News Gigabit-Offensive: Vodafone will Glasfaser für 13,7 Millionen Anschlüsse

So jetzt muss ich mal als stiller Leser mein Dampf rauslassen. Irgendwie versammelt sich jedesmal wenn es Vodafone-Neuigkeiten gibt eine Anti-Vodafone Menge (erinnert mich analog an die sinnfreien CPU Diskussionen wo es nur um Markenliebe geht) und gleichzeitig wird dabei viel Unwissen nach Außen getragen und gleichzeitig wird mit Scheuklappen durch die Diskussion gepflügt.

Vodafone bietet schon seit geraumer Zeit höhere Geschwindigkeiten an während die Telekom erst jetzt den 100MBit/s+ Bereich in Angriff nimmt.
Bei Vodafone kann ich für 49€ 500MBit/s Down und 50MBit/s up buchen (also diamdomi bei der Telekom bekomm ich im besten fall auch nur 40 Mbit/s...)

Zweiter Punkt: Ohne die Kabelnetzbetreiber hätte die Telekom garkein Druck auszubauen. Das führt natürlich zur abstrusen Situation das gerne dort ausgebaut wird wo die Konkurrenz schon ausgebaut hat. Aber ohne Vodafone bzw. damals KD hätte ich wahrscheinlich hier immer noch 16M/Bits statt stabile 200.

Dritte Punkt: Es steht doch im Artikel das Vodafone auch unerschlossene Gebiete erschließen möchte (1 Million Haushalte)

Vierter Punkt: Bei mir liegt die gebuchte Geschwindigkeit nahezu immer stabil an. Es gab mal den Fall das durch die neuen Verträge unser Segment überlastet war. Das war genau ein Monat, dann wurden Bauarbeiten per E-Mail angekündigt. Aber man sollte natürlich anfügen das eine persönliche Erfahrung keine Statistik ist. Dies gilt für mich wie für euch. Aber die Reaktion von Vodafone zeigt mir eben das sie hinterher sind. Die Kabelnetzbetreiber und die kommunalen Glasfaserbetreiber sind doch nahezu die einzigen die dafür sorgen das was voran geht. Oder glaubt ihr die Telekom würde was ohne diesen Druck machen?

Also nicht Fuck Vodafone sondern Danke Vodafone, Danke Unitymedia, Danke m-net und danke an alle die kleinen oder großen Stadtwerke in Deutschland damit wir nicht für immer zurück bleiben. Ich werd nächstes oder übernächstes Jahr endlich 1GBit/s buchen können. (Endlich!)

EDIT: Mit Docsis 3.1 sind auch bessere Uploadraten möglich ;) :)
 
Problematisch sind mittlerweile eher die Peerings zu den kleineren oder mittelgroßen Hostern - sogar die großen schwächeln.
Was nützt Gbit für alle, wenn die Leitungen zwischen zb. Vodafone oder Telekom zu Netflix oder Youtube nur 10Gbit breit sind (ja sind mehr, als Beispiel übertrieben).
Hatte heut abend trotz 100Mbit Probleme beim streamen von meinem dedizierten Server bei einem großen Hoster, via VPN ging es dann problemlos, sprich das routing von Dtag zum Hoster war schlicht dicht. Und so sieht es bei vielen Anbietern zur Primetime aus.
 
@Stormregion0:
Kommt auch auf die Gegend an. Eine Siedlung, bestehend aus lauter Zweifamilienhäusern, wird Vodafone jetzt wohl kaum ausbauen wollen (zumal auch kein Bedarf für Kabelfernsehen ist, weil jeder eh ne Schüssel am Haus hat).

Also ist es zumindest auf dem Land egal, ob es Vodafone & Co. gibt oder nicht, was Ausbau durch die Telekom betrifft.
 
Ich kann auch bestätigen das Vodafone ausbaut.
Letzte Woche wurde jedenfalls durch ein Subunternehmen (Lehmensiek) die Straße aufgerissen und soweit ich das beurteilen konnte, Glasfaserkabel gelegt.

Derzeit ist hier jedenfalls nur das 200er Paket von denen verfügbar. Von der Telekom brauch man gar nicht reden, da kriegt man VDSL 50.

