Gibt es Sata auf Nvme Adapter?

xammu schrieb:
... und die DC600 ist keine schlechte SSD. Hab davon 3 Stück im Einsatz.

Oh; ich habe auch im Bekanntenkreis ein paar DC600 verbaut.
Seinerzeit für 600-650 Euro. Für die 7.68TB-Variante.
 
prian schrieb:
Tja, der Zeitpunkt für ein NAS mit passender HDD-Bestückung ist sehr ungünstig.
Jop leider😟
prian schrieb:
Aber - ausgehend von ein einem 4-Bay System wäre es eine Möglichkeit, die bestehende HDD dort zu verbauen und ihr noch was beseite zu stellen. Dabei kämst du mit 2x 8TB (z.B. https://geizhals.de/western-digital-ultrastar-dc-ha340-8tb-wus721208ble6l4-0b47078-a3157874.html) und einem 4-Bay NAS (z.B. https://geizhals.de/qnap-turbo-station-ts-433-4g-a2749367.html) leider schon auf ca. 1240,- Euro
Ja mit 2x8Tb könnte man wenigstens mal anfangen... Kann man eigentlich bei einem NAS wie Synology auch externe Festplatten, die per USB angebunden sind, ins System einbinden oder sind die USB Ports nur zur Datenübertragung gedacht?
prian schrieb:
HDDs ca. 405 und NAS ca. 430 Euro. Ggf. spart man sich etwas bei einem UGreen-NAS, aber zaubern können die auch nicht, die 1200 stehen wohl bei obiger Zusammenstellung immer mindestens auf dem Kaufbeleg.
Ugreen hatte ich auch ins Auge gefasst, Hardwaretechnisch sind die sehr interessant allerdings wird von den Kisten ja meist für Anfänger abgeraten da die Synology-Software viel ausgereifter und einfacher sei...
prian schrieb:
Von RAID würde ich persönlich Abstand nehmen, das kostet nur Kapazität für mehr Verfügbarkeit, aber keinerlei Datensicherheit, die bekommt man nur durch Backup.
Ja scheint die beste Möglichkeit zu sein, wenn man eh nur einzelne grosse Dateien wie Filme speichern will also würdest die auch kein RAID1 machen?
prian schrieb:
Der Schluck aus der Pulle war zum Kaufzeitpunkt vor zwei Jahren schon groß, nun wäre die Pulle derzeit aber leer und eine zweite angebrochen, wenn man sich die aktuellen Preise ansieht. 😱

Das wäre mein Vorschlag, aber dein Bankkonto, deine Entscheidung und deine "Schmerzen".
Ja aktuell will ich das Geld einfach nicht ausgeben. Ich brauche nicht zwingend ein NAS und bei mir wäre auch die Implementierung noch eine Herausforderung da ich das Ding eigentlich nur ins Wohnzimmer stellen kann (da ich nur dort einen LAN-Anschluss habe), sprich da wird dann das Thema Geräuschkulisse auch noch relevant. Ich halte aber trotzdem immer die Augen nach einem guten Angebot offen...
Ergänzung ()

0x8100 schrieb:
wenn du einen aktiven hub nimmst (mit eigenem netzteil), dann hast du da kein problem.
Da fällt mir grad ein, ich habe noch eine alte Lenovo Dockingstation rumliegen - ginge das auch? Oder brauchts dazu einen Rechner?
 
