News Gesetzentwurf: Regierung will Solarförderung deutlich einschränken

foofoobar schrieb:
Input zu dem Thema aus dem Jahr 1978:
Da schaue ich heute Abend Mal rein. Danke für die Quelle. Wusste gar nicht, dass auch so alter Tobak in der Mediathek existiert
 
Zimmbo schrieb:
Ein schmilzender Gletscher tut niemandem weh, außer jemand steht drunter wenn eine Moräne abgeht oder so.
Du unterschätzt die Funktion der Gletscher für die Nivellierung der Flusspegel über das Jahr massiv.
Und viele der großen Flüsse dieser Welt haben ihren Ursprung dort wo es auch Gletscher gibt, und wenn man den noch schaut wo sich Zivilisationen angesiedelt haben sind das noch häufiger Flusssysteme die ihren Ursprung in Gletschergebieten haben.

BTW: Es ist ziemlich müßig ständig deine herbei phantasierten Thesen zu widerlegen, steckt da bitte vorher selbst Hirnschmalz rein, anstatt den Donald (flood the zone with shit) zu geben.
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Da schaue ich heute Abend Mal rein. Danke für die Quelle. Wusste gar nicht, dass auch so alter Tobak in der Mediathek existiert
Absoluter Klassiker, ich kann mich immer noch an die Originalausstrahlung erinnern, und obwohl ich damals noch keine Haare am Sack hatte konnte ich das gut nachvollziehen.
Ergänzung ()

wuselsurfer schrieb:
Ah ja und die Inflation ist auch im Phantasialand.
Kurzer OT-Einwurf:
Ohne Inflation kein Cash-Flow und damit quasi keine Wirtschaft.
Inflation zwingt dich quasi dazu Geld eben nicht zu horten sondern es in die Rotation zu werfen.
 
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@foofoobar
Was habe ich denn herbeiphantasiert?
Bzgl. den Gletschern, wer ist heute noch auf diese Funktion der Gletscher angewiesen? Wen juckt es ob der Bachlauf xy nichtmehr gleichmäßig Wasser führt? Große Flusssysteme die Infrastrukturrelevant sind, sind sicher nicht auf Gletscher angewiesen. Bissle Flora und Fauna geht verloren? Who cares? Wenn diese so wichtig wären dann hätten ja alle abseits der Alpen ein Rießen Problem. Wäre mir nicht bekannt.
 
Zimmbo schrieb:
wer ist heute noch auf diese Funktion der Gletscher angewiesen?
Wir alle, nur als Beispiel: Gletscher mit ihren Oberflächen (Eis und Schnee) reflektieren 99% der Sonnenenergie zurück in den Raum. Der dunkle Erdboden eher so um ~5%. Ergo: Statt ~0W/m² gibt es ohne Eis und Schnee also ~1200W/m² dazu. Es wird also wärmer dadurch.
Und: Vor der letzten Eiszeit war der Meeresspiegel ~100m höher wie heute. Das wird auch rückabgewickelt, wenn die Gletscher weg sind.
Zimmbo schrieb:
Bissle Flora und Fauna geht verloren? Who cares? Wenn diese so wichtig wären dann hätten ja alle abseits der Alpen ein Rießen Problem. Wäre mir nicht bekannt.
Ja, dann solltest du dich erst mal informieren, was im Moment alles auf der Welt los ist wegen Klimawandel. Kann man natürlich auch alles ignorieren oder sich denken "ich sehe das als nicht schlimm".
 
