gibt's noch einen leichten Business Laptop <1,5kg mit optischem Laufwerk?

Lutz aus F

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Hallo in die Runde

mein alter Toshiba Portege 700 ist gerade 10 Jahre alt geworden und das Display warnt mit leichtem Geflacker/ Bildfehlern, dass es sich demnächst verabschieden könnte. Also ist es Zeit, die Fühler nach Ersatz auszufahren. Entscheidend dabei: Auch das nächste Gerät soll zwingend nur bis maximal 1,5 kg wiegen.
Ich finde erfreulich viele Modelle mit 14 Zoll Bildschirmdiagonale und UHD. Alles so weit schön, aber optische Laufwerke hat von den leichten Laptops für mobilen professionellen (nur Office) Einsatz keiner mehr verbaut; kann das sein - oder hab ich eins übersehen?

(Teure Geräte in der Preiskategorie eines Lenovo Yoga schließe ich nicht aus. Budget wäre da.)

Für ein kurzes "stimmt - kannste vergessen" oder den Hinweis auf einen passenden Anbieter / Serie wäre ich dankbar.

Gruß
Lutz
 
I'm unknown schrieb:
Bei 14" wäre mein persönlicher Favorit 3200x1800 oder besser 3200x2000 bei 200% Skalierung
Ich weis ja das es Entusiasten gibt, aber ich behaupte mal 8 von 10 Leuten merken den Optischen unterschied zu WQHD gar nicht. Ich selbst fahre nach wie vor mit FHD gut.

Was man mindestens beim mobilen Gerät aber sicher merkt ist der deutlich schnellere Akkuverbrauch und bei diversen Gelegenheiten auch die schwächelnden Grafikleistung. Ich kann auch hier nicht nachvollziehen warum auf unter 15 Zoll mehr als WQHD als Empfehlung gehen sollte.
 
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I'm unknown schrieb:
Bei 14" wäre mein persönlicher Favorit 3200x1800 oder besser 3200x2000 bei 200% Skalierung
Welche Laptops haben denn genau diese Zahlen? Wenn du sowas konkret nennst.

3200x1800 eher nicht, denn 3200x1800 wäre 16:9 Format, und damit ganz klar schlechter in Laptops für alles, was nicht Zocken oder Netflix/Youtube ist.

3200x2000: Wenn man hier den Unterschied zu diesen 2880x1800 überhaupt erkennt, sonst hat man keine Vorteile.
Man will ja, dass die Auflösung gerade so hoch kommt, dass man weder einzelne Pixel, noch die Pixelstruktur / Pixelgitter erkennt. Auch nicht, wenn man "etwas näher ran geht".

Keylan schrieb:
Ich weis ja das es Entusiasten gibt, aber ich behaupte mal 8 von 10 Leuten merken den Optischen unterschied zu WQHD gar nicht. Ich selbst fahre nach wie vor mit FHD gut.
Man sieht den Unterschied, aber es ist nicht so groß, wie man evtl denkt. Perfekt ist Full HD hier ganz klar nicht, weil man den Unterschied ja sehen kann. Aber es ist klar eher "meckern auf hohem Niveau".
Wenn man Schulnoten als analogie nehmen will... Noch so die Bonusaufgabe am Ende richtig lösen für die 1, und sich nicht mit einer 2 zufrieden geben.

Bei Notebooksn bis 1000€ finde ich Full HD (oder auch 1920x1200 als 16:10) absolut okay. Aber bei einem 2000-2500 Notebook noch Full HD zu haben... das passt hier einfach genau so wenig meiner Meinung nach, wie ein 768p Display in einem 800€ Notebook.
 
TomH22 schrieb:
Ich bin aber doch mal neugierig was Du im Jahr 2021 mit dem DVD Laufwerk willst. Schaust Du damit Filme?
Ja, bspw. die Tochter wird damit an Regentagen in den Ferien mit ausgewählten DVDs erfreut & ruhig gestellt. Gern auch mit Besuch/im Familienkreis per Beamer. (Den Fernseher hatten wir kurz nach ihrer Geburt mit einem Post-it "funktioniert einwandfrei" an die Straße gestellt. Als ich das nächste Mal an der Stelle vorbei kam, war er weg. Den endgültigen Abschied von der scheiß Berieselungskiste kann ich nur empfehlen. Würde ich direkt wieder machen. Und nein, ich will auch kein Netflix/Prime/Sky.)
Bei Beamer-Betrieb stöpsel ich also im Erdgeschoss Computer + Netzteil, Beamer, HDMI->VGA Adapter und ggfs. Soundbox zusammen und such' dafür oft das Klinke-Klinke Verbindungskabel in unserem Saustall. Na klar ist bei der Soundbox kurz vor Filmende der Saft alle und ich stöpsel das nächste Netzteil ein. Das externe DVD/Blueray-Laufwerk wäre dann halt noch ein Gebammel mehr als jetzt schon. Wenn dann in der Pinkelpause überdrehte 7-jährige durchs Wohnzimmer toben, bin ich für jedes Kabel dankbar, was ich nicht zwischen den Geräten aufgespannt habe.
(ok, wenn der neue Rechner wieder ordentlich Puste hat, entfällt immerhin das Netzteil, was ich für meinen betagten Computer jetzt brauche.).