fzst schrieb:
Ja mit 2x8Tb könnte man wenigstens mal anfangen... Kann man eigentlich bei einem NAS wie Synology auch externe Festplatten, die per USB angebunden sind, ins System einbinden oder sind die USB Ports nur zur Datenübertragung gedacht?
Mit Syn. kenne ich mich nicht aus, bei QNap kann man HDDs/SSDs extern anschließen, somit denke ich, dass es bei Syn. auch möglich ist.
fzst schrieb:
Ugreen hatte ich auch ins Auge gefasst, Hardwaretechnisch sind die sehr interessant allerdings wird von den Kisten ja meist für Anfänger abgeraten da die Synology-Software viel ausgereifter und einfacher sei...
Ich habe weder mit Syn. noch UGreen Erfahrung, ich setzte seit ca. 20 Jahren bereits NAS von QNap ein.
fzst schrieb:
Ja scheint die beste Möglichkeit zu sein, wenn man eh nur einzelne grosse Dateien wie Filme speichern will also würdest die auch kein RAID1 machen?
Das RAID1 kostet dich exakt 50% der Kapazität und soll wofür - für dich - gut sein.
RAID ist für höhere Verfügbarkeit, Backup für Datensicherheit.

fzst schrieb:
Ja aktuell will ich das Geld einfach nicht ausgeben.
Verständlich.
fzst schrieb:
Ich brauche nicht zwingend ein NAS und bei mir wäre auch die Implementierung noch eine Herausforderung da ich das Ding eigentlich nur ins Wohnzimmer stellen kann (da ich nur dort einen LAN-Anschluss habe),
Wo kommt das Netzwerk denn her?
Dort könnte man z.B. ein NAS aufstellen.
Meines steht im Keller.
fzst schrieb:
sprich da wird dann das Thema Geräuschkulisse auch noch relevant.
wenn es nicht im Wohnzimmer steht, ist es egal.
fzst schrieb:
Ich halte aber trotzdem immer die Augen nach einem guten Angebot offen...
Na dann viel Glück, die guten Angebote gibt es heute, schon morgen sind die Preise wieder gestiegen.
Das ist zwar etwas übertrieben, aber vor 2028 braucht man mit irgendwie sinkenden Preisen nicht rechnen, da die ja immer noch am Steigen sind.
fzst schrieb:
Da fällt mir grad ein, ich habe noch eine alte Lenovo Dockingstation rumliegen - ginge das auch? Oder brauchts dazu einen Rechner?
Was willst du damit machen?
 
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AAS schrieb:
Aktiv ist es theoretisch möglich, aber nur mit einer echten Bridge: Ein Controller müsste auf der einen Seite als SATA-Gerät auftreten und auf der anderen Seite einen PCIe/NVMe-Host bereitstellen. Praktisch ist das sehr aufwendig, selten und wirtschaftlich unsinnig – deshalb gibt es keine echten „NVMe-SSD an SATA-Port“-Adapter.
Der Aufwand ist vergleichbar zu einem USB2NVME-Adapter.
 
@foofoobar Nein, bei USB ist die Übersetzung einfacher, weil USB-Massenspeicher mit UASP bereits dafür ausgelegt ist, Speicherbefehle zu tunneln; ein Bridge-Chip kann NVMe-Kommandos relativ direkt darüber transportieren. SATA dagegen erwartet ein echtes AHCI/SATA-Gerät mit völlig anderem Befehlsmodell – der Controller müsste NVMe also nicht nur weiterreichen, sondern komplett in SATA-Kommandos übersetzen und sich selbst als SATA-SSD ausgeben.
 
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Ich bin jetzt echt zu faul das alles zu lesen.

Aber 2,5"Case mit Nvme schacht und USB sollte das Problem lösen.

Aber du kannst ja ein Aktiven Hub nehmen und dann daran eben alles über USB.
Oder ein Speicherpool aus den beiden USB Festplatten machen und die dann per hub dran, der braucht dann aber ebenfalls Strom da ein Port nicht genug liefern wird.