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Samurai76 schrieb:
Ja, dann solltest du dich erst mal informieren, was im Moment alles auf der Welt los ist wegen Klimawandel. Kann man natürlich auch alles ignorieren oder sich denken "ich sehe das als nicht schlimm".
Habe ich, und ich kenne alle Hochrechnungen bzgl. Meeresspiegel usw..
Meine Antwort, der Mensch wird sich anpassen müssen. An die letzte Eiszeit hat er sich auch angepasst. Und im Endeffekt ist alles eine Frage des Geldes bzw. Der Energie. Mit jeweils genug davon, gibt es für alles eine Lösung. War immer so und wird auch immer so sein. Massenausterben al la Dinosaurier mal ausgeschlossen. Wobei das nur eine Frage der Zeit ist, bis man soweit ist, um auch diese Gefahr sicher abzuwenden.
 
Zimmbo schrieb:
Meine Antwort, der Mensch wird sich anpassen müssen. An die letzte Eiszeit hat er sich auch angepasst. Und im Endeffekt ist alles eine Frage des Geldes bzw. Der Energie. Mit jeweils genug davon, gibt es für alles eine Lösung.
lässt du eigentlich absichtlich aus, dass wir heute mehr Menschen den je auf dem Planeten haben, die dann auch noch durch Grenzen und Migrationsregelungen aufgehalten werden (denn die Anpassungen "damals" bestand überwiegend aus Völkerwanderungen), während "das Geld" Heute alles unternimmt, um bestehende Strukturen aufrecht zu halten (so zum Beispiel Maßnahmen die dem Klimawandel entgegenwirken könnten bereits seit Jahrzehnten verzögern und verhindern, Grenzen gehärtet werden, Migration erschwert wird, die Transition zu erneuerbaren Energien aufgehalten wird, ...)?
 
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Samurai76 schrieb:
Wie geht unendlich Wachstum bei enldichen Ressourcen auf Dauer?

Unendliches Resourcenverbrauchswachstum geht natuerlich nicht.

Was aber tatsaechlich geht, ist unbegrenztes Wirtschaftswachstum bei begrenzten Resourcen. Dafuer muss allerdings die Wirtschaftsleistung vom Resourcenverbrauch abgekoppelt werden. Aber viele Leute (sowohl von den Wirtschaftswachstumsfans als auch von den Resourcenschonungsfans) glauben, dass die zwangslaeufig gekoppelt sind. Sind sie aber nicht. Eine Resource, von der sich die Wirtschaftsleistung schon erfolgreich abgekoppelt hat, ist die menschliche Arbeitskraft; die Wirtschaftsleistung pro Arbeitnehmer stieg in den meisten Jahren an.

Die Resourcen sind an die Wirtschaftsleistung ueber den Preis gekoppelt. Wenn der Preis der Resourcen im gleichen Mass steigt wie die Wirtschaftsleistung, dann ist der Resourcenverbrauch begrenzt. Wenn der Preis staerker steigt als die Wirtschaftsleistung, geht der Resourcenverbrauch langfristig zurueck.

Da die Resourcen tatsaechlich begrenzt sind, passiert das alles irgendwann ohnehin, aber wenn man einfach drauflosverbraucht, bis man es sich nicht mehr leisten kann, wird das eine harte Landung; neben den negativen Auswirkungen des Resourcenverbrauchs wird das auch fuer die Wirtschaftsleistung schlecht sein, weil die eine Vorlaufzeit braucht, um sowas zu verdauen.

Natuerlich wollen Kapitalisten am liebsten keine Kosten, keine Steuern zahlen, und moeglichst viele Subventionen (z.B. Industriestrom) fuer ihre Wirtschaftsaktivitaeten, das heisst aber nicht, dass das langfristig sinnvoll fuer die Wirtschaftsleistung ist.
 