Kurzfassung: Ich komme mit einem externen Laufwerk bestens klar. Kein Beinbruch. Wenn ich es selber aufräume, finde ich es vielleicht sogar schneller als das Klinkenkabel :-).
 
Ok, ich verstehe jetzt den inzwischen eben etwas altmodischen Ansatz zur DVD nutzung.

Seitdem Speicher halt in Terabyte grössen verkauft wird hat die DVD als Datenspeicher eben gröstenteils ausgesorgt.
Was man da an DVD's rippen und direkt auf dem Gerät speichern kann (wir reden hier von legaler Privatkopie) passt kaum in einen Schrank mit DVD's.
Aber gut wir haben dass jetzt ja geklärt und mit den kompakten externen Laufwerken tuts auch ein sehr kurzes Kabel, so dass keine weiteren Stolperfallen entstehen.
 
Keylan schrieb:
Da sind 13,3 Zoll doch grade Optimal.
Hi Keylan,
ja, wenn man die Kiste viel mit sich herumschleppt, ist das in der Tat richtig. Aber ich habe mich jetzt 10 Jahre lang dienstlich über das kleine 13,3 Zoll Display meines Toshibas gebeugt. Und davor waren es 8 oder 9 Jahre über einem 12" (oder waren es 12,5"?) bei einem frühen Lenovo Thinkpad Ultra. Ich krieg n Buckel.
Ich finde die Idee einfach schön, jetzt in der gleichen Gewichtsklasse dank technischem Fortschritt einfach mal ein etwas größeres Display zu haben. Die 2 Zentimeter gönn' ich mir. Wenn der schnellere Prozessor schon von der viel leistungshungrigen neuen Software aufgefressen wird. Und die größere Festplattenkapazität für die Patches von Microsoft und Adobe drauf geht. Dann will ich wenigstens weniger scrollen.
 
Lutz aus F schrieb:
Das externe DVD/Blueray-Laufwerk wäre dann halt noch ein Gebammel mehr als jetzt schon.

Blu-rays können mit dem von mir verlinkten Brenner nicht abgespielt werden, aber hier gehe ich mal von einem Tippfehler aus.
 
Lutz aus F schrieb:
Ich finde die Idee einfach schön, jetzt in der gleichen Gewichtsklasse dank technischem Fortschritt einfach mal ein etwas größeres Display zu haben.
Der technische Fortschritt hat aber eben auch die optischen Laufwerke sterben lassen. ;)

Wenn im Anforderungskatalog aber Blurays drin stehen gehts eh nur mit einem externen Laufwerk. Weil: interne Bluray Laufwerke sind noch viel länger ausgestorben und gabs in der Businesswelt eh nie.


Also, es bleibt bei dem Fujitsu als jüngstes "es gibt (gab) überhaupt was", oder externes Laufwerk
 
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species_0001 schrieb:
Wenn im Anforderungskatalog aber Blurays drin stehen gehts eh nur mit einem externen Laufwerk.

Und dazu käme dann noch eine spezielle (Bezahl-) Software für Filme auf Blu-ray. Die dann, von dem was man so liest, auch mehr schlecht als recht für ein flüssiges Filmerlebnis sorgt.
 
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Lutz aus F schrieb:
Bei Beamer-Betrieb stöpsel ich also im Erdgeschoss Computer + Netzteil, Beamer, HDMI->VGA Adapter und ggfs. Soundbox zusammen und such' dafür oft das Klinke-Klinke Verbindungskabel in unserem Saustall.
Du liebst es scheinbar Dein Leben umständlich zu gestalten ;)
Wie wäre es einfach mit einem Blue-Ray Player, die Dinger gibt es ab ca. 60 EUR neu? Viel weniger Geraffel und mehr Bedienkomfort. Außerdem nicht den auch dienstlich genutzten Laptop in der Nähe von Kindern, die vielleicht doch mal eine Flüssigkeit da rein kippen. Außerdem ist der notgedrungen während des Film Schauens entsperrte Dienst Laptop auch ein Sicherheits- und Datenschutz Risiko, zumindest wenn Deiner Tochter in ein Alter kommt oder ist, wo sie Lesen kann und den Computer eigenständig bedienen kann.
Lutz aus F schrieb:
Und davor waren es 8 oder 9 Jahre über einem 12" (oder waren es 12,5"?) bei einem frühen Lenovo Thinkpad Ultra. Ich krieg n Buckel.
Falls Du tatsächlich regelmäßig über längere Zeit ohne externen Bildschirm am Notebook Display arbeiten musst, würde ich Dir zu einem 15 Zoll Gerät raten. Sind natürlich nicht so schick und leicht, gibt es aber heute auch mit deutlich unter 2Kg.
 
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TomH22 schrieb:
Du liebst es scheinbar Dein Leben umständlich zu gestalten
haha - danke, ich erkenne mich wieder. Korrekter müsste es lauten: Meine fixe Idee, mit einem modernen Gerät auch unnötige altmodische Features ab decken zu wollen, macht mir das Leben schwerer statt leichter.

Ich wollte ja nur sicher gehen, dass ich bei der Recherche nicht irgendeine eierlegende Wollmilchsau mit Schwerpunkt auf Legacy-Technik übersehen hatte. Und siehe: Es hätte noch den einen Fujitsu gegeben... . aber ansonsten lautet das Fazit klar: "kannste vergessen".

Danke Euch allen für die Hilfe und rege Beteiligung,
Lutz
 
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