Hub mit 4 Ports und strom kostet keine 20€ Der von Sabrent hat sogar On/Off Schalter für die einzelnen Ports.
Nutze den schon viele Jahre für 2 Festplatten und allerhand externes zeug.
So nudelt auch der Anschluss der Festplatte nicht aus ;D
https://www.amazon.de/Sabrent-4-Port-USB-3-0-HB-U

Ob der 4 Festplatten packt weiß ich nicht. Müsste man mal gucken was auf dem netzteil steht. Auf der hersteller seite gibts sicher mehr infos.
https://sabrent.com/products/hb-um43?variant=41981198663937

Mit elektronik und den ganzen spannungs geschichten kenne ich mich nicht aus.
Aber eine SSD braucht ja nicht so viel wie eine Mechanische oder?
Aber man kann es ja testen und zur not zurück geben.
 
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AAS schrieb:
@foofoobar Nein, bei USB ist die Übersetzung einfacher, weil USB-Massenspeicher mit UASP bereits dafür ausgelegt ist, Speicherbefehle zu tunneln; ein Bridge-Chip kann NVMe-Kommandos relativ direkt darüber transportieren. SATA dagegen erwartet ein echtes AHCI/SATA-Gerät mit völlig anderem Befehlsmodell – der Controller müsste NVMe also nicht nur weiterreichen, sondern komplett in SATA-Kommandos übersetzen und sich selbst als SATA-SSD ausgeben.
UASP transportiert/tunnelt SCSI, kein NVME:

https://de.wikipedia.org/wiki/USB_Attached_SCSI
 
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Die Grundaussage von AAS stimmt dennoch warum es bei SATA schwieriger wäre.

Im Detail ist es übrigens noch deutlich komplizierter was die Protokolle bei per USB angeschlossenen NVMe Devices ist.

Bei Standard SCSI Befehlen wie z.B. für IO, bleibt es aus Betriebssystemsicht bei SCSI und das SCSI Kommando geht über UASP zum Bridge Chip und dieser macht dann aus dem SCSI Kommando ein NVMe Kommando, bekommt die Antwort vom der SSD und übersetzt direkt wieder zu SCSI und das geht dann zurück zum Host. Das ist kein Tunneling im eigentlichen Sinn.

Aber, es gibt NVMe Kommandos wo man nicht 1:1 in SCSI Kommandos übersetzen kann. Prominentestes Beispiel wahrscheinlich NVMe Logpages, zu denen auch die SMART Logpage gehört. Dafür müssen NVMe Kommandos komplett getunnelt werden und das macht man indem diese als Payload in nutzerdefinierte SCSI Kommandos verpackt werden und damit dann über UASP verschickt werden. Der Bridge Chip erkennt dann das custom SCSI Kommando, holt sich das NVMe Kommando aus den Nutzdaten und schickt dass dann zur SSD und zurück gehts dann analog zum Host.

Das ist auch der Grund, warum sowas wie IO immer funktioniert, aber NVMe spezifische Sachen wie SMART oder FW Update nicht, wenn das Tool nicht weiß, wie es die Kommandos über den Bridge Chip tunneln muss. Die meisten Herstellertools die für Consumer FW Updates bieten (Samsung Magician etc.), setzen voraus, dass die SSD nativ im System angeschlossen ist, aus genau diesem Grund.
 