Zimmbo schrieb:
Habe ich, und ich kenne alle Hochrechnungen bzgl. Meeresspiegel usw..
Meine Antwort, der Mensch wird sich anpassen müssen. An die letzte Eiszeit hat er sich auch angepasst. Und im Endeffekt ist alles eine Frage des Geldes bzw. Der Energie. Mit jeweils genug davon, gibt es für alles eine Lösung. War immer so und wird auch immer so sein. Massenausterben al la Dinosaurier mal ausgeschlossen. Wobei das nur eine Frage der Zeit ist, bis man soweit ist, um auch diese Gefahr sicher abzuwenden.
Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral.
Wie schätzt du die menschliche Moral seit der Explosion von Trinity ein?
 
mae schrieb:
Sind sie aber nicht. Eine Resource, von der sich die Wirtschaftsleistung schon erfolgreich abgekoppelt hat, ist die menschliche Arbeitskraft;
In anderen Worten: Es hat eine Verlagerung von Ressourcennutzung stattgefunden, keine generelle Abkopplung von Ressourcennutzung.

mae schrieb:
Wenn der Preis der Resourcen im gleichen Mass steigt wie die Wirtschaftsleistung, dann ist der Resourcenverbrauch begrenzt.
Dann gibt es inflationsbereinigt keine Steigung der Wirtschaftsleistung
 
KitKat::new() schrieb:
In anderen Worten: Es hat eine Verlagerung von Ressourcennutzung stattgefunden, keine generelle Abkopplung von Ressourcennutzung.

Wenn andere Resourcen nicht im selben Mass teurer werden, kann das vorkommen. Aber wie z.B. kommt es, dass man auf einmal mehr andere Resourcen mit der selben Menge menschlicher Arbeitskraft foerdern kann? Innovation.

Dann gibt es inflationsbereinigt keine Steigung der Wirtschaftsleistung

Die Basis der Inflationsbereinigung ist der Geldwert, nicht der Resourcenverbrauch.

Es gibt eine Steigerung der Wirtschaftsleistung durch Innovation auch ohne hoeheren Resourcenverbrauch.

Ein Beispiel: Durch Innovation wurden Dampfmaschinen eingefuehrt, die fuer dieselbe Nutzleistung weniger Kohle gebraucht haben. Die fuehrten dann zu erhoehtem Kohleverbrauch (Jever's Paradox). Wenn der Kohlepreis aber so gestiegen waere, dass gleich viel Kohle verbraucht worden waere, haetten diese Dampfmaschinen zu mehr Nutzleistung bei gleichem Resourcenverbrauch gefuehrt, und die hoehere Nutzleistung zu hoeherer Wirtschaftsleistung, auch inflationsbereinigt.
 
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foofoobar schrieb:
Zuerst kommt das Fressen und dann die Moral.
Wie schätzt du die menschliche Moral seit der Explosion von Trinity ein?
Oha, jetzt wird's philosophisch. Schwierige Frage. Allerdings wenn es um Atombomben geht, bin ich ehrlicherweise davon überzeugt, das die bloße Aussicht auf die sprichwörtliche Hölle auf Erden, schlimmeres verhindert hat. Man stelle sich nur mal den kalten Krieg, ohne dieses Damoklesschwert vor. Es gab genügend Anlässe einen dritten Weltkrieg zu starten. Das es nicht dazu gekommen ist, haben wir höchstwahrscheinlich den etlichen Atombomben auf beiden Seiten zu verdanken. Schwierig wird's nur wenn ein völlig Durchgeknallter die Dinger gehabt hätte, z.B. der Iran oder das dritte Reich.

Alles in allem, so im dritten Reich, der große Schritt nach vorn, holodomor, the rape of Nanking etc. Menschen können schon mega Scheisse sein. Ich denke aber die Menschheit ist so ca. 60% "gut" und 40% "schlecht". Sonst würde es ja gar nicht nach vorne gehen.
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DocAimless schrieb:
So sicher wie Energie aus fossilen Energieträgern in der Zukunft zu nutzen...
Kommt drauf an was du mit Zukunft meinst. In 100 Jahren wird keine Sau mehr mit nem stinkenden lauten Verbrenner unterwegs sein. Warum auch, ist jetzt schon absehbar das die Tage des Verbrenners im PKW angezählt sind, eventuell gibt's mit efuels nen Revival, aber sollte der Strom irgendwann so billig sein das man nicht mehr weiß wohin, dann gibt's wahrscheinlich eautos mit 3000km Reichweite.
Die bessere effizientere Technik siegt immer, diese muss nur günstig genug werden, dann findet automatisch ein Technologiewechsel statt.

