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NewsGesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken
Die entscheidende Frage AN DICH GANZ PERSÖNLICH: Möchtest Du, dass es BESSER gemacht wird? Glaubst Du daran, dass es besser gemacht werden kann? Für UNS "normale" Menschen?
Ist das nicht sogar das VERSPRECHEN unseres Wirtschaftssystems, dass es dadurch uns allen besser und besser geht? Und wenn wir sehen, dass ein System stagniert... sollten wir dann nicht wenigstens den WUNSCH haben, es besser zu machen?
Ich verstehe nicht, wieso ausgerechnet Vertreter des bestehenden Wirtschaftssystems, die ständig davon reden, dass irgendwie alle und alles "besser" werden soll, das Wirtschaftssystem selber davon ausschließen?
Du musst Dich ja gar nicht mehr beteiligen. Aber... vielleicht denkst Du selber einfach nur über diese grundlegende Frage nach? Willst Du, dass unser Wirtschaftssystem für quasi möglichst viele oder gar alle Menschen BESSER wird, also die Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen für alle besser wird?
Und genau das ist übrigens meine Kernkritik an alle (nicht ganz alle) Wirtschafts"wissenschaftler" dieser Welt: Wo sind Eure Diskussionen darüber, wir unser Wirtschaftssystem BESSER gemacht werden kann? Wenn Ihr nach jahrzehntelanger Diskussion und abgedrehtester Modell-Rechnerei und dem Präsentieren von krass vielen Wirtschaftsmodellen dann zu dem Schluss kommt "neh - geht nicht besser" wär das ja OK. Aber die diskutieren ja nichtmal unser Rentenmodell mit Alternativen, sondern bleiben einfach bei dem, was wir haben und sagen "Renten müssen länger werden".
Was ist nur mit den Ökonomen dieser Welt los? Wo ist deren LUST daran, Verbesserungen und Ideen zu diskutieren?
Ähnliches sieht man an ökonomischen Diskussionen über die Energieversorgung vor 10/20/30 Jahren. Wie sehr die Hans-Werner-Sinns quasi jede Diskussion regelrecht erstickt haben, wie man es besser machen könnte. Ich begreife das nicht. Wirklich nicht.
Begreifst Du es?
Ansichtssache. Aber nehmen wir mal an, diese Aussage stimmt so, dann ist es trotzdem nicht gut genug. In den USA kann man den Kapitalismus im Endstadium sehen und das ist definitiv nicht erstrebenswert.
Zimmbo schrieb:
Guck dir die Schweiz an, da läuft der Hase richtig.
Auch dort wirst du der Klimaerwärmung nicht entkommen. Es ist dort sogar potentiell gefährlicher, weil das Eis die Berge zusammenhält. Allerdings schmilzt das Eis...
Es gibt jedenfalls schlechtere, aber mit dem Status Quo kann man nicht zufrieden sein.
Deine Einstellung, deine Kommentare sind einfach brandgefährlich. Sich auf eine imaginäre Zaubertechnologie zu verlassen die schon rechtzeitig kommen und alle retten wird. Die Technologien die wir brauchen, sind bereits da aber wie wir aktuell wieder sehen gibt es nach wie vor genug Verrückte die einen ausreichenden Einsatz dieser Innovationen sehr erfolgreich und aktiv behindern.
Ein Verhalten, wie du es propagierst würde zwangsläufig einem hohen Anteil der Weltbevölkerung nicht weniger als das Leben kosten.
Gerade in der Schweiz wird die Klimaerwärmung richtig knallen.
Ansichtssache. Aber nehmen wir mal an, diese Aussage stimmt so, dann ist es trotzdem nicht gut genug. In den USA kann man den Kapitalismus im Endstadium sehen und das ist definitiv nicht erstrebenswert.
Wenn wir den Klimawandel weiterbetreiben, bis die Antarktis vollstaendig abgeschmolzen ist, sind es 60m. Und wenn wir nichts dagegen tun, wird es soweit kommen, nicht in 200 Jahren, sondern vielleicht erst in 1000 (das ist so ungewiss, dass ich keine Vorhersagen dazu gefunden habe), aber dann werden wir erheblich weniger Festland haben, oder 60m hohe Daemme ueberall.
