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Und was würde es bringen? Tesselation auf ner Onboard-Karte stelle ich mir ziemlich mühseelig vor ^^ Entwickler werden sicher auch nicht auf eine Grafikkarte mit Onboardlösung zurückgreifen. Oder gibt es im DirectX 11 irgendwelche Features gegenüber den Vorgängern, die performanceseitig überhaupt nicht ins Gewicht fallen, aber im Alltag essentiell sind?
USB ist standardmäßig eine Schnittstelle für Peripherie und Eingabegeräte. Mäuse, Tastaturen, Drucker, Scanner, Webcams etc. pp. Für einige davon ist sogar USB1 schnell genug. Für alle anderen, ja sogar für einen DSL-Anschluß per USB reicht die Geschwindigkeit von USB2.0.
Es gibt derzeit überhaupt nur eine einzige Anwendung, für die USB3.0 nötig wäre: um externe Festplatten schneller anzubinden. Und das geht sinnvollerweise besser per eSATA.
Also, wie wahrscheinlich ist es, daß jemand mehr als zwei USB3.0-Buchsen wirklich BRAUCHT? Zumal die natürlich per Hub vervielfältigt werden können.
hm also ein paar mehr usb 3 hättens sein können (sind doch eh abwärtskompatibel oder?)
und dx11 onboard wäre auch cool gewesen, is aber denke ich nicht unbedingt nötig da dx11 games warscheinlich eh nicht laufen würden, sinn ist ja eher der office betrieb^^
USB 3.0 ist nicht abwärtskompatibel und für einen Office Rechner wird dieses High-End-Board auch nicht verwendet, das kostet wahrscheinlich doppelt so viel oder gar mehr, wie ein Low-Budget-Mainboard, welches für Office Rechner verwendet wird.
Dort ist dann auch meist eine Intel OnBoard Grafiklösung verbaut, weshalb Intel auch Marktführer ist, doch das geht zu weit OT!.
On Topic:
Schönes Board, Genügend Sata 6GBit/s und der Rest ist auch sehr ansprechend.
Das ist eine Fehlinformation. USB ist grundsätzlich sowohl ab- als auch aufwärtskompatibel. An einem USB3.0-Anschluß wie dem des Mainboardes lassen sich Geräte nach USB3.0, 2.0 und 1.1 betreiben. Und auch umgekehrt funktioniert das. Allerdings gibt eben der "schwächste" Part die Norm vor, in welcher die Verbindung dann funktioniert.
Mechanische Inkompatibilitäten zwischen USB3.0 (vor allem bei Steckern/Buchsen Typ B) und vorherigen lassen sich meist per Adapter lösen. Die Buchse Typ A, wie am Board verwendet, ist aber vollkompatibel zu allen USB-Revisionen, wie auch der Controller alle unterstützt.
Mit Adaptern lässt sich alles lösen, damit kann man auch AGP-Grafikkarten in PCI-E Steckplätze stecken und umgekehrt, und auch S-ATA Festplatten an IDE-Anschlüssen anschließen.
Mit Adaptern lässt sich alles lösen, damit kann man auch AGP-Grafikkarten in PCI-E Steckplätze stecken und umgekehrt, und auch S-ATA Festplatten an IDE-Anschlüssen anschließen.
Nativ läßt sich aber JEDES USB-Gerät an solch eine USB3.0-Buchse anschließen, wie sie das Board hat. Dafür braucht es nicht mal Adapter. Und für ältere USB-Geräte auch keine neuen Kabel. Es paßt mechanisch, elektrisch und vom Controller her.
Wenn die Chipsätze erst USB3.0 integriert haben, wird es ausschließlich USB3.0-Anschlüsse an den Boards geben. Und es wird kein Problem sein. Eben weil die Abwärtskompatibilität vorhanden ist.