unmöglich. Aber es lässt sich eben nicht technisch ausschließen und deswegen machen sich manche dann ins Hemd.
Es soll Menschen geben, die darüber bescheid wissen und sich gedacht haben - geil, dann kann ich ja Guerilla PV richtig machen und gleich n 2kW Wechselrichter an Stromkreis X hängen, wo schlimmstenfalls 1kW durch den Staubsauger entnommen wird, ergo es im Alltagsgebraucht ausgeschlossen ist, dass es hier zu so einer Situation kommt.

SaxnPaule schrieb:
@bart1983 Theoretisch ja. Dass da gerne mal geschludert wird hat man ja bei Deye gesehen. Wie es da bei irgendwelchen Hinterhofherstellern aussieht will ich gar nicht wissen.
Wobei die Sache bei Deye nur indirekt mit dem Berührungsschutz zu tun hatte, da ging's um das Relais.
Ja, das ist Teil des NA Schutzes aber der Berührungsschutz war nach meinen Informationen dennoch gegeben, wenn auch nicht mit doppeltem Boden durch das entsprechende Relais. Sprich da fehlte eine Sicherheitsebene, falls die andere (Halbleiter) versagt.
 
cbtestarossa schrieb:
Bestehenden Holzofen stillegen wenn der Kamin in Ordnung ist?
Na das möchte ich sehen ob sie das durchziehen.
Ob der Ofen in Ordnung ist interessiert das BImSchG nicht im geringsten, und den Schornsteinfeger, der die Einhaltung kontrolliert erst recht nicht. Ja, ich muss das durchziehen, oder den Ofen stillegen.

BTW: Wenn man zitiert, dann bekommt man auch schneller Antworten und nicht per Zufall, weil jemand eine Antwort geliked hatte. ;)
 
ghecko schrieb:
Dazu noch die ganze Bürokratie, gerade bei dem Thema Solar.
Ich glaub das zerfrisst wirklich sehr viele Bereiche in Deutschland. 70% meiner Arbeitszeit gehen für derlei Dinge drauf die letzlich nichts außer bedrucktem Papier generieren. Das ist nicht übertrieben.
 
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Ned Flanders schrieb:
letzlich nichts außer bedrucktem Papier generieren.
Ich habe jetzt durch die ESG-Report-Pflicht unserer Firma Erfahren, dass bedrucktes Papier nur 2% der CO² Emissionen ausmacht und deswegen eine zu vernachlässigende Größe ist, die zwei Hauptklötze beim CO² unserer Firma sind: Gebäudeenergie (Heizen, Kühlen) und der Fahrtweg der Mitarbeiter.

Natürlich wurde Homeoffice bei vielen Mitarbeitern wieder auf 2 Tage die Woche beschränkt, mit wenigen Ausnahmen.

Und das Gebäude ist so ein furchbares 80er Jahre Stahlskelett mit Glasfront und Leichtbau im inneren, das kann man so gut wie nicht vernünftig dämmen. Gasheizung, was sonst.

Von daher: Scheiß auf bedrucktes Papier, der Cloud-Speicher für die ganze Digitalisierung emittiert wahrscheinlich genau so viel CO².
 
el guapo schrieb:
Die Energiewende ist nötiger denn je, da regenerative Energie die billigste Variante von allen ist und es für die tollen Atomkraftwerke weiterhin kein Endlager gibt außer "irgend wann, Hauptsache irgendwo anders, aber nicht bei mir"
Dann warte mal ab was mit den ganzen großen Akkus passiert, recyclen ist um ein vielfaches teurer als neu herzustellen, aufgrund der billigeren Lohn und Energiekosten werden die dann nach Osteuropa oder Afrika verlagert, wo es lasche bis garkeine Lagerungs-und Umweltregularien gibt, daraus resultiert dann wieder Umweltverschmutzung, Kinderarbeit etc... Kennen wir ja alles schon, ist ja nichts was schon gang und gäbe wäre
Aber wie gewohnt bei der Grünen sichtweise, aus den Augen aus dem Sinn. In 15-20 Jahren gibt es dann die Quittung
 
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ayngush schrieb:
Von daher: Scheiß auf bedrucktes Papier, der Cloud-Speicher für die ganze Digitalisierung emittiert wahrscheinlich genau so viel CO².
Da gehts mir auch weniger um den CO2 footprint des Papiers, sondern darum, wie hart ineffizient mein Job geworden ist. Ist natürlich auch öffentlicher Dienst (universitäre Forschung), aber was hier abgeht würdest du wirklich nicht glauben wenn ich es Dir erzähle. Ist allerdings zu off topic.
 
Ned Flanders schrieb:
aber was hier abgeht würdest du wirklich nicht glauben wenn ich es Dir erzähle.
Doch, weil das, was die Politik mit euch macht, macht sie mit uns privatwirtschaftlichen Unternehmen ebenfalls. Ich arbeite in der Finanzbranche, da ist alles mehrfach durch reguliert.
 
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