Wahrscheinlich geht in 100 Jahren der fossile Verbrauch gegen 0. Man wird alles ölmäßige synthetisch herstellen. Ich bezweifle das Flugzeuge selbst in 100 Jahren elektrisch funktionieren. Die Energiedichte von Sprit ist einfach absurd hoch im Gegensatz zur Batterie.

@mae
Ist das nicht die Substitutionstheorie, das sobald etwas knapp wird oder sich als ungeeignet herausstellt, einfach etwas neues Erfunden wird? Sehr gutes Beispiel mit der Dampfmaschine.
 
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Zimmbo schrieb:
Oha, jetzt wird's philosophisch. Schwierige Frage. Allerdings wenn es um Atombomben geht, bin ich ehrlicherweise davon überzeugt, das die bloße Aussicht auf die sprichwörtliche Hölle auf Erden, schlimmeres verhindert hat. Man stelle sich nur mal den kalten Krieg, ohne dieses Damoklesschwert vor. Es gab genügend Anlässe einen dritten Weltkrieg zu starten. Das es nicht dazu gekommen ist, haben wir höchstwahrscheinlich den etlichen Atombomben auf beiden Seiten zu verdanken. Schwierig wird's nur wenn ein völlig Durchgeknallter die Dinger gehabt hätte, z.B. der Iran oder das dritte Reich.
Und wenn es nix mehr zu fressen gibt weil die Flüsse im Sommer nicht mehr aus den Gletschern gespeist werden würden so einige die Bombe werfen.
Und Wirtschaftsbla interessiert erst recht keine Sau wenn es nix zu fressen gibt.
 
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madmax2010 schrieb:
da hast du doch akkus, die du potentiell mit einbinden kannst
Nur wenn am Wochenende beide E-Autos zu Hause sind und nachgeladen werden wollen.
Das dauert in D noch 15 Jahre, das ich zu Hause einspeise und in der Arbeit mein E-Auto mit dem (selbst erzeugten) Strom lade. Minus einer kleinen Durchleitungspauschale.
madmax2010 schrieb:
das ist.. brutal teuer.
Pervers teuer trifft es eher.
Bzw. wie ich schon schrieb: am Markt vorbei.
madmax2010 schrieb:
Ich bin inzwischen zum teilweise selbst bauen gegangen. Hier grob beschrieben: https://cleversolarpower.com/diy-lifepo4-battery-12v/
Wobei nackte Zellen mir dann aus nahelliegenden Gründen doch zu krass sind.
Wechselrichter #1 ist E3DC. Wechselrichter #2 ein Deye-Hybrid. An den kann ich einen Selbstbauakku hängen. Da der in der Garage steht, muss ich ihn allerdings im Winter beheizen.
 
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catch 22 schrieb:
lässt du eigentlich absichtlich aus, dass wir heute mehr Menschen den je auf dem Planeten haben, die dann auch noch durch Grenzen und Migrationsregelungen aufgehalten werden (denn die Anpassungen "damals" bestand überwiegend aus Völkerwanderungen), während "das Geld" Heute alles unternimmt, um bestehende Strukturen aufrecht zu halten (so zum Beispiel Maßnahmen die dem Klimawandel entgegenwirken könnten bereits seit Jahrzehnten verzögern und verhindern, Grenzen gehärtet werden, Migration erschwert wird, die Transition zu erneuerbaren Energien aufgehalten wird, ...)?