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prian schrieb:
Mit Syn. kenne ich mich nicht aus, bei QNap kann man HDDs/SSDs extern anschließen, somit denke ich, dass es bei Syn. auch möglich ist.
Das wäre natürlich cool wenn das ginge, dann könnte ich meine 2.5" HDDs auch noch verwenden.
prian schrieb:
Ich habe weder mit Syn. noch UGrenn Erfahrung, ich setzte seit ca. 20 Jahren bereits NAS von QNap ein.
Das ist für mich schwierig einzuschätzen - kommt wohl darauf an, was man alles mit dem NAS machen möchte. Wenn man es "nur" als Medienserver und Backup für den Rechner haben möchte, braucht man wohl keine allzu aufwändige Softwarelösung mit automatischen Backups für multiple Geräte usw. Für meinen Anwendungsfall könnte ich wohl gut auch ein Ugreen o.ä. nehmen.
prian schrieb:
Das RAID1 kostet dich exakt 50% der Kapazität und soll wofür - für dich - gut sein.
RAID ist für höhere Verfügbarkeit, Backup für Datensicherheit.
Sorry ich meinte RAID0
prian schrieb:
Wo kommt das Netzwerk den her?
Dort könnte man z.B. ein NAS aufstellen.
Meines steht im Keller.
Ja schon aber ich wohne leider in einer Mietwohnung und da es ein Altbau ist habe ich nur eine Dose - im Wohnzimmer. Ich verstehe mich allerdings sehr gut mit meinem Vermieter und könnte wohl schon veranlassen, dass wir eine LAN-Verbindung in ein anderes Zimmer ziehen aber wäre halt doch wieder ein Aufwand...
prian schrieb:
wenn es nicht im Wohnzimmer steht, ist es egal.
Müsste es aber bei mir und die Lautstärke ist deshalb der Hauptgrund, warum ich mir bis jetzt noch kein NAS gekauft habe bzw. ich habe auf ein SSD NAS geschielt, das war mir aber immer etwas zu teuer und mittlerweile unbezahlbar...
prian schrieb:
Na dann viel Glück, die guten Angebote gibt es heute, schon morgen sind die Preise wieder gestiegen.
Das ist zwar etwas übertrieben, aber vor 2028 braucht man mit irgendwie sinkenden Preisen nicht rechnen, da die ja immer noch am Steigen sind.
Stimmt wahrscheinlich - wenn die Preise überhaupt wieder mal auf Pre-KI-Pandemie-Niveau sinken werden... aber günstiger wirds sicher mal wieder in den nächste 2-3 Jahren.

Ich bin jetzt mein ganzes Leben ohne NAS ausgekommen also werde ich das auch die nächsten 1-2 Jahre auch noch überleben ;) Hoffentlich entspannt sich die Situation dann mal wieder etwas oder ich stolpere über ein Schnäppchen auf dem Gebrauchtmarkt...
prian schrieb:
Was willst du damit machen?
Als aktiven USB-Hub nutzen aber ja ist wohl eine blöde Idee🙄😅
Ergänzung ()

TeaShirt schrieb:
Ich bin jetzt echt zu faul das alles zu lesen.

Aber 2,5"Case mit Nvme schacht und USB sollte das Problem lösen.

Aber du kannst ja ein Aktiven Hub nehmen und dann daran eben alles über USB.
Oder ein Speicherpool aus den beiden USB Festplatten machen und die dann per hub dran, der braucht dann aber ebenfalls Strom da ein Port nicht genug liefern wird.

Hub mit 4 Ports und strom kostet keine 20€ Der von Sabrent hat sogar On/Off Schalter für die einzelnen Ports.
Nutze den schon viele Jahre für 2 Festplatten und allerhand externes zeug.
So nudelt auch der Anschluss der Festplatte nicht aus ;D
https://www.amazon.de/Sabrent-4-Port-USB-3-0-HB-U

Ob der 4 Festplatten packt weiß ich nicht. Müsste man mal gucken was auf dem netzteil steht. Auf der hersteller seite gibts sicher mehr infos.
https://sabrent.com/products/hb-um43?variant=41981198663937

Mit elektronik und den ganzen spannungs geschichten kenne ich mich nicht aus.
Aber eine SSD braucht ja nicht so viel wie eine Mechanische oder?
Aber man kann es ja testen und zur not zurück geben.
Danke, ich werde mir einen aktiven USB-Hub holen, das ist für mein Setup die beste Idee. So muss ich mich dann auch nicht zwischen der 1tb und 2Tb SSD entscheiden sondern kann einfach beide nutzen. Die einzige Frage bleibt noch, wie er Zidoo mit mehreren Festplatten angeschlossen an einem USB-Port umgeht. Aber für 17€ kann man das ja einfach mal probieren...
 
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Oktober 2026
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