Bei aller Kritik an Gas Reiche, sehe ich irgendwo auch nicht ein warum man die relativ wohlhabende Schicht der Eigenheimbesitzer in der aktuellen Situation noch besonders fördern muss, wo die Technologie im Prinzip Spruchreif ist, und sich auch ohne Förderung rentieren sollte (wobei da evtl dann auch die Preise sinken, da jegliche Förderungen oft eingeheimst werden)
Deiche in dieser Höhe dürften eher utopisch bleiben, nicht wegen der benötigten Höhe, sondern wegen der dazu passend erforderlichen Breite, die so eine Anlage bräuchte. Die Wellen sollen immerhin nicht gewaltsam brechen und somit die Anlage unentwegt schwächen oder gar beschädigen, der Deich muss also einen recht flache Angriffsfläche bieten
Bei aller Kritik an Gas Reiche, sehe ich irgendwo auch nicht ein warum man die relativ wohlhabende Schicht der Eigenheimbesitzer in der aktuellen Situation noch besonders fördern muss
Bei solchen Argumenten bin ich inzwischen sehr skeptisch. Es gibt wahrscheinlich in der BRD unzaehlige Eigenheimfoerderungen auf verschiedenen Ebenen, genau wie in Oesterreich. Aber die werden weiterhin freizuegig vergeben, da meint keiner, dass man die relativ wohlhabende Schicht der Eigenheimbesitzer nicht noch foerdern sollte, und das in einer Situation, wo Dinge, die aermeren Bevoelkerungsteilen mehr zugutekommen, rigoros gestrichen wurden.
Ein besonders krasser Fall dieser Art von Argumentation war der sogenannte Klimabonus in Oesterreich, also die Rueckzahlung der CO2-Bepreisung an die Bevoelkerung. Der wurde pro Kopf bezahlt, in jeder Gemeinde ein fixer Betrag, wobei Leute, die sich in Gemeinden mit schlechtem OePNV angesiedelt haben, dafuer mit einem hoeheren Klimabonus belohnt wurden (kein Wunder, wenn die selbsternannte Autopartei OeVP der grosse Partner in der Koalition war). Der Klimabonus wurde aber nicht dafuer kritisiert, sondern dafuer, dass ihn auch Reiche bekommen wuerden, die ihn nicht braeuchten (WIMRE musste ich darauf aber ohnehin Steuern zahlen, also habe ich tatsaechlich weniger Netto herausbekommen als jemand in einer niedrigeren Steuerklasse). Also wurde der Klimabonus abgeschafft, fuer alle.
Gleichzeitig wurde das Pendlerpauschale stark erhoeht, eine Massnahme, von der die Reichen weit mehr als die Armen profitieren, einerseits weil ein Steuerabzug Reiche um einen hoeheren Betrag entlastet, andererseits weil es eher "wohlhabende Eigenheimbesitzer" sind, die sich im Speckguertel ansiedeln und dann in die Stadt pendeln und das Pendlerpauschale von der Steuer absetzen. Da hat auf einmal keiner von denen, die beim Klimabonus die "soziale Treffsicherheit" kritisiert haben, etwas auszusetzen gehabt.
Es ist das bisher beste System, weil man es in der Vergangenheit immer weiter ausgebessert und etwas gegen Verwerfungen unternommen hat. Und das ist kein Prozess, der irgendwann abgeschlossen, sondern immer wieder angepasst werden muss.
Jetzt stehen wir global vor der Herausforderung, unsere Lebensgrundlage zu erhalten, die auf Grund unserer Art zu wirtschaften gefährdet ist, wobei es starke Unterschiede dabei gibt - die Menschen, die am wenigsten zur Erderwärmung beitragen, werden am meisten darunter leiden.
Als das Ozonloch in den 80ern ein großes Thema war, hat der Markt nicht dafür gesorgt, dass das Problem behoben wird, sondern die Staaten haben ihren Hintern an den Tisch bewegt, entschieden was notwendig war und der Markt hat dann darauf reagiert. Und auch damals gab es Leugner und Relativierer, die meinten, alles nicht so wild oder der Staat hat sich rauszuhalten. Gott sei Dank hat man auf die Wissenschaft gehört, die bei FCKW bereits einen breiten Konsens hatte, wie heute zur Erderwärmung durch unsere Art zu wirtschaften.