Mehr Menschen bedeutet aber auch mehr Brainpower. Was die Auswirkungen von Umweltkatastrophen auf die Menschheit betrifft, ist es so das diese mit zunehmender Wirtschaftsleistung immer weniger Impakt haben. Das Wirtschaftswachstum übersteigt dabei die "stärker" werdenden Katastrophen bei weitem. Wenn Z.b. der Meeresspiegel steigt, baut man Dämme wie z.b. In den Niederlanden. Ich glaube da sind schon jetzt über die Hälfte "unter" Wasser und es funktioniert prächtig.
Ergänzung ()

foofoobar schrieb:
Und wenn es nix mehr zu fressen gibt weil die Flüsse im Sommer nicht mehr aus den Gletschern gespeist werden würden so einige die Bombe werfen.
Und Wirtschaftsbla interessiert erst recht keine Sau wenn es nix zu fressen gibt.
Es gibt auch nix mehr zu fressen wenn die Wirtschaft am Arsch ist, wieso treffen wir uns net in der Mitte und trinken nen Bierchen?
 
mae schrieb:
Aber wie z.B. kommt es, dass man auf einmal mehr andere Resourcen mit der selben Menge menschlicher Arbeitskraft foerdern kann?
irrelevant

mae schrieb:
Wenn der Kohlepreis aber so gestiegen waere, dass gleich viel Kohle verbraucht worden waere, haetten diese Dampfmaschinen zu mehr Nutzleistung bei gleichem Resourcenverbrauch gefuehrt,
nein
1) Dampfmaschinen fallen nicht vom Himmel, hast also Ressourcennutzung verlagert
2) eine Innovation kannst nur einmal nutzen - willst das unendlich fortführen bräuchtest du jedoch unendlich viele Ausführungen daovn
 
Zimmbo schrieb:
Mehr Menschen bedeutet aber auch mehr Brainpower. Was die Auswirkungen von Umweltkatastrophen auf die Menschheit betrifft, ist es so das diese mit zunehmender Wirtschaftsleistung immer weniger Impakt haben. Das Wirtschaftswachstum übersteigt dabei die "stärker" werdenden Katastrophen bei weitem. Wenn Z.b. der Meeresspiegel steigt, baut man Dämme wie z.b. In den Niederlanden. Ich glaube da sind schon jetzt über die Hälfte "unter" Wasser und es funktioniert prächtig.
Klar, alles ist unendlich verfügbar wenn es die Ideologie so vorgibt:

https://www.nlwkn.niedersachsen.de/...aus_dem_Jahresbericht_2008_herunterladen_.pdf

Ansonsten beschäftige dich mal mit dem Verhältnis Deichbreite zu Deichhöhe.
Und irgendwann kommt das Zeug auch unten durch.
Zimmbo schrieb:
Es gibt auch nix mehr zu fressen wenn die Wirtschaft am Arsch ist, wieso treffen wir uns net in der Mitte und trinken nen Bierchen?
Danke, nein.
 
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@foofoobar
Glaubst du nicht das in absehbarer Zeit ein adäquater Ersatzstoff für Klei zur Verfügung steht? Wir haben bisher für alles eine Lösung gefunden. Wieso sollte es dieses Mal anders sein? Genau aus dem Grund gibt es heute noch Waale, weil erdölbasiertes Lampenöl besser und billiger war. Ich bin auch kein Fan davon, das es wärmer wird, allerdings wird sich das niemals aufhalten lassen, wenn man sich alleine den Aufholbedarf von Indien China und Afrika anschaut, wird das klar. Also es wird wärmer werden und der Meeresspiegel wird steigen werden. Ich bin halt eher optimistisch und sehe das in der Vergangenheit immer zur rechten Zeit etwas neues Erfunden wurde. Wenn der Klei zu teuer wird, kommt der passende Ersatz um die Ecke. Gibt schon Tests zu METHA Material und Sand Asche Gemische als Ersatz für Klei. Das größte Problem ist wenn der Deich begrünt sein soll, das geht bisher nur mit Klei.

Schade um das Bier.
 
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