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Für 100€ wird das Kabel nur bis ANS Kondominium bzw ersten Raum davon gebracht. Es fehlt die vertikale Verkabelung IN die eigentliche Wohnung und nur um diese geht es
Vorschlag:
Den Router mit Glasfaser WAN Port unmittelbar neben dem BEP platzieren. Das benötigte Glasfaserkabel hat eine Länge von geschätzt 50 cm. In das bereits erwähnte Leerrohr kommt Kupfer (Cat 7).
Wenn man bedenkt das hier fast alle gemeinden FTTH anschlüsse haben bzw bekommen.
Somit gehört die infrastruktur dem LAND und nicht der Telekom. Ist mir persönlich lieber.
Beides falsch. Die Bundesregierung wollte seinerzeit Regulierungsferien für die Telekom, die EU-Komission hat das verboten. Telekom ist in Sachen Festnetzversorgung marktbeherschendes Unternehmen, daher in Sachen Festnetz reguliert. Egal ob per Glasfaser, Kupfer-DA oder Kupfer-Koax.
Derzeit ist die Telekom für FttH/B als marktbeherrschend eingestuft und somit Zugangs- und Entgeltreguliert, obwohl sie kaum über FttH/B-Anschlüsse verfügt und FttH/B im Markt auch insgesamt eine geringe Rolle spielt. Die Bundesnetzagentur hatte die Telekom im Jahre 2010 allein aufgrund der Ankündigung eines begrenzten FttH Ausbaus als einzigen Anbieter der Zugangs- und Entgeltregulierung unterworfen.
Das Mitbewerber das noch nicht nutzen dürfte am Verhältnis von Aufwand zu Nutzen liegen. Der 2019 hochlaufende FTTH-Ausbau dürfte da einiges in Bewegung setzen.
Link bitte. Bisher war mein Kenntnisstand das auch in Italien die Versorgung von Firmen wie Telekom Italia mit eigenem Material erfolgt.
Ergänzung ()
Beides falsch. Die Bundesregierung wollte seinerzeit Regulierungsferien für die Telekom, die EU-Komission hat das verboten. Telekom ist in Sachen Festnetzversorgung marktbeherschendes Unternehmen, daher in Sachen Festnetz reguliert. Egal ob per Glasfaser, Kupfer-DA oder Kupfer-Koax.
Das Mitbewerber das noch nicht nutzen dürfte am Verhältnis von Aufwand zu Nutzen liegen. Der 2019 hochlaufende FTTH-Ausbau dürfte da einiges in Bewegung setzen.
Leider nein. Die Region macht das in Eigenregie.
Irgendwie schade, denn eine Tochtergesellschaft eines des größten Elektrokonzerns in Italien pusht im Rest des Staates sehr schnell mit FTTH Anbindung und das zu den gleichen "Dumpingpreisen" wie bei FTTC jedoch Geschwindigkeiten bis zu 1000/300.
In unseren Breiten kostet ein 30/6 Anschluss schon um die 30€...
Man kann der Landesregierung für diese Entscheidung nur danken - würde mich nicht wundern wenn hier an gewisse Politiker ein Paar scheine geschickt wurden um so eine Entscheidung zu treffen
dvor schrieb:
Vorschlag:
Den Router mit Glasfaser WAN Port unmittelbar neben dem BEP platzieren. Das benötigte Glasfaserkabel hat eine Länge von geschätzt 50 cm. In das bereits erwähnte Leerrohr kommt Kupfer (Cat 7).
Wenn es sich um ein Mehrfamilienhaus handelt ist das nicht möglich denn jeder hat Zugang zum Raum wo die Stromzähler (meistens wird dort die GF platziert) sind. Zudem sind dort ja auch keine Steckdosen
"als marktbeherrschend eingestuft" bedeutet aber nicht dass es reguliert IST, es erfüllt nur eine der Voraussetzungen um zukünftig reguliert zu werden.
Dem Mitbewerber ist es doch kackegal wie groß der Aufwand dafür ist, wenn WIA zum regulierten Preis möglich ist.
Ich lasse mich gerne mit den regulierten Preisen vom Gegenteil überzeugen.
@h00bi: "Derzeit ist die Telekom für FttH/B als marktbeherrschend eingestuft und somit Zugangs- und Entgeltreguliert"
Ich sehe da wirklich keinen Interpretationsspielraum, die Aussage ist eindeutig. Du kannst aber natürlich gerne genauso vorgehen wie ich (falls Du Lust hast): Suche und präsentiere eine Quelle die Deine Aussage stützt. Ich habe auch nur gegoogelt.
Es liegt einfach daran, dass FTTH Vorleistungsprodukte verständlicherweise teurer als FTTC Vorleistungsprodukte sind.
Damit lassen sich die üblichen Preise von 1&1 und Co. nicht umsetzen.
Zusätzlich kommt das fehlende Interesse der Reseller, da mit FTTH lange nicht so viele potentielle Kunden wie mit FTTC erreicht werden können.