Zimmbo schrieb:
Guck dir die Schweiz an, da läuft der Hase richtig.
@Krik@wuselsurfer
Mir geht es im Grunde nur darum, das ganze Bild zu sehen, und der CO2-Düngeffekt gehört eben dazu.
Außerdem hilft die ganze Klimapanik niemandem. Wir sind das Schlusslicht in der europäischen Wirtschaft. Aber Hauptsache Grün. Um zum Thema des Artikels zurückzukehren, das Verbot hätte garnicht kommen dürfen. Wenn sich die Energiekosten in Deutschland nicht massiv senken werden, gehts eben immer weiter Bergab. Und die grüne Politik der letzten 25 Jahre ist mitunter dafür verantwortlich.
Ohne Wirtschaft geht gaarnix, erst recht kein Klimaschutz.
Ohne Wirtschaft weltweit hätten wir überhaupt kein Klimaproblem😂
Ohne Grüne Politik wären unsere Energienkosten jenseits von Gut und Böse. Die Grünen haben in der Regierung Schröder / Fischer überhaupt erst die Erneuerbaren Energien so richtig gepushed. Ansonsten hätten wir vermutlich bis heute keine Solarpanels und Windräder in der Stromproduktion.
Und im übrigen sind wir weltweit immer noch die Nummer 3 der weltgrößten Wirtschaften, was angesichts unseres kleinen Territoriums (im Vergleich zur USA und China) und der kaum vorhandenen Bodenschätze nach wie vor eine bemerkenswerte Leistung darstellt.
Ergänzung ()
Was sind die Hauptursachen für den Temperaturanstieg seit 1850
Der Temperaturanstieg seit etwa 1850 ist fast vollständig menschengemacht und wird vor allem durch zusätzliche Treibhausgase aus der Nutzung fossiler Energien verursacht. [1][2][3]
## Hauptursachen im Überblick
- Verbrennung fossiler Brennstoffe
Kohle, Öl und Gas für Strom, Wärme, Verkehr und Industrie setzen große Mengen CO₂ frei, was den natürlichen Treibhauseffekt verstärkt und die Hauptursache der Erwärmung ist. [4][1][2]
- Industrie, Zement und Güterproduktion
Herstellung von Stahl, Zement, Chemikalien und Konsumgütern verursacht zusätzliche CO₂‑Emissionen sowie andere Treibhausgase wie Fluorkohlenwasserstoffe. [4][5][2]
- Landnutzungsänderungen und Entwaldung
Abholzung für Landwirtschaft, Viehzucht und Siedlungen reduziert CO₂‑aufnehmende Wälder und setzt beim Verbrennen/Rodungsfeuer zusätzlich CO₂ frei. [4][1]
- Landwirtschaft und Tierhaltung
Rinder und andere Wiederkäuer stoßen Methan aus, zudem entstehen aus Düngern Lachgas‑Emissionen; beide Gase sind deutlich stärkere Treibhausgase als CO₂ pro Molekül. [4][5][2]
- Andere Treibhausgase und Industriechemikalien
Fluorierte Gase (F-Gase) aus Kühlung, Schäumen und Elektronik tragen trotz kleiner Mengen erheblich zur Erwärmung bei, weil sie sehr hohe Treibhauspotenziale besitzen. [4][2]
- Rückgang kühlender Aerosole
Luftschadstoffe aus Industrie und Verbrennung enthalten Partikel (Sulfataerosole), die Sonnenlicht reflektieren und dadurch kühlend wirken; strengere Luftreinhaltepolitik verringert diesen „Maskierungseffekt“, sodass der reine Treibhausgas‑Einfluss stärker sichtbar wird. [6][7]
## Rolle natürlicher Faktoren
- Solare Schwankungen und Vulkane
Änderungen der Sonnenstrahlung und Vulkaneruptionen bewirken nur kleine, oft kurzfristige Temperaturschwankungen und können den langfristigen Erwärmungstrend seit 1850 nicht erklären. [1][3]
- Wissenschaftliche Attribution
Synthesen von Beobachtungen und Klimamodellen zeigen, dass die beste Schätzung ist, dass praktisch die gesamte Erwärmung von 1850–1900 bis 2010–2019 durch menschliche Einflüsse verursacht wurde. [8][3]
Jein, es gibt zwar viele Programme. Die Töpfe sind aber oft schnell leer, die Hürden hoch und Hauptnutznießer sind in der Regel die grossen Hausverwaltungen. Dafür ist die Grunderwerbssteuer hoch, Notar- und Gerichtskosten sowie Makler teuer. Wir haben nicht umsonst eine der niedrigsten Eigenheimquoten hier, in Österreich ist sie allerdings nicht viel höher.