Hoffentlich passiert bald mehr.
 
Vindoriel schrieb:
@Stormregion0:
Kommt auch auf die Gegend an. Eine Siedlung, bestehend aus lauter Zweifamilienhäusern, wird Vodafone jetzt wohl kaum ausbauen wollen (zumal auch kein Bedarf für Kabelfernsehen ist, weil jeder eh ne Schüssel am Haus hat).

Also ist es zumindest auf dem Land egal, ob es Vodafone & Co. gibt oder nicht, was Ausbau durch die Telekom betrifft.

Da geb ich dir teilweise Recht. Es kommt vorallem auf eine Konkurrenzsituation an (oder es gibt halt ein Ausbauförderprogramm).
Ein Freund von mir hat in Bamberg gewohnt und über die Telekom 16MBit/s gebucht und schwanken zwischen 2-6 ist was angekommen. Wohlgemerkt in der Innenstadt von Bamberg. Dann hat sich die Stadt hingesetzt und mit den eigenen Stadtwerken ein Glasfasernetz aufgebaut. Als sie fertig waren wollte die Telekom komischerweise plötzlich auch ausbauen. Selbe gilt für meine Gegend. Ich wohne übrigens in einem Einfamilienhaus mit einer Schüssel ;)
Aber es gibt auch Mehrfamilienhäuser in Luftlinie 200m.
 
Warum steht sogar in der Überschrift "Glasfaser", wenn es doch um Docsis 3.1 über Koaxial geht?

Also, ich bin mit meinem 100/6 MBit-Anschluss von Vodafone technisch zufrieden, liegen 24/7 die bezahlten Bandbreiten an,

trotz dicht besiedeltem Wohngebiet mitten in der Stadt.

Aber die Überschrift wirkt irgendwie wie abgeschrieben aus dem neuesten Vodafone-Werbeprospekt,

und ich finde diese ganzen "Kabel-Glasfaser-Power" - Slogans vorsichtig gesagt grenzwertig ...

der nicht informierte Mitbürger lässt sich von sowas ja gerne blenden ( verarschen ).


Es geht hier doch sicher nicht darum, dass Vodafone Fttb / Ftth einsetzen will, somit ist die Überschrift Mist.
 
Zuerst mal finde ich es gut das sich was tut und dass der Telekom damit weiter Druck gemacht wird.

Falls Vodafone die 1 Gigabit auch in Stoßzeiten zuverlässig liefern kann (könnte ja sein) wird wohl kaum ein Kunde im normalfall zu den "popligen" 100Mbit VDSL der Telekom zurückkehren. Auch die kommenden bis zu 250Mbit mit Supervectoring sehen im Vergleich dazu schlecht aus. 1000 ist besser als 250 für Otto normal, vor allem wenn es noch gleich viel kosten sollte.
Damit wird auch die Telekom gezwungen mehr auf Glasfaser und damit FTTH zu setzen. Wobei ich eh davon dasging dass das passieren würde mit dem neuen Telekom Chef, sobald der derzeitige Bremser weg ist kann es nur besser werden....
https://www.golem.de/news/dirk-woes...hlandchef-steht-fuer-gigabit-1707-128994.html

"GigaGemeinde" erschließt sich für mich noch nicht ganz. So wie ich das verstehe sollen sich Gemeinden erstmal in Eigenregie ein Glasfasernetz mit Hilfe von staatlichen Zuschüssen aufbauen, Vodafone will also nur die Kosten für den Anschluss dieses Netzes an ihr Backbone übernehemen.
Warum zum Geier sollte sich aber eine Gemeinde die selbst ausbaut außschließlich Vodafone ans Bein binden anstatt ein Open Access Glasfaser Netz zu erstellen wo jeder Anbieter einsteigen kann. Ergibt irgendwie keinen Sinn
 
WommU schrieb:
Wer meint für einen Film mal 1/10 TB durchs Netz jagen zu lassen, der soll auch anständig bezahlen. Auch den Ausbau des Netzes.

Aber wahrscheinlich erwartet man dann, dass diejenigen, die mit 10 - 20 GB pro Tag auskommen das mitbezahlen.

Das ist ja mitunter der Sinn und Zwrck bei Mischkalkulationen bei unbegrenzt Angeboten. Also Entweder Hab ich in mrinrn Schwerpunktfächern verpennt, oder du verstehst dass Produkt nicht.

Wenn jeder so denken würde, müssten in Zukunft ja auch kinderlose Paare weniger Steuern zahlen, da Sie ja keine Kinder habrn, die das System belasten...
 
WommU schrieb:
Wer meint für einen Film mal 1/10 TB durchs Netz jagen zu lassen, der soll auch anständig bezahlen. Auch den Ausbau des Netzes.

Aber wahrscheinlich erwartet man dann, dass diejenigen, die mit 10 - 20 GB pro Tag auskommen das mitbezahlen.

Natürlich erwarte ich das. Breitband-Internetversorgung gehört im 21. Jahrhundert zur Infrastruktur, die der gesamten Bevölkerung zugänglich sein muss. Ansonsten lähmt das Entwicklung und Wirtschaft. So wie immer bei der Infrastruktur.

Ich erwarte von dir ja auch nicht, dass du unverhältnismäßig viel für Straßenbau/-instandhaltung ausgibst, auch wenn ich persönlich ausschließlich Fahrrad und ÖPNV oder für längere Strecken Bahn/Flugzeug nutze. Genauso interessiert es nicht, ob Oma Erna nun überhaupt ein Auto besitzt (oder einen Internetanschluss).
Es ist vollkommen klar, dass ordentlich ausgebaute Autobahnen wesentlich unsere Wirtschaft fördern.

Deshalb muss für Infrastruktur jeder zahlen.

Das Breitband-Internet die wichtigste Infrastruktur überhaupt für das 21. Jahrhundert ist, scheint bei einigen immer noch nicht angekommen zu sein...
 
Zuletzt bearbeitet:
Spaetestens wenn das Analoge Fernsehen von der Leitung weg sind werden die Uploadraten unter Docsis 3/3.1 steigen.

Ich krebse bei 120 MBit/s Down mit 6 MBit/s Up rum, warlich kein Gaumenschmaus. (Anbieter PrimaCom)
 
Ich brauche nur noch einen guten Upload, damit man vom NAS auch anderswo Blu-Rays streamen kann. Muss kein 4k sein.
 
DeusoftheWired schrieb:
DOCSIS bleibt einfach das Fastfood der Internetanschlüsse: Billig in jeder Hinsicht.

Nee sorry das ist Bullshit. Ich habe seitdem es den Tarif bei Kabel BW gibt DS 200 / US 20Mbit/s. Bis vor kurzem in 73207 und seit August in 72622, immer und zu jeder Tages- und Nachtzeit 190-220 Mbit/s im DS und 18-22 Mbit/s im US.
Über VDSL und Vectoring (welches in meiner Straße weder in 73207 noch in 72622 verfügbar war und ist) kann ich nur müde Lächeln.

Mit den kommenden Change Days und DOCSIS 3.1 im anmarsch, freue ich mich auf die wirklich zukunftsnahe Möglichkeit, 1Gbit/s Tarife buchen zu können. Auch wenn ich sicher einen Zwischenschritt mit 500 oder 750 machen werde.

Mit 16Mbit DSL an meinen Wohnort, ist die Telekom leider ~ 10 Jahre zu spät um mir ein WOW Gefühl zu entlocken!

EDIT: Update WoT
EDIT2: Im Bild zu sehen, Amplifi HD Router / AP ... dass "beste W-LAN" dass ich je hatte! Im Verbund mit einem zweiten Amplifi HD per wired backhaul im MESH mit einem weiteren Amplifi MESH AP
200m² Wohnung über 2 Etagen und Non-Stop WiFi in jeder Ecke. Alles davor war Schrott und / oder Spielzeug
IMG_20170911_231122.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde diese strikte Trennung der Kabelgebiete ganz schön bescheiden.
Den Kabelanbieter, dem das Kabel gehört, muss gewählt werden...in NRW kann ich nur zu Unitymedia, in Berlin zu Vodafone.
Besser sollte es Firmen geben denen das Netz gehört, und Anbietet Bit Strom-Zugänge kaufen können, wie bei DSL...nur das da die Telekom Anbieter der Leitungen ist, wenn ich nun 1&1-Kunde bin, nutze ich trotzdem eine Leitung der Telekom.
1&1 wirbt mit einem besseren Netz als die Telekom, was zwar technisch richtig ist, da 1&1 Zugang zum kompletten Netz der Telekom hat und nur einen Haushalt mehr anschließen muss, welchen die Telekom nicht hat, um ein besseres Netz zu haben...ohne das Netz der Telekom wäre 1&1 allerdings ein Nichts.