Als wir unsere 10kwp Anlage vor ca. 5 Jahren haben bauen lassen, haben wir im Prinzip schon keine Förderung vom Staat bekommen, die Förderung der Wallbox von der KFW war auch chronisch leer.
Die Einspeisevergütung empfinde ich als Hohn aber seis drum.
Die Materialkosten für die Anlagen sind durch die Überproduktion in Asien mittlerweile stark gefallen, aber die Preise kommen nicht beim Verbraucher an, ob Förderung oder nicht. Profiteuere sind eigentlich immer nur die Fachbetriebe und der Staat der mehr Steuern einnimmt.
Ich sehe die ganzen Förderungen kritisch. Würde ich in Norwegen wohnen könnte ich mir eine Wärmepumpe komplett für 5k Euro einbauen lassen, hier in Deutschland werden die gleichen Geräte für wieviel eingebaut? 30-40k? Wie kann das denn sein?
In Diskussionen über ökologisch nachhaltige erneuerbare Energien, wie hier jetzt Solarpanels, ging es den Nutzern, in der Regel Eigenheimbesitzer, niemals oder nur sehr wenigen um Umweltschutz und Klima, sondern darum, auf der finanziellen Seite nachhaltig möglichst viel einzusparen. Genauso sieht es sehr oft übrigens beim E-Auto aus.
Ein Vermieter wird niemals, oder nur in sehr wenigen Fällen, seine Objekte mit Solarpanelen ausstatten, völlig egal, ob die bezuschusst werden oder nicht. Hier zählen nur die Einnahmen. Ein kleiner privater Eigentümer, der vielleicht 1 bis 3 Wohnungen im ländlichen Raum vermietet, der wird niemals im Leben auf Solarpanele upgraden.
Von den Zuschüssen hätten also nur Eigenheimbesitzer und Firmeninhaber mit Eigentum etwas. Mieter, die genauso arbeiten gehen, gehen hierbei in der Regel leer aus.
Also ich persönlich möchte nicht für die finanzielle Vorteile anderer aufkommen.
Fakt ist auch, dass sich Solarpaneele aus finanzieller Perspektive gänzlich ohne Zuschüsse lohnen.
Ein Vermieter wird niemals, oder nur in sehr wenigen Fällen, seine Objekte mit Solarpanelen ausstatten, völlig egal, ob die bezuschusst werden oder nicht.
[...]
Fakt ist auch, dass sich Solarpaneele aus finanzieller Perspektive gänzlich ohne Zuschüsse lohnen.
@mae Prinzipiell tun sie das. Niedrige Energiekosten will der Mieter, nicht der Vermieter. Letzterer will die Mieteinnahmen. Bisher haben Solarmodule keine positive Auswirkungen auf die Mieteinnahmen, weshalb der Vermieter auch kein Interesse an solchen Lösungen hat. Die bürokratischen Hürden für den Vermieter kommen dann noch oben drauf.
Interessant würde es für ihn erst dann werden, wenn es bspw. Vorgaben gäbe, dass für Wohnmietobjekte ohne Solarpanels auf dem Dach nur für "ortsübliche Vergleichsmiete minus X Prozent" vermietet werden dürften. Dann blieben "nur" noch die bürokratischen Hürden.
ging es den Nutzern, in der Regel Eigenheimbesitzer, niemals oder nur sehr wenigen um Umweltschutz und Klima, ... Genauso sieht es sehr oft übrigens beim E-Auto aus.