Das ganze, um ein Monopol zu verhindern...und im Kabel? Monopol ausdrücklich erwünscht. Friss oder stirb.
Damit jeder vom Netzausbau profitiert muss dieser von wirtschaftlichen Interessen abgekoppelt werden, jeder Haushalt muss einen FTTH Anschluss bekommen, dafür müssen ein mal ein paar Milliarden in die Hand genommen werden und dann hat man die nächsten 50 Jahre ausgesorgt.
Stattdessen werden Neubauten immer noch mit Kuperkabeln versorgt. Doch während die Telekom über diesen maximal 100Mbit/s verkauft, bieten die Kabelanbieter 400 und 500Mbit/s...da nehme ich dann die paar Nachteile (DS Lite etc.) in kauf.
 
Also bei mir ist bei VDSL25 Schluss. Die Telekom hat überall Glasfaser und Vectoring ausgebaut, nur unseren Verteiler nicht.

25 ist derzeit wirklich das Minimum um ordentliche YouTube Inhalte mit 1080P und 60FPS sehen zu können.

Ich habe nun seit einer Woche DSL Hybrid bis 50Mbit/10Mbit. Mein LTE Empfang ist 4/5 Balken. Im Speedtest bekomme ich jetzt statt 23/4 ; 66/13 also schon deutlich besser und das konstant. Leider sind die Latenzzeiten zum Spielen nicht geeignet. Obwohl ich einen Ping von 26ms habe, spielt es sich deutlich schlechter als nur über Kupfer.

Wenn man im Dorfbereich schon kein Glasfaser ausbaut, dann sollte man doch zumindest mal LTE richtig ausbauen. Denn 6 MBit down zum zocken sind absolut ausreichend. Bekommt man dann noch 150 MBit über LTE dazu, kann man riesige Gebiete mit guter Geschwindigkeit versorgen. Ich bin total begeistert wie gut Hybrid funktioniert.

Auf Dauer möchte ich dennoch Glasfaser haben, oder LTE mit 200+ MBit.
 
Stormregion0 schrieb:
Vodafone bietet schon seit geraumer Zeit höhere Geschwindigkeiten an während die Telekom erst jetzt den 100MBit/s+ Bereich in Angriff nimmt.

Supervectoring steht in den Startlöchern. Wichtiger als Gigabit in Ballungsräumen ist erst mal, 30 bzw. 50 Mbit/s bundesweit verfügbar zu haben, was auch bis 2020 das erklärte Ziel des Bundes ist.

Stormregion0 schrieb:
Bei Vodafone kann ich für 49€ 500MBit/s Down und 50MBit/s up buchen (also diamdomi bei der Telekom bekomm ich im besten fall auch nur 40 Mbit/s...)

Mit all den Nachteilen von DOCSIS, nämlich DS-Lite und haarsträubenden Überbuchungsfaktoren.

Stormregion0 schrieb:
Zweiter Punkt: Ohne die Kabelnetzbetreiber hätte die Telekom garkein Druck auszubauen. Das führt natürlich zur abstrusen Situation das gerne dort ausgebaut wird wo die Konkurrenz schon ausgebaut hat. Aber ohne Vodafone bzw. damals KD hätte ich wahrscheinlich hier immer noch 16M/Bits statt stabile 200.

Äh, nö. Wo schon ein Kabelanbieter ist, da wird nur im Ausnahmefall DSL/FTTH ausgebaut. Gibt erstens keine Förderung und zweitens bucht Otto Normalnutzer viel lieber nach Preis und nicht nach Qualität. Ob in einem Stadteil aus Mehrgeschossern jetzt 100 oder 1000 Mbit/s durch einen DOCSIS-Anbieter verfügbar sind, juckt die Telekomm nicht. Nur ob da überhaupt schon jemand ist.
Druck bekommt die Telekom durch regionale Anbieter, Stadtwerke und die deutsche Glasfaser.

Stormregion0 schrieb:
Dritte Punkt: Es steht doch im Artikel das Vodafone auch unerschlossene Gebiete erschließen möchte (1 Million Haushalte)

Wie in #6 geschrieben: Noch interessanter wäre es jetzt zu wissen, wieviele der 13,7 Mio. Anschlüsse von den 12,6 Mio. Haushalten gestellt werden, denn dann hätte man die Zahl der tatsächlichen Neuanschlüsse.

Stormregion0 schrieb:
Vierter Punkt: Bei mir liegt die gebuchte Geschwindigkeit nahezu immer stabil an. Es gab mal den Fall das durch die neuen Verträge unser Segment überlastet war. Das war genau ein Monat, dann wurden Bauarbeiten per E-Mail angekündigt. Aber man sollte natürlich anfügen das eine persönliche Erfahrung keine Statistik ist. Dies gilt für mich wie für euch.

Tja, es gibt eben auf der einen Seite das neu erschlossene Bauland mit 10 Reihenhäuschen auf dem Land, das ein eigenes Segment bekommen hat und dessen Nutzer immer die von ihnen gebuchte Übertragungsrate nutzen können, und auf der anderen Seite die armen Schweine in den Mietskasernen, die sich ihr Segment mit 5 Familien × 10 Stockwerke teilen müssen. Wenn das Ding dann nur mit 800 Mbit/s angebunden ist, kann man sich ausrechnen, für wieviele das reicht.
Genauso wenig Raketenwissenschaft ist es auch, sich auszurechnen, wo der Löwenanteil von Kabelfernsehen in den Siebzigern verbaut worden ist. Tipp: Dort, wo man mit minimaler Investition die maximale Zahl an Teilnehmern abgreifen konnte, und das war nicht auf dem Land.

tnlive schrieb:
Nee sorry das ist Bullshit. Ich habe seitdem es den Tarif bei Kabel BW gibt DS 200 / US 20Mbit/s. Bis vor kurzem in 73207 und seit August in 72622, immer und zu jeder Tages- und Nachtzeit 190-220 Mbit/s im DS und 18-22 Mbit/s im US.
Über VDSL und Vectoring (welches in meiner Straße weder in 73207 noch in 72622 verfügbar war und ist) kann ich nur müde Lächeln.

Wenn vor deiner Tür die Sonne scheint, es bei zehn anderen aber regnet, dann ist die Regenmeldung dieser zehn für dich wahrscheinlich auch „Bullshit“. Ich lächle dann über dich, wenn du mal versuchen solltest, aus dem WAN auf eines deiner Geräte im LAN zuzugreifen oder wiederkehrende größere Uploads zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
DeusoftheWired schrieb:
DOCSIS bleibt einfach das Fastfood der Internetanschlüsse: Billig in jeder Hinsicht.

Kabel hat einen Vorteil gegenüber Vectoring. Es ist seit Jahren verfügbar ;)

Es mag zwar wenige, aber lautstarke Nörgler geben die immer wieder die alte shared Medium Geschichte rausholen, aber wie wenig Leute sind davon betroffen das ihr Segment überbucht wurde?
 
t3chn0 schrieb:
25 ist derzeit wirklich das Minimum um ordentliche YouTube Inhalte mit 1080P und 60FPS sehen zu können.

Totaler Blödsinn.
Das geht auch mit 10mbit.
 
Die Bandbreite ist in der Tat deutlich zu hoch gegriffen. Andererseits schafft es Vodafone, selbst bei 200MBIT/s zwischendurch einige Sekunden lang die Ladeanimation zu zeigen wo Telekom mit 16MBIT/s keinerlei Probleme damit hat.
 
Würde nach Jahrelanger Erfahrung mit Vodafone, dieses Unternehmen meiden.
Leider gibts kaum Alternativen, O2 ist mittlerweile Schrott und Telekom ist extrem überteuert und Unity Media gibts in Bayern leider nicht:mad:
 
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