Da muss ich widersprechen. Bei PV-Anlagen steht sicherlich die Kostenersparnis und der Unabhängikeitsgedanke im Vordergrund, aber der Klimaschutz ist auch hier ein wichtiger Grund. Beim E-Auto (was ja oft mit der PV-Anlage zusammen angeschafft wird) sieht das dann doch anders aus. Da ist laut Umfragen der Kimaschutzu der Hauptgrund und war auch bei uns der Hauptgrund umzusteigen.
Da gibt es zwischen den Generationen und auch lokal grosse Unterschiede. Wenn ich meinen 70 jährigen Nachbarn von den Umweltvorteilen meines BEV erzähle dann reagieren die mit Desinteresse, erzähle ich ihnen das ich jedes Jahr über 3k Euro spare, sind sie plötzlich sehr interessiert.
@mae Prinzipiell tun sie das. Niedrige Energiekosten will der Mieter, nicht der Vermieter. Letzterer will die Mieteinnahmen. Bisher haben Solarmodule keine positive Auswirkungen auf die Mieteinnahmen, weshalb der Vermieter auch kein Interesse an solchen Lösungen hat. Die bürokratischen Hürden für den Vermieter kommen dann noch oben drauf.
Du erklaerst gerade, warum die erste Aussage stimmt, dass sich also Solarpaneele fuer Vermieter auch mit Zuschuss nicht lohnen. Und die widerspricht der zweiten Aussage; willst Du mit Deinem ersten Satz auf Radio Eriwan machen? Wobei ich mich schon frage, warum die Vermieter es nicht schaffen, den niedrigeren Strompreis als Vorteil ihres Mietshauses zu verkaufen, der in hoeheren Mieten resultiert.
Naja, jedenfalls hat die Politik die Rahmenbedingungen offensichtlich nicht so gestaltet, dass es fuer Vermieter attraktiv ist, eine PV-Anlage zu installieren. Ich vermute, die Kraefte, die hinter dem aktuellen Gesetzesentwurf stehen, haben eine Menge damit zu tun.
Wenn ich meinen 70 jährigen Nachbarn von den Umweltvorteilen meines BEV erzähle dann reagieren die mit Desinteresse, erzähle ich ihnen das ich jedes Jahr über 3k Euro spare, sind sie plötzlich sehr interessiert.
aus dem Grund argumentiere ich beim Thema Erneuerbare Energien schon lange nicht mehr primär mit Naturschutz / Klimaschutz / Emissionsvermeidung, sondern wirtschaftlich und der nationalen strategischen Ausrichtung.
Die meisten schert es nicht, was mit der Umwelt ist, weil wieso sollten sie, wenn die anderen... also Egoismus pur, bei dem man selber bloß nicht den kürzeren ziehen will. Kommt man aber mit den wirtschaftlichen Zahlen, insbesondere wenn man dann noch die garantiert steigenden Energiepreise bei Energieträgern für die das Ausland zwingend erforderlich sind (siehe Gas und Russland), ja dann... dann ist auf einmal interesse da...
Dass so eine lobbygetriebene Reiche da natürlich ein Hindernis ist, weil sie die Uhr rückwärts drehen will, anstelle dass sie den Ausbau der Erneuerbaren weiter vorantreibt, auch und gerade auf heimischen Dächern und sich zusätzlich etwas ausdenkt, wie man dann doch noch die Mieter unterstützt, damit die nicht dann am Ende des Tages drauf zahlen (ich meine entsprechende Konzepte gab es unter der Ampel, wenn auch afaik noch nicht wirklich gut ausgearbeitet? hab das nicht mehr im Kopf.)
ja, der Mann ist etwas arg über engagiert bei der Sache, hat aber dennoch seine Fakten beisammen, dank entsprechender Quellen und ist einen Blick wert
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ach ja... und hier ein weiterer Beleg für die Kompetenz die unsere Lobby-Ministerin an den Tag legt, dieses mal beim Thema Heizungen...
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